VVS Presseinformationen http://www.vvs.de de TYPO3 News Tue, 20 Aug 2019 00:01:20 +0200 Tue, 20 Aug 2019 00:01:20 +0200 TYPO3 EXT:news news-769 Thu, 15 Aug 2019 08:30:26 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen 1. FC St. Pauli https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-1-fc-st-pauli/ Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr – Fahrgäste sollten auch die Sonderlinie U11 nutzen Am Samstag, 17. August 2019, findet in der Mercedes-Benz-Arena das Spiel der 2. Bundesliga VfB Stuttgart gegen den 1. FC St. Pauli statt. Anpfiff ist um 13 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Wegen S21-Bauarbeiten ist die Einfahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof gesperrt. Außerdem gibt es Einschränkungen und eine andere Linienführung im Zusammenhang mit den Bauarbeiten in Vaihingen. Dies führt dazu, dass keine zusätzlichen S-Bahnen eingesetzt werden können. Fahrgästen wird deshalb geraten, die Stadtbahnlinie U11 zu nutzen. Vor Fahrtantritt sollten die Fans ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen.

Anreise:

  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 11.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 13.05 Uhr.

Abreise:

  • Nach Spielende fährt die U11 nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz).

Bei der An- und Abreise ist außerdem zu beachten, dass die S1 nur in der Fahrtrichtung Herrenberg – Kirchheim (T) im 30-Minuten-Takt fährt. In der Gegenrichtung ist die Linie S13 zwischen Kirchheim (T) und Flughafen/Messe im 30-Minuten-Takt im Einsatz. Die auf diesen Linien eingesetzten Langzüge halten am Neckarpark und werden zwischen Hauptbahnhof (oben) und Vaihingen ohne Halt umgeleitet. Wegen der begrenzten Kapazitäten werden die Fußballfans gebeten, auch über den Bahnhof Bad Cannstatt an- und abzureisen und die anderen S- und Regionalbahnlinien zu nutzen.

Wegen der Bauarbeiten fahren die Linien S4 Richtung Marbach/Backnang, S5 Richtung Bietigheim und S6 Richtung Weil der Stadt ab Hauptbahnhof (oben). (nh)

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news-768 Wed, 14 Aug 2019 11:22:35 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zu „Flammende Sterne“ in Ostfildern https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zu-flammende-sterne-in-ostfildern-2/ 16. bis 18. August – Eintrittskarte gilt auch als Ticket für Bus und Bahn – zusätzliche Züge im Einsatz

Beim internationalen Feuerwerksfestival „Flammende Sterne“ werden die besten Pyrotechniker der Welt von Freitag, 16. August, bis Sonntag, 18. August 2019, auf der Festwiese im Scharnhauser Park gegeneinander antreten und den Himmel über Ostfildern in ein spektakuläres Licht tauchen.

Für Besucher lohnt es sich, mit Bus und Bahn zu kommen: Die Eintrittskarte ist ein KombiTicket und gilt damit als Fahrkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel im VVS-Gebiet. Für eine bequeme Anreise zur Festwiese werden zusätzliche Züge eingesetzt. Direkt vor dem Haupteingang liegt die Haltestelle „Scharnhauser Park Kreuzbrunnen“ der Stadtbahn-Linie U7. Fahrgäste können außerdem an der Station „Scharnhauser Park“ aussteigen, die nur wenige Gehminuten vom Veranstaltungsort entfernt ist.

Auf der Hinfahrt fahren die Stadtbahnen der U7 (Mönchfeld – Hauptbahnhof – Ruhbank – Ostfildern) nach dem regulären Fahrplan, sind jedoch abends als Doppelzüge unterwegs.

Rückfahrt mit der U7:

- Am Freitag von 22.40 bis 23.45 Uhr im 7,5-Minuten-Takt, anschließend fahren sie alle 15 Minuten.

- Am Samstag von 22.40 Uhr bis Mitternacht im Fünf-Minuten-Takt, anschließend sind sie alle 15 Minuten unterwegs.

- Am Sonntag von 22.40 bis 23.45 Uhr im 7,5-Minuten-Takt, anschließend fahren sie alle 15 Minuten.

- Die letzte Abfahrt ab Kreuzbrunnen in Richtung Hauptbahnhof ist an allen Tagen um 0.30 Uhr.

U8 (Ostfildern – Heumaden – Möhringen – Vaihingen):

Weil die U7 mit zusätzlichen Zügen verstärkt wird, fallen an allen drei Tagen teilweise die Fahrten der Stadtbahn-Linie U8 Richtung Möhringen aus. Wer nach Möhringen möchte, kann mit der Stadtbahn U7 fahren und am Bopser in die U12 einsteigen.

Über die elektronische Fahrplanauskunft (EFA) des VVS unter www.vvs.de oder über die VVS-App „VVS-Mobil“ können sich Fahrgäste vor Fahrtantritt über ihre persönliche Verbindung informieren. (nh)

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news-767 Tue, 13 Aug 2019 13:33:55 +0200 VVS-Kundenzentrum am Hauptbahnhof zieht um https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-kundenzentrum-am-hauptbahnhof-zieht-um/ VVS- Kundenzentrum direkt neben Gleis 1 – DB-Reisezentrum künftig in BW-Bank Das VVS-Kundenzentrum und das DB-Reisezentrum am Stuttgarter Hauptbahnhof ziehen um. Ab 15. August 2019 finden Fahrgäste das VVS-Kundenzentrum in einem provisorischen Servicegebäude direkt neben Gleis 1. Das DB-Reisezentrum hat künftig in der Empfangshalle der BW-Bank direkt neben dem Hauptbahnhof seinen Platz. Dort sind neuerdings auch die beiden Kundencentren der beiden neuen Verkehrsunternehmen „Abellio“ und „Go-Ahead“ ansässig, wo Fahrgäste sowohl VVS-Tickets als auch persönliche Beratung bekommen.

Der Umzug hängt mit dem Umbau des historischen Bonatzbaus zusammen.

(ps)

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news-766 Thu, 01 Aug 2019 14:13:20 +0200 Mit dem X1 kostenlos aufs Sommerfest https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-x1-kostenlos-aufs-sommerfest/ Schnellbuslinie fährt auch am Samstag, 3. und Sonntag, 4. August 2019 – freie Fahrt für Fahrgäste Das Stuttgarter Sommerfest steht vor der Tür und lockt mit einem bunten Musikprogramm und allerlei kulinarischen Köstlichkeiten rund um den Schlossplatz und den Eckensee. Besucher sollten die zentrale Lage des Festes nutzen, um mit Bus und Bahn anzureisen. Anlässlich des Sommerfestes ist die Schnellbuslinie X1 von Cannstatt in die Stuttgarter Innenstadt auch am Wochenende von Samstag, 3. August und Sonntag, 4. August 2019 jeweils von 15.30 bis 24 Uhr unterwegs. Besonderes Extra: Für die Fahrt im X1 ist in diesem Zeitraum kein Ticket notwendig, alle Fahrgäste sind kostenlos unterwegs.

Der Bus ist eine gute Alternative zu den Stadtbahnlinien U1 und U2 Er ist alle zehn Minuten im Einsatz und macht an folgenden Haltestellen Stop: Bad Cannstatt Wilhelmsplatz – Dorotheenstraße – Rathaus – Wilhelmsbau (Stadtmitte) – Büchsenstraße – Kleiner Schlossplatz – Hauptbahnhof. Vom Wilhelmsplatz zur Dorotheenstraße braucht der Bus neun Minuten. Von dort aus sind es nur noch wenige Meter zum Sommerfest rund um den Schlossplatz.

Fahrgäste finden ihren individuellen Fahrplan in der VVS-Fahrplanauskunft unter vvs.de oder die App „VVS mobil“. (ps)

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news-765 Thu, 25 Jul 2019 16:13:28 +0200 VVS kooperiert weiter mit dem VfB Stuttgart https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-kooperiert-weiter-mit-dem-vfb-stuttgart/ Fußballfans können auch in der zweiten Liga weiterhin mit dem VVS-KombiTicket zur Mercedes-Benz Arena fahren Die Fans des VfB Stuttgart können auch in der zweiten Liga mit ihrer Eintrittskarte kostenfrei mit Bus und Bahn zu den Heimspielen in die Mercedes-Benz-Arena fahren. Jochen Röttgermann, Vorstand Marketing und Vertrieb des VfB Stuttgart, sowie die VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger und Horst Stammler haben sich rechtzeitig zum Start der neuen Saison auf eine Fortführung der Partnerschaft verständigt.

„Wir freuen uns, dass der VVS ein starkes Zeichen setzt und mit uns in der Zweitliga-Saison zu angepassten Konditionen kooperiert. Die Anreise unserer Fans ist uns ein wichtiges Anliegen. Mit dem VVS-Ticket können wir den Fans, die im Besitz einer Eintrittskarte sind, weiterhin ein kostenloses und komfortables Anreisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln garantieren“, sagt Jochen Röttgermann.

„Wir haben die Zusammenarbeit mit dem VfB vor mehr als 30 Jahren gestartet. Auch in der hoffentlich kurzen Zeit in der zweiten Liga wollen wir diese Erfolgsgeschichte fortführen und drücken natürlich die Daumen, dass die aktuelle Saison auch in sportlicher Hinsicht ein Erfolg wird“, sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

In der vergangenen Saison sind im Durchschnitt circa 54.000 Fans zu den Heimspielen in die Mercedes-Benz Arena gepilgert. Insgesamt haben mehr als 920.000 Zuschauer in der vergangenen Saison die Heimspiele des VfB besucht. „Auch unsere Verkehrsunternehmen und deren Mitarbeiter müssen zu den Heimspielen Höchstleistungen aufbringen. Immerhin fahren weit mehr als die Hälfte aller Fans heute mit Bus und Bahn ins Stadion“, sagte Geschäftsführerkollege Thomas Hachenberger. Zum Auftakt der neuen Saison erwartet der VfB am Freitag, 26. Juli, das Team von Hannover 96.

Um die vielen Fußballanhänger sicher und bequem zum Spiel und wieder nach Hause bringen zu können, sind die Bahnen in dichterem Takt und mit mehr Kapazitäten unterwegs. Auch die Veranstaltungslinie U11 ist im Einsatz, um die Fanmassen zum Stadion hin und nach Spielschluss wieder zurückzubringen. Das KombiTicket gilt ab drei Stunden vor dem Anpfiff und bis Betriebsschluss am jeweiligen Spieltag.

Seit mittlerweile 36 Jahren gibt es die Kombination von Eintrittskarte und VVS-Ticket. Im vergangenen Jahr wurden im gesamten VVS rund 7,3 Millionen KombiTickets verkauft. Mittlerweile ist das Ticket bei Großveranstaltungen im Bereich Kunst, Kultur und Sport sowie bei der Messe eine gesetzte Größe – dank der Kooperation mit insgesamt 40 KombiTicket-Partnern in Stuttgart und der Region. So gibt es das Ticket unter anderem für alle Veranstaltungen im NeckarPark, auf der Freilichtbühne Killesberg, für die Heimspiele des Basketball-Bundesligisten „MHP Riesen“ und für alle Publikums- und Fachmessen der Messe Stuttgart. Mittlerweile sorgt das KombiTicket für etwa 8,5 Millionen Euro Umsatz im Jahr.

(ps)

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news-764 Thu, 25 Jul 2019 11:24:18 +0200 S-Bahn-Baustelle zwischen Vaihingen und Rohr: VVS-Fahrplanauskunft informiert über Einschränkungen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/s-bahn-baustelle-zwischen-vaihingen-und-rohr-vvs-fahrplanauskunft-informiert-ueber-einschraenkungen/ In den Sommerferien zwischen 27. Juli und 15. September 2019 – Fahrgäste informieren sich am besten vor jeder Fahrt über die EFA Urlaubszeit ist Baustellenzeit – die S-Bahn Stuttgart nutzt die verkehrsärmeren Sommerferien für Bauarbeiten auf der Gäubahn. Während dem 27. Juli und 15. September 2019 werden auf der Strecke zwischen Stuttgart-Vaihingen und Rohr Gleise und Weichen erneuert, wodurch es zu größeren Einschränkungen bei der S-Bahn, im Regionalverkehr und im Fernverkehr kommt. Fahrgäste müssen sich auf längere Fahrzeiten, dünnere Takte und neue Liniennummern einstellen.

Die Bauarbeiten finden in verschiedenen Bauphasen statt, was zu unterschiedlichen Einschränkungen führt. Der VVS empfiehlt seinen Fahrgästen, sich vor jeder Fahrt über ihre jeweilige Verbindung in der App „VVS mobil“ oder der Fahrplanauskunft auf der VVS-Homepage zu informieren. Dort können sich die Reisenden ihre individuelle Verbindung anzeigen lassen.

