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Von Wolfgang Lenz:

Eine sehr schöne Strecke, jedoch mit einem Schönheitsfehler, der aber ausgemerzt... mehr

Interessante Ziele an der Strecke
Naturschutzzentrum Schopflocher Alb
Naturschutzzentrum Schopflocher Alb

Zwischen der Burg Teck und der Ruine Reußenstein. mehr

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Tanz auf dem Vulkan

Vulkanschlote, Moore und Maare am Albtrauf

Tariftipp
TagesTicket shop
GruppenTagesTicket shop
4er-Ticket

Adresse
Bissingen (T)

Länge 12 km

Geeignet für
Gruppen, schönes Wetter

Pfeil 5885 mal gesehen

SternSternSternSternStern 3 Bewertungen

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Anfahrt: Mit der S1 bis Kirchheim (T), weiter mit dem Bus 175,176 bis Bissingen (T) See
Rückfahrt: Ab der Haltestelle Gutenberg Post mit dem Bus 177 nach Kirchheim (T), von dort weiter mit der S1 Richtung Stuttgart.

Wanderstrecke: Die ca. 12 km lange Wanderung beginnt mit einem relativ steilen Anstieg über den Albtrauf hinauf zum Aussichtspunkt Breitenstein und führt dann ebenen Weges zum Randecker Maar, Schopflocher Moor und zur Gütersteiner Hühlen, bevor man nach einem kurzen Abstieg Gutenberg erreicht.

Vor 16 Millionen Jahren kam es auf der Schwäbischen Alb zwischen Kirchheim und Urach zu zahlreichen Vulkanausbrüchen. Die Hinterlassenschaften dieses "Schwäbischen Vulkans" sind bis heute grandiose Zeugen der geologischen Geschichte des Landes. Auf der ca. 12 km langen Wanderung „Tanz auf dem Vulkan“ lassen sich die Vulkanschlote, Moore und Maare des „Schwäbischen Vulkans“ entdecken und erleben.

Von Bissingen unter Teck führt die Wanderung zunächst über den Albtrauf hinauf zum Breitenstein, einem massigen Kalkfelsen mit eindrucksvollem Panorama. Weiter geht's zum Randecker Maar: Der Blick in den Vulkanschlot gehört zu den großartigsten Aussichtspunkten auf der Schwäbischen Alb, mit Sicht auf die Limburg, den Aichel- und Turmberg, drei Zeugnissen des Schwäbischen Vulkans. Mit etwas Glück können Sie bei der Vogelzug-Station am Randecker Maar - bis zu 500 000 Vögel werden hier jährlich gesichtet – heimische Vögel beobachten.

Danach führt die Wanderung zum nächsten interessanten Stück Natur, dem Schopflocher Moor. Der verlandete See hat sich nach der Eiszeit über dem wasserstauenden Untergrund eines Vulkanschlots gebildet und bietet heute einen wichtigen Lebensraum für die seltenen Tier- und Pflanzenarten des Moors. Weiter südlich, am Einschnitt des Lenninger Tals, führt der Weg zur Gutenberger Höhle. An der ehemaligen Burg Wuelstein vorbei geht es hinab ins Tal nach Gutenberg.
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Kommentare

Tanz auf dem Vulkan

Kommentare

Infostand in Ziegelhütte nicht vergessen

Von: Wolfgang Lenz | 06.09.2011 | SternSternSternStern

Eine sehr schöne Strecke, jedoch mit einem Schönheitsfehler, der aber ausgemerzt werden kann.
Ca. 200 m vor Ziegelhütte führt der Weg scharf rechts weg über eine Bergkuppe (Gereut), welche aber keine attraktive Aussicht bietet. Dabei versäumt man einen sehr schönen Wegabschnitt auf einer alten Allee bis Ziegelhütte und den dort eingerichteten Infostand über das Randecker Maar. Auf dem Weg entlang der K 1250 zwischen H Unterm Greut und der H Torfgrube konnten wir erkennen, dass viele Wanderer von der Ziegelhütte kommend, einen bequemeren Weg entlang der L 1212 gewählt hatten. Diese Wegführung ist mit Sicherheit die weitaus attraktivere und sollte in den offiziellen Plan mit aufgenommen werden. Wir sind nur durch Zufall zum Infostand gelangt, weil wir den Abzweig verpasst hatten.


Tolle Tour und prima organisiert

Von: | 29.09.2010 | SternSternSternSternStern

Landschaftlich wunderschön.
Die Erläuterungen von Dr. Roth haben unser Wissenssprektrum wesentlich erweitert.
Die Kombination mit VVS war perfekt.


Von allem etwas

Von: | 20.09.2010 | SternSternSternSternStern

Ich hatte das Glück, die Wanderung als Ausflug mit dem Schwäbischen Heimatbund machen zu können, inkl. Führung am Breitenstein, Randecker Maar, Schopflocher Moor und Gutenberger Höhle. Aber allein die Landschaft ist herrlich und ich überlege schon, wem ich die tolle Strecke zuerst zeige.
Der Aufstieg von Bissingen (sehr gut mit dem Bus zu erreichen) ist etwas anspruchsvoll, aber danach läuft man gemütlich auf der Hochfläche entlang. Das erste Highlight ist gleich der Ausblick vom Breitenstein auf die Teck und kurz drauf das Randecker Maar.
Die Gutenberger Höhle ist nur am Samstag und Sonntag geöffnet und unter der Woche auf Anfrage. (am besten vorher informieren..)
Der Bus ab Gutenberg fährt nicht ganz so oft, deshalb sollte man sich auf jeden Fall vorher schlau machen, wann man ungefähr abfahren kann. (Ab der Höhle sind es ca. 30 Min zur Haltestelle)


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Tanz auf dem Vulkan

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