VVS Presseinformationen http://www.vvs.de de TYPO3 News Thu, 25 Apr 2019 15:47:36 +0200 Thu, 25 Apr 2019 15:47:36 +0200 TYPO3 EXT:news news-746 Wed, 17 Apr 2019 14:43:04 +0200 VVS sucht die Busfahrerin oder den Busfahrer des Jahres – Sie haben die Wahl! https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-sucht-die-busfahrerin-oder-den-busfahrer-des-jahres-sie-haben-die-wahl/ Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) sucht wieder die besten Busfahrerinnen und Busfahrer in den Verbundlandkreisen und im Stadtgebiet Stuttgart Zum 16. Mal sucht der VVS die Busfahrerin oder den Busfahrer des Jahres. Bis zum 17. Mai haben die Fahrgäste des VVS wieder die Chance, ihre Lieblingsbusfahrerin oder ihren Lieblingsbusfahrer in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg, im Rems-Murr-Kreis sowie im Stadtgebiet Stuttgart zu wählen.

Fahrgäste können die Stimmzettel ausfüllen, die in den Bussen und Verkaufsstellen ausliegen oder auf www.vvs.de heruntergeladen werden können. Anschließend direkt im Bus abgeben oder an den VVS schicken. Außerdem können Bewertungen online auf www.vvs.de/busfahrer abgeben werden. Dort stehen auch alle wichtigen Infos zum Wettbewerb. Wer abstimmen will, sollte seine persönlichen Daten angeben, Busunternehmen und Liniennummer. Wichtig sind auch ein paar Zeilen, die erklären, warum die jeweilige Busfahrerin oder der Busfahrer den Titel verdient hat. Viele Fahrgäste haben in den letzten Jahren lustige, einmalige und manchmal auch ergreifende Geschichten erzählt. Einsendeschluss für alle Stimmabgaben ist der 17. Mai 2019.

Unter allen eingesendeten Stimmen verlost der VVS ein iPad. Außerdem können Teilnehmer netzweite GruppenTages-Tickets und VVS-Wanderbücher gewinnen. Wer noch seine einzigartige oder witzige Geschichte erzählt, die er mit seinem Lieblingsbusfahrer erlebt hat, kann mit etwas Glück einen 100-Euro-Einkaufsgutschein der City-Initiative Stuttgart gewinnen, der in vielen Geschäften und Einrichtungen in Stuttgart eingelöst werden kann. Im Sommer werden die Stimmenkönige unter den Busfahrerinnen und Busfahrer mit einer Urkunde und einem Preis geehrt.

Mit dem Wettbewerb „Busfahrer/in des Jahres“ will der VVS unter anderem darauf aufmerksam machen, dass der Bus laut Unfallstatistik das sicherste Verkehrsmittel ist. Das liegt nicht zuletzt an den gut ausgebildeten und kompetenten Busfahrern der 40 Verkehrsunternehmen im VVS. Die Busfahrer müssen bei ihrer täglichen Arbeit einiges im Griff haben. Sie sorgen nicht nur dafür, dass Fahrgäste ihr Ziel sicher erreichen, sondern achten auch auf den Fahrplan, damit niemand seinen Anschluss verpasst. Und wer eine Fahrkarte oder eine Auskunft benötigt, dem helfen die Fahrer gerne weiter. Wer seine Sache richtig gut macht, der soll dafür auch belohnt werden und hat den Titel „Busfahrer/in des Jahres“ verdient.

(uli)

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news-745 Mon, 15 Apr 2019 16:11:45 +0200 Mit Bus und Bahn zur BUGA https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-bus-und-bahn-zur-buga/ 17. April bis 6. Oktober 2019 Im Jahr 2019 macht die Bundesgartenschau, die BUGA, nach 42 Jahren wieder einmal Station im Ländle. Vom 17. April bis 6. Oktober 2019 begrüßt die Stadt Heilbronn ihre Besucher im großen Garten mitten in der Stadt.

Wem die Natur am Herzen liegt, der sollte am besten mit Bus und Bahn zur BUGA fahren. Wer bereits eine BUGA-Tageskarte hat, kann damit umsonst den Nahverkehr im Nachbar-Verkehrsverbund HNV nutzen. Fahrgäste aus dem VVS brauchen dann nur ein VVS-Ticket bis Kirchheim/Neckar. Dafür bietet sich das VVS-TagesTicket für Einzelpersonen oder Gruppen bis zu fünf Personen an. Es kostet für fünf Zonen von Stuttgart nach Kirchheim/Neckar 13,20 Euro. Mit dem GruppenTagesTicket ist man auf der gleichen Strecke für 19,70 Euro unterwegs. In der VVS-Fahrplanauskunft über die App „VVS mobil“ oder vvs.de können sich Fahrgäste über ihre jeweilige Verbindung und die benötigte Zonenzahl informieren.

Wer das TagesTicket übers Handy kauft, spart nochmal 20 Cent. Mit dem TagesTicket kann man innerhalb der gewählten Zonen von früh bis spät mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im VVS fahren. Von Stuttgart aus gelangt man mit der Regionalbahn oder dem Regionalexpress in rund einer Dreiviertelstunde umsteigefrei nach Heilbronn.

Mehr Infos zum BUGA-Besuch sind unter dem VVS-Freizeitportal unter orange-seiten.de zu finden. (ps)

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news-744 Thu, 04 Apr 2019 12:04:16 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen 1. FC Nürnberg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-1-fc-nuernberg/ Einschränkungen auf der S1 Beim nächsten Heimspiel trifft der VfB Stuttgart am Samstag, 6. April 2019, in der Mercedes-Benz-Arena auf den 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Wegen S21-Bauarbeiten auf der S1 zwischen Untertürkheim und Obertürkheim sollten die Fans ihre persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Fahrgäste sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen der Bauarbeiten auf der S1 sind die S-Bahn-Gleise zwischen Mettingen und Neckarpark gesperrt. Der Bahnhof Neckarpark kann nur aus Richtung Hauptbahnhof angefahren werden.
  • Aus Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen sind die Züge der S1 ab Bad Cannstatt ohne Halt bis Mettingen unterwegs. Zwischen Untertürkheim und Esslingen fahren Ersatzbusse. Sie halten in Untertürkheim (Bahnhof/Wunderstraße), in Obertürkheim (Bahnhof/Göppinger Straße), in Mettingen (Bahnhof/Cannstatter Straße) und in Esslingen (ZOB, Bussteig 5). Alternativ können Fahrgäste zwischen Bad Cannstatt und Untertürkheim mit der Stadtbahnlinie U13 fahren.
  • Die Züge der S11 (Böblingen ab 13.25 Uhr, Herrenberg ab 13.41 und 14.01 Uhr) fahren bis Neckarpark.
  • Fahrgäste aus Richtung Plochingen werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt anzureisen und zu Fuß zur Mercedes-Benz-Arena zu gehen.
  • Wegen der Bauarbeiten ist die S1 zwischen Esslingen/Plochingen und Schwabstraße nur alle 30 Minuten im Einsatz.
  • Um 13.19 Uhr fährt ein Zusatzzug von Wendlingen über Bad Cannstatt bis Schwabstraße.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis Neckarpark ab 13.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • Fahrgäste, die in Richtung Plochingen fahren möchten, werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt abzureisen. Von Bad Cannstatt ist um 17.50 Uhr ein zusätzlicher Zug Richtung Wendlingen unterwegs.
  • In Richtung Hauptbahnhof hält die S1 nicht am Neckarpark. Ab Neckarpark fahren nur die Züge der S11 (Abfahrt um 17.40 und 17.52 nach Herrenberg sowie um 18.10 Uhr nach Böblingen).
  • Die U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (tief) fahren die Linien S4, S5 und S6 Richtung Zuffenhausen.

(ps)

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news-727 Tue, 02 Apr 2019 11:41:49 +0200 Rad- und Wanderbusse starten in die Saison https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/rad-und-wanderbusse-starten-in-die-saison/ Fahrrad kostenlos im Anhänger mitnehmen Zu wenig Puste, um die Hügel in der Region hinauf zu radeln? Kein Problem, die Rad- und Freizeitbusse starten in die Saison und bringen Radler wieder ganz „auf die Höhe“. Dank der Freizeitbusse mit Anhänger kommen Ausflügler bequem zu den Ausgangspunkten für ihre Touren. In den Bussen gilt der reguläre VVS-Tarif, das Fahrrad darf kostenlos mit. Einige Busse haben schon Fahrt aufgenommen, die meisten beginnen die Saison zum 1. Mai. In den Bussen dürfen Fahrräder kostenlos mit, es gelten die üblichen VVS-Tickets. Weitere Infos zum Thema Rad- und Wanderbusse sind auch auf dem VVS-Freizeitportal unter orange-seiten/freizeitbusse.de zu finden.

