VVS Presseinformationen http://www.vvs.de de TYPO3 News Thu, 21 Feb 2019 08:09:34 +0100 Thu, 21 Feb 2019 08:09:34 +0100 TYPO3 EXT:news news-711 Fri, 15 Feb 2019 13:38:22 +0100 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB gegen RB Leipzig https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-gegen-rb-leipzig-1/ Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr Beim nächsten Heimspiel spielt der VfB Stuttgart am Samstag, 16. Februar 2019, in der Mercedes-Benz-Arena gegen den RB Leipzig. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Die Fans sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. An- und abreisende Fans müssen also auch noch am 16. Februar 2019 mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und Fahrgäste dort umsteigen müssen, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein.

Jeder, der mit der S-Bahn unterwegs ist, sollte seine persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Wegen der Bauarbeiten ist die Zufahrt zum S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof gesperrt. Da die S-Bahnen nur beschränkt in den Hauptbahnhof fahren können, fährt aus Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen nur ein Zusatzzug der S11 um 13.31 Uhr ab Herrenberg. Die Fahrgäste werden gebeten, mit den Linien S1 und S2 sowie den Regionalzügen nach Bad Cannstatt anzureisen. Ab Plochingen fährt eine zusätzliche S1, Abfahrt um 13:53 Uhr.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis Neckarpark ab 13.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • In Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen kann kein Zusatzzug fahren. Die Fahrgäste werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt abzureisen und ab dort auch die S1, S2 sowie die Regionalzüge zum Hauptbahnhof zu nehmen.
  • Um 17.49 Uhr fährt ein Zusatzzug ab Bad Cannstatt (Neckarpark ab 17.55 Uhr) Richtung Plochingen.
  • Die Sonderlinie U11 ist nach Bedarf ab NeckarPark über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) im Einsatz

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (oben) fahren die Linien S4, S5 und S6 Richtung Zuffenhausen.

(ps)

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news-710 Wed, 13 Feb 2019 15:44:36 +0100 Warnstreiks im regionalen Busverkehr am 15. Februar https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/warnstreiks-im-regionalen-busverkehr-am-15-februar/ VVS empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zu informieren Die Gewerkschaft verdi hat für Freitag, 15. Februar 2019, weitere ganztägige Warnstreiks im regionalen Busverkehr angekündigt. Betroffen sind vorwiegend die Buslinien im Landkreis Ludwigsburg und im Rems-Murr-Kreis. Im Landkreis Böblingen kommt es im Raum Rutesheim – Leonberg – Weissach zu Streikausfällen.

Der S-Bahn- und Regionalverkehr sowie die Busse und Bahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG werden nicht bestreikt. Je nach Stand unserer Informationen werden die bestreikten Linien aus der VVS-Fahrplanauskunft entfernt. Die Fahrplanauskunft ist unter vvs.de oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fahren die Busse am Freitag, 15. Februar 2019, auf folgenden Linien nicht:

Knauss (Schorndorf – Plüderhausen)

242, 242A, 243, 243A, 244, 245, 246, 247, 248, 249, 336, 337, 338, 340 (Raum Schorndorf)

OVR (Waiblingen, Backnang)

L205, 207, 208, 209, 210, 216, 218, 310, 364, N30, N31

FMO (Backnang)

359, 360, 361, 362, 362A, 363, 365, 365A, 366, 367, 367A, 368, 368A, 369, 370, 381, 382, 382A, 383, 384, 393, 455, 477, 488, N36

Fischle & Schlienz (Waiblingen)

201, 202, 204, 206, 213, 222

LVL (Ludwigsburg – Kornwestheim)

411, 412, 413, 414, 420, 421, 421A, 422, 422A, 423, 424, 425, 425A, 426, 427, 427A, 429, 430, 431, 432, N41, N42, N43

Zeiher (Ludwigsburg)

433, 433A, 451

Spillmann (Bietigheim-Bissingen)

540, 541, 542, 544, 551, 551A, 552, 553, 554, 555, 556, 557, 558, 559, 560, 561, 564, 565, N57, N58

OVR (Hemmingen)

501, 504, 578, 579, 612, 612A, 625, 651, N55, N65

FMO (Neckartal, Stromberg)

446, 446A, 459, 459A, 566, 567, 567A, 568, 568A, 571, 571A, 573, 574, 574A, 590, 592, 592A

WBG (Ludwigsburg – östliches Strohgäu)

Es kommt auf den Linien 508, 531, 531A, 532, 532A, 533, 534, 534A, 536 zu Fahrtausfällen.

RBS (Marbach – Bottwartal)

Es kommt auf den Linien 443, 456, 456A, 457, 460, 460A, 461, 462 zu Fahrtausfällen.

Wöhr (Rutesheim – Leonberg – Weissach)

633, 634, 634A, 635, 636, 637, N62

Tipp: Wer den Benachrichtigungsservice über die App „VVS Mobil“ abonniert, erhält automatisch die neuesten Fahrplanmeldungen in Sachen Streik, Bauarbeiten und Störungen über den VVS-Push-Dienst. In den persönlichen Einstellungen der App lässt sich individuell konfigurieren, für welche Linien man den Push-Service bestellen möchte.

(ps)

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news-709 Tue, 12 Feb 2019 15:57:22 +0100 Warnstreiks im regionalen Busverkehr am 13. Februar 2019 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/warnstreiks-im-regionalen-busverkehr-am-13-februar-2019/ VVS empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zu informieren Die Gewerkschaft verdi hat für Mittwoch, 13. Februar 2019, weitere ganztägige Warnstreiks im regionalen Busverkehr angekündigt. Betroffen sind vorwiegend die Buslinien, die aus Richtung Tübingen in den Landkreis Böblingen sowie nach Leinfelden/Lenningen fahren. Außerdem kommt es im Raum Kirchheim und Nürtingen/Neuffen zu Streikausfällen.

Der S-Bahn- und Regionalverkehr sowie die Busse und Bahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG werden nicht bestreikt. Je nach Stand unserer Informationen werden die bestreikten Linien aus der VVS-Fahrplanauskunft entfernt. Die Fahrplanauskunft ist unter vvs.de oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kommt es am Mittwoch, 13. Februar 2019, bei folgenden Busunternehmen zu Streikausfällen:

FMO:

  • Einzelne Fahrten auf den Linien 760 und 761 im Bereich Böblingen – Schönbuch fallen aus.
  • Etwa die Hälfte der Fahrten auf den Linien 826 und 828 im Bereich Tübingen – Leinfelden/Flughafen fallen aus.

WBG:

  • Die Fahrten auf den Linien 173 174, 175, 176 und 177 im Umland von Kirchheim/Teck fallen aus.

Bader Reisen (wird selbst nicht bestreikt, die Fahrten die vom Subunternehmer WBG/OVR gefahren werden, fallen aber aus):

  • Auf den Linien 171 und 192 fallen alle Fahrten aus.
  • Auf den Linien 198 und 199 fallen abgesehen von einzelnen Fahrten am Nachmittag alle Fahrten aus.
  • Die Busse dieser Linien sind im Raum Beuren, Neuffen, Kohlberg, Frickenhausen und Nürtingen unterwegs.

Tipp: Wer den Benachrichtigungsservice über die App „VVS Mobil“ abonniert, erhält automatisch die neuesten Fahrplanmeldungen in Sachen Streik, Bauarbeiten und Störungen über den VVS-Push-Dienst. In den persönlichen Einstellungen der App lässt sich individuell konfigurieren, für welche Linien man den Push-Service bestellen möchte.

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news-708 Fri, 08 Feb 2019 13:26:00 +0100 Mehr Fahrgäste im Jubiläumsjahr https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mehr-fahrgaeste-im-jubilaeumsjahr/ VVS-Jahresbilanz 2018: 1,3 Prozent mehr Fahrten als im Jahr zuvor – Trend zum Abo hält weiter an – große Tarifreform ab 1. April 2019 Die beiden VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger und Horst Stammler haben bei der Jahrespressekonferenz am 8. Februar 2019 einen neuen Fahrgastrekord verkündet. Noch nie sind so viele Fahrgäste mit den Bahnen und Bussen in der Region Stuttgart gefahren wie im Jubiläumsjahr des VVS und der S-Bahn Stuttgart, die im vergangenen Jahr 40 Jahre alt wurden.

Die Verkaufsstatistik weist für 2018 über 374 Millionen bezahlte Fahrten aus, das sind 1,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Steigerungsrate beim VVS ist damit doppelt so hoch wie der bundesweite Wert: Nach einer vorläufigen Bilanz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) stiegen die Fahrgastzahlen in ganz Deutschland im Durchschnitt um 0,6 Prozent.

„Der öffentliche Nahverkehr in der Region Stuttgart befindet sich weiter auf einem nachhaltigen Wachstumskurs“, freut sich Thomas Hachenberger bei der Vorstellung der Fahrgastbilanz. Sein Kollege Horst Stammler führt das Ergebnis vor allem darauf zurück, „dass immer mehr Stammkunden unsere Angebote nutzen. Als Wachstumsmotor hat sich erneut das FirmenTicket erwiesen.“ Über 82.000 Arbeitnehmer fahren inzwischen mit einem FirmenTicket des VVS. Das sind doppelt so viele wie vor vier Jahren, als die Konditionen für das FirmenTicket deutlich verbessert wurden. Rund 1.000 Firmen von der Arztpraxis bis zum Daimler-Konzern bezuschussen mittlerweile das FirmenTicket und setzen damit einen starken Anreiz zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr. Das Jobticket ist seit Jahresbeginn 2019 zudem steuerfrei. Der VVS hofft, dass damit noch mehr Firmen „auf den Zug aufspringen.“

VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger weist auf weitere Gründe für den Fahrgastanstieg hin: „Die Zahl der Beschäftigten war 2018 so hoch wie nie und die Freizeitmöglichkeiten und die Arbeitsplätze in der Region attraktiver als je zuvor.“ Außerdem sei das Leistungsangebot im vergangenen Jahr nochmals stark ausgebaut worden. Er verweist auf die Verbesserungen bei den neuen Stadtbahnlinien, den ganztägigen 15-Minuten-Takt bei der S-Bahn und die beiden neuen Expressbuslinien der SSB, und die vielen Verbesserungen im regionalen Busverkehr, die im Zusammenhang mit den Vergabeverfahren der Verbundlandkreise umgesetzt wurden.

Tarifreform ab 1. April 2019

2018 wurde in den Gremien der Aufgabenträger und des VVS eine große Tarifreform beschlossen, die zum 1. April 2019 in Kraft tritt. Damit soll das Tarifsystem einfacher und übersichtlicher werden. Viele Fahrten werden günstiger, teilweise um bis zu 30 Prozent. Die Landeshauptstadt Stuttgart wird zu einer einheitlichen Zone zusammengefasst und die Sektorengrenzen im Außenbereich werden abgeschafft. Aus rund 50 Tarifzonen werden nur noch fünf Ringe. Die Landeshauptstadt Stuttgart, die vier Verbundlandkreise und das Land Baden-Württemberg stellen dafür jährlich über 42 Millionen Euro zur Verfügung. „Wir befinden uns bei der Umsetzung gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen auf der Zielgeraden“, informiert Horst Stammler. Alle Vertriebssysteme wie Automaten, Fahrscheindrucker oder Entwerter müssten umgestellt werden. In Kürze starte man mit einer umfassenden Werbekampagne. „Mit der Tarifreform wollen wir die Zahl der Fahrgäste noch einmal kräftig steigern. Allerdings zeigen alle Erfahrungen, dass es eine gewisse Zeit dauert, bis die volle Wirkung einer solchen Maßnahme erzielt wird“, so Stammler.

Weit über eine halbe Million Stammkunden

Immer mehr Fahrgäste sind regelmäßig und dauerhaft mit den Bahnen und Bussen unterwegs. Der Trend zum Abo war auch im Jahr 2018 ungebrochen. Seit 2011, als die Konditionen für das Abonnement umgestellt wurden („zehn Monate zahlen – zwölf Monate fahren“), klettert die Zahl der Abonnenten kontinuierlich in die Höhe. „Wenn man alle ZeitTickets zusammennimmt, haben wir inzwischen 564.000 Stammkunden in der Region“, so Thomas Hachenberger.

Berufsverkehr weiter im Aufwärtstrend

Im Berufsverkehr sind die Fahrgastzahlen – wie in den vergangenen Jahren – am stärksten gewachsen, und zwar um 3,8 Prozent. Zugelegt hat vor allem das FirmenTicket (+8,0 Prozent), aber auch das „normale“ JahresTicket (+1,9 Prozent), das MonatsTicket (+0,3 Prozent) und das WochenTicket (+9,0 Prozent) wurden häufiger gekauft als im Vorjahr.

Mehr SeniorenTickets

Seit die Konditionen für das SeniorenTicket wesentlich verbessert wurden, wächst der Absatz kontinuierlich. 2018 nahm die Zahl der Fahrten mit dem SeniorenTicket insgesamt um 2,7 Prozent zu. Das verbundweit rund um die Uhr gültige SeniorenTicket im Abo kostet aktuell 46,70 Euro bei monatlicher Abbuchung. Auch hier ist die Zahl der Abonnements um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mittlerweile sind rund 42.000 ältere Fahrgäste regelmäßig mit einem SeniorenTicket unterwegs.

Ausbildungsverkehr trotz rückläufigen Schülerzahlen leicht positiv

Der Ausbildungsverkehr hat 2018 ein leichtes Plus von 0,9 Prozent verzeichnet. „Dies ist vor allem auf das Ausbildungs-Abo zurückzuführen. Mit über 36.000 Abonnenten haben wir im dritten Jahr des Bestehens nochmals deutlich zugelegt“, freut sich Horst Stammler. Auszubildende, Praktikanten und Bufdis können seit September 2016 für unter 60 Euro rund um die Uhr im ganzen Netz fahren. Die rückläufigen Schüler- und Studierendenzahlen machten sich dagegen beim Scool-Abo (-0,7 Prozent) und des StudiTickets (-1,8 Prozent) bemerkbar.

Gelegenheitsverkehr im Minus – immer mehr Tickets werden per Handy gekauft

Den Trend zum Abo bekommt vor allem der Gelegenheitsverkehr zu spüren. Dieser war 2018 um 3,9 Prozent rückläufig. Rückgänge gab es beim EinzelTicket (-9,8 Prozent) und beim 4erTicket (-17,9 Prozent). Die Verkäufe des 4er-Tickets sinken bereits seit Jahren. Einen erheblichen Zuwachs gab es erwartungsgemäß beim TagesTicket. Während der „Feinstaubmonate“ (Januar bis Mitte April bzw. Mitte Oktober bis Dezember 2018) wurde ein deutlich ermäßigtes „UmweltTagesTicket“ angeboten, das gut angekommen ist. Das Plus beim TagesTicket betrug über das ganze Jahr gesehen 42,6 Prozent.

Neben dem durchaus gewollten Trend zu den Zeittickets ist das Minus im Gelegenheitsverkehr auch auf den Zuwachs bei den sonstigen Tickets (+ 4,6 Prozent) zurückzuführen. Die Zahl der KombiTickets steigt und an Tagen mit Feinstaubalarm haben große Firmen wie Daimler, Bosch und Porsche die Fahrtkosten ihrer Mitarbeiter übernommen. Diese Mitarbeiter konnten mit ihrem Dienstausweis an Feinstaubalarmtagen den VVS benutzen.