Detaillierte Informationen zu den Bauarbeiten sind hier zu finden:

www.vvs.de/bauarbeiten-vaihingen-rohr

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news-763 Wed, 24 Jul 2019 11:38:02 +0200 Bürger aus 14 weiteren Kommunen können ab nächstem Jahr mit dem günstigen StadtTicket fahren https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/buerger-aus-14-weiteren-kommunen-koennen-ab-naechstem-jahr-mit-dem-guenstigen-stadtticket-fahren/ VVS-Aufsichtsrat stimmt der Einführung ab 2020 zu Der Aufsichtsrat des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS) hat in seiner Sitzung am 23. Juli grünes Licht für die Einführung von 14 weiteren StadtTickets gegeben. Die StadtTickets sind für beliebig viele Fahrten an einem Tag innerhalb einer Stadt gültig. Sie kosten drei Euro für eine Einzelperson und sechs Euro für Familien und Gruppen bis fünf Personen. Das erste StadtTicket dieser Art wurde vor einem Jahr in Ludwigsburg eingeführt und hat sich sehr bewährt. Im ersten Jahr wurden bereits über 400.000 StadtTickets in Ludwigsburg verkauft. Ab 1. Januar 2020 werden 14 weitere Kommunen ein StadtTicket einführen.

Landkreis Böblingen

  • Böblingen/Sindelfingen*
  • Leonberg
  • Renningen

* In Böblingen/Sindelfingen gilt das StadtTicket bereits ab 15. Dezember 2019, da zum Fahrplanwechsel der neue Stadtverkehr Böblingen/Sindelfingen an den Start geht.

Landkreis Esslingen

  • Filderstadt
  • Kirchheim unter Teck
  • Leinfelden-Echterdingen
  • Plochingen
  • Reichenbach/Fils

Landkreis Ludwigsburg

• Asperg

• Ditzingen

• Kornwestheim

• Remseck am Neckar

• Tamm

Rems-Murr-Kreis

  • Kernen im Remstal

Durch die vergünstigten StadtTickets nehmen die Verkehrsunternehmen im VVS weniger Geld ein. Diesen Betrag werden die Kommunen dauerhaft ausgleichen. Die Gemeinderäte der jeweiligen Städte und Gemeinden haben dem bereits zugestimmt.

„Der Vorteil der StadtTickets liegt auf der Hand. Wer sich bislang beispielsweise für zwei Fahrten in einer Stadt zwei EinzelTickets für insgesamt fünf Euro gekauft hat, braucht jetzt nur noch drei Euro für ein TagesTicket zu bezahlen. Die dritte Fahrt ist umsonst“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. Da die meisten Kunden hin und zurück fahren, dürfte sich das neue StadtTicket zum Basisangebot im Gelegenheitsverkehr entwickeln.

Bis jetzt gibt es das StadtTicket als TagesTicket in drei Städten im VVS: Neben Ludwigsburg haben auch Herrenberg (im Januar 2019) und Esslingen am Neckar (im April 2019) ein StadtTicket eingeführt. (uli)

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news-762 Wed, 24 Jul 2019 11:37:24 +0200 Bahnhof Ergenzingen kommt in den VVS https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bahnhof-ergenzingen-kommt-in-den-vvs/ VVS-Aufsichtsrat beschließt tarifliche Integration Der VVS-Aufsichtsrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Aufnahme von Ergenzingen in den Verkehrsverbund Stuttgart beschlossen. Damit gehört die Rottenburger Ortschaft ab 1. Januar 2020 zum VVS. „Wir freuen uns sehr, dass dieser lang gehegte Wunsch in Erfüllung geht und der VVS-Aufsichtsrat den Weg für die tarifliche Integration frei gemacht hat“, sagte Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher.

Ab dem nächsten Jahr wird die Ortschaft in der VVS-Ringzone 6 angesiedelt sein. Fahrgäste, die von Ergenzingen nach Stuttgart unterwegs sind, brauchen für ein EinzelTicket für eine Fahrt von Ergenzingen nach Stuttgart (sechs Zonen) nur noch 7,70 Euro statt 9,40 Euro bezahlen. Das TagesTicket für sechs Zonen ist für 13,20 Euro zu haben.

Für die tarifliche Integration von Ergenzingen müssen die Stadt Rottenburg und der Landkreis Tübingen einen jährlichen Betrag von 33.000 Euro an den VVS zahlen. Dieser wird zum Großteil dafür genutzt, um die Mindereinnahmen der Verkehrsunternehmen im VVS auszugleichen, die durch die Aufnahme Ergenzingens entstehen. (ps)

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news-761 Wed, 24 Jul 2019 11:36:50 +0200 Heimerdingen, Hemmingen und Münchingen rücken näher an Stuttgart heran https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/heimerdingen-hemmingen-und-muenchingen-ruecken-naeher-an-stuttgart-heran/ VVS-Aufsichtsrat verlegt drei Teilorte und Kommunen auf eine Tarifzonengrenze Der Ditzinger Stadtteil Heimerdingen und die Gemeinde Hemmingen liegen ab nächstem Jahr auf dem VVS-Tarifzonenplan auf der Zonengrenze 2/3. Das hat der VVS-Aufsichtsrat heute beschlossen. Ebenso wird Münchingen auf die Grenze 1/2 verlegt.

Damit liegen alle Stadtteile von Ditzingen künftig auf der Zonengrenze. Der Teilort Heimerdingen war bisher voll der Zone 3 zugeordnet, was die Einwohner als ungerecht empfanden. Insbesondere Fahrten nach Stuttgart werden dadurch günstiger. Statt bisher drei Zonen (4,20 Euro) brauchen Fahrgäste aus Heimerdingen künftig nur noch ein Ticket für zwei Zonen und sparen damit 1,30 Euro. Da Heimerdingen wie die Gemeinde Hemmingen an der Strohgäubahn liegen und die Strecke Richtung Korntal über Hemmingen verläuft, ist auch eine Verlegung der Gemeinde Hemmingen auf die Zonengrenze 2/3 zwingend erforderlich.

„Ich begrüße es sehr, dass nun alle Stadtteile von Ditzingen gleich gestellt sind“, freut sich OB Michael Makurath nach der Entscheidung. „Ditzingen lässt es sich zusammen mit Hemmingen einiges kosten, damit der ÖPNV für unsere Bürger noch attraktiver wird.“

Durch die Verlegung von Heimerdingen und Hemmingen auf die Zonengrenze nehmen die Verkehrsunternehmen im VVS pro Jahr rund 90.000 Euro weniger ein. Diesen Betrag werden die Stadt Ditzingen und die Gemeinde Hemmingen dauerhaft gemeinsam finanzieren. Die Gemeinderäte der beiden Kommunen haben dem bereits zugestimmt.

Im Zusammenhang mit der Tarifzonenreform, die am 1. April in Kraft getreten ist, haben sich einige Städte und Gemeinden mit ihrer Tarifzoneneinteilung beschäftigt und um Überprüfung gebeten. Der VVS hat den interessierten Kommunen mitgeteilt, dass eine Änderung nur vorgenommen werden kann, wenn sie die entstehenden Mindereinnahmen dauerhaft übernehmen.

Verlegung von Münchingen auf die Zonengrenze 1/2

Auch in Korntal-Münchingen, das aus drei Teilorten besteht, sind nach dem VVS-Aufsichtsratsbeschluss alle Ortsteile gleich gestellt. Während Korntal und Kallenberg bisher auf der Tarifzonengrenze 1/2 lagen, war Münchingen in der Zone 2. Die Gleichstellung kostet die Stadt rund 55.000 Euro pro Jahr, was der Gemeinderat bereits genehmigt hat. (uli)

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news-760 Fri, 19 Jul 2019 14:14:17 +0200 Ab 1. August: bessere Busverbindungen im Bereich Fellbach und Kernen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-august-bessere-busverbindungen-im-bereich-fellbach-und-kernen/ Erstmals direkte Bus-Verbindung von Fellbach über Schmiden und Oeffingen nach Remseck

Zum 1. August 2019 gibt es in Fellbach, Kernen und Remseck ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste profitieren von mehr Fahrten, einem besseren Angebot am Wochenende und neuen Linien. Die Buslinien 210, 211, 212, 214, 215 und 219 werden weiterhin von Schlienz-Tours gefahren. 

„Kaum ein Verkehrsraum hat von den europaweiten Busvergaben so profitiert wie der Verkehrsraum Fellbach, Waiblingen, Kernen“, so Landrat Dr. Richard Sigel. „Neue Busverbindungen, bessere Takte, moderne schadstoffarme Fahrzeuge.“ Besonders habe ihn gefreut, dass Schlienz-Tours im Wettbewerb auch mit dem Einsatz von Bussen mit alternativen Antriebsformen gepunktet habe.

Das Unternehmen Schlienz-Tours aus Kernen hat vier fabrikneue Busse beschafft, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. „Alle Busse, die zum Einsatz kommen, sind komplett barrierefrei und haben moderne, hochauflösende Innenanzeiger, die über den Fahrtverlauf informieren und besonders gut gelesen werden können. Außerdem sind alle neuen Busse mit Klimaanlagen und kostenlosem WLAN ausgerüstet“, informiert Schlienz-Tours Geschäftsführer Erhard Kiesel. Unter anderem werden zwei innovative Diesel-Hybrid-Busse auf den Linien in Fellbach, Kernen und Umgebung fahren.

„Wir freuen uns über das verbesserte Nahverkehrsangebot in Fellbach und die angrenzenden Kommunen. Für Fellbach sind die neuen Verbindungen, die den Bahnhof, das Rems-Murr-Centrum und vor allem auch Oeffingen noch besser anbinden ein Gewinn“, so Fellbachs Bürgermeisterin Beatrice Soltys. „Je attraktiver der Nahverkehr, desto mehr Personen steigen vom Auto auf den ÖPNV um – und das ist ein Mehrwert für uns alle!“

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits dem Rems-Murr-Kreis sowie den Städten und Gemeinden, die den Schritt getan haben, entsprechende Zusatzangebote vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen Schlienz-Tours ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“

Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 1 im Rems-Murr-Kreis. Für die Fahrten bekommt Schlienz-Tours keine Zuschüsse durch den Landkreis und die Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt allein das Verkehrsunternehmen, das aber die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung am Samstag informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Donnerstag, 1. August 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 211 (Waiblingen-Stetten) und Linie 212 (Fellbach-Stetten)

Die beiden Linien fahren künftig mindestens im Stunden-Takt. Montags bis freitags tagsüber wird auf beiden Linien sogar ein Halbstunden-Takt angeboten. Daraus ergibt sich für den Abschnitt Rommelshausen Karlstraße bis Stetten Kelter montags bis freitags eine viertelstündliche Verbindung zu den S-Bahnen nach und aus Stuttgart, in den übrigen Zeiten halbstündliche Verbindungen. Fahrgäste müssen abwechselnd in Fellbach (Linie 212) und Rommelshausen bzw. Waiblingen (Linie 211) umsteigen. Im Spätverkehr fahren beide Linien auf derselben Strecke wie tagsüber direkt von Stetten nach Waiblingen (Linie 211) bzw. Fellbach (Linie 212). Bisher sind beide Linien zusammen ab ca. 20 Uhr in einem Rundkurs Stetten – Waiblingen – Fellbach – Stetten gefahren, was recht unübersichtlich war und für viele Fahrgäste relativ große Umwege bedeutete. Die Abfahrtszeiten der Linie 211 wurden geändert, sodass die Busse zwischen Stetten, Rommelshausen und Waiblingen im größtmöglichen zeitlichen Abstand zur Linie X20 fahren, damit zwischen Kernen und Waiblingen ein gutes Gesamtangebot entsteht.

Linie 215 ((Fellbach Gewerbegebiet – ) Bahnhof – Fellbach Altenheim)

Der Stadtverkehr Fellbach (bislang Linie 67) erhält die neue Liniennummer 215 und bekommt einen verbesserten Fahrplan. Die Betriebszeit wird montags bis freitags am Abend um eine Stunde ausgeweitet. Zudem sind die Zeiten, in denen das Gewerbegebiet im Bereich der Haltestellen Max-Planck-Straße und Steinbeisstraße angefahren wird, ausgedehnt worden. Künftig fahren die Busse dort morgens bis etwa 9 Uhr (statt bislang bis 8 Uhr) und am Nachmittag von 15 Uhr bis 18.20 Uhr (statt bislang von 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr). An Sonn- und Feiertagen fahren die Busse dagegen morgens aufgrund der geringen Nachfrage bis 11 Uhr alle 30 Minuten statt bislang alle 20 Minuten. Im Gegenzug wurde der Betrieb an Sonn- und Feiertagen abends bis 19.30 Uhr ausgeweitet. Bisher fährt der letzte Bus an Sonn- und Feiertagen um 17.30 Uhr.