Landkreis Esslingen:

Rad- und Wanderbus Reußenstein – Linien 170/RW1

Ab 1. Mai bis 20. Oktober fahren die Busse an Sonn- und Feiertagen ab Kirchheim/Teck zum Parkplatz Reußenstein bei Neidlingen.

Rad- und Wanderbus Schwäbische Alb – Linie 177.1

Die Busse bringen Ausflügler vom 1. Mai bis 20. Oktober samstags von Oberlenningen bis nach Schopfloch. An Sonn- und Feiertagen ist der Freizeitbus bis nach Westerheim und Laichingen unterwegs.

Rad- und Wanderbus Schopflocher Alb – Linie 176

Die Route des Freizeitbusses „Schopflocher Alb“ führt von Kirchheim/Teck über Dettingen, Bissingen/Ochsenwang bis zum Naturschutzzentrum Schopflocher Alb in Lenningen-Schopfloch. Er ist zwischen dem 1. Mai und 20. Oktober jeden Samstag, Sonn- und Feiertag unterwegs.

Blaue Mauer – Linie 191

Der Bus „Blaue Mauer“ pendelt seit dem 24. März zwischen Neuffen und Owen und fährt zum Hohenneuffen sowie zum Freilichtmuseum in Beuren. Er ist bis zum 3. November an Sonn- und Feiertagen unterwegs.

Rems-Murr-Kreis:

Waldbus – Linie 265

Der „Waldbus“ fährt in einem Rundkurs ab Schorndorf über Rudersberg, Welzheim, Alfdorf, Kaisersbach und Althütte und wieder zurück nach Schorndorf und steuert dabei viele Freizeitziele im Schwäbischen Wald an. Er ist vom 1. Mai bis 27. Oktober sonn- und feiertags auf der Strecke.

Limesbus – Linien 372 und 375

Der „Limesbus“ bringt seine Fahrgäste vom 1. Mai bis 27. Oktober an Sonn- und Feiertagen auf zwei Strecken zu den Stationen des Limes: Die Route des Limesbus „Süd“ (Linie 375) führt über den Fornsbacher Waldsee nach Kirchenkirnberg und nach Kaisersbach und Welzheim. Ab 1. August fährt er auf dieser Strecke sogar samstags – allerdings nur bis Kirchenkirnberg bzw. Kaisersbach.

Der nördliche Kurs (Linie 372) verläuft über Grab, Mainhardt und Großerlach zurück nach Murrhardt. Der Limesbus Nord fährt samstags, sonn- und feiertags.

Räuberbus – Linie 385

Der „Räuberbus“ ist an Sonn- und Feiertagen zwischen dem 1. Mai bis 27. Oktober von Sulzbach über Spiegelberg nach Wüstenrot unterwegs. Ab 1. August können Fahrgäste auch samstags mit ihm fahren.

Landkreis Ludwigsburg:

Stromer – Linie 572

Die „Stromer“-Saison beginnt am 6. April und dauert bis 3. November. Die Freizeitbusse pendeln samstags sowie an Sonn- und Feiertagen von Bietigheim-Bissingen über Löchgau, Erligheim, Bönnigheim und Freudental bis ins Kirbachtal und machen auch einen Abstecher zum Erlebnispark Tripsdrill.

Berg- und Talbus – Linie 467

Der „Berg- und Talbus“ ist vom 1. Mai bis 27. Oktober an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen dem Backnanger Bahnhof und Prevorst in den Löwensteiner Bergen im Einsatz.

WeinKulTourer – Linie 464

Der „WeinKulTourer“ ist vom 1. Mai bis 27. Oktober an Sonn- und Feiertagen von Marbach über die Weinorte Kleinbottwar, Großbottwar, Mundelsheim und Hessigheim nach Besigheim unterwegs.

(ps)

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news-725 Fri, 29 Mar 2019 13:17:34 +0100 StadtTicket für Esslingen auch übers Handy erhältlich https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/stadtticket-fuer-esslingen-auch-uebers-handy-erhaeltlich/ StadtTicket startet am 1. April 2019 In Esslingen wird zum 1. April 2019 ein neues Tarifangebot eingeführt: das StadtTicket. Das TagesTicket kostet nur drei Euro und gilt für beliebig viele Fahrten in der Neckarstadt. Einfach und bequem können sich die Fahrgäste ihr Ticket auch über die App „VVS Mobil“ kaufen. Dazu einfach auf den Menüpunkt „Tickets“ klicken. Bald ist das StadtTicket auch über die Verbindungssuche in der App zu haben.

Erhältlich ist das StadtTicket außerdem am neuen SVE-Servicepoint am ZOB, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und als HandyTicket über den DB-Navigator. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

Gegenüber dem regulären TagesTicket ist das eine Ermäßigung von 42 Prozent. Mit dem GruppenTagesTicket können bis zu fünf Personen ganztägig fahren.

Der Vorteil des neuen StadtTickets liegt auf der Hand. Wer sich bislang beispielsweise für zwei Fahrten in Esslingen zwei EinzelTickets für insgesamt fünf Euro gekauft hat, braucht jetzt nur noch drei Euro für ein TagesTicket zu bezahlen – und die dritte und jede weitere Fahrt ist gratis. Da die meisten Kunden ein Hin- und Rückfahrtticket benötigen, dürfte sich das neue StadtTicket zum Basisangebot im Gelegenheitsverkehr entwickeln. Der Verkauf von Einzel- und 4er-Ticket wird zu Gunsten des deutlich attraktiveren StadtTickets zurückgehen.

Nutzen fünf Personen das GruppenTagesTicket, bedeutet das, dass sie pro Person nur 1,20 Euro bezahlen. Erhältlich ist das StadtTicket am neuen SVE-Servicepoint, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und bald auch als HandyTicket über den DB-Navigator. Das Ticket kann man ebenfalls in der App „VVS Mobil“ über den Menüpunkt „Tickets“ kaufen. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

(ps)

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news-724 Fri, 29 Mar 2019 13:16:59 +0100 VVS-Tarifreform: Erstattungsformulare auch online erhältlich https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-erstattungsformulare-auch-online-erhaeltlich/ VVS erwartet viele Fahrgäste in Kundencentren und Verkaufsstellen – Erstattungsfrist bis 31. Mai 2019 möglich Am Ersten eines Monats ist es in den VVS-Kundencentren und Verkaufsstellen erfahrungsgemäß voller als sonst. Die Besonderheit am 1. April 2019 ist, dass gleichzeitig auch das Sommersemester beginnt und die VVS-Tarifreform in Kraft tritt.

Vor allem zu Auskünften zum neuen Tarif und Erstattungswünschen werden die Mitarbeiter an den Schaltern gefragt sein. Denn wer durch die Tarifreform spart, sich aber schon vor dem 1. April ein Ticket gekauft hat, das auch noch nach dem 1. April gültig ist, kann es zurückgeben und bekommt das zu viel gezahlte Geld unbürokratisch und kostenfrei erstattet. Dazu muss aber niemand Schlange stehen. Der VVS empfiehlt, den Erstattungsantrag online zu stellen. Das Formular und alle weiteren wichtigen Informationen sind unter vvs.de/einfachmachen zu finden. Es besteht kein Grund zur Eile – die Frist für alle Umtausch- und Erstattungsfälle im Zusammenhang mit der Tarifreform endet erst am 31. Mai 2019.

Hintergrund:

Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft. Ab dann besteht das Tarifsystem aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis einen größeren Geltungsbereich nutzen kann als früher. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel ZeitTicket-Inhaber, die bislang nur eine Zone gebraucht haben oder Fahrgäste, die beispielsweise zwischen Ludwigsburg und Feuerbach pendeln. Oberste Prämisse bei den Verhandlungen und Gesprächen zur Tarifreform war bei allen Beteiligten nämlich, dass kein Fahrgast mehr bezahlen muss als vor der Reform. Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.

(ps)

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news-723 Thu, 28 Mar 2019 11:19:10 +0100 Umstellung auf Sommerzeit: Wie fahren Bus und Bahn? https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/umstellung-auf-sommerzeit-wie-fahren-bus-und-bahn-5/ Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Bei der S-Bahn wird die Uhr umgestellt, bei den SSB-Nachtbussen nicht In der Nacht von Samstag, 30., auf Sonntag, 31. März 2019, werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Nachteulen müssen sich um die Zeitumstellung keine Gedanken machen – mit Bus und Bahn kommen sie auch in der verkürzten Nacht gut nach Hause.