Im Gelegenheitsverkehr werden immer mehr Tickets über die App „VVS mobil“ verkauft. 2018 wurden bereits 7,7 Millionen HandyTickets herunter geladen. „Mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro ist das HandyTicket beim VVS inzwischen alles andere als ein Nischenprodukt“, betont Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Auch bei den Einnahmen positive Entwicklung

Die gute Entwicklung bei den Fahrgastzahlen macht sich auch in der Verbundkasse bemerkbar: Die Fahrgeldeinnahmen aus bezahlten Fahrten im VVS sind 2018 bei einer Tarifanpassung von 1,9 Prozent zum 1. Januar 2018 um 3,9 Prozent auf fast 540 Millionen Euro (ohne Schwerbehinderten-Abgeltung) gestiegen. Zum 1. Januar 2019 wurde im Vorfeld der großen Tarifreform auf eine Tarifanpassung verzichtet.

Die beiden VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger und Horst Stammler haben bei der Jahrespressekonferenz am 8. Februar 2019 einen neuen Fahrgastrekord verkündet. Noch nie sind so viele Fahrgäste mit den Bahnen und Bussen in der Region Stuttgart gefahren wie im Jubiläumsjahr des VVS und der S-Bahn Stuttgart, die im vergangenen Jahr 40 Jahre alt wurden.

Die Verkaufsstatistik weist für 2018 über 374 Millionen bezahlte Fahrten aus, das sind 1,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Steigerungsrate beim VVS ist damit doppelt so hoch wie der bundesweite Wert: Nach einer vorläufigen Bilanz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) stiegen die Fahrgastzahlen in ganz Deutschland im Durchschnitt um 0,6 Prozent.

„Der öffentliche Nahverkehr in der Region Stuttgart befindet sich weiter auf einem nachhaltigen Wachstumskurs“, freut sich Thomas Hachenberger bei der Vorstellung der Fahrgastbilanz. Sein Kollege Horst Stammler führt das Ergebnis vor allem darauf zurück, „dass immer mehr Stammkunden unsere Angebote nutzen. Als Wachstumsmotor hat sich erneut das FirmenTicket erwiesen.“ Über 82.000 Arbeitnehmer fahren inzwischen mit einem FirmenTicket des VVS. Das sind doppelt so viele wie vor vier Jahren, als die Konditionen für das FirmenTicket deutlich verbessert wurden. Rund 1.000 Firmen von der Arztpraxis bis zum Daimler-Konzern bezuschussen mittlerweile das FirmenTicket und setzen damit einen starken Anreiz zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr. Das Jobticket ist seit Jahresbeginn 2019 zudem steuerfrei. Der VVS hofft, dass damit noch mehr Firmen „auf den Zug aufspringen.“

VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger weist auf weitere Gründe für den Fahrgastanstieg hin: „Die Zahl der Beschäftigten war 2018 so hoch wie nie und die Freizeitmöglichkeiten und die Arbeitsplätze in der Region attraktiver als je zuvor.“ Außerdem sei das Leistungsangebot im vergangenen Jahr nochmals stark ausgebaut worden. Er verweist auf die Verbesserungen bei den neuen Stadtbahnlinien, den ganztägigen 15-Minuten-Takt bei der S-Bahn und die beiden neuen Expressbuslinien der SSB, und die vielen Verbesserungen im regionalen Busverkehr, die im Zusammenhang mit den Vergabeverfahren der Verbundlandkreise umgesetzt wurden.

Tarifreform ab 1. April 2019

2018 wurde in den Gremien der Aufgabenträger und des VVS eine große Tarifreform beschlossen, die zum 1. April 2019 in Kraft tritt. Damit soll das Tarifsystem einfacher und übersichtlicher werden. Viele Fahrten werden günstiger, teilweise um bis zu 30 Prozent. Die Landeshauptstadt Stuttgart wird zu einer einheitlichen Zone zusammengefasst und die Sektorengrenzen im Außenbereich werden abgeschafft. Aus rund 50 Tarifzonen werden nur noch fünf Ringe. Die Landeshauptstadt Stuttgart, die vier Verbundlandkreise und das Land Baden-Württemberg stellen dafür jährlich über 42 Millionen Euro zur Verfügung. „Wir befinden uns bei der Umsetzung gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen auf der Zielgeraden“, informiert Horst Stammler. Alle Vertriebssysteme wie Automaten, Fahrscheindrucker oder Entwerter müssten umgestellt werden. In Kürze starte man mit einer umfassenden Werbekampagne. „Mit der Tarifreform wollen wir die Zahl der Fahrgäste noch einmal kräftig steigern. Allerdings zeigen alle Erfahrungen, dass es eine gewisse Zeit dauert, bis die volle Wirkung einer solchen Maßnahme erzielt wird“, so Stammler.

Weit über eine halbe Million Stammkunden

Immer mehr Fahrgäste sind regelmäßig und dauerhaft mit den Bahnen und Bussen unterwegs. Der Trend zum Abo war auch im Jahr 2018 ungebrochen. Seit 2011, als die Konditionen für das Abonnement umgestellt wurden („zehn Monate zahlen – zwölf Monate fahren“), klettert die Zahl der Abonnenten kontinuierlich in die Höhe. „Wenn man alle ZeitTickets zusammennimmt, haben wir inzwischen 564.000 Stammkunden in der Region“, so Thomas Hachenberger.

Berufsverkehr weiter im Aufwärtstrend

Im Berufsverkehr sind die Fahrgastzahlen – wie in den vergangenen Jahren – am stärksten gewachsen, und zwar um 3,8 Prozent. Zugelegt hat vor allem das FirmenTicket (+8,0 Prozent), aber auch das „normale“ JahresTicket (+1,9 Prozent), das MonatsTicket (+0,3 Prozent) und das WochenTicket (+9,0 Prozent) wurden häufiger gekauft als im Vorjahr.

Mehr SeniorenTickets

Seit die Konditionen für das SeniorenTicket wesentlich verbessert wurden, wächst der Absatz kontinuierlich. 2018 nahm die Zahl der Fahrten mit dem SeniorenTicket insgesamt um 2,7 Prozent zu. Das verbundweit rund um die Uhr gültige SeniorenTicket im Abo kostet aktuell 46,70 Euro bei monatlicher Abbuchung. Auch hier ist die Zahl der Abonnements um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mittlerweile sind rund 42.000 ältere Fahrgäste regelmäßig mit einem SeniorenTicket unterwegs.

Ausbildungsverkehr trotz rückläufigen Schülerzahlen leicht positiv

Der Ausbildungsverkehr hat 2018 ein leichtes Plus von 0,9 Prozent verzeichnet. „Dies ist vor allem auf das Ausbildungs-Abo zurückzuführen. Mit über 36.000 Abonnenten haben wir im dritten Jahr des Bestehens nochmals deutlich zugelegt“, freut sich Horst Stammler. Auszubildende, Praktikanten und Bufdis können seit September 2016 für unter 60 Euro rund um die Uhr im ganzen Netz fahren. Die rückläufigen Schüler- und Studierendenzahlen machten sich dagegen beim Scool-Abo (-0,7 Prozent) und des StudiTickets (-1,8 Prozent) bemerkbar.

Gelegenheitsverkehr im Minus – immer mehr Tickets werden per Handy gekauft

Den Trend zum Abo bekommt vor allem der Gelegenheitsverkehr zu spüren. Dieser war 2018 um 3,9 Prozent rückläufig. Rückgänge gab es beim EinzelTicket (-9,8 Prozent) und beim 4erTicket (-17,9 Prozent). Die Verkäufe des 4er-Tickets sinken bereits seit Jahren. Einen erheblichen Zuwachs gab es erwartungsgemäß beim TagesTicket. Während der „Feinstaubmonate“ (Januar bis Mitte April bzw. Mitte Oktober bis Dezember 2018) wurde ein deutlich ermäßigtes „UmweltTagesTicket“ angeboten, das gut angekommen ist. Das Plus beim TagesTicket betrug über das ganze Jahr gesehen 42,6 Prozent.

Neben dem durchaus gewollten Trend zu den Zeittickets ist das Minus im Gelegenheitsverkehr auch auf den Zuwachs bei den sonstigen Tickets (+ 4,6 Prozent) zurückzuführen. Die Zahl der KombiTickets steigt und an Tagen mit Feinstaubalarm haben große Firmen wie Daimler, Bosch und Porsche die Fahrtkosten ihrer Mitarbeiter übernommen. Diese Mitarbeiter konnten mit ihrem Dienstausweis an Feinstaubalarmtagen den VVS benutzen.

Im Gelegenheitsverkehr werden immer mehr Tickets über die App „VVS mobil“ verkauft. 2018 wurden bereits 7,7 Millionen HandyTickets herunter geladen. „Mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro ist das HandyTicket beim VVS inzwischen alles andere als ein Nischenprodukt“, betont Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Auch bei den Einnahmen positive Entwicklung

Die gute Entwicklung bei den Fahrgastzahlen macht sich auch in der Verbundkasse bemerkbar: Die Fahrgeldeinnahmen aus bezahlten Fahrten im VVS sind 2018 bei einer Tarifanpassung von 1,9 Prozent zum 1. Januar 2018 um 3,9 Prozent auf fast 540 Millionen Euro (ohne Schwerbehinderten-Abgeltung) gestiegen. Zum 1. Januar 2019 wurde im Vorfeld der großen Tarifreform auf eine Tarifanpassung verzichtet.

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news-707 Mon, 04 Feb 2019 15:47:08 +0100 Warnstreiks im regionalen Busverkehr https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/warnstreiks-im-regionalen-busverkehr-1/ VVS empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zu informieren Die Gewerkschaft verdi hat für Dienstag, 5. Februar 2019, weitere ganztägige Warnstreiks im regionalen Busverkehr angekündigt. Betroffen sind am Dienstag vorwiegend die Buslinien in den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg. Der S-Bahn- und Regionalverkehr sowie die Busse und Bahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG werden nicht bestreikt. Je nach Stand unserer Informationen werden die bestreikten Linien aus der VVS-Fahrplanauskunft entfernt. Die Fahrplanauskunft ist unter vvs.de oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kommt es am Dienstag, 5. Februar 2019, bei folgenden Busunternehmen zu Streikausfällen:

LVL/Zeiher: Stadtverkehr Ludwigsburg/Kornwestheim

Spillmann: Raum Bietigheim-Bissingen

RBS: Raum Marbach – Bottwartal

Wöhr: Raum Heimsheim – Rutesheim – Leonberg

OVR: Raum Vaihingen (Enz)/ Strohgäu

WBG: Raum Ludwigsburg/Asperg – Möglingen – Markgröningen (Strohgäu Ost)

FMO: Raum Ludwigsburg – Neckartal, Raum

Vaihingen (Enz), Raum Weil der Stadt –

Pforzheim, Raum Böblingen – Holzgerlingen –

Dettenhausen, Raum Leinfelden-Echterdingen –

Waldenbuch – Tübingen.

(ps)

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news-706 Fri, 01 Feb 2019 16:28:33 +0100 Vollintegration des Landkreises Göppingen in den VVS: Kreistag stimmt mit großer Mehrheit zu https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vollintegration-des-landkreises-goeppingen-in-den-vvs-kreistag-stimmt-mit-grosser-mehrheit-zu/ Verkehrsminister Hermann und VVS-Aufsichtsratsvorsitzender OB Kuhn begrüßen Beschluss des Kreistages – Umsetzung zum 1. Januar 2021 Der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) wächst: Der Landkreis Göppingen wird dem VVS beitreten. Der Kreistag des Landkreises Göppingen hat in seiner heutigen Sitzung der Vollintegration mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Maßnahme soll bis zum 1. Januar 2021 umgesetzt werden.

Der VVS-Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Fritz Kuhn, begrüßte die Entscheidung: „Die Region Stuttgart ist vielseitig – mit starken Städten und Gemeinden. Es ist ein bedeutsamer Schritt, dass sich jetzt auch der Landkreis Göppingen dem VVS anschließt. Ich danke dem Kreistag für diese gute Entscheidung. Das ist wichtig, um das Wir-Gefühl in der Region weiter zu stärken.“ Die Partner im VVS hätten dem Landkreis immer einen Platz freigehalten und ihm vor rund einem Jahr ein faires Angebot zum Beitritt gemacht. Kuhn weiter: „In der gesamten Region Stuttgart gibt es künftig ein einheitliches ÖPNV-Angebot. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Nahverkehrs in der Region Stuttgart gestärkt.“ OB Kuhn verweist darauf, dass die Fahrgäste im Stauferkreis mit der Vollintegration auch von den Vorteilen der VVS-Tarifreform profitieren werden: „Der VVS bietet einfache, günstige und übersichtliche Tarife. Das wird auch die Menschen im Landkreis Göppingen überzeugen“, so Kuhn abschließend.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg unterstützt die Vollintegration mit einer Anschubfinanzierung von anfänglich geschätzten 1,5 Millionen Euro pro Jahr. Verkehrsminister Winfried Hermann erklärte: „Ich freue mich, dass mit Unterstützung des Landes die Menschen im Landkreis Göppingen in Zukunft ein noch besser integriertes ÖPNV-Angebot erhalten. Damit wird es noch attraktiver, vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und damit etwas für Klimaschutz und bessere Luft zu tun. Und diese Förderung bleibt nicht auf Stuttgart begrenzt: Wo immer in Baden-Württemberg Verkehrsverbünde ihre Kräfte bündeln und den Fahrgästen einen gemeinsamen Tarif anbieten wollen, unterstützen wir in den ersten zehn Jahren finanziell diese Anstrengungen.“ Baden-Württemberg hatte bereits seit 2014 die Teilintegration des Landkreises Göppingen in den VVS mit bis zu 700.000 Euro pro Jahr gefördert.

Durch die Vollintegration gelten ab 2021 im gesamten Landkreis Göppingen bei allen Bahn- und Busverbindungen die Tarife des VVS. „Wer von der Bahn auf den Bus umsteigt, muss künftig nicht mehr zwei Fahrkarten

kaufen“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Im Landkreis Göppingen gelten ab 2021 alle VVS-Tarifangebote. So können ältere Menschen, die ein VVS-SeniorenTicket haben, damit auch im Stauferkreis fahren. Schüler mit einem Scool-Abo des Filsland-Mobilitätsverbundes können ohne Mehrkosten in der ganzen Region fahren und ihre Freunde in Esslingen oder Stuttgart besuchen. Durch den großzügigen Zuschnitt der Tarifzonen profitieren vor allem Fahrgäste aus dem ländlichen Raum von deutlich niedrigeren Fahrpreisen. Gemeinsam mit dem Landratsamt und den Busunternehmen wolle man nun die verbleibenden 23 Monate intensiv zu nutzen, um die Umsetzung der Vollintegration vorzubereiten, kündigte Stammler an. „Fest steht, dass die Mitarbeiter des Filsland-Mobilitätsverbundes vom VVS übernommen und wir vor Ort mit einer Servicestelle präsent bleiben“.

Für die Fahrgäste im Landkreis Göppingen, der ab 2021 nur noch aus vier Tarifringen besteht, wird sich die Vollintegration besonders im Geldbeutel bemerkbar machen. Auf den meisten Verbindungen wird es für die Fahrgäste deutlich günstiger werden. Doch bereits die ab 1. April 2019 geltende VVS-Tarifreform kommt den Bahnkunden aus dem Landkreis Göppingen zu Gute – sie sparen beispielsweise bei der Fahrt in die Stuttgarter City eine Zone.

