Buchempfehlung
Fachwerkidyll im weiten Strohgäu
Korntal – Stammheim – Markgröningen – Hochdorf – Hemmingen – Ditzingen – Korntal
Tariftipp
TagesTicket ![]()
GruppenTagesTicket ![]()
4er-Ticket
Dauer ca. 4 h
Länge 42 km
1760 mal gesehen
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Anfahrt: Mit der S-Bahnlinie S6 bis Korntal
Rückfahrt: Von Bahnhof Korntal
Strecke: Die Tour verläuft auf festen Wegen. Das fruchtbare Strohgäu entdecken wir während dieser Tour, deren Höhepunkt sicher das idyllische Markgröningen ist. Hier finden wir eines der schönsten Stadtbilder des Landes mit zahlreichen sehenswerten Fachwerkhäusern.
Höhenunterschied: Etwa 250 Meter.
Empfohlene Karte: Freizeitkarte 520 Stuttgart, Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg.
Einkehrmöglichkeiten: In den Orten unterwegs.
Wegverlauf: Vom Bahnhof in Korntal aus fahren wir einige Meter geradeaus zur Weilimdorfer Straße, wo es nach rechts geht. An der Ampel biegen wir links ab in die »Solitudeallee« (Radwegschild »Ludwigsburg«) und radeln bis ans Ende der Bebauung. Vor dem Schild »Landschaftsschutzgebiet « biegen wir rechts ab. Die Straße zieht bald darauf nach links und bringt uns, ein Stück am Waldrand entlang, bis zur B 10. Gleich dahinter, noch vor dem Hotel, fahren wir nach links. Kurz darauf geht es nach rechts, wieder in die »Solitudeallee«. Auf ihr rollen wir aus dem Industriegebiet hinaus und biegen direkt nach dem Hochbehälter der EnBW links ab. Es geht am Waldrand entlang bis zu den Sportplätzen, wo wir uns links halten. Bald unterqueren wir die A 81; gleich danach, hinter dem »Betriebsraum« der EnBW, biegen wir nach rechts ab. Nun fahren wir bis zu einem Querweg; hier halten wir uns links, gleich darauf rechts. Vor der Bahnlinie
orientieren wir uns links. Wir unterqueren zwei Landstraßen, nach der zweiten biegen wir bei der zweiten Brücke rechts ab und kommen, vorbei an einer alten Grubbank, nach Markgröningen.
An der querenden vorfahrtsberechtigten Straße halten wir uns links, gleich darauf nochmals (Richtung »Vaihingen/Enz«). Es geht nun steil bergab zur Glems, vor der wir uns rechts halten. Einige Zeit später sind wir in Talhausen, wo wir den Bach nach links überqueren und auf der Bergstraße steil hinauffahren bis zu einem Querweg. In ihn biegen wir links ein, vor dem Aichholzhof halten wir uns rechts. Mit leichtem Auf und Ab kommen wir nach Pulverdingen. Hier orientieren wir uns an der Gabelung am Ortsende links, überqueren kurz darauf die B 10 und radeln nach Eberdingen-Hochdorf.
Gleich nach dem Friedhof biegen wir links ab zum »Keltischen Fürstengrabhügel«.
Es geht an diesem historischen Dokument vorbei. Etwas später biegen wir am querenden Feldweg links, dann gleich wieder rechts ab und fahren nach Schönbühlhof. Gleich nach der Unterquerung der B 10 radeln wir durch die Pforzheimer Straße nach rechts etwas hoch und biegen bei der nächsten Gelegenheit rechts ab (Radwegschild »Hemmingen«). Wir verlassen den Ort, überqueren wieder die Bundesstraße und halten uns dahinter links. Dann zieht der Feldweg nach rechts, und mit etwas Auf und Ab kommen wir nach Hemmingen. Gleich nach den ersten Häusern knickt die Straße rechts ab zur Landstraße. Dort biegen wir links ab und fahren über die Bahngleise und durch den Ort hindurch. Nach etwas Bergauf stehen wir vor einer vorfahrtsberechtigten Straße; unser ausgeschilderter Radweg geht auf der anderen Seite – die Richtung beibehaltend – weiter. Immer den Radwegschildern folgend, verlassen wir Hemmingen. Nach dem links in
einem Gehölz liegenden Kaiserstein fällt der Weg. Wo der asphaltierte Weg nach links abknickt, fahren wir unbefestigt geradeaus weiter, kommen steil
hinab zur Landstraße und biegen hier links ab. Etwas später zieht der Weg nach rechts, wir aber fahren geradeaus weiter, auf den Wald zu. Wo unser Weg rechts abbiegt, überqueren wir geradeaus weiterfahrend die Glems und halten uns dahinter am Waldrand rechts. Bald durchfahren wir das Areal der Glemsmühle und kommen zur Landstraße. Hier halten wir uns rechts, gleich nach dem Bach geht es nach links zur Talmühle. Der Weg umgeht das Anwesen
und knickt dahinter rechts ab; kurz darauf folgen wir dem Zeichen roter Punkt nach links. Bei den folgenden Abzweigungen behalten wir unsere (südliche)
Richtung bei bis zu einem Querweg. Hier fahren wir nach links und gleich wieder rechts. Auch am nächsten Querweg geht es nach links und gleich wieder rechts. Nun kommen wir hinunter zur Glems, die wir vor dem lang gestreckten Lagerschuppen überqueren. Dahinter fahren wir nach rechts weiter nach Ditzingen. Wer die Tour etwas abkürzen und zur S-Bahn-Station in Ditzingen möchte, fährt nun geradeaus weiter; nach Korntal biegen wir an der Bushaltestelle und vor den Tennisplätzen links ab (blauer Punkt, »Korntal«). Der Weg zieht etwas hoch zur Landstraße, wo wir uns rechts und gleich darauf links orientieren. Den Hof links liegen lassend fahren wir bis zu einem Querweg. Nun geht es nach links und gleich danach wieder nach rechts zur Landstraße. Wir radeln auf ihr kurz nach links und biegen in den zweiten Weg rechts ab (der erste führt zu dem Häuschen), unterqueren die Bahnlinie und kreuzen den Rot-Punkt-Weg. Nun biegen wir in das nächste nach rechts führende Asphaltsträßchen ein. Wir überqueren die Autobahn und rollen hinab
nach Korntal. An der querenden Weilimdorfer Straße biegen wir links ab; kurz darauf liegt rechts der S-Bahnhof.
Fachwerkidyll im weiten Strohgäu
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