Nachtbusse der SSB

Auf die Abfahrtszeiten der SSB-Nachtbusse hat die Zeitumstellung keine Auswirkung. Sie fahren wie gewohnt ab Schlossplatz die ganze Nacht hindurch noch zur Winterzeit. Die SSB-Nachtbus-Linien N1 bis N10 fahren ab Schlossplatz um 1.20 Uhr, 2 Uhr (= 3 Uhr Sommerzeit), 2.30 Uhr (= 3.30 Uhr Sommerzeit), 3.10 Uhr (= 4.10 Uhr Sommerzeit) und 3.40 Uhr (= 4.40 Uhr Sommerzeit).

S-Bahn

Bei der S-Bahn fahren die Züge während der Zeitumstellung in der Nacht von 30. auf 31. März in der „fehlenden“ Stunde, d.h. zwischen 2 und 3 Uhr Winterzeit nicht. Anschließend fahren sie im gewohnten Stundentakt zur Sommerzeit. Wer vor der Umstellung um 1.55 Uhr mit der S1 nach Kirchheim/Teck fährt, kommt dort um 3.38 Uhr nach Sommerzeit an. Die nächste Bahn ist dann wieder um 3.55 Uhr unterwegs und fährt um 4.38 Uhr am Bahnhof Kirchheim/Teck ein.

Mit den Nachtbusse und Linientaxis in den Landkreisen bieten Anschlüsse an die Nacht-S-Bahnen.

Fahrplan-Auskünfte im Internet oder per App

Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut im Internet oder in der App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone nach: Dort können sich die Fahrgäste über die elektronische Fahrplanauskunft die individuellen Verbindungen anzeigen lassen.

(ps)

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news-721 Wed, 27 Mar 2019 16:59:12 +0100 VVS informiert vor Ort über Tarifreform https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-informiert-vor-ort-ueber-tarifreform/ Verteilaktionen und Infostände in Stuttgart und in den Landkreisen Am 1. April 2019 kommt der neue VVS-Tarif. Eine Reform, die in der über 40-jährigen VVS-Geschichte bisher einmalig ist. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt bisher mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger.

Mitarbeiter des VVS sind in Stuttgart und der Region auf „Tournee“, um über den neuen VVS-Tarif zu informieren. Wer Fragen rund um die Tarifreform hat kann die VVS-Experten zu folgenden Terminen hier treffen:

Stuttgart

· Haltestelle Mineralbäder: Mittwoch, 27. März, von 11.30 bis 14.30 Uhr

· Calwer Straße (S-Bahn): Samstag, 30. März, von 10 bis 18 Uhr

· VfB Heimspiel, vor dem Stadion: Samstag, 13. April, von 13.30 bis 15.30 Uhr

Landkreis Esslingen

· Kirchheim unter Teck, Bahnhof: Montag, 25. März, von 7 bis 8.30 Uhr

· Plochingen, Bahnhof: Montag, 25. März, von 9.15 bis 10.15 Uhr

· Esslingen, Bahnhof: Montag, 25. März, von 11 bis 12 Uhr

· Esslingen, Platz vor dem Neuen Rathaus: Mittwoch, 3. April, von 9.30 bis 12.30 Uhr

Landkreis Ludwigsburg

· Ludwigsburg, Bahnhof: Dienstag, 26. März, von 7 bis 8 Uhr

· Vaihingen an der Enz, Bahnhof: Dienstag, 26. März, von 9 bis 10 Uhr

· Bietigheim, Bahnhof: Dienstag, 26. März, von 11 bis 12 Uhr

· Ludwigsburg, Kirchstraße, Südseite ev. Kirche: Donnerstag, 4. April, von 15 bis 18 Uhr

· Bietigheim, Bereich Ku(h)riosum: Mittwoch, 10. April, von 15 bis 18 Uhr

· MHP Riesen Heimspiel: Donnerstag, 11. April, von 18.30 bis 20.30 Uhr

Rems-Murr-Kreis

· Waiblingen, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 7 bis 8 Uhr

· Winnenden, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 8.30 bis 9.30 Uhr

· Backnang, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 10 bis 11 Uhr

· Schorndorf, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 11.30 bis 12.30 Uhr

· Winnenden, Postplatzforum: Freitag, 5. April, von 10 bis 13 Uhr

· Backnang, Grabenstraße vor der Volksbank: Freitag, 12. April, von 15 bis 18 Uhr

Landkreis Böblingen

· Böblingen, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 7 bis 8 Uhr

· Sindelfingen, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 8.30 bis 9.30 Uhr

· Herrenberg, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 10 bis 11 Uhr

· Leonberg, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 11.30 bis 12.30 Uhr

· Sindelfingen, Mercedesstraße, Untere Vorstadt: Montag, 8. April, von 15 bis 18 Uhr

· Herrenberg, Bronngasse: Dienstag, 9. April, von 15 bis 18 Uhr

(ps)

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news-720 Wed, 27 Mar 2019 16:57:02 +0100 Neues VVS-TagesTicket ab 1. April 2019 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/neues-vvs-tagesticket-ab-1-april-2019/ TagesTicket wird neu strukturiert und günstiger – ganz Stuttgart für nur 5 Euro Das VVS-TagesTicket ist ab 1. April 2019 günstiger zu haben als bislang. Dies hängt mit der VVS-Tarifreform zusammen, die ebenfalls am 1. April 2019 in Kraft tritt. Da der VVS künftig in seinem Kerngebiet aus fünf Ringzonen besteht, wird es auch beim TagesTicket fünf Preisstufen statt bisher drei Preisstufen geben.

Beim Busfahrer, am Automaten oder an der Verkaufsstelle kostet das EinzelTagesTicket für eine Zone künftig 5,20 Euro. Wer das Ticket übers Handy kauft, spart noch ein wenig mehr und bezahlt nur 5,00 Euro. Das TagesTicket für ganz Stuttgart kostet mit dem Smartphone damit nur 5,00 statt bislang 7,00 Euro.

Der Preis des neuen TagesTickets orientiert sich künftig an zwei Fahrten pro Tag, also an einer Hin- und Rückfahrt. Ab der dritten Fahrt sind alle weiteren Fahrten damit umsonst. Wer beispielsweise nach seinem Hin- und Rückweg noch zum Sport, zum Einkaufen oder zu Freunden unterwegs ist, braucht für diese Fahrten nichts mehr zu bezahlen. „Der TagesTicket-Preis ist in Zukunft also differenzierter und damit auch gerechter, denn Fahrgäste müssen für keine Zonen zahlen, die sie womöglich nicht befahren“, erklärte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit dem GruppenTagesTicket, das für bis zu fünf Personen gilt, ist man in Stuttgart beispielsweise schon ab 10,20 Euro unterwegs. Wer mit seiner ganzen Familie von Waiblingen oder Ludwigsburg nach Stuttgart fährt, bezahlt mit dem GruppenTagesTicket übers HandyTicket nur 11,80 Euro.

 

Preise EinzelTagesTicket

Zonen

Handy/OnlineTicket

Bus, Automat, Verkaufsstellen

1

5,00 €

5,20 €

2

5,80 €

6,00 €

3

8,40 €

8,60 €

4

10,60 €

10,80 €

5 und mehr

13,00 €

13,20 €

Preise GruppenTagesTicket

Zonen

Handy/OnlineTicket

Bus, Automat, Verkaufsstellen

1

10,20 €

10,40 €

2

11,80 €

12,00 €

3

15,50 €

15,70 €

4

16,80 €

17,00 €

 

 

 

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news-719 Wed, 27 Mar 2019 16:55:51 +0100 Historische Reform: neuer VVS-Tarif ab 1. April 2019 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/historische-reform-neuer-vvs-tarif-ab-1-april-2019/ OB Kuhn: „Neuer Tarif macht öffentlichen Nahverkehr so attraktiv wie nie zuvor“  

Der VVS steht vor einer Zeitenwende. Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft – die größte Reform in der 40-jährigen Verbundgeschichte. Das Tarifzonensystem wird kräftig verschlankt: Aus den bisher über 50 Tarifzonen werden fünf Ringzonen im Kerngebiet des VVS. Das Tarifsystem wird damit einfacher und übersichtlicher. Für viele Fahrgäste wird es aber auch günstiger, vor allem für die zahlreichen Pendler in den Talkessel der Landeshauptstadt. Die heutigen Tarifzonen 10 und 20 in Stuttgart werden zur künftigen Tarifzone 1 zusammengefasst. Die Sektorengrenzen in den Außenringen fallen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Ringzone 5 vereinigt.