Zum 1. Januar 2014 wurde als erster Schritt der Schienenverkehr des Landkreises Göppingen in den VVS integriert. Diese Teilintegration war bereits sehr erfolgreich: Die Zahl der Fahrgäste auf der Filstalbahn ist seitdem um 17 Prozent gestiegen. Mit der Vollintegration gehört der gesamte Busverkehr ebenfalls zum VVS. Die Busunternehmen erhalten einen Ausgleich für die durch die Vollintegration entstehenden Einnahmenverluste.

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news-705 Fri, 01 Feb 2019 16:00:17 +0100 Warnstreiks im regionalen Busverkehr https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/warnstreiks-im-regionalen-busverkehr/ VVS empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zu informieren Die Gewerkschaft verdi hat für kommenden Montag, 4. Februar, und Dienstag, 5. Februar 2019, ganztägige Warnstreiks im regionalen Busverkehr angekündigt. Betroffen sind am Montag vorwiegend Buslinien im Rems-Murr-Kreis, am Dienstag Busverkehre in den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg. Der S-Bahn- und Regionalbahnen sowie die Busse und Bahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG werden nicht bestreikt. Je nach Stand unserer Informationen werden die bestreikten Linien aus der VVS-Fahrplanauskunft entfernt. Die Fahrplanauskunft ist unter vvs.de oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Nach derzeitigem Stand sind folgende Busunternehmen vom Warnstreik betroffen:

Montag, 4. Februar 2019

Knauss: Raum Schorndorf – Plüderhausen

OVR: Raum Backnang und Waiblingen

FMO: Raum Backnang

Fischle & Schlienz: Raum Waiblingen – Weinstadt

Dienstag, 5. Februar 2019

LVL/Zeiher: Stadtverkehr Ludwigsburg/Kornwestheim

Spillmann: Raum Bietigheim-Bissingen

Wöhr: Raum Heimsheim – Rutesheim – Leonberg

OVR: Raum Vaihingen (Enz)/ Strohgäu

FMO: Raum Ludwigsburg – Neckartal, Raum

Vaihingen (Enz), Raum Weil der Stadt –

Pforzheim, Raum Böblingen – Holzgerlingen –

Dettenhausen, Raum Leinfelden-Echterdingen –

Waldenbuch – Tübingen.

Bei FMO ist der Filderraum und Ditzingen nicht betroffen.

(ps)

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news-704 Fri, 01 Feb 2019 15:58:36 +0100 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen SC Freiburg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-sc-freiburg/ Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr Beim nächsten Heimspiel spielt der VfB Stuttgart am Sonntag, 3. Februar 2019, in der Mercedes-Benz-Arena gegen den SC Freiburg. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Die Fans sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. An- und abreisende Fans müssen also auch am 3. Februar 2019 mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und Fahrgäste dort umsteigen müssen, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein.

Jeder, der mit der S-Bahn unterwegs ist, sollte seine persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Wegen der Bauarbeiten ist die Zufahrt zum S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof gesperrt. Da die S-Bahnen nur beschränkt in den Hauptbahnhof fahren können, fährt aus Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen nur ein Zusatzzug um 15.31 Uhr ab Herrenberg. Die Fahrgäste werden gebeten, mit den Linien S1 und S2 sowie den Regionalzügen nach Bad Cannstatt anzureisen.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis Neckarpark ab 15.35 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 18.05 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • In Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen fährt nur ein Zusatzzug ab Bad Cannstatt um 20.16 Uhr. Die Fahrgäste werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt abzureisen und ab dort auch die S2 sowie die Regionalzüge zum Hauptbahnhof zu nehmen.
  • Es ist ein Zusatzzug ab Bad Cannstatt um 20:19 sowie ein zusätzlicher Zug ab Neckarpark um 20.25 Uhr Richtung Plochingen unterwegs.
  • Die Sonderlinie U11 ist nach Bedarf ab NeckarPark über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) im Einsatz

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (oben) fahren die Linien S4, S5 und S6 Richtung Zuffenhausen.

(ps)

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news-703 Fri, 18 Jan 2019 13:50:31 +0100 Schon jetzt die neuen VVS-Preise checken https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/schon-jetzt-die-neuen-vvs-preise-checken/ VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise – 2019 keine Tariferhöhung Ab 1. April 2019 wird das Tarifzonensystem des VVS einfacher und übersichtlicher. Aus den bisher rund 50 Tarifzonen werden fünf Ringzonen im Kerngebiet des VVS. Da die Zonen 10 und 20 in Stuttgart zusammengelegt werden, sparen viele Stuttgarter und auch die Einpendler in die Innenstadt eine Zone. Ein EinzelTicket für die Fahrt zum Beispiel von Ludwigsburg in die Stuttgarter City, die heute drei Zonen umfasst, kostet dann nicht mehr 4,20 Euro, sondern nur 2,90 Euro für zwei Zonen.

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Verbindungen ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

Hintergrund:

Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft. Die Zonen 10 und 20 in der Landeshauptstadt werden zur künftigen Tarifzone 1 zusammen gelegt. Hinzu kommt, dass die Sektorengrenzen in den Außenringen wegfallen und die beiden Außenringe 60 und 70 zur neuen Tarifzone 5 zusammengefasst werden. Durch die Änderungen wird der Fahrpreis für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar 200 bis 300 Euro im Jahr. Dabei wird es nicht nur für diejenigen preiswerter, die aus den Landkreisen in die Stuttgarter City pendeln, sondern auch für diejenigen, die auf tangentialen Verbindungen unterwegs sind, zum Beispiel von Esslingen zum Flughafen. Zwar werden künftig nicht alle Fahrgäste günstiger fahren, es wird jedoch niemand schlechter gestellt. Weitere gute Nachricht: Im Jahr 2019 wird es keine Tariferhöhung geben. (ps)

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news-702 Thu, 17 Jan 2019 11:47:00 +0100 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB gegen Mainz 05 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-gegen-mainz-05/ Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr In der ersten Bundesliga spielt der VfB Stuttgart am Samstag, 19. Januar 2019, in der Mercedes-Benz Arena gegen die Mannschaft des FSV Mainz 05. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Die Fans sollten auf ihrer Fahrt die Fahrplanänderungen im S-Bahn-Verkehr beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. An- und abreisende Fans müssen also auch am 19. Januar 2019 mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein.

Die Fahrgäste sollten ihre persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

· Da wegen der Bauarbeiten die S-Bahnen nur beschränkt in den Hauptbahnhof fahren können, werden aus Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen keine Zusatzzüge eingesetzt. Die Fahrgäste werden gebeten, mit den Linien S1 und S2 sowie den Regionalzügen nach Bad Cannstatt anzureisen.

· Ab Plochingen fährt um 13.53 Uhr eine zusätzliche S1 zum Neckarpark.

· Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis Neckarpark. Sie ist ab 13.05 Uhr bis 15.28 Uhr alle sieben bis acht Minuten unterwegs.

Abreise:

· Die Fahrgäste werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt abzureisen und ab dort die Linien S1 und S2 sowie die Regionalzüge zum Hauptbahnhof zu nehmen.

· Um 17.55 Uhr fährt eine zusätzliche S1 ab Neckarpark nach Plochingen.

· U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz).

·

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (oben) sind die Bahnen der Linien S4, S5 und S6 Richtung Zuffenhausen unterwegs. (ps)

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news-701 Thu, 10 Jan 2019 15:59:29 +0100 Bewerben Sie sich! Wir suchen engagierte Bahnnutzer als Mitglieder im Fahrgastbeirat Baden-Württemberg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bewerben-sie-sich-wir-suchen-engagierte-bahnnutzer-als-mitglieder-im-fahrgastbeirat-baden-wuerttembe-1/ VVS sucht für den Fahrgastbeirat des Landes Baden-Württemberg neue Mitglieder Der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) sucht aus seinem Verbundgebiet für den Fahrgastbeirat des vom Land Baden-Württemberg bestellten Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) Fahrgäste mit viel Engagement, die ihre Erfahrungen rund ums Zugfahren einbringen möchten.

Was sollten Sie als Bewerber mitbringen?

Sie fahren regelmäßig Zug und haben vielfältige eigene Erfahrungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) gesammelt. Sie sehen, wo es klemmt und haben Ideen, wie und was verbessert werden könnte. Sie sind kommunikativ und möchten sich aktiv für den SPNV engagieren. Dann sollten Sie sich überlegen, Mitglied des Fahrgastbeirats für den vom Land Baden-Württemberg bestellten SPNV zu werden.

Als Fahrgastbeirat haben Sie die Möglichkeit, direkt bei den SPNV-Verantwortlichen nachzuhaken, Hintergründe zu erfragen und Ihre Vorschläge zur Diskussion zu stellen. Sie haben die Chance, sich einzubringen und an der Weiterentwicklung des SPNV im Sinne der Kunden mitzuwirken. Der SPNV ist Teil des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und umfasst den schienengebundenen Verkehr. Busverkehr gehört nicht dazu.

Was ist der Fahrgastbeirat-BW?
Beim Fahrgastbeirat handelt es sich um ein ehrenamtliches Gremium, welches zur einen Hälfte aus interessierten SPNV-Nutzern und zu anderen Hälfte aus Vertretern verschiedener Verbände besteht. Als beratendes Gremium stellt der Fahrgastbeirat-BW ein wichtiges Bindeglied zwischen den SPNV-Nutzern und dem Land Baden-Württemberg als Aufgabenträger dar.

Seit wann gibt es den Fahrgastbeirat-BW?
Verkehrsminister Winfried Hermann hat im April 2012 den Fahrgastbeirat Baden-Württemberg ins Leben gerufen, um dadurch das Angebot im SPNV noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abstimmen zu können.

Wo und wie oft trifft sich der Fahrgastbeirat-BW?
Mindestens dreimal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Fahrgastbeirats-BW – je nach Bedarf auch häufiger – in Stuttgart. Zusätzlich bestehen verschiedene Arbeitsgruppen, die vorab verschiedene Themen aufbereiten, bevor sie die Ergebnisse ihrer Recherchen im Plenum zur Weiterbearbeitung präsentieren.

Wie lange ist die Amtszeit des Fahrgastbeirats-BW?
Der Fahrgastbeirat hat seine Amtszeit von zwei auf drei Jahre verlängert. Die 4. Amtszeit wird im Mai 2019 beginnen und im Mai 2022 enden.

Aufgaben des Fahrgastbeirats-BW
Der Fahrgastbeirat-BW beschäftigt sich mit allen Themen rund ums Zugfahren. Kontinuierlich erhält der Fahrgastbeirat aus erster Hand Neuigkeiten und Veränderungen, die den SPNV betreffen. Der Fahrgastbeirat berät das Land Baden-Württemberg, stellvertretend entsprechende Abteilungen im Ministerium für Verkehr (VM), bei SPNV-relevanten Themen und kann selbst Anregungen und Vorschläge gegenüber dem Land machen, um die Akzeptanz des SPNV zu verbessern und seine Attraktivität zu erhöhen.

Welche Themen wurden bislang vertieft und was wurde bislang erreicht?
Erfolge in der 1. Amtszeit des Fahrgastbeirats-BW:

· direkte Beteiligung der SPNV-Nutzer bei der Aufstellung der Fahrpläne

· Erhalt des Kursbuches Baden-Württemberg, Veröffentlichung der monatlichen Pünktlichkeitswerte

Themen der Sitzungen des Fahrgastbeirats-BW in der 2. Amtszeit (eine Auswahl):

· Umsetzung des „Zielkonzept 2025“,

· Beschwerdemanagement DB und Ombudsstelle,

· Fahrplan 2016, Landestarif, Semesterticket, Bahnbetrieb (Pünktlichkeit),

· Bahnhöfe (Barrierefreiheit, Modernisierungsprogramm).

Schwerpunkte der 3. Amtszeit waren unter anderem.:

  • Veröffentlichung eines Forderungskatalogs mit Grundanforderungen an Bahnhöfe und Züge
  • Sicherheit in Zügen und Verbesserung der Pünktlichkeit
  • Pendler-Erstattungsregelungen bei Verspätungen

Über die aktuelle Arbeit des FGB-BW berichtet die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) im Internet unter: http://www.nvbw.de/aufgaben/fahrgastbeirat/

Auswahlverfahren
Das Verkehrsministerium hat die Verkehrsverbünde für die Suche nach engagierten SPNV-Nutzer um Unterstützung gebeten. Die Verkehrsverbünde leiten zwei bis drei geeignete Bewerbungen an das Ministerium weiter, welches daraufhin aus diesen Bewerbungen bis Ende März 2019 die endgültige Auswahl trifft.

Thomas Hachenberger, VVS-Geschäftsführer und gleichzeitiger Sprecher der Verkehrsverbünde in Baden-Württemberg, unterstützt das Vorhaben des VM sehr gerne: „Wer als häufiger Fahrgast mit offenen Augen die Bahnen in Baden-Württemberg nutzt und sein Wissen und seine Vorstellungen einbringen möchte, ist im Fahrgastbeirat-BW genau richtig. Bitte engagieren Sie sich, denn gerade in den nächsten Jahren gibt es große Veränderungen im SPNV, zum Beispiel bei den Stuttgarter Netzen mit den neuen Betreibern Go ahead und Abellio, die es zu begleiten gilt.“

Bewerben Sie sich!
VVS-Fahrgäste, die sich als Mitglied im landesweiten Fahrgastbeirat bewerben möchte, können ihre Bewerbung bis zum 28. Februar 2019 beim VVS einreichen. Für die Bewerbung muss ein Fragebogen ausgefüllt werden, der über einen Link auf der Startseite der VVS-Homepage heruntergeladen oder per E-Mail beim VVS angefragt werden kann. Die Bewerbungsunterlagen sind vorzugsweise per E-Mail an Pia Scholz (pia.scholz@vvs.de) zu richten.

Postanschrift:

Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pia Scholz

Rotebühlstraße 121

70178 Stuttgart

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news-700 Thu, 10 Jan 2019 15:24:08 +0100 Verbindungsstraße Wendlingen – Oberboihingen gesperrt: Änderungen im Busverkehr https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/verbindungsstrasse-wendlingen-oberboihingen-gesperrt-aenderungen-im-busverkehr/ Linien 184 und 196: Umleitungsfahrplan ab 14. Januar bis voraussichtlich 24. August – geänderte Anschlüsse an den Bahnhöfen Wendlingen und Nürtingen Die Busse der Linie 184 brauchen durch die Umleitung so lange, dass sie an den Bahnhöfen Wendlingen und Nürtingen die Anschlüsse nicht mehr erreicht würden. Daher wird der Fahrplan wie folgt angepasst:

Montag- bis freitagmorgens sind die Busse so getaktet, dass in Wendlingen der Anschluss vom Bus auf die S-Bahn und in Nürtingen auf den Regionalzug (jeweils in Richtung Stuttgart) passt. Wer in dieser Zeit von Stuttgart kommend auf die Busse der Linie 184 umsteigen will, kann einmal stündlich in Wendlingen vom Regionalzug umsteigen. Mit der S-Bahn klappen die Anschlüsse in Wendlingen auf die Busse der Linie 184 nicht.