Linie 210 (Rommelshausen – Waiblingen Remspark – Fellbach)

Die Busse der neuen Linie 210 fahren montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr im Stunden-Takt von Rommelshausen über Waiblingen Remspark nach Fellbach Bahnhof. Es gibt zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste:
- Die Busse fahren in beiden Richtungen über die Haltestellen Seestraße und Schafstraße – im Gegensatz zu den Bussen der Linie 211 und 212, die den südlichen Teil von Rommelshausen (rund um die Haltestelle Seestraße) nur in Richtung Stetten anfahren. Wer also künftig zur S-Bahn umsteigt und seinen Wohnort im südlichen Teil von Rommelshausen hat, kann mit der Linie 210 direkt an den Haltestellen Seestraße oder Schafstraße einsteigen und muss nicht mehr zur Haltestelle Rommelshausen Karlstraße laufen.
- Mit der Linie 210 entsteht eine zuverlässigere Verbindung von Rommelshausen nach Fellbach. Die Busse der Linie 210 fahren – im Gegensatz zur Linie 212 – in Fellbach nicht über die stauanfällige Rommelshauser Straße.
- Mit der Linie 210 wird von Rommelshausen aus wieder eine umsteigefreie Verbindung ins Stadtzentrum von Fellbach entlang der Bahnhofstraße eingerichtet.
- Es entsteht eine Direktverbindung von Rommelshausen zu den Einzelhandelsschwerpunkten Waiblingen Remspark und Fellbach Rems-Murr-Center.
- Drei von vier S-Bahnen in der Stunde haben am S-Bahnhof Rommelshausen einen Anschluss vom bzw. zum Ortskern durch die Linien 210 und 211.
- Die Wohngebiete um die Haltestellen Rommelshausen Lilienstraße sowie Waiblingen Sommerhalde erhalten eine Direktverbindung nach Fellbach. 

Linie 214 (Fellbach – Neckargröningen)

Mit der Linie 214 entsteht erstmals eine direkte ÖPNV-Verbindung von Fellbach über Schmiden und Oeffingen nach Remseck. An der Endstelle Neckargröningen gibt es attraktive Umsteigemöglichkeiten zur Linie U12 in Richtung Stuttgart-Nord sowie zur Direktbuslinie 432, die von dort mit nur einem Zwischenstopp den Ludwigsburger Bahnhof erreicht. Ab Januar 2020 bekommt auch die Linie 451 (Remseck – Marbach) einen neuen Fahrplan, sodass es von Fellbach aus auch attraktive Umsteigeverbindungen nach Marbach gibt. Zudem werden mit der Einführung der Linie 214 zwei neue Bushaltestellen eingerichtet:
- Oeffingen Ludwigsburger Straße (bessere Erschließung Oeffingen Nord)
- Neckarrems Am unteren Schlossberg (Erschließung des Wohngebietes Neckarems-Schlossberg)

Linie 219 (Stetten – Endersbach) und Linie 116 (Esslingen – Endersbach)

Die derzeitige Linie 116, die zweimal täglich Endersbach und Esslingen verbindet, fährt künftig nicht mehr im Abschnitt Stetten – Esslingen. In diesem Bereich fahren mittlerweile die Expressbusse der Linie X20 (Waiblingen – Stetten – Esslingen) im Halbstunden- bzw. Stunden-Takt, sodass das Angebot der Linie 116 entbehrlich ist. Im Abschnitt Stetten – Endersbach wird das Angebot als Linie 219 deutlich ausgeweitet. Die Busse der neuen Linie fahren montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Stunden-Takt von Stetten nach Endersbach und zurück. Damit sind zahlreiche Verbesserungen verbunden:

- vertaktete Verbindung zwischen Stetten und Endersbach
- deutlich beschleunigte Verbindung von Stetten nach Schorndorf mit Umstieg in Endersbach
- neue Bushaltestellen im Nordosten von Stetten (Freibad, Bühläckerstraße, Frauenländerstraße)
- verbesserte Erreichbarkeit der Schulen in Weinstadt für die Schüler aus Stetten.

Linie RT225 (Ruftaxi Rommelshausen)

Für die innerörtliche Feinerschließung der Rommelshauser Siedlungen wird montags bis freitags tagsüber zweistündlich ein Ruftaxi angeboten. Das Ruftaxi kann jeweils 60 Minuten vor der Fahrt unter der Rufnummer 0711 39638-166 bestellt werden.

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news-759 Thu, 18 Jul 2019 16:24:51 +0200 Ab 1. August 2019: bessere Busverbindungen in Marbach und im Bottwartal https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-august-2019-bessere-busverbindungen-in-marbach-und-im-bottwartal/ RBS bleibt Betreiber des Linienbündels Zum 1. August 2019 gibt es in Marbach und im Bottwartal ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste aus Marbach, Murr, Steinheim, Großbottwar, Beilstein, Oberstenfeld, Ludwigsburg, Erdmannhausen, Affalterbach und Aspach können sich auf ein verbessertes Angebot freuen. Die Konzession für die Buslinien 443, 453, 456, 456A, 457, 460, 460A, 461, 462, 463, 464, 465 bleibt nach wie vor beim bisherigen Unternehmen Regionalbus Stuttgart (RBS). Die Tochtergesellschaft Friedrich Müller Omnibus (FMO) fährt im Auftrag der RBS.

„Es ist erfreulich, dass mit der RBS das in den letzten Jahrzehnten in diesem Verkehrsraum tätige Unternehmen die Konzession erhalten hat, und ich hoffe, dass die FMO den zukünftigen Betrieb im Bottwartal in bewährter Weise fortsetzen wird. Wir begrüßen die zusätzlichen Fahrleistungen, die der Betreiber angeboten hat. Sie bieten dem Kunden einen erheblichen Mehrwert“, so Landrat Dr. Rainer Haas.

„Wir weiten das Fahrplanangebot deutlich aus und bieten rund 400.000 Fahrplankilometer pro Jahr mehr an als bisher. Das entspricht einer Fahrplanausweitung von rund 35 Prozent“ sagte RBS-Geschäftsführer Manfred Hovenjürgen bei der Inbetriebnahme. „Für das Linienbündel Marbach/Bottwartal wurden 11 neue Gelenkbusse und 10 neue Solobusse mit der neuesten Abgasnorm Euro 6 angeschafft. Alle Neufahrzeuge sind barrierefrei, mit Klimaanlagen und WLAN ausgestattet und bieten einen hohen Fahrgastkomfort“, so Hovenjürgen weiter. Er wies darauf hin, dass mehrere mittelständische Busunternehmer aus der Region RBS und FMO beim Betrieb unterstützen. Unter anderem die Firma Gross aus Talheim und die Firma Zügel aus Wüstenrot.

„Ich freue mich sehr, dass die Busfahrgäste im Raum Marbach und im Bottwartal ab 1. August 2019 ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot haben“, sagte Marbach Bürgermeister Trost anlässlich der Vorstellung. „Ich hoffe und wünsche mir, dass die Umsetzung der neuen Angebote reibungslos klappt und die umfangreichen Verbesserungen nicht nur die bisherigen Fahrgäste erfreuen, sondern auch den einen oder anderen Autofahrer zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen.“

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler: „Unser Dank gilt einerseits dem Landkreis Ludwigsburg, der den Schritt getan hat, ein höheres Fahrplanangebot vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen RBS ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem eigenwirtschaftlichen Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“ Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Stammler.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 6 im Landkreis Ludwigburg. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Liniennummern 443, 453, 456, 456A, 457, 460, 460A, 461, 462, 463, 464. Neu hinzu kommt die Linie 465. Das Bündel Ludwigsburg 6 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und die Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Fahrgäste aus den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung am kommenden Samstag informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Donnerstag, 1. August 2019, die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 443 Marbach – Ludwigsburg

Die Busse von Ludwigsburg nach Neckarweihingen fahren künftig montags bis freitags tagsüber in einem konsequenten Stunden-Takt. Einzige Ausnahme ist am Vormittag. Dann sind die Busse teilweise nur alle zwei Stunden unterwegs. Neu ist auch, dass die Linie in Ludwigsburg über das Klinikum statt über die Marbacher Straße fährt. Dadurch gibt es künftig eine Direktverbindung von Marbach zum Klinikum Ludwigsburg. Durch den neuen Fahrplan wird auch der Energie- und Technologiepark Marbach sowie der Marbacher Stadtteil Eichgraben besser an den ÖPNV angebunden.

Linie 456 Marbach – Affalterbach – Winnenden

Künftig fahren die Busse der Linie 456 montags bis freitags sechsmal statt dreimal täglich zwischen Marbach und Winnenden. Zudem fahren die Busse auf dem Kernabschnitt zwischen Marbach und Wolfsölden viel öfter: Einerseits wird der Viertelstunden-Takt im Berufsverkehr ausgeweitet, andererseits wird montags bis samstags ein durchgehender Halbstunden-Takt eingeführt. An Sonn- und Feiertagen werden die Busse durchgehend stündlich (statt bisher zweistündlich) fahren.

Linie 457 Marbach – Marbach Süd – Hörnle

Die bisherige Linie 364 (Marbach – Rielingshausen – Aspach) wird in die Stadtverkehrs-Linie 457 integriert, sodass die Busse vom Hörnle ab Marbach Bahnhof weiter in Richtung Rielingshausen fahren. Zwischen Marbach Hörnle und Rielingshausen sind die Busse künftig montags bis samstags bis etwa 1 Uhr nachts im Halbstunden-Takt im Einsatz. An Sonn- und Feiertagen gilt ein durchgehender Stunden-Takt (bisher Zwei-Stunden-Takt). Zudem fahren die Busse auf dem Abschnitt zwischen Marbach Bahnhof und Hörnle im Berufsverkehr im Viertelstunden-Takt.

Die durchgehende Busverbindung im Spätverkehr von Marbach über Rielingshausen hinaus nach Kirchberg (bisher Linie 453) entfällt zugunsten eines besseren Angebots für Rielingshausen. Fahrgäste von und nach Kirchberg können aber von und ab Marbach die S-Bahnen der Linie S4 nutzen.

Linie 460 Beilstein – Oberstenfeld – Großbottwar – Steinheim – Murr – Marbach

Der Halbstunden-Takt der Linie wird stark ausgeweitet und gilt künftig montags bis samstags bis etwa Mitternacht. Auch an Sonn- und Feiertagen wird tagsüber ein Halbstunden-Takt auf der Linie eingeführt. Am Wochenende fallen die Fahrten nach Winzerhausen weg. Sie werden künftig von der Linie 461 übernommen. Die Linie 460 ist damit durchgehend im einheitlichen Takt unterwegs.

Linie 461 Winzerhausen – Großbottwar – Steinheim – Murr – Marbach

In den Zeiten, in denen die S-Bahnen viertelstündlich von und nach Marbach fahren, gibt es zwischen Steinheim und Marbach einen Viertelstunden-Takt. Dafür sorgen die Busse der Linie 461 gemeinsam mit den Bussen der Linie 460. In den nächsten Jahren wird der Viertelstunden-Takt der S-Bahn schrittweise zu einem durchgehenden Viertelstunden-Takt montags bis freitags tagsüber ausgebaut. Der Fahrplan der Linie 461 zwischen Steinheim und Marbach wird dann dementsprechend angepasst. Dadurch wird künftig auch das Wohngebiet Steinheim-Horrenwinkel, das auf der Strecke der Linie 461 liegt, besser angebunden. Auch am Wochenende verbessert sich die Anbindung des Horrenwinkels:

Samstags fährt die Linie 461 zwischen Winzerhausen und Großbottwar im Stundentakt und zweistündlich weiter über den Horrenwinkel nach Steinheim. An Sonn- und Feiertagen sind die Busse alle zwei Stunden zwischen Winzerhausen und Steinheim unterwegs.

Auch für Winzerhausen gelten verbesserte Takte: Montags bis freitags wird weitgehend alle 30 Minuten, spätabends und samstags stündlich sowie an Sonn- und Feiertagen zweistündlich gefahren. Anstelle der Linie 460 übernimmt am Wochenende künftig die Linie 461 die Fahrten nach Winzerhausen.

Linie 462 (künftig X46) Beilstein – Großbottwar – Marbach

Die Schnellbuslinie 462 erhält künftig – wie andere Schnellbuslinien im VVS-Gebiet auch – eine „X-Liniennummer“ und wird X46 heißen. Der bewährte Fahrplan wird weitgehend beibehalten und morgens und abends um jeweils eine zusätzliche Fahrt ergänzt.

Linie 463 Oberstenfeld – Prevorst

Das Angebot wird vor allem in den Ferien und am Wochenende deutlich ausgeweitet. Künftig gibt es zwischen Oberstenfeld und Prevorst montags bis freitags elf, samstags sieben und an Sonn- und Feiertagen sechs Fahrten je Richtung. Die Fahrten zwischen Hof und Lembach und Großbottwar bekommen eine eigene Liniennummer: die 465.

Linie 465 Hof und Lembach – Großbottwar

Künftig wird Hof und Lembach auch an Ferientagen angebunden. Bisher fuhren Busse nur an Schultagen dorthin. (uli)

BU: Landrat Dr. Rainer Haas (hinten links) und Marbachs Bürgermeister Ingo Trost haben das Linienbündel 6 Marbach – Bottwartal der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dabei waren auch die beiden Geschäftsführer von RBS und VVS Manfred Hovenjürgen und Horst Stammler (4. und 5. v. rechts) sowie Bürgermeister und Vertreter der weiteren betroffenen Gemeinden.

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news-758 Tue, 16 Jul 2019 16:46:31 +0200 Ab 1. August: bessere Busverbindungen im Bereich Sulzbach an der Murr, Backnang und Murrhardt https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-august-bessere-busverbindungen-im-bereich-sulzbach-an-der-murr-backnang-und-murrhardt/ Omnibus-Verkehr Ruoff steigt als neuer Betreiber ein Zum 1. August 2019 gibt es in Backnang, Sulzbach an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Großerlach sowie Wüstenrot und Mainhardt ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Auch Fahrgäste aus Kaisersbach und Welzheim profitieren am Rand von den dichteren Takten, längeren Einsatzzeiten und dem besseren Wochenendangebot. Die Buslinien 375, 380, 380A, 385, 386, 390 und 391 werden künftig von der Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH (OVR) betrieben. Das Traditionsunternehmen aus Waiblingen ist bereits seit vielen Jahren im VVS als Linienbetreiber tätig.