Die öffentliche Hand investiert für die Tarifreform rund 42 Millionen Euro pro Jahr. Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen Euro über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart übernehmen die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart). Die Landkreise teilen ihren Kostenanteil untereinander entsprechend der Einwohnerzahlen auf.

Fritz Kuhn, Oberbürgermeister Landeshauptstadt Stuttgart und VVS-Aufsichtsratsvorsitzender: „Der neue VVS-Tarif macht den öffentlichen Nahverkehr in Stuttgart so attraktiv wie nie zuvor. Durch die Reform werden noch mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen und somit einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung leisten. Die Preise werden für viele nicht nur günstiger, sondern der Tarif wird im Gesamten einfacher. Für Stuttgart heißt das, dass der Fahrpreis für eine Zone für das ganze Stadtgebiet gilt.“

Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württemberg:

„Einfach, günstig, umweltfreundlich – das ist der neue VVS-Tarif. Der neue Tarif ist ein unschlagbares Argument, das Auto stehen zu lassen und umzusteigen – gerade im Hinblick auf die nach wie vor hohen Stickoxidwerte und die daraus resultierenden Fahrverbote für alte Dieselautos. Die Tarifreform ist eine wichtige Maßnahme im Luftreinhalteplan. Wir würden uns freuen, wenn weitere Verkehrsverbünde dem Vorbild des VVS folgen, ihren Tarif einfacher und günstiger zu gestalten. Dafür haben wir ein Förderprogramm aufgelegt.“

Roland Bernhard, Landrat im Landkreis Böblingen:

„In den Verhandlungen und Gesprächen über den neuen VVS-Tarif war die oberste Prämisse aller Beteiligten, dass kein Fahrgast schlechter gestellt wird. Niemand muss mehr bezahlen, aber viele fahren günstiger. Letztlich profitiert jeder Fahrgast, denn wir haben uns darauf verständigt, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Heinz Eininger, Landrat im Landkreis Esslingen:

„Ein lang ersehnter Esslinger Wunsch geht in Erfüllung. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen reduziert sich die Zahl der Zonen im Landkreis Esslingen von 15 auf vier. Damit werden die Tarife transparenter, einfacher und günstiger. Das bringt allen etwas, den Stuttgartern, aber auch den Pendlern in die Mittelzentren und in die Landeshauptstadt.“

Dr. Rainer Haas, Landrat im Landkreis Ludwigsburg:

„Die Freude über die Tarifreform ist auf allen Seiten groß. Doch die Arbeit geht weiter. Der Tarif ist nur die eine Seite der Medaille. Für die zusätzlichen Kunden müssen die Partner des ÖPNV-Paktes die Kapazitäten ausbauen, damit die, die öffentlich fahren wollen, auch ordentlich befördert werden. Dafür werden hohe Investitionen in die Infrastruktur und das Leistungsangebot erforderlich sein.“

Dr. Richard Sigel, Landrat im Rems-Murr-Kreis:

„Wie in allen anderen Kreistagen auch fiel der Beschluss für die Tarifreform auch im Rems-Murr-Kreis mit einer klaren Mehrheit aus. Eine Entscheidung, deren Vorteile auf der Hand liegen. Der Rems-Murr-Kreis besteht künftig aus nur noch vier statt aus elf Zonen. Mit dem sukzessiven Ausbau des Busverkehrs, den neuen Zügen auf der Remsbahn und der Ausweitung des 15-Minuten-Takts bei der S-Bahn stehen darüber hinaus weitere Verbesserungen für die Fahrgäste ins Haus.“

Edgar Wolff, Landrat im Landkreis Göppingen:

„Vor Kurzem hat unser Kreistag mit großer Mehrheit beschlossen, dass der Landkreis Göppingen ab 2021 vollwertiges Mitglied im VVS wird. Die Tarifreform, die dann auch im Landkreis Göppingen den öffentlichen Nahverkehr deutlich attraktiver machen wird, hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Durch die Teilintegration profitieren schon jetzt die Bahnfahrgäste im Filstal. Der volle Nutzen kommt dann 2021.“

Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbandes Region Stuttgart:

„Die Regionalversammlung hat sich schon seit Jahren für die Abschaffung der Sektorengrenzen stark gemacht. Wir freuen uns, dass mit der Tarifreform auch die tangentialen Verbindungen und der Nahverkehr in der Fläche der Region deutlich attraktiver wird. Mit der Beschaffung von zusätzlich 58 neuen S-Bahn-Zügen werden wir die Kapazitäten enorm steigern können. Nun muss aber auch in die Infrastruktur investiert und der Schienenknoten Stuttgart digitalisiert werden.“

Anlagen

· Informationen für Abonnenten, ZeitTicket-Inhaber und Gelegenheitsfahrer

· Das neue VVS-TagesTicket

· Alte und neue Preise mit dem „Tarif-Check“ vergleichen

· VVS informiert Fahrgäste vor Ort über Tarifreform

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news-722 Wed, 27 Mar 2019 09:38:00 +0100 Der Countdown läuft: ab 1. April 2019 gilt der neue VVS-Tarif https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/der-countdown-laeuft-ab-1-april-2019-gilt-der-neue-vvs-tarif/ Abos werden automatisch umgestellt – Erstattungsformulare über die VVS-Internetseite und Verkaufsstellen erhältlich Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft. Ab dann besteht das Tarifsystem aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

Abos von Abonnenten werden automatisch umgestellt

Die Abonnenten wurden bereits in den vergangen Monaten von ihren Abo-Centern schriftlich über den neuen VVS-Tarif informiert. Sie müssen nicht selbst aktiv werden. Für diejenigen, die monatlich bezahlen, stellt das Abo-Center das Abonnement im Hintergrund um – sie profitieren automatisch vom neuen Tarif. Wer eine jährliche Einmalzahlung gewählt hat, bekommt Anfang April 2019 eine Gutschrift. PolygoCards können auch nach dem 1. April 2019 weiter verwendet werden, eine neue Karte ist nicht erforderlich.

Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis einen größeren Geltungsbereich nutzen kann als früher. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel ZeitTicket-Inhaber, die bislang nur eine Zone gebraucht haben oder Fahrgäste, die beispielsweise zwischen Ludwigsburg und Feuerbach pendeln. Oberste Prämisse bei den Verhandlungen und Gesprächen zur Tarifreform war bei allen Beteiligten nämlich, dass kein Fahrgast mehr bezahlen muss als vor der Reform. Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.

Erstattungsformulare auf VVS-Homepage

Grundsätzlich gilt, dass alle Tickets, die vor dem 1. April gekauft wurden, auch nach dem 1. April weiter zur Fahrt berechtigen. Auch bereits vorhandene Verbundpässe können in der Regel weiter verwendet werden. Wer jedoch durch die Tarifreform spart, kann ein in einer Verkaufsstelle gekauftes JahresTicket, das über den 1. April hinaus gültig ist, dort umtauschen und erhält anteilig den zu viel bezahlten Betrag zurück. Wochen- und MonatsTickets können nach Ende der Gültigkeit zur anteiligen Erstattung eingereicht werden. Selbst für 4er-Tickets und TagesTickets ist eine Erstattung möglich. Die Frist für alle Umtausch- und Erstattungsfälle im Zusammenhang mit der Tarifreform ist der 31. Mai 2019. Bei der Rückerstattung fällt keine Bearbeitungsgebühr an. Erstattungsformulare und alle weiteren wichtigen Informationen sind unter vvs.de/einfachmachen zu finden. (ps)

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news-742 Tue, 26 Mar 2019 12:06:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 10 mach 4 - Gerlingen und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-10-mach-4-gerlingen-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Ludwigsburg – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Landkreis Ludwigsburg sinkt die Zahl der Zonen deshalb von zehn auf nur noch vier. Gerlingen liegt derzeit in der Zone 36 und künftig in der Ringzone 2. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Gerlingen aus braucht man kein 3-Zonen-Ticket mehr (4,20 Euro), es reichen künftig zwei Zonen für 2,90 Euro. Das ist eine Ersparnis von 31 Prozent. Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 25 Prozent (72,08 statt 96 Euro pro Monat). Das sind bei einem Jahresabo 287 Euro. Wer von Gerlingen zum Flughafen fährt, spart durch die wegfallenden Sektorengrenzen und die Stuttgarter Einheitszone zwei Zonen und zahlt damit statt 5,30 Euro nur noch 2,90 Euro. Für alle Fahrten nach Ludwigsburg gilt: Eine einfache Fahrt kostet ab April nur noch 2,90 Euro (statt 4,20 Euro).