Montag- bis freitagmittags bis -abends sind die Busse so getaktet, dass in Wendlingen der Anschluss von der S-Bahn auf den Bus und in Nürtingen der Anschluss vom Regionalzug auf den Bus (jeweils aus Richtung Stuttgart) passt. Wer nachmittags oder abends vom Bus in Richtung Stuttgart umsteigen will, kann halbstündlich in Wendlingen vom Bus auf den Regionalzug umsteigen. Die Anschlüsse in Wendlingen vom Bus auf die S-Bahn und Nürtingen vom Bus auf den Regionalzug klappen dagegen nicht.

Im Spät- und Wochenendverkehr können die Busse wieder etwas schneller fahren, da dann auf den Straßen weniger los ist. Deshalb können in dieser Zeit, wie im aktuellen Fahrplan, die Anschlüsse in Wendlingen (Bus/S-Bahn) und Nürtingen (Bus/Regionalzug) in beide Richtungen hergestellt werden.

Zudem wird die Linie 184 nicht an den Haltestellen Nürtingen Realschule und Nürtingen Bauhof (ausgenommen die Schulbusse zur ersten Schulstunde) halten. Beide Haltestellen werden aber auch von der Linie 196 angefahren.

Linie 196 Wendlingen – Oberboihingen – Nürtingen

Die Busse der Linie 196 können während der Baustellenzeit nicht direkt zwischen Oberboihingen und Wendlingen fahren, da die Straße gesperrt ist. Deshalb wird die Linie zweigeteilt: Die Busse fahren von Nürtingen montags bis freitags stündlich und samstags zweistündlich über Oberboihingen Schule nach Oberboihingen Lerchenstraße und zurück. Diese Fahrten haben in Nürtingen Anschluss an die RE-Züge in und aus Richtung Stuttgart. Zudem wird von Wendlingen montags bis freitags stündlich und samstags zweistündlich über Unterensingen (dort aber ohne Halt) nach Oberboihingen Lerchenstraße über Oberboihingen Stattmannstraße und Oberboihingen Kreissparkasse gefahren. Diese Fahrten haben in Wendlingen Anschluss an die S-Bahnen der Linie S1; halten allerdings nicht an den Haltestellen Oberboihingen Schule und Oberboihingen Tachenhäuser Straße.

Da während der Baustellenzeit die Verkehrsbelastung des Straßennetzes im Bereich Nürtingen/Oberboihingen/Unterensingen/ Wendlingen deutlich höher als üblich sein wird, enthält der Fahrplan bereits verlängerte Fahrzeiten. Da derzeit noch nicht eindeutig abzusehen ist, wie stark die Verkehrsbelastungen während der Bauzeit sein werden, sind kurzfristige Fahrplananpassungen nicht auszuschließen.

Fahrplaninformationen zuhause oder unterwegs abrufen

Über die genauen Abfahrtszeiten können sich Fahrgäste in der elektronischen Fahrplanauskunft über die App „VVS Mobil“ oder auf www.vvs.de informieren. Im Internet können unter „Erweiterte Fahrplanauskunft“ und „Fahrplanbuchseiten“ auch die beiden Fahrpläne heruntergeladen und ausgedruckt werden. (uli)

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news-699 Wed, 09 Jan 2019 16:20:32 +0100 Bauarbeiten am Hauptbahnhof: Einschränkungen bei den S-Bahn-Linien S4 und S5 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bauarbeiten-am-hauptbahnhof-einschraenkungen-bei-den-s-bahn-linien-s4-und-s5/ An allen Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. Fahrgäste müssen mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein. Auch Nachtschwärmer sollten sich rechtzeitig über ihre Fahrten informieren, denn die Sperrung gilt jeweils bereits ab Freitag, 23.30 Uhr. Sie dauert bis zum Betriebsschluss am darauffolgenden Sonntag an. Der Regionalzugverkehr ist durch diese Bauarbeiten nicht eingeschränkt.

Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt ihrer Reise über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.vvs.de oder die App „VVS Mobil“ über ihre Verbindung zu informieren.

Da der Hauptbahnhof (tief) aus Richtung Zuffenhausen nicht angefahren werden kann, sind die Bahnen der S4 und S5 wie folgt unterwegs:

· Die S4 ist zwischen Backnang bzw. Marbach und Hauptbahnhof (oben) unterwegs.

· Die S5 fährt zwischen Bietigheim-Bissingen und Hauptbahnhof (oben).

So kommen Sie mit der S-Bahn in die Stuttgarter City:

Fahrgästen, die mit der S4 aus Richtung Marbach und mit der S5 aus Richtung Bietigheim-Bissingen kommen, wird empfohlen, am Hauptbahnhof (oben) auszusteigen und zu Fuß über die Königstraße zur Stadtmitte zu gehen. Vom Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommt man auch mit den Stadtbahnlinien U14 und U34 zur Stadtmitte/Rotebühlplatz oder mit den Linien U5, U6, U7, U12 und U15 zum Schlossplatz.

So kommen Fahrgäste mit der S-Bahn zum Flughafen und zur Messe:

Fahrgäste aus Richtung Marbach (S4) und Bietigheim (S5) können bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und im Hauptbahnhof (tief) auf die S2 oder S3 Richtung Flughafen/Messe umsteigen.

(ps)

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news-698 Wed, 09 Jan 2019 16:19:53 +0100 Bauarbeiten am Hauptbahnhof: Einschränkungen auf der S2 und S3 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bauarbeiten-am-hauptbahnhof-einschraenkungen-auf-der-s2-und-s3/ An allen Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. Fahrgäste müssen mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten S-Bahn-Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein. Auch Nachtschwärmer sollten sich rechtzeitig über ihre Fahrten informieren, denn die Sperrung gilt jeweils bereits ab Freitag, 23.30 Uhr. Sie dauert bis zum Betriebsschluss am darauffolgenden Sonntag. Der Regionalzugverkehr ist durch diese Bauarbeiten nicht eingeschränkt.

Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt ihrer Reise über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.vvs.de oder die App „VVS Mobil“ über ihre Verbindung zu informieren.

Da der Hauptbahnhof (tief) aus Richtung Bad Cannstatt nicht angefahren werden kann, sind die Bahnen der S2 und S3 wie folgt unterwegs:

· Die S2 fährt zwischen Schorndorf und Hauptbahnhof (oben) sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Filderstadt.

· Die S3 fährt zwischen Backnang und Bad Cannstatt sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Flughafen/Messe bzw. Vaihingen.

So kommen Fahrägste mit der S-Bahn in die Stuttgarter City:

Fahrgästen, die mit der S2 aus Richtung Schorndorf kommen, wird empfohlen, am Hauptbahnhof (oben) auszusteigen und zu Fuß über die Königstraße zur Stadtmitte zu gehen. Vom Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommt man auch mit den Stadtbahnlinien U14 und U34 zur Stadtmitte/Rotebühlplatz oder mit den Linien U5, U6, U7, U12 und U15 zum Schlossplatz.

Fahrgäste, die aus Richtung Backnang mit der S3 in die City fahren möchten, müssen in Bad Cannstatt aussteigen und können mit den Stadtbahnlinien U1 und U2 zur Haltestelle Rathaus fahren.

Fahrgäste aus Richtung Filderstadt (S2) und Flughafen/Messe (S3) können ohne Einschränkung bis in die Stuttgarter City fahren.

So kommen Fahrgäste mit der S-Bahn zum Flughafen und zur Messe (CMT):

Fahrgäste aus Richtung Schorndorf (S2) können bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und dort in die S3 umsteigen, die ab Hauptbahnhof (tief) unterwegs ist.

Fahrgäste aus Richtung Backnang (S3) müssen in Bad Cannstatt aussteigen. Für sie besteht die Möglichkeit, mit der S1 nach Rohr zu fahren und dort in die S3 nach Flughafen/Messe umzusteigen.

(ps)

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news-697 Wed, 09 Jan 2019 16:19:05 +0100 Bauarbeiten am Hauptbahnhof: Einschränkungen bei der S1 und S6/60 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bauarbeiten-am-hauptbahnhof-einschraenkungen-bei-der-s1-und-s660/ An allen Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. Fahrgäste müssen mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein. Auch Nachtschwärmer sollten sich rechtzeitig über ihre Fahrten informieren, denn die Sperrung gilt jeweils bereits ab Freitag, 23.30 Uhr. Sie dauert bis zum Betriebsschluss am darauffolgenden Sonntag an. Der Regionalzugverkehr ist durch diese Bauarbeiten nicht eingeschränkt.

Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt ihrer Reise über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.vvs.de oder die App „VVS Mobil“ über ihre Verbindung zu informieren.

Die S-Bahnen der S1 und S6/60 sind wie folgt unterwegs:

· Die S1 wird von Vaihingen zum Hauptbahnhof (oben) umgeleitet, dabei entfallen die Halte Österfeld, Universität, Schwabstraße, Feuersee, Stadtmitte und Hauptbahnhof (tief).

· Die S6 fährt zwischen Weil der Stadt und Hauptbahnhof (oben).

· Die S60 fährt samstags nur zwischen Böblingen und Renningen.

So kommen Sie mit der S-Bahn in die Stuttgarter City:

Fahrgästen, die mit der S6 aus Richtung Weil der Stadt kommen, wird empfohlen, am Hauptbahnhof (oben) auszusteigen und zu Fuß über die Königstraße zur Stadtmitte zu gehen. Vom Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommt man auch mit den Stadtbahnlinien U14 und U34 zur Stadtmitte/Rotebühlplatz oder mit den Linien U5, U6, U7, U12 und U15 zum Schlossplatz.

Fahrgäste, die mit der S1 aus Richtung Herrenberg kommen, fahren bis Hauptbahnhof und laufen von dort über die Königsstraße zur Stadtmitte. Alternativ können sie in Vaihingen auf die Stadtbahnlinie U1 umsteigen und bis zur Haltestelle Rathaus fahren.

So kommen Sie mit der S-Bahn zum Flughafen und zur Messe:

Fahrgäste aus Richtung Weil der Stadt können mit der S6 bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und im Hauptbahnhof (tief) auf die S2 oder S3 Richtung Flughafen/Messe umsteigen.

Fahrgäste aus Herrenberg fahren wie gewohnt mit der S1 nach Rohr und steigen dort in die S2 nach Flughafen/Messe um.

Die RELEX-Expressbusse (X60) bringen Fahrgäste aus Richtung Leonberg direkt zur Messe. (ps)

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news-696 Wed, 09 Jan 2019 16:18:20 +0100 Bauarbeiten am Hauptbahnhof: Einschränkungen auf der S1 aus Richtung Kirchheim/Teck https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bauarbeiten-am-hauptbahnhof-einschraenkungen-auf-der-s1-aus-richtung-kirchheimteck/ An allen Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. Fahrgäste müssen mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein. Auch Nachtschwärmer sollten sich rechtzeitig über ihre Fahrten informieren, denn die Sperrung gilt jeweils bereits ab Freitag, 23.30 Uhr. Sie dauert bis zum Betriebsschluss am darauffolgenden Sonntag an. Der Regionalzugverkehr ist durch diese Bauarbeiten nicht eingeschränkt.

Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt ihrer Reise über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.vvs.de oder die App „VVS Mobil“ über ihre Verbindung zu informieren.

· Da der Hauptbahnhof (tief) aus Richtung Bad Cannstatt nicht angefahren werden kann, wird die S1 über Hauptbahnhof (oben) umgeleitet. Dabei entfallen die Halte Hauptbahnhof (tief), Stadtmitte, Feuersee, Schwabstraße, Universität und Österfeld.

So kommen Sie mit der S-Bahn in die Stuttgarter City:

Fahrgästen, die mit der S1 aus Richtung Kirchheim/Teck kommen, wird empfohlen, am Hauptbahnhof (oben) auszusteigen und zu Fuß über die Königstraße zur Stadtmitte zu gehen. Vom Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommt man auch mit den Stadtbahnlinien U14 und U34 zur Stadtmitte/Rotebühlplatz oder mit den Linien U5, U6, U7, U12 und U15 zum Schlossplatz.

So kommen Sie mit der S-Bahn zum Flughafen und zur Messe:

Für Fahrgäste aus Richtung Kirchheim/Teck (S1) ändert sich durch die Rampensperrung nichts, sie fahren bis Rohr und steigen dort in die S2 oder S3 um.

Auch die RELEX-Expressbusse bringen Fahrgäste aus Richtung Kirchheim/Teck (X10) direkt zum Flughafen/Messe. (ps)

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news-695 Wed, 09 Jan 2019 16:16:18 +0100 Bauarbeiten am Hauptbahnhof: Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/bauarbeiten-am-hauptbahnhof-einschraenkungen-im-s-bahn-verkehr/ An allen Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen 11. Januar und 17. Februar 2019 gesperrt werden. Fahrgäste müssen mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein. Auch Nachtschwärmer sollten sich rechtzeitig über ihre Fahrten informieren, denn die Sperrung beginnt jeweils bereits freitags, 23.30 Uhr. Sie dauert bis zum Betriebsschluss am darauffolgenden Sonntag. Der Regionalzugverkehr ist durch diese Bauarbeiten nicht eingeschränkt.

Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt ihrer Reise über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.vvs.de oder die App „VVS Mobil“ über ihre Verbindung zu informieren.

Da der Hauptbahnhof (tief) aus Richtung Bad Cannstatt und Zuffenhausen nicht angefahren werden kann, sind die S-Bahnen wie folgt unterwegs:

· Die S1 wird über Hauptbahnhof (oben) umgeleitet, dabei entfallen die Halte Hauptbahnhof (tief), Stadtmitte, Feuersee, Schwabstraße, Universität und Österfeld.

· Die S2 fährt zwischen Schorndorf und Hauptbahnhof (oben) sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Filderstadt.

· Die S3 fährt zwischen Backnang und Bad Cannstatt sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Flughafen/Messe bzw. Vaihingen.

· Die S4 ist zwischen Backnang bzw. Marbach und Hauptbahnhof (oben) unterwegs.

· Die S5 fährt zwischen Bietigheim-Bissingen und Hauptbahnhof (oben).

· Die S6 fährt zwischen Weil der Stadt und Hauptbahnhof (oben).

· Die S60 fährt samstags nur zwischen Böblingen und Renningen.

So kommen Sie mit der S-Bahn in die Stuttgarter City:

Fahrgästen, die mit der S1 aus Richtung Kirchheim/Teck und mit der S2 aus Richtung Schorndorf kommen, wird empfohlen, am Hauptbahnhof (oben) auszusteigen und zu Fuß über die Königstraße zur Stadtmitte zu gehen. Vom Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) kommt man auch mit den Stadtbahnlinien U14 und U34 zur Stadtmitte/Rotebühlplatz oder mit den Linien U5, U6, U7, U12 und U15 zum Schlossplatz. Gleiches gilt für die Fahrgäste aus Richtung Weil der Stadt (S6), Marbach (S4) und Bietigheim (S5).

Fahrgäste, die aus Richtung Backnang mit der S3 in die City fahren möchten, müssen in Bad Cannstatt aussteigen und können mit den Stadtbahnlinien U1 und U2 zur Haltestelle Rathaus fahren.

Fahrgäste, die mit der S1 aus Richtung Herrenberg kommen, fahren bis Hauptbahnhof und laufen von dort über die Königsstraße zur Stadtmitte. Alternativ können sie in Vaihingen auf die Stadtbahnlinie U1 umsteigen.

Fahrgäste aus Richtung Filderstadt (S2) und Flughafen/Messe (S3) können ohne Einschränkung bis in die Stuttgarter City fahren.