„Es freut mich, dass die Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH, die seit über 90 Jahren dem Landkreis verbunden ist, im Verkehrsbereich Backnang aus der europaweiten Vergabe als Gewinnerin hervorgegangen ist“, so Landrat Dr. Sigel. „Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.“

Das Unternehmen Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH hat 13 fabrikneue Busse bestellt, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. „Alle Busse, die zum Einsatz kommen, sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind alle Busse mit Klimaanlagen ausgerüstet“, informiert OVR-Geschäftsführer Horst Windeisen. Er wies darauf hin, dass mit dem Unternehmen Eisemann Reisen ein guter und wichtiger Partner die OVR unterstützt und Eisemann die beiden Radwanderbusse Räuberbus und Limesbus-Süd im Auftrag der OVR fahren wird.

„ÖPNV ist eine wichtige Infrastruktureinrichtung. Durch den neuen Fahrplan wird der Schulstandort Sulzbach mit Realschule und Gemeinschaftsschule viel besser angebunden“, sagte Sulzbachs Bürgermeister Dieter Zahn anlässlich der Vorstellung. „Vor allem von Großerlach, Kirchenkirnberg, Fornsbach und Alm sowie Spiegelberg aus gibt es bessere Verbindungen. Außerdem haben die Einwohner von Siebersbach, Lautern und dem Neubaugebiet Ziegeläcker mit der Haltestelle Lautertal künftig einen Stundentakt zur Murrbahn.“ Für Nachtschwärmer gebe es spätabends einen weiteren Bus, mit dem man die Wohngebiete besser als mit dem Zug erreicht. Aber auch der Räuberbus profitieret davon.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits dem Rems-Murr-Kreis sowie den Städten und Gemeinden, die den Schritt getan haben, entsprechende Zusatzangebote vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen OVR ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“

Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 13 im Rems-Murr-Kreis. Für die Fahrten im Linienbündel 13 bekommt OVR keine Zuschüsse durch den Landkreis und die Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt allein das Verkehrsunternehmen, das dafür die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden bis Ende Juli im Rahmen einer Haushaltsverteilung informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Donnerstag, 1. August 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 375: Murrhardt – Kirchenkirnberg – Kaisersbach – Welzheim (inkl. Limesbus Süd)

Im Murrhardter Stadtteil Alm halten künftig wochentags alle Busse der Linie 375 an der Haltestelle Lisztstraße. Die Haltestelle wurde bisher nur gelegentlich angefahren. Das Fahrplanangebot wird an Schul- und Ferientagen weitestgehend vereinheitlicht. Deshalb fahren die Busse montags bis freitags ab der Endhaltestelle Murrhardt Bahnhof meist als Linie 390 weiter. Dadurch gibt es eine direkte Verbindung zwischen Kirchenkirnberg, Fornsbach und Alm zur Murrhardter Weststadt sowie nach Sulzbach, Oppenweiler und zum Zentrum Backnang. Die Busse halten nun ganzjährig bis zu acht Mal pro Tag an der Haltestelle Fornsbach, Waldsee. In den Sommermonaten können Fahrräder künftig auch samstags auf einem Fahrradanhänger mitgenommen werden.

Linie 380: Sulzbach (M) – Großerlach – Mainhardt

Das Fahrplanangebot wird an Schul- und Ferientagen weitestgehend vereinheitlicht und deutlich ausgeweitet Damit wird montags bis freitags zwischen Sulzbach und Mainhardt fast durchgehend ein Stundentakt angeboten. Außerdem wird die Anbindung des Schulstandorts Sulzbach aus Großerlach zu den Hauptunterrichtszeiten deutlich verbessert. Die neue Haltestelle Haller Straße erschließt künftig das dortigen Wohngebiet und die Einkaufsmärkte im Umkreis. Neu ist auch, dass für Fahrten ab Mainhardt in das VVS-Gebiet künftig uneingeschränkt der VVS-Tarif gilt. Damit profitieren Fahrgäste aus Mainhardt nicht nur vom verbessertes Fahrplanangebot, sondern auch vom attraktiven VVS-Ticketsortiment.

Linie 380A: Sulzbach (M) – Zwerenberg – Eschenstruet – Sulzbach (M)

Die Fahrten der bisherigen Linie 387 stehen künftig im Fahrplan der Schultags-Linie 380A und beschränken sich aufgrund des erweiterten Angebots der Linie 380 für Großerlach auf die Ortsteile Sulzbachs.

Linie 385: Sulzbach (M) – Wüstenrot (inkl. Räuberbus)

Die Busse fahren künftig zwischen Neulautern und Wüstenrot montags bis freitags eine einheitliche Route. Sie läuft über Stangenbach und Schmellenhof. Damit besteht im Abschnitt Sulzbach – Spiegelberg zusammen mit der Linie 386 montags bis freitags mindestens einen Stundentakt. Außerdem fahren an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen deutlich mehr Busse. Fahrräder können im Sommer am gesamten Wochenende und an Feiertagen im Anhänger mitgenommen werden. Dabei fahren die Busse am Wochenende tagsüber generell über Nassach und Jux sowie zwischen Spiegelberg und Wüstenrot abwechselnd im Ringverkehr Spiegelberg – Neulautern – Schmellenhof – Wüstenrot – Vorderbüchelberg – Spiegelberg bzw. umgekehrt. Für Fahrten ab Wüstenrot in das VVS-Gebiet gilt künftig uneingeschränkt der VVS-Tarif. Damit haben Fahrgäste aus Wüstenrot nicht nur ein verbessertes Fahrplanangebot, sondern auch Zugriff auf das attraktive VVS-Ticketsortiment.

Linie 386: Sulzbach (M) – Spiegelberg – Spiegelberger Teilorte

Die Busse der Linie fahren nun auch an Ferientagen. Außerdem fahren sie jeden Tag die gleiche Strecke über die Spiegelberger Ortssteile Jux, Nassach und Kurzach sowie das Wohngebiet Happenbach in Spiegelberg. Zusammen mit der Linie 385 besteht dann im Abschnitt Sulzbach – Spiegelberg montags bis freitags mindestens einen Stundentakt.

Linie 390: Backnang – Sulzbach (M) – Murrhardt

Zwischen Backnang und Murrhardt fahren die Busse künftig versetzt zu den Regionalzügen. Dadurch ergibt sich im innerstädtischen Abschnitt Backnang ZOB – Berliner Ring zusammen mit der Linie 361 ein aufeinander abgestimmtes, dichtes Gesamtverkehrsangebot (montags bis freitags bis ca. 20 Uhr 15 Minuten-Takt, sonst 30 Minuten-Takt). Montags bis freitags berücksichtigt der Fahrplan dabei bereits den künftigen ganztägigen 15-Minuten-Takt der S 3, der bis 2021 stufenweise umgesetzt wird. Außerdem fahren die Busse künftig von Montag bis Samstag abends eine Stunde länger.

Zu den Hauptunterrichtszeiten fahren die Busse künftig zwischen Backnanger Gymnasium in der Taus direkt nach Sulzbach und Oppenweiler. Montags bis freitags fahren zahlreiche Busse der Linie 390 am Murrhardter Bahnhof als Linie 375 weiter. Dadurch ergibt sich eine Direktverbindung aus Richtung Sulzbach nach Kirchenkirnberg, Fornsbach und Alm.

Linie 391: Oppenweiler – Aichelberg – Zell und zurück

Der Oppenweiler Ortsteil Zell bekommt erstmals eine regelmäßige ÖPNV-Anbindung. Dies wurde so im Nahverkehrsplan des Rems-Murr-Kreises vorgesehen. Die Busse fahren montags bis freitags sechs Mal am Tag auf einem Rundkurs ab Murrtalschule über die Ortsmitte, den Bahnhof, Aichelbach, Zell und das dortige Gewerbegebiet.

Im Zusammenhang mit den Änderungen im Linienbündel RMK 13 kommt es auch auf den Linien des Nachbarbündels RMK12 rund um Murrhardt, das seit 1. August 2018 in Betrieb ist, zu weiteren Verbesserungen:

· Damit die Schülerbeförderung von und zum Schulstandort Mainhardt (Kreis Schwäbisch Hall) sichergestellt ist, fahren einige Busse der Linie 372 (Murrhardt – Grab – Mainhardt) künftig über Neufürstenhütte. Bislang fahren die Schüler mit der Linie 380. Im Gegenzug fahren die Busse der Linie 372 zwischen Grab und Murrhardt künftig nicht mehr nach Mannenweiler. Dadurch wird Zeit eingespart.

· Für den Schülerverkehr zwischen Grab, Mannenweiler und Murrhardt wird die neue Linie 377 eingerichtet, die in Grab Anschluss zur Linie 372 hat.

· Zur 1. Unterrichtsstunde gibt es künftig an Schultagen eine Direktfahrt der Linie 372 von Großerlach über Grab nach Sulzbach.

· Die Schülerfahrten der Linie 373A nach Waltersberg werden in den Fahrplan der Linie 374 integriert. (uli)

BU: Der Erste Landesbeamte des Rems-Murr-Kreises Dr. Peter Zaar (2. v. rechts) stellte zusammen mit Bürgermeister Dieter Zahn aus Sulzbach an der Murr (6. v. rechts) sowie Horst Windeisen, Geschäftsführer der Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH (5. v. links), und VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger (4. V. rechts) das neue Linienbündel RMK 13 Sulzbach an der Murr, Backnang und Murrhardt vor. Mit dabei waren auch Bürgermeister der anderen betroffenen Kommunen sowie Vertreter der Landratsämter Rems-Murr-Kreis, Heilbronn, der Nachbar-Verkehrsverbünde und des Subunternehmers Eisemann Reisen.

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news-757 Mon, 15 Jul 2019 15:36:47 +0200 Ab 1. August: bessere Busverbindungen im Raum Winnenden und Berglen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-august-bessere-busverbindungen-im-raum-winnenden-und-berglen/ Omnibus Dannenmann steigt als neuer Betreiber ein Zum 1. August 2019 gibt es in Winnenden, Berglen, Schwaikheim und Korb ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste können sich auf neue Linien, dichtere Takte und längere Betriebszeiten freuen. Die Buslinien 331, 333, 336, 337, 337A, 338 und 339 werden künftig von der Firma Omnibus Dannenmann Linien- und Reiseverkehr GmbH gefahren. Das Traditionsunternehmen aus Weinstadt war bisher schon in einem kleinen Teil des Gebiets unterwegs und betreibt bereits seit Jahrzehnten verschiedene Linien im Rems-Murr-Kreis und dem VVS-Gebiet.

„Mit einer Fahrplanneukonzeption und der Ausweitung der Verkehrsleistung wird das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr in Raum Winnenden und Berglen deutlich attraktiver,“ so Landrat Dr. Richard Sigel. Insgesamt werde die Fahrplanleistung im Rems-Murr-Kreis bis Ende des Jahres gegenüber 2015 um jährlich rund 1,2 Millionen Kilometer gewachsen sein.

Das Unternehmen Omnibus Dannenmann mit Sitz in Weinstadt-Beutelsbach hat mehrere fabrikneue Busse bestellt, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. „Alle Busse, die zum Einsatz kommen, sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind alle mit Klimaanlagen ausgerüstet“, informiert Geschäftsführer Markus Dannenmann.

„Die Bedienqualität und Schnelligkeit im Busverkehr wird besser. Der Komfort steigt erheblich durch die neuen Fahrzeuge. Und der Umwelt ist auch gedient. Busfahren ist Klimaschutz und wird nun immer attraktiver – an sieben Tagen in der Woche und auch vor allem abends“, betont Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth.

„Zudem profitiert auch insbesondere der ländliche Raum von der deutlichen Angebotssteigerung. Für einige Orte werden die täglichen Fahrten mehr als verdoppelt und damit wird ein verlässliches und alltagstaugliches Angebot geschaffen, der Teilort Bretzenacker wird sogar erstmalig überhaupt direkt angebunden. Darüber hinaus wirken sich die Tarifzonenreform und der damit verbundene Wechsel der Gemeinde Berglen auf die Tarifzonengrenze sehr positiv auf die Ticketpreise aus. Im Ergebnis profitieren alle Beteiligten von den tollen Ergebnissen“, so Bürgermeister Maximilian Friedrich aus Berglen.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits dem Rems-Murr-Kreis und Winnenden sowie den umliegenden Kommunen und auch der Firma Dannenmann. Sie fährt seit Jahren im Rems-Murr-Kreis, sodass wir sicher sein können, dass die Busse in Zukunft genauso zufriedenstellend unterwegs sind wie heute“, so Hachenberger weiter. „Erfahrungsgemäß braucht es aber ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 8 im Rems-Murr-Kreis. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Linien 210, 310, 331, 336, 337, 338 und 340. Die Linien 210 und 310 erhalten neue Liniennummern und werden ab August Linien 339 und 333 heißen.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden bis Ende Juli im Rahmen einer Haushaltsverteilung informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Donnerstag, 1. August 2019, die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 331: Winnenden – Breuningsweiler – Lehnenberg – Steinach (– Bretzenacker)

Der Fahrplan der Linie 331 wird deutlich ausgeweitet und übersichtlicher. Seither sind die Busse vor allem an Schultagen gefahren. Künftig besteht auch an Ferientagen sowie am Wochenende ein Busangebot. Gemeinsam mit der Linie 333 (Winnenden – Buoch) bieten die Busse der Linie 331 im Abschnitt Winnenden – Breuningsweiler an allen Tagen ein attraktives Busangebot. Trotz eines geänderten Fahrplans bei der bisherigen Linie 310 (siehe unten) fahren die Busse montags bis freitags auch künftig im Stundentakt bis Breuningsweiler.