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Hachenberger weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden.

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Ludwigsburg sind Experten am 26. März 2019 zwischen 7 und 12 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen und Vaihingen/Enz Station machen. Am 4. April stehen sie mit einem Infostand in der in der Ludwigsburger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-743 Mon, 25 Mar 2019 12:08:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Waiblingen und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-waiblingen-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Waiblingen liegt derzeit in der Zone 32 und künftig in der Ringzone 2. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Waiblingen aus braucht man kein 3-Zonen-Ticket mehr (4,20 Euro), es reichen künftig zwei Zonen für 2,90 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 31 Prozent. Wer von Waiblingen zum Flughafen möchte, braucht künftig sogar nur noch ein 2-Zonen-Ticket für 2,90 Euro statt ein 4-Zonen-Ticket (5,30 Euro). Auch für die Fahrten nach Esslingen ändert sich etwas: Mit der S-Bahn brauchen Fährgäste künftig nur noch zwei Zonen (2,90 Euro) und mit dem Bus sogar nur noch eine Zone (2,50 Euro) zu lösen. Inhaber eines Jahrestickets zahlen ab April nur noch 676 Euro statt 865 Euro (Bus) bzw. 865 Euro statt 1.152 Euro (S-Bahn).

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Geschäftsführerkollege Thomas Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit jeweils einer „Jahresscheibe“ in Höhe von insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-738 Mon, 25 Mar 2019 11:53:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Welzheim und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-welzheim-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Welzheim liegt zur Zeit in der Zone 72 und künftig in der Ringzone 5. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Welzheim aus braucht man kein 7-Zonen-Ticket mehr (8,60 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 24 Prozent. Von Welzheim nach Schorndorf sind es nur noch zwei Zonen, nach Waiblingen vier und damit bei beiden Verbindungen eine Zone weniger (Einsparung 1,30 Euro bzw. 1,20 Euro). Wer von Welzheim zum Flughafen möchte, braucht künftig ebenfalls nur noch ein 5-Zonen-Ticket statt bisher acht Zonen. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 8,60 auf 6,50 Euro (35 Prozent). 

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Hachenberger weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial. Sie machen Station in Waiblingen (7–8 Uhr), Winnenden (8.30–9.30 Uhr), Backnang (10–11 Uhr) und Schorndorf (11.30–12.30 Uhr). Außerdem stehen sie für Fragen zur Verfügung.. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt beim Postplatzforum (10–13 Uhr).


Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-737 Mon, 25 Mar 2019 11:47:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 Zonen - Schorndorf und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-zonen-schorndorf-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. Schorndorf liegt jetzt in der Zone 52 und künftig in der Ringzone 4. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Schorndorf aus braucht man kein 5-Zonen-Ticket mehr (6,50 Euro), es reichen künftig vier Zonen für 5,30 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 18 Prozent. Wer von Schorndorf nach Backnang möchte, braucht künftig nur noch ein 3-Zonen-Ticket statt ein 5-Zonen-Ticket. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt damit von 6,50 auf 4,20 Euro (35 Prozent). Wer beispielsweise zum Flughafen fährt, befährt künftig nur noch vier Zonen statt sechs Zonen und bezahlt 5,30 statt 7,70 Euro.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, wie zum Beispiel die Netzticket-Inhaber, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen Euro über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung von A nach B eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-728 Mon, 25 Mar 2019 10:14:00 +0100 VVS-Tarifreform: eine statt vier Zonen auf den Fildern https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-eine-statt-vier-zonen-auf-den-fildern-1/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Esslingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Der gesamte Filderraum von Esslingen über Ostfildern, den Flughafen und Filderstadt bis Leinfelden-Echterdingen bildet künftig eine einzige Tarifzone. Bisher waren es vier Zonen. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Viele Fahrgäste sparen zwischen 25 und 30 Prozent, manche Stammkunden sogar bis zu 500 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises Esslingen günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Filderstadt, Ostfildern und Leinfelden-Echterdingen aus braucht man kein 3-Zonen-Ticket mehr (4,20 Euro), es reichen künftig zwei Zonen für 2,90 Euro. Das ist eine Ersparnis von 31 Prozent. Von der Reform profitieren aber nicht nur die Pendler nach Stuttgart, es wird auch auf tangentialen Verbindungen günstiger. Wer beispielsweise von Filderstadt, Ostfildern oder Leinfelden-Echterdingen nach Esslingen fährt, braucht bald nur noch ein Ticket für eine Zone (2,50 Euro) statt für zwei Zonen (2,90 Euro) zu kaufen. Und von Echterdingen nach Esslingen spart man künftig sogar mehr als 50 Prozent, denn diese Strecke umfasst künftig nur noch eine Zone (2,50 Euro) statt vier Zonen (5,30 Euro).

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart 

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar
Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

 

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-718 Fri, 22 Mar 2019 15:21:56 +0100 Zur Langen Nacht der Museen mit dem VVS-KombiTicket https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/zur-langen-nacht-der-museen-mit-dem-vvs-kombiticket/ Eintrittskarte gilt als Ticket für alle Busse und Bahnen im VVS – Fahrplanänderungen bei der S-Bahn Am Samstag, 23. März 2019, feiert die Lange Nacht der Museen ihr 20-jähriges Jubiläum. Dann laden Museen, Galerien, Off-Spaces, historische Gebäude und Industriedenkmäler von 19 bis 2 Uhr zur nächtlichen Rundreise ein. Der VVS empfiehlt allen Gästen, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz, als Eintrittskarte und als Ticket für die Shuttle-Busse.

Nachtschwärmer sollten auf ihrer Heimfahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 ist die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an fünf Wochenenden vom 23. Februar bis 24. März 2019 nur eingleisig befahrbar. Reisende müssen damit auch am 23./24 März 2019 mit Fahrplanänderungen durch die Streckenunterbrechung rechnen.

Besucher können zu diesen Zeiten vom Hauptbahnhof Stuttgart die Rückfahrt mit der S-Bahn antreten:

  • S1 von nach Herrenberg: 1:08, 2:08, 3:08, 4:08 Uhr (von Hbf oben), die Halte zwischen Hauptbahnhof und Vaihingen entfallen
    S1 nach Kirchheim/Teck: 0:55, 1:55, 2:55, 3:55, 4:55 Uhr (von Hbf oben)
  • S2 nach Filderstadt: 0:55, 1:25, 2,25, 3:25, 4:25 Uhr
    S2 nach Schorndorf: 1:05, 1:35, 2:35, 3:35, 4:35 Uhr
  • S3 nach Backnang: 2:15, 3:15, 4:15 Uhr
  • S4 nach Schwabstraße: 0:53, 1:53, 2:53, 3:53, 4:53 Uhr
    S4 nach Marbach: 1:08, 2:08, 3:08, 4:08 Uhr
  • S5 nach Bietigheim-Bissingen 0:58, 1:28, 2:28, 3:28, 4:28 Uhr (von Hbf oben)
  • S63 nach Schwabstraße 0:45, 1:45, 2:45, 3:45, 4:45 Uhr
    S63 nach Weil der Stadt 0:48, 1:18, 2:18, 3:18, 4:18 Uhr

Die Nachtbusse der SSB N1 bis N10 fahren jeweils um 1:20, 2:00, 2:30, 3:10 und 3:40 Uhr ab Schlossplatz ab.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS über die App „VVS mobil“ oder die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

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news-733 Thu, 21 Mar 2019 11:20:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 15 mach 4 - Kirchheim und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-15-mach-4-kirchheim-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Esslingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Dort liegen künftig z. B. Kirchheim/Teck und das gesamte Lenninger Tal in einer Zone. Im Landkreis Esslingen sinkt die Zahl der Zonen deshalb von 15 auf nur noch vier. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Kirchheim-Teck aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 16 Prozent. Von der Tarifreform profitiert im Landkreis Esslingen besonders der ländliche Raum, der bisher in den 70er-Ring eingruppiert war, wie zum Beispiel Weilheim oder Neuffen. Wer von Lenningen oder Weilheim und Umgebung nach Stuttgart fährt, spart künftig rund 25 Prozent: Seither waren sieben Zonen nötig, künftig ebenfalls nur noch fünf Zonen. Auch die tangentialen Verbindungen werden deutlich günstiger. Wer von Kirchheim nach Nürtingen möchte, braucht künftig nur noch ein Ticket für eine Zone statt für zwei. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 2,90 auf 2,50 Euro (14 Prozent). Und der gesamte Filderraum von Esslingen über Ostfildern, den Flughafen und Filderstadt bis Leinfelden-Echterdingen bildet künftig eine einzige Tarifzone. Bisher waren es vier Zonen.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit jeweils einer „Jahresscheibe“ in Höhe von insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Esslingen sind Experten am 25. März 2019 zwischen 7 und 12 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Kirchheim/Teck (7–8 Uhr), Plochingen (9.15–10.15 Uhr) und Esslingen (11–12 Uhr) Station machen. Am 3. April stehen sie mit einem Infostand in der Esslinger Innenstadt vor dem neuen Rathaus (9.30–12.30 Uhr).