So kommen Sie mit der S-Bahn zum Flughafen und zur Messe (CMT):

Für Fahrgäste aus Richtung Kirchheim/Teck (S1) ändert sich durch die Rampensperrung nichts, sie fahren bis Rohr und steigen dort in die S2 oder S3 um.

Fahrgäste aus Richtung Schorndorf (S2) können bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und dort in die S3 umsteigen, die ab Hauptbahnhof (tief) unterwegs ist.

Fahrgäste aus Richtung Backnang (S3) müssen in Bad Cannstatt aussteigen. Für sie besteht die Möglichkeit, mit der S1 nach Rohr zu fahren und dort in die S3 nach Flughafen/Messe umzusteigen.

Fahrgäste aus Richtung Weil der Stadt (S6), Marbach (S4) und Bietigheim (S5) können bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und im Hauptbahnhof (tief) auf die S2 oder S3 Richtung Flughafen/Messe umsteigen.

Mit dem Bus zur Messe

Damit der Hauptbahnhof entlastet wird, fährt am Samstag, 12. Januar, und Sonntag, 13. Januar 2019, eine zusätzliche Buslinie zwischen Messe West (Busterminal) und EnBW City. Die Busse sind von 14.30 bis 18.30 Uhr alle zehn Minuten unterwegs und haben Anschluss an die Stadtbahnlinie U6.

Die Stadtbahnen der Linien U5, U6, U8, U12 und die Zahnradbahn bringen Messebesucher zur Haltestelle Degerloch. Von dort aus fahren die Busse der Linie 78 zur Haltestelle Messe West (Busterminal) und zurück. Montags bis freitags starten die Busse im Zeitraum zwischen 9.35 und 18.18 Uhr alle zehn bis 20 Minuten ab Degerloch. Ab Messe West (Busterminal) sind sie zwischen 9.50 und 18.33 Uhr im Zehn- bis 20-Minuten-Takt unterwegs. Am Wochenende fahren die Busse zwischen 8.35 und 18.18 Uhr ab Degerloch alle zehn bis 20 Minuten. Der gleiche Takt gilt ab Messe West (Busterminal) zwischen 8.50 und 18.33 Uhr.

Auch die RELEX-Expressbusse bringen Fahrgäste aus Richtung Kirchheim/Teck (X10) und Leonberg (X60) direkt zur Messe.

Besucher aus Richtung Esslingen und Ostfildern kommen mit der Buslinie 122 im 30-Minuten-Takt direkt zur Messe

(ps)

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news-694 Mon, 07 Jan 2019 17:04:45 +0100 Mit Bus und Bahn zur CMT https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-bus-und-bahn-zur-cmt/ Einschränkungen bei der S-Bahn – CMT-Eintrittskarte ist gleichzeitig VVS-Ticket – RELEX-Expressbus noch öfter unterwegs als sonst Europas größte Touristikmesse, die „CMT“, öffnet von Samstag, 12. Januar, bis Sonntag, 20. Januar 2019, ihre Pforten. Die Veranstalter erwarten mehr als 2.000 Aussteller sowie 220.000 Besucher in Stuttgart. Um Staus zu vermeiden, sollten Besucher mit Bus und Bahn anreisen. Zusammen mit den Verkehrsunternehmen hat der VVS für die Fahrgäste ein gutes Angebot auf die Beine gestellt. Zu beachten ist allerdings, dass an den beiden CMT-Wochenenden die S-Bahn-Rampe im Tunnel am Hauptbahnhof gesperrt ist, sodass Fahrgäste in dieser Zeit mit Fahrplaneinschränkungen und längeren Reisezeiten rechnen müssen.

VVS-KombiTickets auch an DB-Automaten erhältlich

Wer eine Eintrittskarte hat, braucht für die Fahrt nichts extra zu bezahlen. Die Eintrittskarte ist nämlich ein KombiTicket und gilt sowohl für die Hin- und Rückfahrt in den VVS-Verkehrsmitteln als auch für den Eintritt zur Messe.

Besucher können die KombiTickets an allen DB-Automaten kaufen. Außerdem sind die Tickets im Vorverkauf bei DB-Reisezentren im VVS, bei zahlreichen Lotto-Toto-Verkaufsstellen, beim ADAC Baden-Württemberg und bei Easy-Ticket-Verkaufsstellen erhältlich. Sie können auch online über www.messe-stuttgart.de gekauft werden. Wichtiger Hinweis: An den Automaten der SSB sind die KombiTickets nicht erhältlich.

Bitte beachten: Fahrplaneinschränkungen bei der S-Bahn am Wochenende

Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 muss die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an den Wochenenden zwischen dem 11. Januar und dem 17. Februar 2019 gesperrt werden. Der Hauptbahnhof (tief) kann aus Richtung Bad Cannstatt und Zuffenhausen nicht angefahren werden. Fahrgäste müssen also auch an den beiden CMT-Wochenenden mit Fahrplanänderungen, Einschränkungen und längeren Reisezeiten durch die Streckenunterbrechung rechnen. Da die meisten Linien am Hauptbahnhof enden und umgestiegen werden muss, wird das Fahrgastaufkommen dort sehr hoch sein. Unter der Woche gibt es keine Einschränkungen. Der Regionalzugverkehr ist von diesen Bauarbeiten nicht betroffen.

Die S-Bahnen sind wie folgt unterwegs:

  • Die S1 wird über Hauptbahnhof (oben) umgeleitet, dabei entfallen die Halte in Hauptbahnhof (tief), Stadtmitte, Feuersee, Schwabstraße, Universität und Österfeld.
  • Die S2 fährt zwischen Schorndorf und Hauptbahnhof (oben) sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Filderstadt.
  • Die S3 fährt zwischen Backnang und Bad Cannstatt sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Flughafen/Messe bzw. Vaihingen.
  • Die S4 ist zwischen Backnang bzw. Marbach und Hauptbahnhof (oben) unterwegs.
  • Die S5 fährt zwischen Bietigheim-Bissingen und Hauptbahnhof (oben).
  • Die S6 fährt zwischen Weil der Stadt und Hauptbahnhof (oben).
  • Die S60 fährt samstags nur zwischen Böblingen und Renningen.

So kommen Fahrgäste mit der S-Bahn zum Flughafen und zur Messe:

Für Fahrgäste aus Richtung Kirchheim/Teck (S1) ändert sich durch die Rampensperrung nichts, sie fahren bis Rohr und steigen dort in die S2 oder S3 um.

Fahrgäste aus Richtung Schorndorf (S2) können bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und dort in die S3 umsteigen, die ab Hauptbahnhof (tief) unterwegs ist.

Fahrgäste aus Richtung Backnang (S3) müssen in Bad Cannstatt aussteigen. Für sie besteht die Möglichkeit, mit der S1 nach Rohr zu fahren und dort in die S3 nach Flughafen/Messe umzusteigen.

Fahrgäste aus Schorndorf können bis zum Hauptbahnhof (oben) fahren und im Hauptbahnhof (tief) auf die S2 oder S3 Richtung Flughafen/Messe umsteigen. Gleiches gilt für Fahrgäste, die aus Richtung Weil der Stadt (S6), Marbach (S4) und Bietigheim (S5) zum Flughafen möchten.

Zusätzliche Züge bei der S-Bahn

Anreise:

Samstags und sonntags fahren die Bahnen der Linien S2 und S3 ab Hauptbahnhof (tief) alle zehn bis 20 Minuten. Ab Hauptbahnhof (tief) sind auf der Linie S3 zwischen 10 und 12.30 Uhr alle 30 Minuten zusätzliche Züge bis Flughafen/Messe unterwegs.

Montags bis freitags fahren die Bahnen der Linien S2 zusätzlich um 9.40 Uhr ab Hauptbahnhof (tief), die der S3 um 9.30, 10.00 und 10.30 Uhr, über Vaihingen hinaus bis Flughafen/Messe.

Abreise:

Am Wochenende sind die Bahnen der S2 und S3 alle zehn bis 20 Minuten ab Flughafen/Messe bis Hauptbahnhof (tief) im Einsatz. Außerdem fahren zwischen 15.03 und 18.33 Uhr alle 30 Minuten zusätzliche Züge der S3 bis Hauptbahnhof (tief). Wer weiter in Richtung Schorndorf und Backnang fahren möchte, muss von Hauptbahnhof (tief) nach Hauptbahnhof (oben) umsteigen.

Von Montag bis Freitag fahren zusätzliche Züge auf der S3 zwischen 17.03 und 18.33 Uhr alle 30 Minuten zusätzliche Züge von Flughafen/Messe Richtung Hauptbahnhof und weiter nach Backnang.

Damit der Hauptbahnhof entlastet wird, fährt am Samstag, 12. Januar, und Sonntag, 13. Januar 2019, eine zusätzliche Buslinie zwischen Messe West (Busterminal) und EnBW City. Die Busse sind von 14.30 bis 18.30 Uhr alle zehn Minuten unterwegs und haben Anschluss an die Stadtbahnlinie U6.

Von Degerloch mit der Buslinie 78 zur Messe

Die Stadtbahnen der Linien U5, U6, U8, U12 und die Zahnradbahn bringen Messebesucher zur Haltestelle Degerloch. Von dort aus fahren die Busse der Linie 78 zur Haltestelle Messe West (Busterminal) und zurück. Montags bis freitags starten die Busse im Zeitraum zwischen 9.35 und 18.18 Uhr alle zehn bis 20 Minuten ab Degerloch. Ab Messe West (Busterminal) sind sie zwischen 9.50 und 18.33 Uhr im Zehn- bis 20-Minuten-Takt unterwegs. Am Wochenende fahren die Busse zwischen 8.35 und 18.18 Uhr ab Degerloch alle zehn bis 20 Minuten. Der gleiche Takt gilt ab Messe West (Busterminal) zwischen 8.50 und 18.33 Uhr.

Von Esslingen mit der Linie 122 zur CMT

Besucher aus Richtung Esslingen und Ostfildern kommen mit der Buslinie 122 im 30-Minuten-Takt direkt zur Messe.

RELEX ist zur CMT mit zusätzlichen Fahrten unterwegs

Mit den Expressbussen der Linie X10 können Fahrgäste aus Kirchheim/Teck, Wendlingen, Köngen und Denkendorf und mit den Expressbussen der Linie X60 aus Leonberg direkt zur Messe fahren.

Die Firma Schlienz-Tours stellt zudem zur Messe zusätzliche Verstärkerbusse bereit, die Fahrgäste aus Richtung Kirchheim/Teck und Leonberg zur Haltestelle Messe West und zurück bringen.

X10 Kirchheim/Teck–Flughafen/Messe

montags bis freitags

· vormittags stündlich zur Minute 18 und nachmittags zur Minute 18 und 48

samstags und sonntags

· stündlich zur Minute 18

Verstärkerfahrten montags bis freitags:

09.18 Uhr, 10.18 Uhr und 11.18 Uhr ab Kirchheim/Teck bis zur Haltestelle Messe West.

Verstärkerfahrten samstags und sonntags bis zur Haltestelle Messe West:

8.18 Uhr, 9.18 Uhr und 10.18 Uhr ab Kirchheim (T).

X10 Flughafen/Messe–Kirchheim/Teck

montags bis freitags:

· vormittags stündlich zur Minute 32 und nachmittags zur Minute 02 und 32

· samstags und sonntags: stündlich zur Minute 32

Verstärkerfahrten samstags und sonntags:

16.29 Uhr, 17.29 Uhr und 18.29 Uhr ab der Haltestelle Messe West.

X60 Leonberg–Universität/Schleife–Flughafen/Messe

montags bis freitags

· vormittags stündlich zur Minute 51 und nachmittags zur Minute 21 und 51

samstags und sonntags:

· stündlich zur Minute 51

Verstärkerfahrten montags bis freitags:

8.51 Uhr, 9.51 Uhr und 10.51 Uhr ab Leonberg bis zur Haltestelle Messe West.

Verstärkerfahrten samstags und sonntags bis zur Haltestelle Messe West:

7.51 Uhr, 8.51 Uhr und 9.51 Uhr ab Leonberg.

X60 Flughafen/Messe–Leonberg

montags bis freitags:

· vormittags stündlich zur Minute 02 und nachmittags stündlich zur Minute 02 und 32

samstags und sonntags:

· stündlich zur Minute 02

Verstärkerfahrten samstags und sonntags:

16.59 Uhr und 17.59 Uhr ab der Haltestelle Messe West.

Montags bis freitags stehen außerdem ab 16:00 Uhr Busse bereit, die bedarfsweise Fahrten nach Kirchheim (T) und Leonberg verstärken.

Mit der neuen Ringlinie 812/813 zur CMT

Auch mit der neuen Ringlinie 812/813 (Flughafen – Echterdingen – Stetten – Flughafen) können Fahrgäste auf den Fildern bequem zur CMT fahren. Der Linienweg verläuft über Echterdingen, Stetten und Bernhausen zum Busterminal SAB. In Echterdingen halten die Busse auch an der Haltestelle Messe West. Die Busse fahren den Ring sowohl im Uhrzeigersinn (als Linie 813) als auch gegen den Uhrzeigersinn (als Linie 812) und sind an allen Tagen in der Woche im Stundentakt unterwegs.

Mit der Buslinie 828 von Tübingen und Waldenbuch zur CMT

Zur CMT können Besucher auch mit den Bussen der Linie 828 fahren. Sie fahren von der Haltestelle Waldenbuch Postamt montags bis freitags und zusätzlich am Wochenende zweimal pro Stunde die Messe an. Jeder zweite Bus ist sogar als „Airport-Sprinter“ unterwegs, der in 25 Minuten das Messegelände erreicht.

VVS auf der CMT

Auch der VVS ist wieder auf der CMT. Der Stand befindet sich in Halle 6, am Gemeinschaftsstand der Region Stuttgart. Besucher erhalten vor Ort nicht nur Informationen über den neuen VVS-Tarif, der ab 1. April gilt, sondern auch ausführliches Material zu Fahrplänen und Ausflugszielen.

Senioren, die mit dem günstigen VVS-SeniorenTicket im Abo unterwegs sind, bezahlen monatlich nur 46,70 Euro und können mit allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundnetz fahren. Wer während der CMT ein Abo abschließt, erhält einen Restaurantgutschein.

(ps)

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news-693 Thu, 20 Dec 2018 12:18:59 +0100 Wie fahren Bus und Bahn an Heiligabend und Silvester? https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/wie-fahren-bus-und-bahn-an-heiligabend-und-silvester-3/ S-Bahnen und Nachtbusse fahren auch in Nächten vor Feiertagen – Geänderter Fahrplan für Stadtbahnen und SSB-Busse Heiligabend, 24. Dezember 2018

Die Busse und Stadtbahnen der SSB fahren am Montag, 24. Dezember 2018, ganztägig wie an einem Samstag, inklusive der gewohnten fünf Nachtbusabfahrten ab Schlossplatz.

Alle S-Bahnen fahren tagsüber im Halbstunden-Takt normal und ab etwa 20 Uhr im Stundentakt. Die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse fahren wie in Nächten auf Sonntag.

Im regionalen Busverkehr gilt der Samstagsfahrplan. Bei einzelnen Linien gibt es ab Nachmittag Einschränkungen. Bitte informieren Sie sich auf www.vvs.de über Ihre Verbindung.