Linie 333 (bisher Linie 310): Winnenden – Buoch (– Rohrbronn)

Die Linie 333 (Winnenden – Buoch) erhält einen geänderten Fahrplan und fährt künftig nicht mehr so oft bis Buoch wie seither. Im Abschnitt Winnenden – Breuningsweiler kann dieser Angebotsrückgang jedoch durch das ausgeweitete Angebot der Linie 331 aufgefangen werden. Die Einschränkungen betreffen damit nur Buoch.

Am Wochenende wird die Linie 333 über Buoch hinaus nach Rohrbronn verlängert, wodurch die Gemeinde Remshalden in Ergänzung zur Linie 217 auch samstags, sonn- und feiertags einen Ortsverkehr im Zweistundentakt erhält. Außerdem wird so am Wochenende auch eine durchgehende Busverbindung von Remshalden nach Winnenden geschaffen.

Auf dieser „Fahrrad2go“-Linie können auch zukünftig im und am Fahrzeug insgesamt zehn Fahrräder mitgenommen werden. Der neue Linienweg von Winnenden über Buoch, Grunbach und Geradstetten nach Rohrbronn ist von anspruchsvollen Anstiegen gekennzeichnet. Die „Fahrrad2go“-Busse der Linie 333 eignen sich daher nicht nur wochentags für Pendler und Schüler, sondern insbesondere an Sommerwochenenden auch bestens für Wandertouren oder Fahrradausflüge – Fahrgäste werden samt Fahrrad „auf die Höhe“ gebracht und das Rad dabei kostenfrei befördert.

Linie 336: Winnenden – Birkmannsweiler – Erlenhof - Hößlinswart – Oppelsbohm und
Linie 337: Winnenden – Höfen – Baach – Bürg – Rettersburg – Oppelsbohm

Innerhalb der Gemeinde Berglen wird es künftig zwischen vielen Ortsteilen regelmäßige Direktverbindungen geben, weil die Busse der Linie 336 an der Endstation in Oppelsbohm regelmäßig als Linie 337 (und umgekehrt) weiterfahren. Dabei erhält der Fahrplan einen konsequenten Takt und die Betriebszeiten am Abend werden verlängert. Damit werden die meisten der bisherigen Ruftaxifahrten durch Busfahrten ersetzt. Auch am Samstagnachmittag sowie an Sonn- und Feiertagen fahren deutlich mehr Busse und diese auch länger als bisher.

Die Linie 340, die bisher montags bis freitags für die Winnender Stadtteile Birkmannsweiler, Höfen und Baach Zusatzfahrten geboten hat, entfällt. Dafür fahren die Busse der Linie 336 im Abschnitt Winnenden – Birkmannsweiler bzw. der Linie 337 im Abschnitt Winnenden – Höfen – Baach öfter. Dadurch sind die Busse montags bis freitags zu den Hauptverkehrszeiten in diesen Abschnitten im 15-Minuten-Takt unterwegs, ansonsten tagsüber im 30-Minuten-Takt. Die Fahrgäste aus Birkmannsweiler sind mit der Linie 336 während des Berufsverkehrs schneller unterwegs, da der Umweg der derzeitigen Linie 340 von Birkmannsweiler über Höfen nach Winnenden entfällt. Genauso sind die Fahrgäste aus Höfen und Baach mit der Linie 337 während der Hauptverkehrszeiten schneller unterwegs, weil der Umweg der derzeitigen Linie 340 von Winnenden über Birkmannsweiler nach Höfen nicht gefahren wird.

Linie 337A: Winnenden – Birkmannsweiler – Höfen – Baach – Hertmannsweiler

Die bisher in der Linie 340 enthaltenen Schülerbusse von Hertmannsweiler nach Winnenden sowie die Anschlussfahrten zu den Linien 336 und 337 von Winnenden, Friedhof, zum Bildungszentrum II werden zukünftig separat als Linie 337A in den Fahrplänen stehen. Dabei wird zusätzlich eine Rückfahrt zum Hauptunterrichtsende am Nachmittag angeboten.

Linie 338: Erlenhof – Kottweil – Ödernhardt – Bretzenacker – Erlenhof

Die Linie 338, die bisher die Berglener Ortsteile Ödernhardt und Kottweil erschließt, wird künftig mit einem neuen Betriebskonzept, das sich auf Montag bis Freitag konzentriert, auch den Ortsteil Bretzenacker mit einem Kleinbus anfahren. Damit sparen sich die Bewohner künftig den Fußweg zur Haltestelle Nachbarschaftsschule, die außerhalb von Bretzenacker liegt. Die Linie 338 hat am Erlenhof Anschluss zur Linie 336, sodass Fahrgäste komfortabel nach Winnenden fahren können. Abgesehen von einer gut dreistündigen Betriebspause am Vormittag fährt der Kleinbus künftig montags bis freitags stündlich. Der Fahrplan an Schultagen wird durch Zusatzfahrten zur Nachbarschaftsschule in Bretzenacker ergänzt.

Linie 339 (bisher 210): Korb – Schwaikheim – Winnenden –Rems-Murr-Klinikum

Das bestehende Fahrplankonzept der Linie 339 (bisher 210) wird weiter ausgebaut. Montags bis freitags werden zusätzliche Fahrten zwischen Korb und Schwaikheim in den Fahrplan aufgenommen. Sie haben in Korb, Seeplatz Anschluss von und zur Buslinie 209 in Richtung Korber Höhe – Waiblingen. Diese Umsteigeverbindungen sind vor allem für Fahrgäste aus dem Raum Korber Höhe interessant, die zum Rems-Murr-Klinikum fahren möchten. Samstags, sonn- und feiertags wird die Linie künftig (wie bislang nur unter der Woche) zum Rems-Murr-Klinikum verlängert. Die Busse fahren künftig auf dem einheitlichen Linienweg Korb – Schwaikheim – Winnenden – Rems-Murr-Klinikum an Samstagen, Sonn- und Feiertagen alle zwei Stunden, sechs Mal am Tag. Dadurch wird die Busanbindung des Rems-Murr-Klinikums in Winnenden weiter verbessert.

Ab Schwaikheim wird der Schülerverkehr zur 1. Unterrichtsstunde neu organisiert. Zwei Schulbusse fahren ganzjährig als Gelenkbusse ab Schwaikheim, Rathaus. Für Schüler im Einzugsbereich des Schwaikheimer Bahnhofs wird darüber hinaus ein zusätzlicher Gelenkbus ab der S-Bahn-Station Winnenden Bahnhof zu den Schulen eingerichtet, so dass diese Schüler die S-Bahn-Abfahrt um 7.06 Uhr ab Schwaikheim nutzen können und bei gleicher Fahrzeit wie bisher, zukünftig nicht mehr so früh aufstehen müssen, wie es heute der Fall ist. Insgesamt stehen somit den Schwaikheimer Schülern in den drei Gelenkbussen fast 400 Plätze zur Verfügung. (uli)

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news-756 Wed, 10 Jul 2019 16:08:58 +0200 Bauarbeiten in Feuerbach – Einschränkungen im Nahverkehr https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bauarbeiten-in-feuerbach-einschraenkungen-im-nahverkehr/ Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr – VVS-Fahrplanauskunft informiert über aktuelle Verbindungen Die Bauarbeiten für das Bahnprojekt Stuttgart 21 im Bahnhof Feuerbach gehen weiter. Zwischen Feuerbach und dem Stuttgarter Hauptbahnhof stehen Mitte bis Ende Juli nur zwei der vier Gleise für den Bahnbetrieb zur Verfügung. Weil nicht alle Gleise genutzt werden können, kommt es zu Fahrplaneinschränkungen im S-Bahn- und Nahverkehr. Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt ihrer Reise über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.vvs.de oder die App „VVS Mobil“ über ihre Verbindung zu informieren.

Für die Bahnlinien, die auch im Landkreis Ludwigsburg unterwegs sind, sind folgende Änderungen geplant:

Linie S4 (Donnerstag, 11. Juli, bis Freitag, 12. Juli 2019)

Die Linie S4 ist nur im Halbstundentakt unterwegs. Die Linie wird in die zwei Abschnitte Schwabstraße – Marbach und Marbach – Backnang geteilt. Fahrgäste, die in Richtung Schwabstraße oder in Richtung Backnang fahren möchten, müssen in Marbach umsteigen. Die S5 ist nicht betroffen.

IRE 1 (Donnerstag, 11. Juli, bis Montag, 22. Juli 2019)

Die Linie IRE 1 (Aalen – Karlsruhe), die von Go-Ahead betrieben wird, fällt zwischen Aalen und Stuttgart-Zuffenhausen aus. Die Fahrgäste können zwischen Aalen und Stuttgart stattdessen die Regionalbahn-Linie RB 13 nutzen, die von den Einschränkungen nicht betroffen ist.

Außerdem fahren die Züge der Go-Ahead-Linie IRE 1 (Stuttgart – Karlsruhe) nicht zwischen Stuttgart Hauptbahnhof und Stuttgart-Zuffenhausen. Die Fahrgäste können von Stuttgart Hauptbahnhof bis Zuffenhausen die S-Bahn nutzen.

RB- und RE-Züge (Donnerstag, 11. Juli, bis Donnerstag, 25. Juli 2019)

Zahlreiche RE-Züge der Linie Stuttgart – Würzburg und RB-Züge der Linie Stuttgart – Osterburken fallen vom 11. bis 14. Juli sowie am 20. und 21. Juli zwischen Bietigheim-Bissingen und Stuttgart aus. Fahrgäste können auf die noch planmäßig fahrenden S-Bahnen zwischen Bietigheim-Bissingen und Stuttgart ausweichen.


Der Zug der Linie RB 19092 (planmäßige Ankunft 23.06 Uhr in Neckarsulm) fällt vom 15. bis 18. und vom 22. bis 25. Juli zwischen Heilbronn und Neckarsulm aus.

Außerdem sind viele RE-Züge der Linie Stuttgart – Würzburg und RB-Züge der Linie Stuttgart – Osterburken auf verschiedenen Teilabschnitten mit bis zu zehn Minuten früherer bzw. späterer Fahrzeit unterwegs. Zusätzlich fahren zahlreiche RB-Züge der Verbindung Stuttgart – Ulm vom 11. bis 14. sowie am 20. und 21. Juli auf verschiedenen Teilabschnitten mit bis zu 14 Minuten späteren Fahrzeiten.

Die Linie RB 19278 (planmäßig 21.37 Uhr ab Ulm Hauptbahnhof) ist vom 11. bis 18. und vom 21. bis 25. Juli von Ulm Hauptbahnhof bis Geislingen (Steige) bis zu 14 Minuten später im Einsatz.

RB 17A, RE 17B, RB 17C (Donnerstag, 11. Juli, bis Freitag, 26. Juli)

Auch bei Abellio fallen zwischen Bietigheim-Bissingen und Mühlacker verschiedene Fahrten aus. Diese Züge werden durch Busse ersetzt. Fahrgäste müssen beachten, dass in Vaihingen (Enz) teilweise ein Umstieg zwischen zwei Bussen erforderlich ist. Außerdem kommt es zu Fahrzeitänderungen.

Mehr Infos unter www.vvs.de/bauarbeiten.

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news-755 Fri, 21 Jun 2019 11:59:00 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Konzert von Andreas Gabalier https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-konzert-von-andreas-gabalier/ Zusätzliche Züge im Einsatz Am Samstag, 29. Juni 2019, rockt Andreas Gabalier die Mercedes-Benz-Arena. Das Konzert startet um 19.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Besuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte für das Konzert, sondern drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Wer Zeit und Nerven sparen will, sollte das Auto stehen lassen und mit den Öffentlichen zum Konzert fahren. Die Verkehrsunternehmen haben sich gerüstet und fahren mit höheren Kapazitäten als sonst.

Zusätzliche Züge bei der Anreise:

  • S1 ab Plochingen um 17.23 und 17.53 Uhr bis Neckarpark und weiter zur Schwabstraße.
  • S11 ab Herrenberg um 16.01 und 17.01 Uhr, ab Vaihingen um 16:55 Uhr und ab Schwabstraße um 18.05 und 18.35 Uhr bis Neckarpark.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) zwischen 16.02 und 17.02 Uhr alle zehn Minuten, zwischen 17.13 und 19.28 Uhr alle sieben bzw. acht Minuten über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion).

