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Fahrplanauskunft nach: Drei-Riesen-Wanderung bei Weinstadt

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Das war meine erste Wanderung durch die Weinberge und es hat mir wunderbar gefallen.... mehr

Von Gudrun Lutz:

Obwohl November, eine weniger schöne Jahreszeit, war es eine herrliche und auch... mehr

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Drei-Riesen-Wanderung bei Weinstadt

Bahnhof Beutelsbach - Ruine Kappelberg - Drei Riesen - Waldspiel- und Grillplatz - Kunst in den Weinbergen - Schnait - Bahnhof Beutelsbach.

Dauer ca. 3,5 h
Länge 12 km

Pfeil 9090 mal gesehen

SternSternSternStern 2 Bewertungen

  • Drei Riesen

    Drei Riesen

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Anfahrt: Mit der S 2 zum Beutelsbacher Bahnhof
Rückfahrt: Von Bahnhof Beutelsbach

Wanderstrecke: Auf meistens asphaltierten Wegen durch die Wein-Kulturlandschaft.


Wir beginnen am Beutelsbacher Bahnhof und gehen die Poststraße hinauf. Dort überqueren wir gleich auf dem Zebrastreifen die Straße und kommen hinauf zur Kaiserstraße. Unser Wanderzeichen Blauer Punkt führt die Kaiserstraße entlang, an der Remstalkellerei vorbei zur Schönbühlstraße. Dort ist die Wegtafel des kreuzenden Württ. Weinwanderweges. Wir aber gehen ein kurzes Stück die Schönbühlstraße hinauf, um dann nach rechts unserem Zeichen folgend in ein Weinbergsträßchen abzubiegen.

Nach links schauend sehen wir die Burgruine Kappelberg. Aussichtsreich ansteigend kommen wir auf die Höhe und dem blauen Punkt nach zum Aussichts - und Vesperplatz "3 Riesen".

Wir gehen auf dem Höhenrücken und gegenüber auf dem Grasweg weiter, der in ein Asphaltsträßchen mündet. Links die Obstbäume und rechts die Weinberge kommen wir wieder zur Schönbühlstraße und gegenüber auf den Gelben Weg. Wir folgen dem Gelben Weg und dann der Tafel zum Wasserwerk. Wir passieren die Weggabel nach Schnait (Wegtafel), gehen dort aber weiter am Wasserwerk vorbei Richtung Wanderparkplatz Pfaffenholz. Gehen Sie am Wasserwerk zur Erfrischung an den rechts in den Büschen versteckten Brunnen. Auch der schöne Ausblick ins Remstal läßt alle Mühe vergessen.

Wir wandern geradeaus weiter in den Feldweg hinein, bleiben aber oben und folgen bald diesem Weg nach rechts. Wir passieren die Wanderwegabzweigung nach Grunbach, bleiben aber geradeaus und kommen zum Saffrichhof. Nach links etwas bergab und dann am Waldrand entlang führt jetzt das Rote Kreuz nach ca. 250 m zum Park - und Waldspielplatz Pfaffenholz.

Wegen einer noch fehlenden Waldwegverbindung geht's jetzt unbezeichnet weiter. Wir müssen wieder zurück zur Weggabel vorm Saffrichhof und folgen dem Sträßchen für Anlieger im spitzen Winkel nach links Richtung Süden. Nach 1 km kommen wir zur K 1865 (Straße nach Manolzweiler) wir überqueren sie und wandern nach links auf dem breiten Grünstreifen der Straße entlang. Nach etwa 400 m an einem Wanderparkplatz beginnt die Kunst in den Weinbergen. Der Schnaiter Wengerter Ludwig Heeß hat hier nur so aus Freude und Hobby unglaubliches aus Stein geschaffen, aber schauen Sie sich seine Kunstwerke, die er heute noch herstellt, selbst an.

Wir gehen an der "Weinflasche" vorbei das Weinbergsträßchen hinunter und sehen an der ersten Abzweigung nach rechts einen auf das Sträßchen gemalten weißen Pfeil. Solche Pfeile finden sie an jeder Weggabel und wenn Sie diesen folgen werden Sie auf den 1,8 Kilometern keines der Kunstwerke verfehlen.

Bei der letzten Figur mit dem Korb auf dem Kopf, wieder an der Straße angekommen, gehen wir einfach das Weinbergsträßchen nach links Richtung Schnait hinunter. In Schnait gegenüber der Kirche und dem Silchermuseum, finden wir eine Wegtafel (Württ. Weinwanderweg) die den Weg nach Beutelsbach weist.
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Drei-Riesen-Wanderung bei Weinstadt

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Weinwandern pur

Von: | 10.06.2010 | SternSternSternStern

Das war meine erste Wanderung durch die Weinberge und es hat mir wunderbar gefallen. Die Wanderung verläuft meistens auf asphaltierten Wegen, ist gut ausgeschildert und mit der Beschreibung nachzulaufen. Wenn man eher auf Wildnis steht, ist man hier vielleicht nicht richtig, aber auch die Wein-Kulturlanschaft hat was und die Wanderung ist bestimmt mal "einen Ausflug wert". Die Wanderung ist wahrscheinlich am besten an den weniger schönen Sommertagen und von Herbst bis Frühling geeignet, weil die Wege gut befestigt sind, aber der Schatten an den Sommertagen fehlt.
Viel Spaß! :-)


Fast zu jeder Jahreszeit machbar

Von: Gudrun Lutz | 24.11.2009 | SternSternSternStern

Obwohl November, eine weniger schöne Jahreszeit, war es eine herrliche und auch abwechslungsreiche Wanderung mit weitreichenden Ausblicken. Ein bisschen Kunst am Wegesrand, Lehrreiches über Weintrauben ist am Wegesrand zu erfahren. Die Schuhe haben kaum eine Chance schmutzig zu werden. Die Wegbeschreibung ist fast perfekt, könnte aber einfacher gestaltet werden unter Hinweis auf die jeweilige Wegmarkierung.
Egal wie der Text ausgedruckt wurde, hoch, quer, am Ende der Zeile fehlten immer Wörter, zum Teil wesentliche Details. Warum?


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