Weihnachten, 25. und 26. Dezember 2018

An den beiden Weihnachtsfeiertagen, am 25. und am 26. Dezember 2018, fahren die Stadtbahnen und Busse der SSB ganz normal ohne Einschränkungen nach dem üblichen Sonntagsfahrplan. In den Nächten von 24. auf 25. und 25. auf 26. Dezember fahren Nachtbusse wie gewohnt um 1.20 Uhr, 2.00 Uhr, 2.30 Uhr, 3.10 Uhr und 3.40 Uhr ab der Haltestelle Schlossplatz.

Die Nacht-S-Bahnen der Linien S1 bis S6 sowie die Nachtbuslinien fahren vor den Feiertagen nach dem Nachtfahrplan wie am Wochenende.

Silvester, 31. Dezember 2018

An Silvester gilt im VVS grundsätzlich der Samstagsfahrplan. Die Stadtbahn fährt auf den wichtigsten Linien die ganze Silvesternacht durch und zwar wie folgt:

Die Bahnen der Linien U1, U6, U14 und U15 treffen sich jeweils um 1.30, 2.30 und 3.30 Uhr am Charlottenplatz und fahren in beide Richtungen. Um 2.00, 3.00 und 4.00 Uhr treffen sich dort die Linien der U2, U7, U9 und U12. Die Linie U9 fährt bei diesen zusätzlichen Fahrten vom Hauptbahnhof abweichend über den Ostendplatz nach Hedelfingen.

Die SSB-Nachtbusse starten in der Neujahrsnacht wie gewohnt um 1.20 Uhr, 2.00 Uhr, 2.30 Uhr, 3.10 Uhr und 3.40 Uhr ab der Haltestelle Schlossplatz.

Die Nacht-S-Bahnen und die Nachtbusse in der Region fahren in der Silvesternacht nach dem gewohnten Nachtfahrplan und bringen Nachtschwärmer sicher und bequem nach Hause.

Neujahr, 1. Januar 2019

In den frühen Morgenstunden setzt der Sonntagsfahrplan des Neujahrstages ein. An Neujahr wird ohne Einschränkungen wie an einem Sonntag gefahren.

Fahrplaninformationen zuhause oder unterwegs abrufen

Über die genauen Abfahrtszeiten von Bus und Bahn an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr können Fahrgäste sich in der elektronischen Fahrplanauskunft auf www.vvs.de oder über die App „VVS Mobil“ informieren.

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news-692 Thu, 20 Dec 2018 11:35:19 +0100 Das „bunte Stück“ Verbundgeschichte – Ausstellung zu 40 Jahren VVS-Werbung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/das-bunte-stueck-verbundgeschichte-ausstellung-zu-40-jahren-vvs-werbung-2/ Von politisch korrekt bis provokant – Ausstellung ab sofort im Landratsamt Rems-Murr-Kreis Der VVS feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Am 1. Oktober 1978 haben seine Wegbereiter den Start des ersten Verkehrsverbundes in Baden-Württemberg besiegelt. Seitdem hat sich der VVS zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute, 40 Jahre später, fahren mehr als 380 Millionen Fahrgästen pro Jahr mit dem VVS, damit haben sich die Fahrgastzahlen seit dem Start mehr als verdoppelt. Teil des Erfolgs ist auch der Rems-Murr-Kreis, der als einer der vier Verbundlandkreise von Anfang als Partner im VVS dabei ist. Gleichzeitig mit dem Verbund hat auch die S-Bahn Stuttgart ihren Betrieb aufgenommen. Zu den ersten Strecken, die in Betrieb genommen wurden, gehörten Anfang der 1980er-Jahre auch die nach Schorndorf und Backnang. Heute bringt die S-Bahn, deren Netz auf knapp 215 Kilometer angewachsen ist, über 400.000 Menschen täglich an ihr Ziel – ursprünglich angelegt war sie für 200.000 Fahrgäste.

40 Jahre VVS bedeuten auch vierzig Jahre Werbung für Bus und Bahn im Verbundgebiet. In den vergangenen vier Dekaden wurde eine Menge an Prospekten, Plakaten und Werbemittel produziert und unter die Leute gebracht, um zum Umstieg auf den VVS zu animieren. Anlässlich seines Jubiläums hat der Verkehrsverbund sein Archiv durchforstet und zeigt ab sofort eine interessante, bisweilen aber auch kuriose, Retroperspektive unter dem Titel „Von politisch korrekt bis provokant – 40 Jahre VVS-Werbung“ im Foyer des Landratsamts Rems-Murr-Kreis in Waiblingen.

Während der VVS in den ersten Jahren noch einen sehr illustrativen Auftritt hatte – eine Besonderheit war die Einbindung der beliebten Maskottchen „Äffle und Pferdle“ des damaligen Süddeutschen Rundfunks – waren die 1980er-Jahre stark geprägt durch die aufkommende Diskussion über Umweltthemen wie das Waldsterben.

Für den heutigen Geschmack wirkt die damalige VVS-Werbung vielleicht etwas zu moralisch und mit Zeigefinger, sie löste aber eine rege Diskussion aus. Wie sich der Zeitgeist in Stil und Tonalität verändert hat, ist nun in der Ausstellung zu sehen.

Interessierte können die Ausstellung im Landratsamt Rems-Murr-Kreis (Alter Postplatz 10) bis 20. Januar 2019 montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr kostenfrei anschauen.

Wer keine Chance hat, die Wanderausstellung im Landratsamt zu besuchen, kann diese anschließend hier sehen:

· 1. bis 28. Februar 2019 im Foyer des Landratsamts Böblingen

· ab Mitte März im Rathaus Stuttgart (ps)

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news-681 Thu, 20 Dec 2018 09:11:40 +0100 Ab 1. Dezember 2018: bessere Busverbindungen auf den Fildern https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-dezember-2018-bessere-busverbindungen-auf-den-fildern/ FMO übernimmt ehemalige SSB-Buslinien – zusätzlich gehen fünf neue Buslinien in Betrieb – kostenlose Schnupperfahrten Zum 1. Dezember 2018 gibt es auf den Fildern ein deutlich verbessertes Busangebot. Fahrgäste können sich auf fünf neue Linien, mehr Fahrten und mehr Direktverbindungen freuen. Die Buslinien in Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt und Neuhausen werden künftig von der Firma Friedrich Müller Omnibus betrieben.

„Das ist ein guter Tag für den ÖPNV im hochverdichteten und verkehrlich stark belasteten Filderraum. Das bisherige Angebot wird ausgeweitet und neue Busse kommen zum Einsatz. Dies ist eine große Herausforderung für das neue Verkehrsunternehmen, das künftig den drittgrößten Verkehrsbereich im Landkreis Esslingen bedient. Testen Sie die neuen Angebote, machen Sie sich selbst ein Bild von den Verbesserungen“, sagte Landrat Heinz Eininger.

FMO und sein Auftragsunternehmer Omnibusverkehr Melchinger haben 30 Fahrzeuge im Einsatz. 90 Prozent der Fahrten im neuen Linienbündel werden mit Neufahrzeugen von MAN gemacht, die als Euro-6-Busse nach modernsten Komfort- und Umweltstandards ausgerüstet sind. „Die neuen Busse sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind sie alle mit WLAN und Klimaanlagen ausgerüstet“, so FMO-Geschäftsführer Marco Trovato. Verkehrlich sei dieses Linienbündel ein ganz spezielles, weil kaum ein anderes Linienbündel, das in den nächsten Wochen in Betrieb genommen werde, so viele Mehrleistungen biete. „Wir gehen mit fünf neuen Linien an den Start und fahren insgesamt rund 416.000 Kilometer pro Jahr mehr als im Vergleich zu früher“, erklärt Trovato. Der Omnibusverkehr Melchinger, der schon heute im Auftrag der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) fährt, übernimmt als Subunternehmer über ein Drittel der Fahrten für FMO.

„Für Leinfelden-Echterdingen ist das neue Busliniennetz ein großer Gewinn. Die innerstädtischen Anbindungen werden optimiert, nicht zuletzt durch den Citybus und die neue Nachtbuslinie zwischen Oberaichen und Stetten. Eine Verbesserung ist aber vor allem die Ringlinie entlang unserer ,Hotelroute‘, die uns mit Flughafen und Messe direkt verbindet“, freute sich Roland Klenk, Oberbürger-meister von Leinfelden-Echterdingen.

„Ohne Übertreibung ein Meilenstein zur Attraktivitätssteigerung der Busverbindungen und damit des ÖPNV in Filderstadt. Gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen und den Landkreisen Esslingen und Böblingen ist es gelungen, ein deutlich verbessertes Busangebot umzusetzen. An der Anbindung nach Waldenbuch und der Einbindung unseres Filder-Airport-Areal wird dies erkennbar. Wir hoffen auf viele Um- und Einsteiger“, machte Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub deutlich.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits den Landkreisen Esslingen und Böblingen sowie den Städten und Gemeinden, die den Schritt getan haben, entsprechende Zusatzangebote vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen FMO ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“

Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 1 des Landkreises Esslingen. Zu diesem Linienbündel zählt die bisherige Linie 806 sowie die Außenbuslinien 35, 36, 36E, 37, 38 und 38E der SSB, die sich ebenfalls aus EU-rechtlichen Gründen aus den Linien zurückzieht. Hieraus werden deshalb die neuen Liniennummern 815, 816, 816A, 817, 818 und 818A. Ganz neu sind die Linien mit den Nummern 812, 813, 814 und N18. Das Bündel Esslingen 1 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und den Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Linienbündels trägt allein das Verkehrsunternehmen, das die Fahrgeldeinnahmen und Durchtarifierungsverluste bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die betroffenen Haushalte in den Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung am 23. November 2018 über alle wichtigen Änderungen informiert. Zudem finden am 27. November 2018 an den Bahnhöfen Leinfelden und Bernhausen Verteilaktionen statt, bei denen Fahrpläne und kleine Aufmerksamkeiten an die Fahrgäste ausgegeben werden.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Samstag, 1. Dezember 2018 die Möglichkeit dazu. In den Bussen der Linien 806, 812–819, 816A, 818A und N18 (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages) kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren.

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Ringlinie 812/813 (Flughafen – Echterdingen – Stetten – Flughafen)

Die Busse der neuen Ringlinie 812/813 umrunden einmal das Gelände des Stuttgarter Flughafens. Der Linienweg verläuft vom Busterminal SAB am Flughafen über Echterdingen, Stetten, Bernhausen und wieder zum SAB. Die Busse fahren den Ring sowohl im Uhrzeigersinn (als Linie 813) als auch gegen den Uhrzeigersinn (als Linie 812) und sind an allen Tagen in der Woche im Stundentakt von frühmorgens bis in die Nacht hinein unterwegs.

Montags bis freitags fährt der erste Bus der Linie 813 in Bernhausen startend sogar bereits um 3:32 Uhr über Stetten und Echterdingen zum Flughafen und erreicht diesen um 4:01. Mit dieser Fahrt sind auch die ersten Flüge, die um 5:50 Uhr starten, gut zu erreichen. Neben den zahlreichen Direktverbindungen, die durch die neuen Linien 812 und 813 geschaffen werden, ergeben sich weitere Vorteile:

- Das Gewerbegebiet Stetten bekommt erstmals eine Busanbindung. Neben den Linien 812 und 813 wird dort auch die neue Linie 814 ((Bernhausen) – Bonlanden – Echterdingen – Musberg) halten.

- Die Verbindung von Stetten nach Bernhausen, die derzeit nur über Bonlanden und Plattenhardt möglich ist, wird durch die direkt fahrenden Linien 812 und 813 deutlich beschleunigt. Zudem bekommen Fahrgäste aus Stetten eine umsteigefreie Verbindung zum Flughafen und zur Messe.

- Das Filder-Airport-Areal in Bernhausen ist künftig deutlich besser an den Bus angebunden. Dieses Areal, auf dem viele Menschen beschäftigt sind, ist umsteigefrei aus vielen benachbarten Orten erreichbar. Zudem bestehen aus Richtung Stuttgart attraktive Verbindungen.

- In Echterdingen wird auch der Teil nördlich der S-Bahn mit seinen zahlreichen Hotels besser durch die beiden Ringlinien angebunden.

Linie 806 (EnBW City – Flughafen/Messe)

Die Busse der Linie 806 sind künftig nur noch zwischen Flughafen/Messe und EnBW City unterwegs. Der Abschnitt zwischen Bernhausen und Flughafen/Messe wird nun von den Bussen der Linien 812/813 gefahren. Für Fahrten von Bernhausen und EnBW City nach Degerloch können die Fahrgäste das umfangreiche Angebot der SSB-Linien 74 und 76 ab Bernhausen sowie 77 und U6 ab EnBW City nutzen. Wenn die Stadtbahn-Linie U6 zum Flughafen fertiggestellt ist, können Fahrgäste zwischen Flughafen/Messe und EnBW City mit der Stadtbahn fahren. Dann wird die Linie 806 eingestellt.

Die Schülerverkehre aus Filderstadt werden in die neue Schüler-Linie 816A integriert. Insgesamt bleibt der Fahrplan der Schüler-Fahrten im Wesentlichen unverändert. Die Schüler im Raum Leinfelden-Echterdingen können künftig mit den neuen Schülerbussen der Linie 818A fahren.

Linie 814 ((Bernhausen – ) Bonlanden – Echterdingen – Musberg)

Da die seitherige Linie 35 künftig ab Plattenhardt Altenheim weiter nach Waldenbuch statt bislang nach Leinfelden fährt, wird mit der neuen Linie 814 ein Ersatz für den wegfallenden Linienabschnitt nach Leinfelden geschaffen. Die Linie 814 wird an allen Tagen bis etwa 21 Uhr stündlich von Musberg über Leinfelden, Echterdingen, Stetten, Plattenhardt und Bonlanden Filderklinik nach Bonlanden Nord fahren. Dank der neuen Linie können Fahrgäste von zahlreichen Vorteilen profitieren:

- Die Busse stellen eine schnelle Verbindung zwischen den vier Stadtteilen von Leinfelden-Echterdingen her. Dadurch können sie allerdings nicht an den bekannten Bushaltestellen an den Bahnhöfen Leinfelden und Echterdingen halten. Dazu wurden die neuen Haltestellen „Neuer Markt“ in Leinfelden und „Bahnhof (Burgstraße)“ in Echterdingen eingerichtet, von denen aus die jeweiligen Bahnhöfe in wenigen Schritten zu erreichen sind. Die bisherige Haltestelle „Neuer Markt“ wird in „Leinfelden Stadtbücherei“ umbenannt.

- In Stetten halten die Busse auch im Gewerbegebiet, sodass es auf der Strecke zwischen Echterdingen und Stetten-Gewerbegebiet zusammen mit den Linien 812 und 813 zwei Fahrten pro Stunde geben wird.

- Fahrgäste aus Musberg kommen mit der neuen Linie erstmals umsteigefrei zur Filderklinik und zum Freizeitbad Fildorado in Bonlanden. Außerdem bekommen die Gebiete entlang der Karlstraße in Musberg eine regelmäßige Busanbindung. Dort werden auch die neuen Bushaltestellen „Karlstraße“, „Schafgartenstraße“ und „Friedhof“ eingerichtet.

- In Bonlanden Nord haben die Busse der Linie 814 montags bis freitags Anschluss an die Busse der Linie 76 in und aus Richtung Bernhausen. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen fahren sie sogar über Bonlanden Nord hinaus und enden beziehungsweise starten direkt am Bahnhof Bernhausen. Damit gibt es zwischen Bernhausen und in den südlichen Gebieten von Plattenhardt und Bonlanden – wo auch die Filderklinik und das Fildorado liegen – an allen Tagen einen Halbstundentakt. Bisher waren die Busse dort nur jede Stunde unterwegs.