Zusätzliche Züge zur Abreise:

  • S1 ab Neckarpark um 23.10 und 23.20 Uhr nach Plochingen
  • S11 ab Neckarpark um 23.10 und 23.20 Uhr nach Herrenberg
  • U11 fährt ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz).

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS über die App „VVS mobil“ oder die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen.

(nh)

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news-754 Fri, 07 Jun 2019 13:32:54 +0200 10. Stuttgarter ÖPNV-Forum mit rund 100 Teilnehmern https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/10-stuttgarter-oepnv-forum-mit-rund-100-teilnehmern/ Im Fokus: Entwicklungen in der Tariflandschaft, bei Vertriebssystemen und im Einsatz von E-Bussen Beim diesjährigen Stuttgarter ÖPNV-Forum sind am 5. Juni 2019 rund 100 Verkehrsexperten aus Baden-Württemberg der Einladung des VVS gefolgt. Die ganztägige Veranstaltung im Haus der Architekten wurde von den beiden VVS-Geschäftsführern Horst Stammler und Thomas Hachenberger moderiert. Im Zentrum des Branchentreffs standen Themen wie die wettbewerblichen Vergabeverfahren im Busverkehr, erste Ergebnisse der VVS-Tarifreform und des BW-Tarifs sowie der Einsatz von Elektro-Bussen und neue Vertriebssysteme.

Mehr Kapazitäten im ÖPNV und innovative Angebote

Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbandes Region Stuttgart, machte in seinem Statement deutlich, dass sich der ÖPNV angesichts der neuen digitalen Möglichkeiten in einem „Transformationsprozess“ befinde. Man müsse die enormen Chancen, die sich dem ÖPNV durch neue Technologien bieten, nutzen und beispielsweise die Wegeketten von und zur Bahn intelligent vernetzen. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels berichtete Bopp auch über die S-Bahn-Offensive, die der Verband Region Stuttgart gemeinsam mit der S-Bahn Stuttgart angeschoben hat. Dank des neuen Zugsicherungssystems ECTS fahren die S-Bahnen im Schienenknoten Stuttgart ab dem Jahr 2025 digital. Für mehr Kapazitäten sollen außerdem 58 neue S-Bahnen sorgen, die ab Ende 2021 sukzessive eingesetzt werden.

Dr. Alexander Pischon, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und gleichzeitiger Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Karlsruhe, wies in seinem Vortrag darauf hin, dass die Anforderungen für den ÖPNV so hoch wie nie seien. „Um weitere Fahrverbote zu vermeiden, müssen wir das ÖPNV-Angebot ertüchtigen“, stellte Pischon klar. Die Klimaziele seien nur durch einen massiven ÖPNV-Ausbau und die stärkere Regulierung des Pkw-Verkehrs erreichbar. Er lobte, dass die finanzielle Förderung des ÖPNV auf Landes- und Bundesebene in den letzten Jahren wieder eine positive Entwicklung genommen habe, wies aber auch darauf hin, dass diese weiter aufgestockt werden müsse.

Zu den Referenten gehörte auch Marc Vanhoutte, Bus Fleet Director von Transdev, Amsterdam. Transdev ist mit 43 aktiven Tochterunternehmen das weltweit größte Mobilitätsunternehmen und mit 600 Elektrofahrzeugen europäischer Marktführer für emissionsfreie Mobilität. Vanhoutte berichtete über den Einsatz der Elektrobusse bei Transdev und den aktuellen E-Bus-Technologien und Ladestrategien. Er warf auch Fragen zu Problematiken auf, die den E-Bus-Einsatz einschränken – beispielswiese, ob mit E-Bussen die gleichen Fahrpläne wie mit Dieselbussen gefahren werden können.

VVS-Tarifreform wirkt

VVS-Geschäftsführer Horst Stammler referierte über die Erfahrungen mit der VVS-Tarifreform, die am 1. April 2019 umgesetzt wurde. „Die Ergebnisse nach einem Monat zeigen, dass der neue Tarif erste Wirkungen zeigt. Gegenüber dem Vorjahresmonat haben wir im April 2019 4,1 Prozent mehr Fahrten verzeichnet“, so Stammler. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 und im ersten Quartal 2019 lag die Fahrgaststeigerung bei knapp über 1 Prozent. Besonders die Zeittickets haben mit einem Zuwachs von 6,8 Prozent deutlich zugelegt. Stammler mahnte jedoch zur Geduld – „Für eine wirklich sichere Aussage müssen wir die Ergebnisse von noch mindestens drei Monaten abwarten.“

Deutlich mehr Fahrten dank Vergabeverfahren im Busbereich

Eine Zwischenbilanz aus der ersten Vergaberunde bei den Busverkehrsunternehmen im VVS zog Dr. Peter Zaar, Verkehrsdezernent im Landratsamt Rems-Murr-Kreis. „Gegenüber dem Start der Vergabeverfahren im Jahr 2015 fahren die Busunternehmen im VVS ab 2020 nahezu 50 Millionen Fahrplankilometer. Das ist ein erfreuliches Plus von 14 Prozent“, so Zaar. Bemerkenswert sei, dass entgegen anfänglicher Befürchtungen keine neuen Wettbewerber von außerhalb des VVS-Gebiets zum Zuge gekommen seien. „Das liegt insbesondere an den hohen Standards, die die Landkreise in den Ausschreibungsunterlagen festgesetzt haben“, erklärte Zaar.

BW-Tarif erfolgreich gestartet

Über den BW-Tarif, der im Dezember 2018 eingeführt wurde, sprach Gerd Hickmann, Leiter der Abteilung Öffentlicher Verkehr im Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Er bescheinigte dem verbundübergreifenden Tarifangebot einen „guten und reibungslosen Start und positive Rückmeldungen aus dem Kreis der Fahrgäste.“ Überraschend hoch seien die E-Ticket-Verkäufe, die mit einem Anteil von 30 Prozent im ersten halben Jahr deutlich höher ausfielen, als erwartet.

Online-Vertrieb soll ausgebaut werden

Dr. Markus Raupp, Unternehmensbereichsleiter Marketing bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG erörterte in seinem Vortrag auf die Vertriebsstrategie des städtischen Nahverkehrsunternehmen. „Der Online-Vertrieb nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Heute liegt der Anteil des Online-Verkaufs bei rund 39 Prozent, bis 2025 wollen wir ihn auf 50 Prozent steigern“, so Raupp. Trotzdem investiere man in eine neue Automatengeneration mit Funktionen wie Touch Screen oder kontaktlosem Bezahlen. Die neuen Automaten sollen ab nächstes Jahr zum Einsatz kommen.

Zu den weiteren Fachvorträgen, die auf der Tagesordnung standen, gehörten die Automatischen Fahrgastzählsysteme im Verkehrsverbund Mittelsachsen sowie die Tarifstrukturreform im Münchener Verkehrsverbund. Auf der Agenda stand auch das Thema „Quo vadis ÖPNV-Tarife?“, beim dem mit Hilfe zahlreicher Fallbeispiele und Studien die Frage beleuchtet wurde, welche Tarifangeboten helfen könnten, noch mehr Menschen zum Umsteigen zu bewegen.

Das Stuttgarter ÖPNV-Forum hat eine lange Tradition. Seit zehn Jahren findet das Forum unter Regie des VVS im Haus der Architekten statt. Die meist schnell ausgebuchte Veranstaltung genießt bei Verkehrsexperten einen guten Ruf, denn jedes Jahr tragen hochrangige Referenten zu einem erstklassigen Austausch über aktuelle Themen bei.

(ps)

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news-753 Mon, 03 Jun 2019 15:29:03 +0200 VVS-Tarifreform wirkt https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-wirkt/ Bilanz nach erstem Monat: 50.000 Fahrten pro Tag mehr als im Vorjahr Der VVS zieht eine positive, erste Bilanz der Tarifreform: Schon im ersten Monat, dem April, zählte der Verbund rund 50.000 Fahrten pro Tag mehr als im April 2018. Das entspricht einem Anstieg von 4,1 Prozent.

Der Aufsichtsratsvorsitzende des VVS, Oberbürgermeister Fritz Kuhn wertet die Reform als „vollen Erfolg. Wir haben mit ihr den Öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver gemacht. Jetzt ist es wesentlich einfacher und günstiger, Bahnen und Busse zu nutzen. Ich bin gewiss, dass noch mehr Menschen in Stuttgart und der Region umsteigen werden.“ Und weiter: „Für die Partner ist diese Reform ein Kraftakt, aber eine lohnende Investition in nachhaltige Mobilität unserer Bürger."

2018 und in den ersten Monaten des Jahres 2019 lag die Steigerungsrate bei knapp über einem Prozent und hat somit seit der Tarifreform kräftig zugelegt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der April in diesem Jahr zwei Ferienwochen hatte und im letzten Jahr nur eine Woche. Erfreulich ist, dass die Zahl der Abonnenten gegenüber dem Vorjahresmonat sogar um 6,8 Prozent gestiegen ist.

Mit der größten Tarifreform in der 40-jährigen Geschichte des VVS wurde das Tarifsystem kräftig entschlackt. Die Zahl der Zonen wurde deutlich reduziert und der Fahrpreis für viele Kunden günstiger. Von der Tarifreform profitieren zum Beispiel Fahrgäste aus Stuttgart, die jetzt nur noch eine Zone für die Fahrt in die Landeshauptstadt bezahlen müssen. Auch die zahlreichen Einpendler, die vom Umland in den Stuttgarter Talkessel fahren, sparen mindestens eine Zone und damit rund 25 bis 30 Prozent des Fahrpreises. Schließlich bringt das neue Tarifsystem auch für tangentiale Verbindungen, also außerhalb des Zentrums, Vorteile. So bildet der gesamte Filderraum von Leinfelden-Echterdingen bis nach Esslingen, der bisher in vier Zonen aufgeteilt war, eine einzige Tarifzone.

Die Umstellung auf das neue Tarifsystem ist im April gut gelungen. Obwohl dutzende Vertriebssysteme wie Fahrausweis-Automaten, Fahrscheindrucker und Handyticket-Systeme bei den 40 Verkehrsunternehmen umgestellt werden mussten, hat es praktisch keine technischen Probleme gegeben. Wer sein Ticket vor dem 1. April zu einem höheren Preis gekauft hat, konnte sich den zu viel bezahlten Preis bis 31. Mai 2019 erstatten lassen. Bisher wurden hierfür Erstattungszahlungen von über 1,5 Millionen Euro geleistet.

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news-752 Fri, 24 May 2019 10:37:00 +0200 Endspurt: Erstattungen bis 31. Mai beantragen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/endspurt-erstattungen-bis-31-mai-beantragen/ VVS-Tarifreform – Erstattungsformulare über die VVS-Internetseite und Verkaufsstellen erhältlich Am 1. April 2019 ist der neue VVS-Tarif in Kraft getreten. Wer sich vor dieser Tarifreform ein Ticket gekauft hat, das auch noch nach dem 1. April gültig ist, kann sich den eventuell zu viel bezahlten Betrag anteilig erstatten lassen. Selbst für 4er-Tickets und TagesTickets ist dies ohne Bearbeitungsgebühr möglich – allerdings nur noch bis zum 31. Mai 2019. Wer sich sein Ticket noch nicht hat erstatten lassen, sollte also jetzt aktiv werden. Um das Ticket zurückgeben zu können, braucht man ein spezielles Formular, das in den Verkaufsstellen erhältlich ist oder auf der VVS-Homepage heruntergeladen und dann ausgedruckt werden kann. Das Erstattungsformular muss spätestens bis 31. Mai 2019 an einer Verkaufsstelle abgegeben oder per Post an den VVS geschickt worden sein (maßgeblich ist das Datum des Poststempels).

Weitere Informationen unter: vvs.de/neuer-vvs-tarif/erstattungsantrag

Hintergrund:

Seit dem 1. April gilt im VVS ein neuer Tarif. Das Tarifsystem besteht aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus rund 50 Zonen. In Stuttgart wurden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem sind die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weggefallen und die zwei Außenringe 60 und 70 wurden zur neuen Zone 5 vereinigt. Seit der Reform sind viele Tickets deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

(ps)

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news-751 Mon, 20 May 2019 13:48:06 +0200 Mit dem KombiTicket zum Stuttgart-Lauf https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-kombiticket-zum-stuttgart-lauf/ Veranstaltungslinie U11 im Einsatz Rund 18.000 Läufer treffen sich am Wochenende vom 25. und 26. Mai 2019 zum 26. Stuttgart-Lauf. Die viertgrößte Laufveranstaltung Deutschlands findet rund um die Mercedes-Benz-Arena und den Neckarpark statt. Teilnehmer können für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket nutzen, das die Teilnehmer im Voraus per Post mit der Starter-Informationsbroschüre erhalten haben. Damit die Läufer die An- und Abreise bequem antreten können, haben die S-Bahn Stuttgart und die Stuttgarter Straßenbahnen AG ihre Kapazitäten erhöht.