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-740 Wed, 20 Mar 2019 12:02:00 +0100 VVS-Tarifreform: nur noch 5 Zonen von Herrenberg nach Stuttgart https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-nur-noch-5-zonen-von-herrenberg-nach-stuttgart-1/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Böblingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. Im Landkreis Böblingen sinkt die Zahl der Tarifzonen von neun auf drei. Herrenberg liegt derzeit noch in der Zone 68 und künftig in der Ringzone 5. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: einfach, günstig und umweltfreundlich. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Herrenberg aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. JahresTicket-Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 15 Prozent (139,17 Euro statt 163,33 pro Monat). Das sind knapp 290 Euro im Jahr. Wer von Herrenberg nach Leonberg unterwegs ist, bezahlt für ein EinzelTicket bald nur noch 4,20 Euro statt 7,70 Euro. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen befährt man auf dieser Strecke nämlich nur noch drei statt sechs Zonen. Das macht eine Ersparnis von 45 Prozent aus.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.


Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Böblingen sind VVS-Mitarbeiter am 29. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden in Böblingen (7–8 Uhr), Sindelfingen (8.30–9.30 Uhr), Herrenberg (10–11 Uhr) und Leonberg (11.30–12.30 Uhr) Station machen. Am 8. April stehen sie mit einem Infostand von 15 bis 18 Uhr in der Sindelfinger Innenstadt, am 9. April zur gleichen Zeit in der Herrenberger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-730 Wed, 20 Mar 2019 10:43:00 +0100 VVS-Tarifreform: drei statt neun Zonen im Landkreis Böblingen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-drei-statt-neun-zonen-im-landkreis-boeblingen/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Böblingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Landkreis Böblingen sinkt die Zahl der Zonen von neun auf nur noch drei. Die Stadt Böblingen liegt derzeit in der Tarifzone 48 und künftig in der Ringzone 3. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: einfach, günstig und umweltfreundlich. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Böblingen aus braucht man kein 4-Zonen-Ticket mehr (5,30 Euro), es reichen künftig drei Zonen für 4,20 Euro. Das ist eine Ersparnis von 21 Prozent. JahresTicket-Abonnenten sparen auf der gleichen Strecke über 23 Euro pro Monat, das sind 278 Euro pro Jahr. Wer von Böblingen nach Leonberg unterwegs ist, bezahlt für ein EinzelTicket bald nur noch 2,90 Euro statt 5,30 Euro. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen befährt man auf dieser Strecke nämlich nur noch zwei statt vier Zonen. Das macht eine Ersparnis von 45 Prozent aus.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, sagt VVS-Geschäftsführer-Kollege Thomas Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“, so Hachenberger.

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Fahrt von A nach B den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Böblingen sind VVS-Mitarbeiter am 29. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden in Böblingen (7–8 Uhr), Sindelfingen (8.30–9.30 Uhr), Herrenberg (10–11 Uhr) und Leonberg (11.30–12.30 Uhr) Station machen. Am 8. April stehen sie mit einem Infostand von 15 bis 18 Uhr in der Sindelfinger Innenstadt, am 9. April zur gleichen Zeit in der Herrenberger Innenstadt.


Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-741 Tue, 19 Mar 2019 12:04:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Backnang und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-backnang-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Backnang liegt derzeit auf der Grenze der Zonen 53/54 und künftig in der Ringzone 4. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Backnang aus braucht man kein 5-Zonen-Ticket mehr (6,50 Euro), es reichen künftig vier Zonen für 5,30 Euro. Das ist eine Ersparnis von 18 Prozent. Wer von Backnang nach Schorndorf fahren möchte, braucht nur noch ein 3-Zonen-Ticket statt ein 5-Zonen-Ticket. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 6,50 auf 4,20 Euro (35 Prozent). Außerdem profitieren Fahrgäste aus der ehemaligen 70er-Zone (Großerlach, Murrhardt, Welzheim) von der Zusammenlegung der Zonen 60 und 70 zur neuen Ringzone 5. Wer beispielsweise zum Flughafen fährt, befährt künftig nur noch fünf Zonen statt acht Zonen.

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden.

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-739 Tue, 19 Mar 2019 11:56:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Winnenden und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-winnenden-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Winnenden liegt derzeit in der Zone 43 und künftig in der Ringzone 3. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Winnenden aus braucht man kein 4-Zonen-Ticket mehr (5,30 Euro), es reichen künftig drei Zonen für 4,20 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 21 Prozent. Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 19 Prozent (96 statt 119,17 Euro pro Monat). Das sind 278 Euro im Jahr. Auch wer von Winnenden nach Schorndorf möchte, braucht künftig nur noch ein 3-Zonen-Ticket für 4,20 Euro statt ein 4-Zonen-Ticket (5,30 Euro). Fahrgäste, die von Winnenden zum Flughafen unterwegs sind, zahlen für ein EinzelTicket bald nur noch 4,20 Euro statt 6,50 Euro. 

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit jeweils einer „Jahresscheibe“ in Höhe von insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Fahrt von A nach B den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-717 Mon, 18 Mar 2019 13:53:47 +0100 Neues StadtTicket für Esslingen ab 1. April https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/neues-stadtticket-fuer-esslingen-ab-1-april/ In ganz Esslingen für drei Euro am Tag fahren Ab dem 1. April 2019 können Esslinger Fahrgäste das StadtTicket erwerben. Das neue TagesTicket gilt dann für beliebig viele Fahrten im Stadtverkehr Esslingen. Die Fahrgäste können zwischen den Varianten Einzel- oder Gruppenticket wählen. Das Einzelticket kostet nur noch drei Euro und in der Gruppenvariante (für bis zu fünf Personen) sechs Euro. Gegenüber dem regulären VVS-TagesTicket ist das eine Ermäßigung von 42 Prozent.

Möglich wird das neue Angebot durch einen Zuschuss der Stadt Esslingen in Höhe von rund einer Million Euro pro Jahr, den der Gemeinderat am 17. Dezember 2018 einstimmig beschlossen hat.

„Das StadtTicket ist ein wichtiger Baustein aus dem Maßnahmenpaket zur Attraktivierung des ÖPNV. Wir bedanken uns für die Kooperation mit dem VVS, der das StadtTicket für die Esslinger Bürger ermöglicht hat“, so Esslingens Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger bei der Vorstellung des neuen StadtTickets.

„Das Wohl der Fahrgäste steht für die Stadt Esslingen und dem Städtischen Verkehrsbetrieb an erster Stelle. Mit der Einführung des StadtTickets wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel noch attraktiver“, fügte Zieger hinzu.

Andreas Clemens, Werkleiter des Städtischen Verkehrsbetriebs Esslingen, freut sich, dass das neue Tarifangebot als TagesTicket umgesetzt wurde. „Damit werden die Busfahrer vom Verkauf entlastet, die Fahrgäste brauchen weniger Schlange stehen und der Bus kann pünktlich weiterfahren.“

Der Vorteil des neuen StadtTickets liegt auf der Hand. Wer sich bislang beispielsweise für zwei Fahrten in Esslingen zwei EinzelTickets für insgesamt fünf Euro gekauft hat, braucht jetzt nur noch drei Euro für ein TagesTicket zu bezahlen – und die dritte und jede weitere Fahrt ist gratis. Da die meisten Kunden ein Hin- und Rückfahrtticket benötigen, dürfte sich das neue StadtTicket zum Basisangebot im Gelegenheitsverkehr entwickeln. Der Verkauf von Einzel- und 4er-Ticket wird zu Gunsten des deutlich attraktiveren StadtTickets zurückgehen.

