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VVS und Porsche führen Feinstaubticket fort

Mitarbeiterausweis gilt an Feinstaubalarmtagen als VVS-Ticket

2016 haben der VVS und Porsche mit der Einführung eines Feinstaubtickets neue Maßstäbe im betrieblichen Mobilitätsmanagement gesetzt. Jetzt haben sich der VVS und der Sportwagenhersteller Porsche über eine Fortführung für die aktuelle Feinstaubsaison verständigt. Ab Montag, 13. November 2017, gilt die gleiche Regelung wie in der vergangenen Feinstaubsaison. Porsche übernimmt an Tagen mit Feinstaubalarm die Bus- und Bahnfahrtkosten für seine Mitarbeiter. Das heißt, an Alarmtagen können Mitarbeiter ihren Unternehmensausweis für die Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz als VVS-Ticket nutzen. Neben Porsche hat auch Bosch in der Zwischenzeit ein solches Abkommen mit dem VVS abgeschlossen.

 

Der VVS-Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Fritz Kuhn, sagte zu der Einigung: „Das ist ein wichtiges Signal. Ich freue mich sehr, dass immer mehr Unternehmen Verantwortung übernehmen und ihren Mitarbeitern nachhaltige Mobilitätsangebote machen. Dass Porsche und Bosch nun erneut ihr Feinstaubticket möglich machen, ist ein positiver Beitrag zur Luftreinhaltung in Stuttgart. Wir können die Luft in Stuttgart nur gemeinsam besser machen."

 

Im Zuge der neuerlichen Feinstaub-Vereinbarung hat Porsche darüber hinaus angekündigt, dass das Unternehmen den Zuschuss zum VVS-FirmenTicket verdoppelt. Ab 1. Dezember 2017 zahlt Porsche Mitarbeitern, die mit den Öffentlichen zur Arbeit fahren, 20 statt bisher zehn Euro im Monat.

 

Die Feinstaubsaison endet am 15. April 2018. (uli)

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