  • Die Veranstaltungslinie U11 am Samstag, 25. Mai, ist ab 9.52 Uhr bis 11.32 Uhr alle 20 Minuten im Einsatz, anschließend alle 10 Minuten bis 17.52 Uhr. Von 18.03 bis 19.58 Uhr ist sie im Viertelstundentakt unterwegs. Die Bahnen fahren vom Hauptbahnhof über die Stadtmitte und den Charlottenplatz zum NeckarPark. Die letzte Abfahrt ab NeckarPark ist um 20.21 Uhr.
  • Am Sonntag, 26. Mai, fährt die U11 ab 6.52 Uhr bis 7.32 Uhr alle 20 Minuten, danach wird ihr Takt bis 13.58 Uhr auf alle 7 bis 8 Minuten erhöht. Bis 14.58 Uhr ist sie alle 15 Minuten im Einsatz. Die letzte Fahrt ab NeckarPark findet um 15.31 Uhr statt.
  • Bei der S-Bahn werden am Sonntagmorgen die Züge, die normalerweise als Kurzzug unterwegs sind, zu Vollzügen verstärkt.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

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news-750 Mon, 20 May 2019 10:43:40 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Relegationsspiel VfB Stuttgart gegen Union Berlin https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-relegationsspiel-vfb-stuttgart-gegen-union-berlin/ Zusätzliche S-Bahnen im Einsatz Am Donnerstag, 23. Mai 2019, findet in der Mercedes-Benz-Arena das Relegationsspiel des VfB Stuttgart gegen Union Berlin statt. Anpfiff ist um 20.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Damit Fußball-Fans die An- und Abreise bequem antreten können, stellt die S-Bahn Stuttgart und die SSB zusätzliche Bahnen bereit:

Anreise:

  • Der Bahnhof Neckarpark wird von der S1 aus Richtung Herrenberg/Böblingen und Plochingen/Esslingen alle 15 Minuten angefahren. Die S-Bahn Stuttgart setzt dafür Langzüge ein.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 17.48 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 20.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

· S11 Neckarpark ab 22.40, 22.50 Uhr bis Herrenberg.

· S1 Neckarpark ab 22.40, 22.50 Uhr Richtung Plochingen.

· Die Stadtbahnlinie U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 Richtung Schorndorf und S3 Richtung Backnang. Ab Hauptbahnhof (tief) sind die Linien S4 Richtung Marbach/Backnang, S5 Richtung Bietigheim und S6 Richtung Weil der Stadt unterwegs.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

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news-749 Wed, 08 May 2019 12:38:11 +0200 Warnstreiks im regionalen Busverkehr im Raum Backnang/Murrhardt und Marbach/Bottwartal https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/warnstreiks-im-regionalen-busverkehr-im-raum-backnangmurrhardt-und-marbachbottwartal/ VVS empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zu informieren Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat für morgen, Donnerstag, 9. Mai 2019, im regionalen Busverkehr zu einem Warnstreik im morgendlichen Berufsverkehr aufgerufen.

Betroffen sind Linien der Regiobus Stuttgart im Bereich Marbach/Bottwartal (Landkreis Ludwigsburg) und Backnang/Murrhardt (Rems-Murr-Kreis).

Der S-Bahn- und Regionalverkehr, die Busse und Bahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG sowie der FMO und der anderen privaten Busunternehmen werden nicht bestreikt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kommt es am Donnerstag, 9. Mai 2019, auf folgenden RBS-Linien von Betriebsbeginn bis ca. 9 Uhr zu Streikausfällen:

Raum Marbach/Bottwartal: Linien 443, 456, 457, 460, 461 und 462

Raum Backnang/Murrhardt: Linien 375 und 390

Die Fahrten, die streikbedingt ausfallen, werden in der elektronischen Fahrplanauskunft nicht angezeigt. Es ist aber nicht auszuschließen, dass durch den Streik auch noch andere Fahrten ausfallen. Die Fahrplanauskunft ist unter vvs.de oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Regiobus Stuttgart weist darauf hin, dass es auch bei den Fahrten, die stattfinden, zu Verspätungen und Kapazitätsengpässen kommen kann und bittet, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. (uli)

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news-748 Wed, 08 May 2019 10:37:16 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-vfl-wolfsburg/ Zusätzliche S-Bahnen im Einsatz Beim nächsten Heimspiel tritt der VfB Stuttgart am Samstag, 11. Mai 2019, in der Mercedes-Benz-Arena gegen den VfL Wolfsburg an. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Damit Fußball-Fans die An- und Abreise bequem antreten können, stellen die S-Bahn Stuttgart und die SSB zusätzliche Bahnen bereit:

Anreise:

  • S11 Herrenberg ab 13.41 Uhr und Schwabstraße ab 14.45 Uhr bis Neckarpark
  • S1 Plochingen ab 13.23, 13.53, 14.23 Uhr über Neckarpark bis Schwabstraße
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 12.48 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.42 Uhr.

Abreise:

· S11 Neckarpark ab 17.40 und 17.50 Uhr bis Herrenberg

· S1 Neckarpark ab 17.40 und 17.50 Uhr Richtung Plochingen

  • U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 Richtung Schorndorf und S3 Richtung Backnang.

Ab Hauptbahnhof (tief) fahren die Linien S4 Richtung Marbach/Backnang, S5 Richtung Bietigheim und S6 Richtung Weil der Stadt.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

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news-747 Tue, 07 May 2019 11:40:22 +0200 VVS-TagesTickets gelten vom 10. Mai bis 20. Oktober bis Aalen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tagestickets-gelten-vom-10-mai-bis-20-oktober-bis-aalen/ Zur Remstal-Gartenschau mit dem VVS Das Remstal präsentiert sich bei der Remstal-Gartenschau von der Quelle bis zur Mündung als einziger, riesengroßer Garten. Wer praktisch und umweltfreundlich anreisen möchte, nutzt Bus und Bahn. Vom 10. Mai bis 20. Oktober 2019 gelten die VVS-TagesTickets Netz bis Aalen. Mit dem EinzelTagesTicket Netz oder GruppenTagesTicket Netz können Einzelpersonen oder bis zu fünf Personen bis nach Aalen in den Bereich von OstalbMobil fahren. Der VVS erkennt TagesTickets von OstalbMobil bis Fellbach sowie für die Busverbindung zwischen Waiblingen und Remseck an.

Wer schon ein VVS-ZeitTicket für das ganze Verbundgebiet hat und z.B. nach Aalen möchte, kauft sich am besten vor Reiseantritt ein Ticket des Baden-Württemberg-Tarifs („bw Weiterfahrt“) von Lorch nach Aalen.

Aus Richtung Stuttgart kann man mit der S-Bahn-Linie S2 bis nach Schorndorf fahren, die Regionalbahnlinie R2 ist bis nach Aalen unterwegs.

Einmalige Gartenschau in 16 Städten und Gemeinden

Die Gartenschau ist bundesweit die erste ihrer Art. Sie findet nicht nur an einem Ort statt, sondern erstreckt sich über 16 Städte und Gemeinden entlang der Rems. Auch unabhängig von der Gartenschau ist das Remstal ein Eldorado für aktive Naturliebhaber. Zur Gartenschau haben die beteiligten Orte ihre Flecken noch einmal besonders herausgeputzt. Auf neu gerüsteten Rad- und Wanderwegen bekommen Besucher das typische Remstal zu sehen: von Streuobstwiesen über Weinberge bis hin zu markanten Aussichtspunkten. Wer gerne auf dem Wasser unterwegs ist, kann auf der Kanuroute zwischen Weinstadt und Waiblingen die Rems vom Boot aus erleben – mit zusätzlichen Ein- und Ausstiegsstellen, einladenden Rastplätzen und praktischen Wehrumtragungsstellen. Wer lieber auf dem „Trockenen sitzt“, kann das Remstal bequem mit dem Rad erkunden. Der Remstal-Radweg von Endersbach nach Essingen und Aalen wurde auf insgesamt 106 Kilometer erweitert. Außerdem gibt es zahlreiche Wander- oder Rad-Themen-Touren, je nach Gusto für besonders Sportliche oder für die ganze Familie. An Bahnhöfen wie in Waiblingen oder Schorndorf können übrigens E-Bikes ausgeliehen werden. Zahlreiche Ladestationen entlang der Strecke sorgen dafür, dass dem Akku die Puste nicht ausgeht.

(uli)

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news-746 Wed, 17 Apr 2019 14:43:04 +0200 VVS sucht die Busfahrerin oder den Busfahrer des Jahres – Sie haben die Wahl! https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-sucht-die-busfahrerin-oder-den-busfahrer-des-jahres-sie-haben-die-wahl/ Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) sucht wieder die besten Busfahrerinnen und Busfahrer in den Verbundlandkreisen und im Stadtgebiet Stuttgart Zum 16. Mal sucht der VVS die Busfahrerin oder den Busfahrer des Jahres. Bis zum 17. Mai haben die Fahrgäste des VVS wieder die Chance, ihre Lieblingsbusfahrerin oder ihren Lieblingsbusfahrer in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg, im Rems-Murr-Kreis sowie im Stadtgebiet Stuttgart zu wählen.

Fahrgäste können die Stimmzettel ausfüllen, die in den Bussen und Verkaufsstellen ausliegen oder auf www.vvs.de heruntergeladen werden können. Anschließend direkt im Bus abgeben oder an den VVS schicken. Außerdem können Bewertungen online auf www.vvs.de/busfahrer abgeben werden. Dort stehen auch alle wichtigen Infos zum Wettbewerb. Wer abstimmen will, sollte seine persönlichen Daten angeben, Busunternehmen und Liniennummer. Wichtig sind auch ein paar Zeilen, die erklären, warum die jeweilige Busfahrerin oder der Busfahrer den Titel verdient hat. Viele Fahrgäste haben in den letzten Jahren lustige, einmalige und manchmal auch ergreifende Geschichten erzählt. Einsendeschluss für alle Stimmabgaben ist der 17. Mai 2019.

Unter allen eingesendeten Stimmen verlost der VVS ein iPad. Außerdem können Teilnehmer netzweite GruppenTages-Tickets und VVS-Wanderbücher gewinnen. Wer noch seine einzigartige oder witzige Geschichte erzählt, die er mit seinem Lieblingsbusfahrer erlebt hat, kann mit etwas Glück einen 100-Euro-Einkaufsgutschein der City-Initiative Stuttgart gewinnen, der in vielen Geschäften und Einrichtungen in Stuttgart eingelöst werden kann. Im Sommer werden die Stimmenkönige unter den Busfahrerinnen und Busfahrer mit einer Urkunde und einem Preis geehrt.

Mit dem Wettbewerb „Busfahrer/in des Jahres“ will der VVS unter anderem darauf aufmerksam machen, dass der Bus laut Unfallstatistik das sicherste Verkehrsmittel ist. Das liegt nicht zuletzt an den gut ausgebildeten und kompetenten Busfahrern der 40 Verkehrsunternehmen im VVS. Die Busfahrer müssen bei ihrer täglichen Arbeit einiges im Griff haben. Sie sorgen nicht nur dafür, dass Fahrgäste ihr Ziel sicher erreichen, sondern achten auch auf den Fahrplan, damit niemand seinen Anschluss verpasst. Und wer eine Fahrkarte oder eine Auskunft benötigt, dem helfen die Fahrer gerne weiter. Wer seine Sache richtig gut macht, der soll dafür auch belohnt werden und hat den Titel „Busfahrer/in des Jahres“ verdient.

(uli)

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news-745 Mon, 15 Apr 2019 16:11:45 +0200 Mit Bus und Bahn zur BUGA https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-bus-und-bahn-zur-buga/ 17. April bis 6. Oktober 2019 Im Jahr 2019 macht die Bundesgartenschau, die BUGA, nach 42 Jahren wieder einmal Station im Ländle. Vom 17. April bis 6. Oktober 2019 begrüßt die Stadt Heilbronn ihre Besucher im großen Garten mitten in der Stadt.

Wem die Natur am Herzen liegt, der sollte am besten mit Bus und Bahn zur BUGA fahren. Wer bereits eine BUGA-Tageskarte hat, kann damit umsonst den Nahverkehr im Nachbar-Verkehrsverbund HNV nutzen. Fahrgäste aus dem VVS brauchen dann nur ein VVS-Ticket bis Kirchheim/Neckar. Dafür bietet sich das VVS-TagesTicket für Einzelpersonen oder Gruppen bis zu fünf Personen an. Es kostet für fünf Zonen von Stuttgart nach Kirchheim/Neckar 13,20 Euro. Mit dem GruppenTagesTicket ist man auf der gleichen Strecke für 19,70 Euro unterwegs. In der VVS-Fahrplanauskunft über die App „VVS mobil“ oder vvs.de können sich Fahrgäste über ihre jeweilige Verbindung und die benötigte Zonenzahl informieren.

Wer das TagesTicket übers Handy kauft, spart nochmal 20 Cent. Mit dem TagesTicket kann man innerhalb der gewählten Zonen von früh bis spät mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im VVS fahren. Von Stuttgart aus gelangt man mit der Regionalbahn oder dem Regionalexpress in rund einer Dreiviertelstunde umsteigefrei nach Heilbronn.