Nutzen fünf Personen das GruppenTagesTicket, bedeutet das, dass sie pro Person nur 1,20 Euro bezahlen. Erhältlich ist das StadtTicket am neuen SVE-Servicepoint, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und bald auch als HandyTicket über den DB-Navigator. Das Ticket kann man ebenfalls in der App „VVS Mobil“ über den Menüpunkt „Tickets“ kaufen. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

„Wir haben im Sommer ein Pilotprojekt für ein StadtTicket in Ludwigsburg gestartet und damit sehr gute Erfahrungen gemacht“, sagt Horst Stammler, Geschäftsführer des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS). Seit Januar ist Herrenberg mit dabei und Esslingen ist nun die dritte Stadt im VVS. „Ich gehe stark davon aus, dass das neue Angebot in Esslingen genauso gut anläuft wie dort“, so der Geschäftsführer. Auch von der VVS-Tarifreform, die ab 1. April 2018 in Kraft tritt, verspricht sich Stammler einen weiteren Anstieg der Fahrgastzahlen. „Auch die neuen Preise werden helfen, den Autoverkehr zu reduzieren. Mit dem neuen VVS-Tarif brauchen Fahrgäste aus Esslingen beispielsweise nur noch zwei Zonen nach Stuttgart und sparen damit beim EinzelTicket 30 Prozent“, informierte Stammler.

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news-736 Mon, 18 Mar 2019 11:30:00 +0100 VVS-Tarifreform: nur noch vier Zonen nach Stuttgart - Nürtingen und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-nur-noch-vier-zonen-nach-stuttgart-nuertingen-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Esslingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Dort liegen künftig z. B. Nürtingen, Frickenhausen, Neuffen, Bempflingen, Großbettlingen und Kirchheim/Teck in einer Zone. Im Landkreis Esslingen sinkt die Zahl der Zonen deshalb von 15 auf nur noch vier. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 500 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Nürtingen aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig vier Zonen für 5,30 Euro. Das ist eine Ersparnis von 31 Prozent. Von Wendlingen aus sind es ebenfalls nur noch vier (5,30 Euro) statt bisher fünf Zonen und somit rund 18 Prozent weniger. Von der Tarifreform profitiert im Landkreis Esslingen besonders der ländliche Raum, der bisher in den 70er-Ring eingruppiert war, wie zum Beispiel Kohlberg, Neuffen, Erkenbrechtsweiler oder Beuren. Wer von dort aus nach Stuttgart fährt, spart künftig rund 25 Prozent: Seither waren sieben Zonen nötig, künftig nur noch fünf Zonen. Auch die tangentialen Verbindungen werden deutlich günstiger. Wer von Kirchheim nach Nürtingen möchte, braucht künftig nur noch ein Ticket für eine Zone statt für zwei. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 2,90 auf 2,50 Euro (14 Prozent). Und der gesamte Raum von Neckartailfingen , Neckartenzlingen über Nürtingen, Großbettlingen, Oberboihingen, Bempflingen und Kirchheim, Erkenbrechtsweiler, Neuffen bildet künftig eine einzige Tarifzone. Bisher waren es vier Zonen.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“


Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit einer „Jahresscheibe“ in Höhe von insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Esslingen sind Experten am 25. März 2019 zwischen 7 und 12 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Esslingen, Plochingen und Kirchheim/Teck, Station machen. Am 3. April stehen sie mit einem Infostand in der in der Esslinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-731 Fri, 15 Mar 2019 10:49:00 +0100 VVS-Tarifreform: nur noch 5 Zonen von Herrenberg nach Stuttgart https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-nur-noch-5-zonen-von-herrenberg-nach-stuttgart/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Böblingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. Im Landkreis Böblingen sinkt die Zahl der Tarifzonen von neun auf drei. Herrenberg liegt derzeit noch in der Zone 68 und künftig in der Ringzone 5. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: einfach, günstig und umweltfreundlich. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Herrenberg aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. JahresTicket-Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 15 Prozent (139,17 Euro statt 163,33 pro Monat). Das sind knapp 290 Euro im Jahr. Wer von Herrenberg nach Leonberg unterwegs ist, bezahlt für ein EinzelTicket bald nur noch 4,20 Euro statt 7,70 Euro. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen befährt man auf dieser Strecke nämlich nur noch drei statt sechs Zonen. Das macht eine Ersparnis von 45 Prozent aus.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden.

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.


Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Böblingen sind VVS-Mitarbeiter am 29. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden in Böblingen, Sindelfingen, Herrenberg und Leonberg Station machen. Am 8. April stehen sie mit einem Infostand von 15 bis 18 Uhr in der Sindelfinger Innenstadt, am 9. April zur gleichen Zeit in der Herrenberger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-716 Thu, 14 Mar 2019 09:45:26 +0100 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen Hoffenheim https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-hoffenheim/ Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr Beim nächsten Heimspiel spielt der VfB Stuttgart am Samstag, 16. März 2019, in der Mercedes-Benz-Arena gegen die TSG Hoffenheim. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Die Fans sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 ist die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an fünf Wochenenden vom 23. Februar bis 24. März 2019 nur eingleisig befahrbar. An- und abreisende Fans müssen also auch am 16. März 2019 mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die Linien teilweise am Hauptbahnhof (oben) enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein.

Jeder, der mit der S-Bahn unterwegs ist, sollte seine persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Wegen der Bauarbeiten fahren die S-Bahnen teilweise auf einem veränderten Linienweg. Die S1 wird zwischen Vaihingen und Hauptbahnhof (oben) ohne Zwischenhalte an den Haltestellen Stadtmitte, Feuersee, Schwabstraße, Universität und Österfeld umgeleitet. Die S2 und die Zusatzzüge der S11 fahren regulär durch den S-Bahn-Tunnel. Die S3 ist nur zwischen Backnang und Bad Cannstatt unterwegs. Es fahren folgende Zusatzzüge:

S11 Herrenberg ab 13.41 und 14.01 Uhr bis Neckarpark

S1 Plochingen ab 13.33 und 14.03 Uhr bis Neckarpark

  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 13.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • Die S1 wird zwischen Vaihingen und Hauptbahnhof (oben) ohne Zwischenhalte umgeleitet. Die S2 und die Zusatzzüge der S11 fahren regulär durch den S-Bahn-Tunnel. Die S3 fährt nur zwischen Backnang und Bad Cannstatt. Es sind folgende Zusatzzüge unterwegs:

S11 Neckarpark ab 17.37, 17.50 Uhr bis Herrenberg, 18.07 Uhr bis Böblingen.

S1 Neckarpark ab 17.40, 17.50 Uhr Richtung Plochingen.

  • U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (oben) fährt die Linie S5 Richtung Bietigheim. Ab Hauptbahnhof (tief) ist die S4 Richtung Marbach im Einsatz und die während der Bauarbeiten verkehrende S63 Richtung Weil der Stadt und Flughafen/Messe.

(ps)

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news-732 Thu, 07 Mar 2019 11:15:00 +0100 VVS-Tarifreform: nur noch 4 Zonen von Vaihingen an der Enz nach Stuttgart https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-nur-noch-4-zonen-von-vaihingen-an-der-enz-nach-stuttgart/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Ludwigsburg – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: einfach, günstig und umweltfreundlich. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und er im Freizeitverkehr als auch im Pendlerverkehr eine Alternative zum Auto ist. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen einige hundert Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Tarifeform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Vaihingen an der Enz aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig vier Zonen für 5,30 Euro. Das ist eine Ersparnis von 31 Prozent. Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 27 Prozent (119,17 statt 163,33 Euro pro Monat). Das sind bei einem Jahresabo 530 Euro. Wer von Vaihingen nach Ludwigsburg unterwegs ist, bezahlt für ein EinzelTicket bald nur noch 4,20 Euro statt 5,30 Euro. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen und der neuen Einheitszone Stuttgart befährt man auf dieser Strecke nämlich nur noch drei statt vier Zonen. Das macht eine Ersparnis von 21 Prozent aus.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, wie zum Beispiel die Netzticket-Inhaber, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung von A nach B eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Ludwigsburg sind VVS-Mitarbeiter am 26. März 2019 zwischen 7 und 12.00 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden in Ludwigsburg, Vaihingen an der Enz und Bietigheim-Bissingen Station machen.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

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news-715 Wed, 06 Mar 2019 16:18:01 +0100 DFI-Anzeiger in Kornwestheim installiert https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/dfi-anzeiger-in-kornwestheim-installiert/ Pilotprojekt – Anzeiger informiert über Abfahrten von Bussen in Echtzeit – kostengünstiges DFI-System Die Digitalisierung im öffentlichen Nahverkehr bietet den Fahrgästen immer besseren Service. In Kornwestheim können sie sich nun an der Haltestelle Johannesstraße (stadtauswärts) erstmals an einem Dynamischen Fahrgastinformationsanzeiger (DFI-Anzeiger) informieren, ob ihr Bus pünktlich kommt oder sich die Ankunft verzögert. Im Gegensatz zum normalen Fahrplan, der auf den regulären Solldaten basiert, ist auf dem neuen Display nun minutengenau die tatsächliche Abfahrtszeit erkennbar. An Standorten im VVS (neben Kornwestheim auch in Sindelfingen) werden aktuell verschiedene DFI-Techniken im Praxistest erprobt.