- Ab ca. 20 Uhr, wenn die Linie 814 nicht mehr fährt, können Fahrgäste mit der Linie 815 zwischen Bernhausen, Bonlanden-Filderklinik, Plattenhardt und Stetten fahren.

Linie 815 ((Stetten – ) Waldenbuch – Bernhausen – Neuhausen – Ruit)

Die Linie 815 ist die Nachfolgerin der Linie 35. Bisher fuhren die Busse der Linie 35 von Ruit über Plattenhardt und Stetten nach Leinfelden. Die neue Linie 815 fährt nun landkreisübergreifend von Ruit über Plattenhardt bis nach Waldenbuch. In Waldenbuch haben Fahrgäste aus Filderstadt, Neuhausen und Ostfildern, die in Richtung Tübingen umsteigen wollen, Anschluss an die Linien 826 und 828. Ähnlich wie derzeit die Buslinie 35 fahren die Busse der Linie 815 an allen Tagen im Stundentakt. Auf dem neuen Abschnitt von Plattenhardt nach Waldenbuch sind die Busse bis 21 Uhr unterwegs. Danach fahren sie ab Plattenhardt Altenheim weiter über die Ortsmitte von Plattenhardt nach Stetten Kasparswald. Die Busse binden auch die Burkhardtsmühle und damit ein attraktives Freizeitziel an.

Linie 816 (Neuhausen – Bernhausen)

Die Linie 816 ersetzt die alte Linie 36. Die Linie 816 wird nur auf dem Abschnitt zwischen Neuhausen und Bernhausen fahren und künftig am Bahnhof in Bernhausen enden. Auf dem wegfallenden Abschnitt zwischen Bernhausen und Echterdingen verkehren die neuen Linien 812 und 813.

Linie 817 (Sielmingen –Bernhausen – Plattenhardt)

Die Linien 817 löst die bisherige Liniennummer 37 ab. Der Linienverlauf ändert sich nicht, allerdings wird das Fahrtenangebot besonders im Spätverkehr unter der Woche ausgeweitet. Galt bislang der Halbstunden-Takt bis etwa 1 Uhr nachts nur an Freitagen und Samstagen, werden die Busse künftig montags bis freitags an allen Tagen bis etwa 1 Uhr nachts halbstündlich fahren.

Linie 818 (Musberg – Oberaichen – Leinfelden – Stetten)

Die bisherige Linie 38 heißt nun 818. Sie behält ihren Fahrplan, der sich bewährt hat.

Citybus-Linie 819 Leinfelden-Echterdingen

Ab Leinfelden Bahnhof wird von Montag bis Samstag die neue Kleinbus-Linie 819 unterwegs sein. Sie bindet die südlichen Wohngebiete von Leinfelden und die westlichen Wohngebiete von Echterdingen an, die bisher weit von der nächsten Bushaltestelle entfernt lagen. Die Busse fahren von montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr im Stundentakt, im Berufsverkehr sind sie im Halbstundentakt unterwegs. Samstagvormittags gibt es sechs Fahrtenpaare im Stundentakt.

Auf dieser Linie fährt ein Kleinbus, der Straßen passieren kann, die von großen Bussen nicht angefahren werden können. Auch der Kleinbus ist mit WLAN ausgestattet.

Nachtbuslinie N18 (Oberaichen – Leinfelden – Echterdingen – Stetten)

Die neue Nachtbuslinie bindet alle weiter von der S-Bahn entfernten Wohngebiete der Stadtteile Leinfelden, Echterdingen und Stetten an die Nacht-S-Bahnen an. Die Busse werden in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Stundentakt unterwegs sein. Reisende, die einen frühen Flug gebucht haben, können den Bus ab ca. 2 Uhr als Zubringer zur Nacht-S-Bahn nutzen.

(ps)

Zum 1. Dezember 2018 gibt es auf den Fildern ein deutlich verbessertes Busangebot. Fahrgäste können sich auf fünf neue Linien, mehr Fahrten und mehr Direktverbindungen freuen. Die Buslinien in Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt und Neuhausen werden künftig von der Firma Friedrich Müller Omnibus betrieben.

„Das ist ein guter Tag für den ÖPNV im hochverdichteten und verkehrlich stark belasteten Filderraum. Das bisherige Angebot wird ausgeweitet und neue Busse kommen zum Einsatz. Dies ist eine große Herausforderung für das neue Verkehrsunternehmen, das künftig den drittgrößten Verkehrsbereich im Landkreis Esslingen bedient. Testen Sie die neuen Angebote, machen Sie sich selbst ein Bild von den Verbesserungen“, sagte Landrat Heinz Eininger.

FMO und sein Auftragsunternehmer Omnibusverkehr Melchinger haben 30 Fahrzeuge im Einsatz. 90 Prozent der Fahrten im neuen Linienbündel werden mit Neufahrzeugen von MAN gemacht, die als Euro-6-Busse nach modernsten Komfort- und Umweltstandards ausgerüstet sind. „Die neuen Busse sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind sie alle mit WLAN und Klimaanlagen ausgerüstet“, so FMO-Geschäftsführer Marco Trovato. Verkehrlich sei dieses Linienbündel ein ganz spezielles, weil kaum ein anderes Linienbündel, das in den nächsten Wochen in Betrieb genommen werde, so viele Mehrleistungen biete. „Wir gehen mit fünf neuen Linien an den Start und fahren insgesamt rund 416.000 Kilometer pro Jahr mehr als im Vergleich zu früher“, erklärt Trovato. Der Omnibusverkehr Melchinger, der schon heute im Auftrag der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) fährt, übernimmt als Subunternehmer über ein Drittel der Fahrten für FMO.

„Für Leinfelden-Echterdingen ist das neue Busliniennetz ein großer Gewinn. Die innerstädtischen Anbindungen werden optimiert, nicht zuletzt durch den Citybus und die neue Nachtbuslinie zwischen Oberaichen und Stetten. Eine Verbesserung ist aber vor allem die Ringlinie entlang unserer ,Hotelroute‘, die uns mit Flughafen und Messe direkt verbindet“, freute sich Roland Klenk, Oberbürger-meister von Leinfelden-Echterdingen.

„Ohne Übertreibung ein Meilenstein zur Attraktivitätssteigerung der Busverbindungen und damit des ÖPNV in Filderstadt. Gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen und den Landkreisen Esslingen und Böblingen ist es gelungen, ein deutlich verbessertes Busangebot umzusetzen. An der Anbindung nach Waldenbuch und der Einbindung unseres Filder-Airport-Areal wird dies erkennbar. Wir hoffen auf viele Um- und Einsteiger“, machte Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub deutlich.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits den Landkreisen Esslingen und Böblingen sowie den Städten und Gemeinden, die den Schritt getan haben, entsprechende Zusatzangebote vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen FMO ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“

Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 1 des Landkreises Esslingen. Zu diesem Linienbündel zählt die bisherige Linie 806 sowie die Außenbuslinien 35, 36, 36E, 37, 38 und 38E der SSB, die sich ebenfalls aus EU-rechtlichen Gründen aus den Linien zurückzieht. Hieraus werden deshalb die neuen Liniennummern 815, 816, 816A, 817, 818 und 818A. Ganz neu sind die Linien mit den Nummern 812, 813, 814 und N18. Das Bündel Esslingen 1 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und den Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Linienbündels trägt allein das Verkehrsunternehmen, das die Fahrgeldeinnahmen und Durchtarifierungsverluste bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die betroffenen Haushalte in den Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung am 23. November 2018 über alle wichtigen Änderungen informiert. Zudem finden am 27. November 2018 an den Bahnhöfen Leinfelden und Bernhausen Verteilaktionen statt, bei denen Fahrpläne und kleine Aufmerksamkeiten an die Fahrgäste ausgegeben werden.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Samstag, 1. Dezember 2018 die Möglichkeit dazu. In den Bussen der Linien 806, 812–819, 816A, 818A und N18 (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages) kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren.

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Ringlinie 812/813 (Flughafen – Echterdingen – Stetten – Flughafen)

Die Busse der neuen Ringlinie 812/813 umrunden einmal das Gelände des Stuttgarter Flughafens. Der Linienweg verläuft vom Busterminal SAB am Flughafen über Echterdingen, Stetten, Bernhausen und wieder zum SAB. Die Busse fahren den Ring sowohl im Uhrzeigersinn (als Linie 813) als auch gegen den Uhrzeigersinn (als Linie 812) und sind an allen Tagen in der Woche im Stundentakt von frühmorgens bis in die Nacht hinein unterwegs.

Montags bis freitags fährt der erste Bus der Linie 813 in Bernhausen startend sogar bereits um 3:32 Uhr über Stetten und Echterdingen zum Flughafen und erreicht diesen um 4:01. Mit dieser Fahrt sind auch die ersten Flüge, die um 5:50 Uhr starten, gut zu erreichen. Neben den zahlreichen Direktverbindungen, die durch die neuen Linien 812 und 813 geschaffen werden, ergeben sich weitere Vorteile:

- Das Gewerbegebiet Stetten bekommt erstmals eine Busanbindung. Neben den Linien 812 und 813 wird dort auch die neue Linie 814 ((Bernhausen) – Bonlanden – Echterdingen – Musberg) halten.

- Die Verbindung von Stetten nach Bernhausen, die derzeit nur über Bonlanden und Plattenhardt möglich ist, wird durch die direkt fahrenden Linien 812 und 813 deutlich beschleunigt. Zudem bekommen Fahrgäste aus Stetten eine umsteigefreie Verbindung zum Flughafen und zur Messe.

- Das Filder-Airport-Areal in Bernhausen ist künftig deutlich besser an den Bus angebunden. Dieses Areal, auf dem viele Menschen beschäftigt sind, ist umsteigefrei aus vielen benachbarten Orten erreichbar. Zudem bestehen aus Richtung Stuttgart attraktive Verbindungen.

- In Echterdingen wird auch der Teil nördlich der S-Bahn mit seinen zahlreichen Hotels besser durch die beiden Ringlinien angebunden.

Linie 806 (EnBW City – Flughafen/Messe)

Die Busse der Linie 806 sind künftig nur noch zwischen Flughafen/Messe und EnBW City unterwegs. Der Abschnitt zwischen Bernhausen und Flughafen/Messe wird nun von den Bussen der Linien 812/813 gefahren. Für Fahrten von Bernhausen und EnBW City nach Degerloch können die Fahrgäste das umfangreiche Angebot der SSB-Linien 74 und 76 ab Bernhausen sowie 77 und U6 ab EnBW City nutzen. Wenn die Stadtbahn-Linie U6 zum Flughafen fertiggestellt ist, können Fahrgäste zwischen Flughafen/Messe und EnBW City mit der Stadtbahn fahren. Dann wird die Linie 806 eingestellt.

Die Schülerverkehre aus Filderstadt werden in die neue Schüler-Linie 816A integriert. Insgesamt bleibt der Fahrplan der Schüler-Fahrten im Wesentlichen unverändert. Die Schüler im Raum Leinfelden-Echterdingen können künftig mit den neuen Schülerbussen der Linie 818A fahren.

Linie 814 ((Bernhausen – ) Bonlanden – Echterdingen – Musberg)

Da die seitherige Linie 35 künftig ab Plattenhardt Altenheim weiter nach Waldenbuch statt bislang nach Leinfelden fährt, wird mit der neuen Linie 814 ein Ersatz für den wegfallenden Linienabschnitt nach Leinfelden geschaffen. Die Linie 814 wird an allen Tagen bis etwa 21 Uhr stündlich von Musberg über Leinfelden, Echterdingen, Stetten, Plattenhardt und Bonlanden Filderklinik nach Bonlanden Nord fahren. Dank der neuen Linie können Fahrgäste von zahlreichen Vorteilen profitieren:

- Die Busse stellen eine schnelle Verbindung zwischen den vier Stadtteilen von Leinfelden-Echterdingen her. Dadurch können sie allerdings nicht an den bekannten Bushaltestellen an den Bahnhöfen Leinfelden und Echterdingen halten. Dazu wurden die neuen Haltestellen „Neuer Markt“ in Leinfelden und „Bahnhof (Burgstraße)“ in Echterdingen eingerichtet, von denen aus die jeweiligen Bahnhöfe in wenigen Schritten zu erreichen sind. Die bisherige Haltestelle „Neuer Markt“ wird in „Leinfelden Stadtbücherei“ umbenannt.

- In Stetten halten die Busse auch im Gewerbegebiet, sodass es auf der Strecke zwischen Echterdingen und Stetten-Gewerbegebiet zusammen mit den Linien 812 und 813 zwei Fahrten pro Stunde geben wird.

- Fahrgäste aus Musberg kommen mit der neuen Linie erstmals umsteigefrei zur Filderklinik und zum Freizeitbad Fildorado in Bonlanden. Außerdem bekommen die Gebiete entlang der Karlstraße in Musberg eine regelmäßige Busanbindung. Dort werden auch die neuen Bushaltestellen „Karlstraße“, „Schafgartenstraße“ und „Friedhof“ eingerichtet.

- In Bonlanden Nord haben die Busse der Linie 814 montags bis freitags Anschluss an die Busse der Linie 76 in und aus Richtung Bernhausen. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen fahren sie sogar über Bonlanden Nord hinaus und enden beziehungsweise starten direkt am Bahnhof Bernhausen. Damit gibt es zwischen Bernhausen und in den südlichen Gebieten von Plattenhardt und Bonlanden – wo auch die Filderklinik und das Fildorado liegen – an allen Tagen einen Halbstundentakt. Bisher waren die Busse dort nur jede Stunde unterwegs.

- Ab ca. 20 Uhr, wenn die Linie 814 nicht mehr fährt, können Fahrgäste mit der Linie 815 zwischen Bernhausen, Bonlanden-Filderklinik, Plattenhardt und Stetten fahren.

Linie 815 ((Stetten – ) Waldenbuch – Bernhausen – Neuhausen – Ruit)

Die Linie 815 ist die Nachfolgerin der Linie 35. Bisher fuhren die Busse der Linie 35 von Ruit über Plattenhardt und Stetten nach Leinfelden. Die neue Linie 815 fährt nun landkreisübergreifend von Ruit über Plattenhardt bis nach Waldenbuch. In Waldenbuch haben Fahrgäste aus Filderstadt, Neuhausen und Ostfildern, die in Richtung Tübingen umsteigen wollen, Anschluss an die Linien 826 und 828. Ähnlich wie derzeit die Buslinie 35 fahren die Busse der Linie 815 an allen Tagen im Stundentakt. Auf dem neuen Abschnitt von Plattenhardt nach Waldenbuch sind die Busse bis 21 Uhr unterwegs. Danach fahren sie ab Plattenhardt Altenheim weiter über die Ortsmitte von Plattenhardt nach Stetten Kasparswald. Die Busse binden auch die Burkhardtsmühle und damit ein attraktives Freizeitziel an.

Linie 816 (Neuhausen – Bernhausen)

Die Linie 816 ersetzt die alte Linie 36. Die Linie 816 wird nur auf dem Abschnitt zwischen Neuhausen und Bernhausen fahren und künftig am Bahnhof in Bernhausen enden. Auf dem wegfallenden Abschnitt zwischen Bernhausen und Echterdingen verkehren die neuen Linien 812 und 813.