Mehr Infos zum BUGA-Besuch sind unter dem VVS-Freizeitportal unter orange-seiten.de zu finden. (ps)

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news-744 Thu, 04 Apr 2019 12:04:16 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen 1. FC Nürnberg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-1-fc-nuernberg/ Einschränkungen auf der S1 Beim nächsten Heimspiel trifft der VfB Stuttgart am Samstag, 6. April 2019, in der Mercedes-Benz-Arena auf den 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Wegen S21-Bauarbeiten auf der S1 zwischen Untertürkheim und Obertürkheim sollten die Fans ihre persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Fahrgäste sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen der Bauarbeiten auf der S1 sind die S-Bahn-Gleise zwischen Mettingen und Neckarpark gesperrt. Der Bahnhof Neckarpark kann nur aus Richtung Hauptbahnhof angefahren werden.
  • Aus Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen sind die Züge der S1 ab Bad Cannstatt ohne Halt bis Mettingen unterwegs. Zwischen Untertürkheim und Esslingen fahren Ersatzbusse. Sie halten in Untertürkheim (Bahnhof/Wunderstraße), in Obertürkheim (Bahnhof/Göppinger Straße), in Mettingen (Bahnhof/Cannstatter Straße) und in Esslingen (ZOB, Bussteig 5). Alternativ können Fahrgäste zwischen Bad Cannstatt und Untertürkheim mit der Stadtbahnlinie U13 fahren.
  • Die Züge der S11 (Böblingen ab 13.25 Uhr, Herrenberg ab 13.41 und 14.01 Uhr) fahren bis Neckarpark.
  • Fahrgäste aus Richtung Plochingen werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt anzureisen und zu Fuß zur Mercedes-Benz-Arena zu gehen.
  • Wegen der Bauarbeiten ist die S1 zwischen Esslingen/Plochingen und Schwabstraße nur alle 30 Minuten im Einsatz.
  • Um 13.19 Uhr fährt ein Zusatzzug von Wendlingen über Bad Cannstatt bis Schwabstraße.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis Neckarpark ab 13.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • Fahrgäste, die in Richtung Plochingen fahren möchten, werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt abzureisen. Von Bad Cannstatt ist um 17.50 Uhr ein zusätzlicher Zug Richtung Wendlingen unterwegs.
  • In Richtung Hauptbahnhof hält die S1 nicht am Neckarpark. Ab Neckarpark fahren nur die Züge der S11 (Abfahrt um 17.40 und 17.52 nach Herrenberg sowie um 18.10 Uhr nach Böblingen).
  • Die U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (tief) fahren die Linien S4, S5 und S6 Richtung Zuffenhausen.

(ps)

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news-727 Tue, 02 Apr 2019 11:41:49 +0200 Rad- und Wanderbusse starten in die Saison https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/rad-und-wanderbusse-starten-in-die-saison/ Fahrrad kostenlos im Anhänger mitnehmen Zu wenig Puste, um die Hügel in der Region hinauf zu radeln? Kein Problem, die Rad- und Freizeitbusse starten in die Saison und bringen Radler wieder ganz „auf die Höhe“. Dank der Freizeitbusse mit Anhänger kommen Ausflügler bequem zu den Ausgangspunkten für ihre Touren. In den Bussen gilt der reguläre VVS-Tarif, das Fahrrad darf kostenlos mit. Einige Busse haben schon Fahrt aufgenommen, die meisten beginnen die Saison zum 1. Mai. In den Bussen dürfen Fahrräder kostenlos mit, es gelten die üblichen VVS-Tickets. Weitere Infos zum Thema Rad- und Wanderbusse sind auch auf dem VVS-Freizeitportal unter orange-seiten/freizeitbusse.de zu finden.

Landkreis Esslingen:

Rad- und Wanderbus Reußenstein – Linien 170/RW1

Ab 1. Mai bis 20. Oktober fahren die Busse an Sonn- und Feiertagen ab Kirchheim/Teck zum Parkplatz Reußenstein bei Neidlingen.

Rad- und Wanderbus Schwäbische Alb – Linie 177.1

Die Busse bringen Ausflügler vom 1. Mai bis 20. Oktober samstags von Oberlenningen bis nach Schopfloch. An Sonn- und Feiertagen ist der Freizeitbus bis nach Westerheim und Laichingen unterwegs.

Rad- und Wanderbus Schopflocher Alb – Linie 176

Die Route des Freizeitbusses „Schopflocher Alb“ führt von Kirchheim/Teck über Dettingen, Bissingen/Ochsenwang bis zum Naturschutzzentrum Schopflocher Alb in Lenningen-Schopfloch. Er ist zwischen dem 1. Mai und 20. Oktober jeden Samstag, Sonn- und Feiertag unterwegs.

Blaue Mauer – Linie 191

Der Bus „Blaue Mauer“ pendelt seit dem 24. März zwischen Neuffen und Owen und fährt zum Hohenneuffen sowie zum Freilichtmuseum in Beuren. Er ist bis zum 3. November an Sonn- und Feiertagen unterwegs.

Rems-Murr-Kreis:

Waldbus – Linie 265

Der „Waldbus“ fährt in einem Rundkurs ab Schorndorf über Rudersberg, Welzheim, Alfdorf, Kaisersbach und Althütte und wieder zurück nach Schorndorf und steuert dabei viele Freizeitziele im Schwäbischen Wald an. Er ist vom 1. Mai bis 27. Oktober sonn- und feiertags auf der Strecke.

Limesbus – Linien 372 und 375

Der „Limesbus“ bringt seine Fahrgäste vom 1. Mai bis 27. Oktober an Sonn- und Feiertagen auf zwei Strecken zu den Stationen des Limes: Die Route des Limesbus „Süd“ (Linie 375) führt über den Fornsbacher Waldsee nach Kirchenkirnberg und nach Kaisersbach und Welzheim. Ab 1. August fährt er auf dieser Strecke sogar samstags – allerdings nur bis Kirchenkirnberg bzw. Kaisersbach.

Der nördliche Kurs (Linie 372) verläuft über Grab, Mainhardt und Großerlach zurück nach Murrhardt. Der Limesbus Nord fährt samstags, sonn- und feiertags.

Räuberbus – Linie 385

Der „Räuberbus“ ist an Sonn- und Feiertagen zwischen dem 1. Mai bis 27. Oktober von Sulzbach über Spiegelberg nach Wüstenrot unterwegs. Ab 1. August können Fahrgäste auch samstags mit ihm fahren.

Landkreis Ludwigsburg:

Stromer – Linie 572

Die „Stromer“-Saison beginnt am 6. April und dauert bis 3. November. Die Freizeitbusse pendeln samstags sowie an Sonn- und Feiertagen von Bietigheim-Bissingen über Löchgau, Erligheim, Bönnigheim und Freudental bis ins Kirbachtal und machen auch einen Abstecher zum Erlebnispark Tripsdrill.

Berg- und Talbus – Linie 467

Der „Berg- und Talbus“ ist vom 1. Mai bis 27. Oktober an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen dem Backnanger Bahnhof und Prevorst in den Löwensteiner Bergen im Einsatz.

WeinKulTourer – Linie 464

Der „WeinKulTourer“ ist vom 1. Mai bis 27. Oktober an Sonn- und Feiertagen von Marbach über die Weinorte Kleinbottwar, Großbottwar, Mundelsheim und Hessigheim nach Besigheim unterwegs.

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news-725 Fri, 29 Mar 2019 13:17:34 +0100 StadtTicket für Esslingen auch übers Handy erhältlich https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/stadtticket-fuer-esslingen-auch-uebers-handy-erhaeltlich/ StadtTicket startet am 1. April 2019 In Esslingen wird zum 1. April 2019 ein neues Tarifangebot eingeführt: das StadtTicket. Das TagesTicket kostet nur drei Euro und gilt für beliebig viele Fahrten in der Neckarstadt. Einfach und bequem können sich die Fahrgäste ihr Ticket auch über die App „VVS Mobil“ kaufen. Dazu einfach auf den Menüpunkt „Tickets“ klicken. Bald ist das StadtTicket auch über die Verbindungssuche in der App zu haben.

Erhältlich ist das StadtTicket außerdem am neuen SVE-Servicepoint am ZOB, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und als HandyTicket über den DB-Navigator. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

Gegenüber dem regulären TagesTicket ist das eine Ermäßigung von 42 Prozent. Mit dem GruppenTagesTicket können bis zu fünf Personen ganztägig fahren.

Der Vorteil des neuen StadtTickets liegt auf der Hand. Wer sich bislang beispielsweise für zwei Fahrten in Esslingen zwei EinzelTickets für insgesamt fünf Euro gekauft hat, braucht jetzt nur noch drei Euro für ein TagesTicket zu bezahlen – und die dritte und jede weitere Fahrt ist gratis. Da die meisten Kunden ein Hin- und Rückfahrtticket benötigen, dürfte sich das neue StadtTicket zum Basisangebot im Gelegenheitsverkehr entwickeln. Der Verkauf von Einzel- und 4er-Ticket wird zu Gunsten des deutlich attraktiveren StadtTickets zurückgehen.

Nutzen fünf Personen das GruppenTagesTicket, bedeutet das, dass sie pro Person nur 1,20 Euro bezahlen. Erhältlich ist das StadtTicket am neuen SVE-Servicepoint, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und bald auch als HandyTicket über den DB-Navigator. Das Ticket kann man ebenfalls in der App „VVS Mobil“ über den Menüpunkt „Tickets“ kaufen. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

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news-724 Fri, 29 Mar 2019 13:16:59 +0100 VVS-Tarifreform: Erstattungsformulare auch online erhältlich https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-erstattungsformulare-auch-online-erhaeltlich/ VVS erwartet viele Fahrgäste in Kundencentren und Verkaufsstellen – Erstattungsfrist bis 31. Mai 2019 möglich Am Ersten eines Monats ist es in den VVS-Kundencentren und Verkaufsstellen erfahrungsgemäß voller als sonst. Die Besonderheit am 1. April 2019 ist, dass gleichzeitig auch das Sommersemester beginnt und die VVS-Tarifreform in Kraft tritt.

Vor allem zu Auskünften zum neuen Tarif und Erstattungswünschen werden die Mitarbeiter an den Schaltern gefragt sein. Denn wer durch die Tarifreform spart, sich aber schon vor dem 1. April ein Ticket gekauft hat, das auch noch nach dem 1. April gültig ist, kann es zurückgeben und bekommt das zu viel gezahlte Geld unbürokratisch und kostenfrei erstattet. Dazu muss aber niemand Schlange stehen. Der VVS empfiehlt, den Erstattungsantrag online zu stellen. Das Formular und alle weiteren wichtigen Informationen sind unter vvs.de/einfachmachen zu finden. Es besteht kein Grund zur Eile – die Frist für alle Umtausch- und Erstattungsfälle im Zusammenhang mit der Tarifreform endet erst am 31. Mai 2019.

Hintergrund:

Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft. Ab dann besteht das Tarifsystem aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis einen größeren Geltungsbereich nutzen kann als früher. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel ZeitTicket-Inhaber, die bislang nur eine Zone gebraucht haben oder Fahrgäste, die beispielsweise zwischen Ludwigsburg und Feuerbach pendeln. Oberste Prämisse bei den Verhandlungen und Gesprächen zur Tarifreform war bei allen Beteiligten nämlich, dass kein Fahrgast mehr bezahlen muss als vor der Reform. Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.

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news-723 Thu, 28 Mar 2019 11:19:10 +0100 Umstellung auf Sommerzeit: Wie fahren Bus und Bahn? https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/umstellung-auf-sommerzeit-wie-fahren-bus-und-bahn-5/ Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Bei der S-Bahn wird die Uhr umgestellt, bei den SSB-Nachtbussen nicht In der Nacht von Samstag, 30., auf Sonntag, 31. März 2019, werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Nachteulen müssen sich um die Zeitumstellung keine Gedanken machen – mit Bus und Bahn kommen sie auch in der verkürzten Nacht gut nach Hause.

Nachtbusse der SSB

Auf die Abfahrtszeiten der SSB-Nachtbusse hat die Zeitumstellung keine Auswirkung. Sie fahren wie gewohnt ab Schlossplatz die ganze Nacht hindurch noch zur Winterzeit. Die SSB-Nachtbus-Linien N1 bis N10 fahren ab Schlossplatz um 1.20 Uhr, 2 Uhr (= 3 Uhr Sommerzeit), 2.30 Uhr (= 3.30 Uhr Sommerzeit), 3.10 Uhr (= 4.10 Uhr Sommerzeit) und 3.40 Uhr (= 4.40 Uhr Sommerzeit).

S-Bahn

Bei der S-Bahn fahren die Züge während der Zeitumstellung in der Nacht von 30. auf 31. März in der „fehlenden“ Stunde, d.h. zwischen 2 und 3 Uhr Winterzeit nicht. Anschließend fahren sie im gewohnten Stundentakt zur Sommerzeit. Wer vor der Umstellung um 1.55 Uhr mit der S1 nach Kirchheim/Teck fährt, kommt dort um 3.38 Uhr nach Sommerzeit an. Die nächste Bahn ist dann wieder um 3.55 Uhr unterwegs und fährt um 4.38 Uhr am Bahnhof Kirchheim/Teck ein.

Mit den Nachtbusse und Linientaxis in den Landkreisen bieten Anschlüsse an die Nacht-S-Bahnen.

Fahrplan-Auskünfte im Internet oder per App

Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut im Internet oder in der App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone nach: Dort können sich die Fahrgäste über die elektronische Fahrplanauskunft die individuellen Verbindungen anzeigen lassen.

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