„Das Thema Digitalisierung betrifft heutzutage nahezu alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir den DFI-Anzeiger als eine tolle Verbesserung im öffentlichen Nahverkehr ansehen und es ist für uns ebenso selbstverständlich, an diesem Pilotprojekt teilzunehmen“, so Kornwestheims Erster Bürgermeister Dietmar Allgaier.

„Eine rasche Information in Echtzeit ist ein Qualitätsmerkmal im öffentlichen Nahverkehr, das wir immer weiter ausbauen wollen. Dank der technischen Fortschritte kommt in Kornwestheim eine neue Variante von DFI-Anzeigern zum Einsatz, die kostengünstiger ist und mit weniger Aufwand installiert werden können“, berichtet VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Das Besondere an diesen „DFI-light“-Anzeigern: Im Gegensatz zu den über 1.000 bestehenden DFI-Anzeigern im VVS, die überwiegend an Bahnhöfen und Stadtbahnhaltestellen stehen, haben sie ein relativ kleines, energiesparendes Display, das direkt in den Haltestellenmast integriert werden kann. Sie werden über Laternenstrom, Batterie oder Solar betrieben. Der Vorteil ist, dass dadurch teure Erdarbeiten bei der Installation entfallen und sie im Vergleich zu den klassischen DFI-Anzeigern deutlich weniger kosten. Dieses System ist dadurch auch für Bushaltestellen attraktiv, bei denen bislang aus Kostengründen auf klassische DFI-Anzeiger verzichtet wurde. Dank einer kontrastreichen „ePaper-Technologie“, die eine papiernahe Darstellung ermöglicht, sind die Informationen auf dem Display besonders gut lesbar. In Kornwestheim kommt ein Anzeiger zum Einsatz, dessen Akku über Solarstrom gespeist wird. Für den Anzeiger hat der VVS rund 4.500 Euro investiert.

Kommunen, die ebenfalls Interesse an diesem DFI-System haben, haben in den vergangenen Wochen beim VVS entsprechenden Bedarf angemeldet. Die Pilot-Installation der DFI-light-Anzeiger ist Teil eines Projektes, das durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert wird.

So funktioniert die Echtzeit

Voraussetzung für DFI-Anzeiger sind Echtzeitdaten. Dafür haben die beteiligten regionalen Busunternehmen und der VVS in den vergangenen Jahren ein mandantenfähiges rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL) aufgebaut. Damit liegen inzwischen für das gesamte Verbundgebiet Echtzeitinformationen vor. Die Busse senden über GPS stetig ihre Standorte an das RBL-System. Dort wird die aktuelle Position mit dem hinterlegten Fahrplan abgeglichen und anschließend eine Fahrplanprognose berechnet. Diese Information wird an eine spezielle Plattform, die regionale Datendrehscheibe des VVS, weitergeleitet. Dort werden die aktuellen Echtzeitprognosen aller Verkehrsunternehmen im VVS-Gebiet gebündelt und an die elektronische Fahrplanauskunft weitergeleitet. Die Echtzeitdaten können zum Beispiel von den Fahrgästen auf der VVS-App abgerufen oder auch auf DFI-Anzeigern dargestellt werden. Außerdem dienen sie zur Sicherung der Reisekette, weil der Busfahrer beispielsweise weiß, ob er auf die S-Bahn oder einen anderen Bus warten kann.

(ps)

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news-714 Mon, 04 Mar 2019 15:44:12 +0100 Neue Buslinie 330 kommt bei Fahrgästen gut an https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/neue-buslinie-330-kommt-bei-fahrgaesten-gut-an/ Linie 330 zwischen Kaisersbach, Rudersberg und Winnenden Rund ein viertel Jahr ist die neue Buslinie 330 zwischen Kaisersbach, Rudersberg und Winnenden in Betrieb Sie verbindet Kaisersbach, Althütte, Rudersberg und Oppelsbohm mit der Großen Kreisstadt Winnenden. Ersten Einschätzungen zufolge kommt die neue Linie nach nur rund drei Monaten Laufzeit gut an. „Natürlich müssen sich neue Angebote immer erst einmal etablieren und einen gewissen Bekanntheitsgrad bekommen. Aber wir sind bei der Linie 330 überrascht, wie gut die Fahrgäste sie annehmen“, freut sich Dannenmann-Betriebsleiter Sven Winkelhock.

Besonders hohe Nachfrage herrscht unter anderem auf dem Abschnitt zwischen Althütte und Rudersberg. „Viele Fahrgäste aus Althütte haben entdeckt, dass sie mit der Buslinie 330 in Rudersberg einen attraktiven Anschluss an die Wieslauftalbahn haben und damit schnell und bequem nach Schorndorf fahren können“, so Winkelhock. Für Fahrgäste aus Oppelsbohm dagegen ist die Linie eine schnelle Verbindung nach Winnenden, da sie nicht wie die Linien 336 und 337 durch die kleinen Ortschaften zwischen Oppelsbohm und Winnenden fährt. Aber auch auf der Strecke zwischen dem ZOB in Winnenden und dem Rems-Murr-Klinikum, wo die Bushaltestellen in der Max-Eyth-Straße reaktiviert wurden, erfreut sich die Linie steigender Fahrgastzahlen. Die Linie ist ein weiterer Baustein, die Rems-Murr-Klinik Winnenden noch besser an den ÖPNV anzubinden.

Die Busse der Linie 330 sind montags bis freitags im Stundentakt und am Wochenende sowie feiertags alle zwei Stunden im Einsatz. Neu ist im Übrigen nicht nur die Linie, sondern auch die eingesetzten Busse. Sie sind barrierefrei, sodass ältere Menschen, Gehbehinderte oder Eltern mit Kinderwagen problemlos einsteigen können.

Zum 9. Dezember 2018 wurde das Busangebot im Raum Winnenden deutlich ausgeweitet. Besonders das Spät- und Wochenendangebot ist seitdem spürbar attraktiver. Dazu trägt auch die Linie 330 bei.

(ps)

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news-713 Fri, 01 Mar 2019 14:37:10 +0100 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen Hannover 96 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-hannover-96/ Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr Beim nächsten Heimspiel spielt der VfB Stuttgart am Sonntag, 3. März 2019, in der Mercedes-Benz-Arena gegen Hannover 96. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Die Fans sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 ist die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an fünf Wochenenden vom 23. Februar bis 24. März 2019 nur eingleisig befahrbar. An- und abreisende Fans müssen also auch am 3. März 2019 mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die Linien teilweise am Hauptbahnhof (oben) enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein.

Jeder, der mit der S-Bahn unterwegs ist, sollte seine persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Wegen der Bauarbeiten fahren die S-Bahnen teilweise auf einem veränderten Linienweg. Die S1 wird zwischen Vaihingen und Hauptbahnhof (oben) ohne Zwischenhalte an den Haltestellen Stadtmitte, Feuersee, Schwabstraße, Universität und Österfeld umgeleitet. Die S2 und die Zusatzzüge der S11 fahren regulär durch den S-Bahn-Tunnel. Die S3 ist nur zwischen Backnang und Bad Cannstatt unterwegs. Es fahren folgende Zusatzzüge:

S11 Herrenberg ab 13.41 und 14.01 Uhr bis Neckarpark

S1 Plochingen ab 13.33 und 14.03 Uhr bis Neckarpark

  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 13.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • Die S1 wird zwischen Vaihingen und Hauptbahnhof (oben) ohne Zwischenhalte umgeleitet. Die S2 und die Zusatzzüge der S11 fahren regulär durch den S-Bahn-Tunnel. Die S3 fährt nur zwischen Backnang und Bad Cannstatt. Es sind folgende Zusatzzüge unterwegs:

S11 Neckarpark ab 17.37, 17.50 Uhr bis Herrenberg, 18.07 Uhr bis Böblingen.

S1 Neckarpark ab 17.40, 17.50 Uhr Richtung Plochingen.

  • U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (oben) fährt die Linie S5 Richtung Bietigheim. Ab Hauptbahnhof (tief) ist die S4 Richtung Marbach im Einsatz und die während der Bauarbeiten verkehrende S63 Richtung Weil der Stadt und Flughafen/Messe.

(ps)

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