Kommentare
Von Jochen Stoll:
Super gemacht von den Schülern, diesen Ausflug werde ich bald mal mit meiner Familie... mehr
Von Burgen und Gewässern
Von Fellbach Oeffingen über die Hofener Burgruine, entlang von Weinbergen hinab zum Max-Eyth-See
Tariftipp
TagesTicket ![]()
GruppenTagesTicket ![]()
4er-Ticket
Dauer ca. 4 h
Länge 6,5 km
9941 mal gesehen
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1 Bewertungen
Wir beginnen in Fellbach-Oeffingen an der Endhaltestelle der Linie 60 (Dieselstraße). Von dort laufen wir die Dieselstraße weiter und gehen kurz darauf nach rechts in die Benzstraße. Dann geht es links in die Hofener Straße und über die Brücke. Hier verlassen wir das Industriegebiet und folgen dem Weg geradeaus über das Schmidener Feld. Am Weg zwischen den einzigen beiden katholischen Orten der Umgebung, Oeffingen und Hofen, stehen insgesamt fünf Wegekreuze. Beim ersten Kreuz beginnt unsere Fotorallye.
Besonderheit dieser Tour ist die Fotorallye:
Die Klasse hat auf dem Weg bis zur Burgruine 10 und bei der Burg selbst weitere 10 Motive fotografiert, die es zu suchen gilt. Eine Karte zum Spiel, auf der grob markiert ist, wo sich die Motive befinden hilft (jüngeren Kindern) dabei.
Wer Interesse hat, die Fotorallye zu machen, findet hier die Materialien
- Fotos zur Fotorallye
- Kleine Karte ohne Hinweise auf die Ziele und mit Hilfestellung
- Lösung Nr. 1 und Lösung Nr. 2
Wir folgen weiter der Markierung „Roter Balken“ und gelangen durch Streuobstwiesen. Bei der Wegbiegung streifen wir links den „Oeffinger Scillawald“ (Naturschutzgebiet). Nun geht es steil bergab bis zur Antoniuskapelle. Von dort machen wir einen kleinen Abstecher zum Hohlbrunnen. Wir biegen nach links in einen kleinen Weg ein und erreichen nach ca. 150 Metern das Biotop mit Sitzgelegenheiten.
Zurück auf dem Hauptweg geht es weiter den Schinderbuckel hinunter. Er heißt so, weil er so steil ist. Beim Abstieg kommen wir am dritten Wegkreuz vorbei. Unten angelangt (beim vierten Kreuz) geht es weiter geradeaus nach Hofen.
Dort biegen wir beim Scheefskreuz (fünftes Kreuz) rechts ab in die Wolfgangstraße und kommen zur St. Barbarakirche, einer bekannten Wallfahrtskirche. Wir gehen um die Kirche herum und gelangen so zu den Ruinen der „Zwingburg derer von Hofen“.
Nun gehen wir die Wolfgangstraße weiter zum Neckar hinunter. Alternativ kann man auch von der Burg aus die Treppen runter zum Uferweg und dann links am Neckar entlang laufen. Kurz vor der Brücke steht linkerhand ein kleines Fachwerkhäuschen: das alte Fährhaus auf dem frühere Hochwasserstände in den Stein geritzt sind.
Wir gehen weiter den Uferweg Richtung Brücke und durch die Unterführung unter der Brücke hindurch. Dann geht es links hoch auf die Brücke. Von der Brücke hat man nochmals eine schöne Sicht auf die Burgruine. Außerdem kann man das Stauwehr und die Schleuse sehen und mit etwas Glück ein Schiff bei der Durchfahrt beobachten. Wir überqueren die Brücke und biegen nach der Brücke links ab Richtung Bad Cannstatt
Beim Schleusentor geht es rechts rein zum Libauer Weg. Die nächste Straße (Arnoldstraße) wieder rechts. Wir folgen weiter dem roten Balken und gehen die Keltersteige kurz und steil hoch. Die erste Straße gleich links rein weiter bergauf. Bei der nächsten Möglichkeit wieder links. Wir befinden uns jetzt auf dem Höhenweg. Der Höhenweg führt durch Weinberge und Gärten und bietet zahlreiche schöne Aussichten auf die Burgruine, Hofen, Neckarschleuse und Max-Eyth-See.
Wir folgen weiter der Markierung Neckarweg und dem roten Balken. Auch wenn in Freiberg der Weinwanderweg links abgeht, gehen wir geradeaus weiter dem Neckarweg und dem roten Balken folgend. Am Ende des Höhenweges befindet sich ein Spielplatz. Von dort machen wir einen Abstecher zum Aussichtspunkt Freienstein-Eulenbühl. Dazu gehen wir rechts hoch und gleich wieder links etwas den Berg hoch. Dann liegt vor uns der Aussichtspunkt, von dem aus man sowohl Richtung See als auch zurück auf den Höhenweg und den Neckar blicken kann. Wir gehen zurück zum Spielplatz und dann den Berg runter zum Max-Eyth-Steg, der wie der See nach dem schwäbischen Ingenieur und Schriftsteller Max von Eyth (1836-1906) benannt wurde und wegen seiner Bauweise auch liebevoll „Golden Gatele“ genannt wird. Von der Brücke gehen wir links runter und gehen gerade auf den Max-Eyth-See zu. Wir haben unser Ziel erreicht.
Den Originalbeitrag der Klasse O5 der Fröbel-Schule Fellbach finden Sie hier:
Download PDF-Flyer
Von Burgen und Gewässern
Kommentare
Super Ausflugstipp !
Von: Jochen Stoll |
18.09.2009 |
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Super gemacht von den Schülern, diesen Ausflug werde ich bald mal mit meiner Familie ausprobieren. Die Fotos sehen sehr einladend aus, da braucht man nicht in die Ferne schweifen, wenn die Nähe so viel Schönes bietet.
Von Burgen und Gewässern
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