Linie 817 (Sielmingen –Bernhausen – Plattenhardt)

Die Linien 817 löst die bisherige Liniennummer 37 ab. Der Linienverlauf ändert sich nicht, allerdings wird das Fahrtenangebot besonders im Spätverkehr unter der Woche ausgeweitet. Galt bislang der Halbstunden-Takt bis etwa 1 Uhr nachts nur an Freitagen und Samstagen, werden die Busse künftig montags bis freitags an allen Tagen bis etwa 1 Uhr nachts halbstündlich fahren.

Linie 818 (Musberg – Oberaichen – Leinfelden – Stetten)

Die bisherige Linie 38 heißt nun 818. Sie behält ihren Fahrplan, der sich bewährt hat.

Citybus-Linie 819 Leinfelden-Echterdingen

Ab Leinfelden Bahnhof wird von Montag bis Samstag die neue Kleinbus-Linie 819 unterwegs sein. Sie bindet die südlichen Wohngebiete von Leinfelden und die westlichen Wohngebiete von Echterdingen an, die bisher weit von der nächsten Bushaltestelle entfernt lagen. Die Busse fahren von montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr im Stundentakt, im Berufsverkehr sind sie im Halbstundentakt unterwegs. Samstagvormittags gibt es sechs Fahrtenpaare im Stundentakt.

Auf dieser Linie fährt ein Kleinbus, der Straßen passieren kann, die von großen Bussen nicht angefahren werden können. Auch der Kleinbus ist mit WLAN ausgestattet.

Nachtbuslinie N18 (Oberaichen – Leinfelden – Echterdingen – Stetten)

Die neue Nachtbuslinie bindet alle weiter von der S-Bahn entfernten Wohngebiete der Stadtteile Leinfelden, Echterdingen und Stetten an die Nacht-S-Bahnen an. Die Busse werden in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Stundentakt unterwegs sein. Reisende, die einen frühen Flug gebucht haben, können den Bus ab ca. 2 Uhr als Zubringer zur Nacht-S-Bahn nutzen.

(ps)

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news-684 Wed, 19 Dec 2018 09:16:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen in Kirchheim/Teck und Wernau https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-in-kirchheimteck-und-wernau/ Busunternehmen Bader und Schlienz-Tours steigen als neuer Betreiber ein Zum 1. Januar 2019 gibt es in Kirchheim/Teck und Wernau ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste aus Kirchheim/Teck, Ohmden, Notzingen und Wernau können sich auf neue Linien, dichtere Takte und mehr Fahrten freuen. Die Buslinien 145, 146, 161 bis 165 werden künftig von den Verkehrsunternehmen Bader Reisen aus Grafenberg und Schlienz-Tours aus Kernen betrieben.

„Solche Tage sind immer gute Tage für den ÖPNV in der Raumschaft Kirchheim. Das bisherige Angebot wird ausgeweitet und neue Busse kommen zum Einsatz. Dies ist eine große Herausforderung für das neue Verkehrsunternehmen, das aber schon auf langjährige Erfahrungen im Landkreis Esslingen zurückblicken kann. Testen Sie die neuen Angebote, machen Sie sich selbst ein Bild von den Verbesserungen“, sagte die Erste Landesbeamtin Dr. Marion Leuze-Mohr.

Die Firmen Schlienz-Tours und Bader Reisen haben für den Betrieb des Linienbündels mehrere fabrikneue Busse beschafft, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. „Unsere Fahrgäste können sich auf äußerst moderne Busse freuen. Alle Fahrzeuge sind komplett barrierefrei, haben digitale Innenanzeigen und sind mit Klimaanlangen ausgerüstet“, informiert Schlienz-Tours-Geschäftsführer Erhard Kiesel. Sein Branchenkollege Sven Bader, Geschäftsführer von Bader Reisen fügte hinzu: „Dass wir uns als lokales mittelständisches Unternehmen im Markt beweisen konnten, freut uns und ist ein gutes Zeichen.“

„Ich hoffe, dass mit dem neuen Linienbündel ein verlässliches Angebot für die Bürgerschaft geschaffen wird. Die Attraktivitätssteigerung des ÖPNV ist von allergrößter Bedeutung. Gleichzeitig bedaure ich, dass bei der Ausschreibung ein alteingesessenes Kirchheimer Unternehmen nicht zum Zuge gekommen ist“, so Kirchheims Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte Jochen Biesinger, Planungsexperte beim VVS: „Die beiden Busunternehmen sind schon seit Jahren im Landkreis Esslingen unterwegs. Trotzdem bitten wir um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, sagte Biesinger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 7 im Landkreis Esslingen. Zu diesem Bündel zählen die Linien 145, 146, 161, 163, 165 und 168. Neu hinzu kommen die Linien 162 und 164. Für das Bündel 7 wurde ein wettbewerbliches Vergabeverfahren durchgeführt, bei dem sich die Bietergemeinschaft Bader/Schlienz- Tours durchgesetzt hat.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung in der zweiten Dezemberhälfte informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Dienstag, 1. Januar 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

- Die Haltestelle Fußgängerzone in Kirchheim wird in Rossmarkt umbenannt.

- Die Busse der Linie 161 in Kirchheim (Altvaterweg – Ötlingen) fahren künftig Montag- bis Freitagabend zwei Stunden länger. An Sonn- und Feiertagen fahren sie bereits zwei Stunden früher als bisher, und zwar ab etwa 7.30 Uhr, und abends je nach Streckenabschnitt bis zu einer Stunde länger als bisher, bis etwa 23 Uhr.

- Die neue Linie 162 (ZOB Kirchheim – Schlierbacher Dreieck – Waldfriedhof) erschließt die nördlichen Teile Kirchheims mit den neuen Haltestellen Austraße, Saarstraße, Notzinger Straße und Schlierbacher Dreieck. Damit können künftig auch die Geschäfte am Schlierbacher Dreieck mit dem Bus erreicht werden. Die Busse der Linie 162 fahren montags bis freitags von 6 Uhr bis 21 Uhr und samstags von 10 Uhr bis 20 Uhr im Stunden-Takt sowie an Sonn- und Feiertagen von 9 Uhr bis 23 Uhr alle zwei Stunden.

- Die bisherige Linie 163 (Ötlingen – Lindorf – Kirchheim – Schafhof) wird in zwei Linien (163 und 164) geteilt. Sowohl die Busse der Linie 163 als auch die der Linie 164 fahren von Ötlingen über Lindorf zum ZOB Kirchheim. Von dort aus fährt die Linie 163 durch die Innenstadt (Martinskirche bzw. Marktplatz und Teckstraße) übers Schlossgymnasium zum Schafhof. Die Linie 164 fährt über die Martinskirche bzw. Marktplatz, Au- und Saarstraße zum Schlierbacher Dreieck und von dort aus direkt zum Schafhof. Die Busse der Linie 163 fahren dann ab dem Schafhof als Linie 164 weiter zum ZOB und umgekehrt. Damit können die Fahrgäste auf dem Schafhof bequem im Bus sitzen bleiben und es entstehen zusätzliche Direktverbindungen z.B. von der Notzinger Straße zum Schlossgymnasium oder von der Teckstraße zum Schlierbacher Dreieck.

- Die Busse zum Schafhof fahren künftig montags bis freitags bis Mitternacht und damit vier Stunden länger als bisher. An Sonn- und Feiertagen sind die Busse morgens bereits zwei Stunden früher (ab etwa 8 Uhr) sowie am Abend vier Stunden länger (bis ca. 23 Uhr) unterwegs. Zwischen ZOB Kirchheim und Schlierbacher Dreieck fahren die Busse während der Geschäftszeiten künftig im Halbstundentakt, weil die Linien 162 und 164 diesen Abschnitt gemeinsam abdecken. An Sonntagen besteht auf diesem Abschnitt ein Stundentakt.

- Auf der Linie 165 (ZOB Kirchheim – Ohmden) sind die Busse seither teilweise durch die Kirchheimer Innenstadt, teilweise über die Bohnau gefahren. Künftig fahren sie über die Haltestelle Rossmarkt (die seither Fußgängerzone hieß), Konrad-Widerholt-Halle, Gaiserplatz über die Bohnau und Jesingen nach Ohmden. Damit bekommt die Kirchheimer Innenstadt eine bessere Anbindung.

- Künftig fahren die Busse montags bis freitags eine Stunde länger, samstags sechs Stunden länger. Letzte Abfahrt am ZOB Kirchheim ist jeweils um 20.16 Uhr. Samstagnachmittags und sonntags (bisher Ruftaxi) fahren die Busse alle zwei Stunden. Damit ist Ohmden neu an allen Tagen durchgängig mit dem Bus erreichbar.

- Auf der Linie 168 (Kirchheim – Notzingen – Wernau) wird ein Fahrplan angeboten, der zwischen Kirchheim und Notzingen mit der Linie 144 (Kirchheim (T) – Hochdorf – Reichenbach (F) – Plochingen) abgestimmt ist. Dadurch entsteht dort künftig montags bis freitags ein 30-Minuten-Takt.

Auch die Ruftaxi-Fahrpläne wurden auf die geänderten Busfahrpläne angepasst. Neu ist, dass für Ruftaxis nun eine generelle Voranmeldezeit von 30 Minuten gilt und dass zuzüglich zum VVS-Ticket der Komfort-Zuschlag nur noch zum Tragen kommt, wenn der Fahrgast direkt zur Haustür gebracht werden möchte. Für eine Fahrt zwischen zwei VVS-Haltestellen reicht künftig das VVS-Ticket als Fahrausweis aus. Die Ruftaxis sind künftig unter der Telefonnummer 0711/39638-166 buchbar. Die Ruftaxis RT145, RT146, RT161, RT163, RT165, RT168, RT16 und RT17 werden von Schlienz-Tours gefahren.

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news-683 Wed, 19 Dec 2018 09:14:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen in Plochingen und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-in-plochingen-und-umgebung/ Busunternehmen Fischle & Schlienz Omnibusverkehr steigt als neuer Betreiber ein Zum 1. Januar 2019 gibt es in Plochingen und Umgebung ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste aus Plochingen, Reichenbach, Hochdorf, Notzingen, Lichtenwald, Schlichten und Deizisau können sich auf dichtere Takte und mehr Fahrten freuen. Die Buslinien 140 bis 144, 148, 149 und 262 werden künftig von Fischle & Schlienz Omnibusverkehr betrieben. Diese neue Gesellschaft wurde von den Esslinger Traditionsunternehmen Fischle und Schlienz aus Wäldenbronn gegründet, die bereits seit Jahren im VVS tätig sind.

„Das ist ein guter Tag für den ÖPNV in dieser Raumschaft. Das bisherige Angebot wird ausgeweitet und neue Busse kommen zum Einsatz. Dies ist eine große Herausforderung für das neue Verkehrsunternehmen. Testen Sie die neuen Angebote, machen Sie sich selbst ein Bild von den Verbesserungen“, sagte die Erste Landesbeamtin Dr. Marion Leuze-Mohr.

Für den Betrieb hat Fischle & Schlienz mehrere fabrikneue Busse beschafft, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. Alle Busse, die zum Einsatz kommen, sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind sie alle mit kostenfreien WLAN und Klimaanlagen ausgerüstet“, informiert Ralf Steinmetz, Geschäftsführer von Fischle & Schlienz Omnibusverkehr. „Wir weiten das Fahrplanangebot deutlich aus und bieten 92.000 Fahrzeugkilometer pro Jahr mehr als gefordert“, erklärt Steinmetz.

„Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist unverzichtbare Voraussetzung, um die Mobilität im Raum Plochingen auszubauen“, betont Bürgermeister Frank Buß. „Mit den Firmen Fischle und Schlienz übernehmen erfahrene Busunternehmen das Linienbündel 5, dem ich einen guten, reibungslosen Start wünsche“, so Plochingens Bürgermeister Frank Buß.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte Jochen Biesinger, Planungsexperte beim VVS: „Unser Dank gilt einerseits dem Landkreis Esslingen, der den Schritt getan hat, ein hochwertiges Fahrplanangebot vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen Fischle & Schlienz ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem eigenwirtschaftlichen Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“ Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Biesinger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr.1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 5 im Landkreis Esslingen. Zu diesem Linienbündel zählen die Linien 140 bis 144, 148, 149 und 262. Das Bündel ES 5 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und die Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Dienstag, 1. Januar 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 262 (Plochingen – Schorndorf)

Das Angebot auf dieser Linie wird deutlich aufgestockt. Montags bis freitags sind die Busse künftig zwischen 5 und 19 Uhr auf der Strecke zwischen Plochingen und Schorndorf unterwegs. Bislang fahren die Busse auf diesem Abschnitt nur zeitweise im Halbstundentakt. Außerdem hatte der bisherige Fahrplan mehrere Taktlücken und einige Fahrten verliefen nur von Plochingen nach Lichtenwald beziehungsweise von Schorndorf nach Schlichten.

Neu ist auch, dass die Busse montags bis freitags von 19 bis 21.30 Uhr durchgehend im Stundentakt fahren. Bislang waren die Busse zu diesen Zeiten nur vereinzelt und nicht auf der kompletten Linie im Einsatz.

Auch am Wochenende wird der Fahrplan verbessert. Samstags gibt es gegen 20 Uhr eine neue durchgehende Verbindung von Plochingen nach Schorndorf und zurück. Sonn- und feiertags fahren die Busse sechsmal je Richtung durchgehend von Schorndorf nach Plochingen. Derzeit gibt es nur drei Fahrten.

Durch die Neuerungen entstehen zwischen Plochingen und Schorndorf attraktive Querverbindungen mit Regionalzug-, S-Bahn- und Busanschlüssen in beiden Städten.

Linie 140 (Esslingen – Plochingen)

Montags bis freitags fahren die Busse auf dieser Linie künftig in einem konsequenten Stundentakt. Samstags sind die Busse genau alle zwei Stunden unterwegs. Bisher fuhren sie nur in unregelmäßigen Abständen, sodass der Fahrplan nur schwer zu merken war. Zudem sind die Busse künftig montags bis freitags bis etwa 20 Uhr und damit eine Stunde länger unterwegs als bisher.

Die Busse kommen künftig in Plochingen immer zur Minute 28 (6.28, 7.28, 8.28 Uhr, etc.) an und fahren dort zur Minute 30 (6.30, 7.30, 8.30 Uhr, etc.) wieder ab. Damit haben Fahrgäste in Plochingen attraktive Anschlüsse zur S-Bahn und den meisten anderen Buslinien.

Damit Schüler aus Altbach den Schulstandort Deizisau umsteigefrei erreichen, fährt der Bus, der um 7.10 Uhr ab Altbach Badstraße fährt, ab Plochingen ZOB weiter nach Deizisau. Im Gegenzug fahren die Busse der Linie 143 ab Deizisau Schule um 12.19, 13.19 und 15.49 Uhr ab Plochingen weiter als Linie 140 in Richtung Altbach und Esslingen.

Linie 141 (Plochingen – Stumpenhof)

Die Betriebszeit der Linie 141 wird montags bis donnerstags um eine und freitags um zwei Stunden verlängert. Damit sind die Busse an diesen Tagen bis 23.32 Uhr und freitags bis 0.32 Uhr unterwegs.

Samstags fahren die Busse künftig bis 19.30 Uhr im Halbstunden-Takt und damit vier Stunden länger als bisher. Außerdem wird die Betriebszeit um zwei Stunden verlängert, sodass man sogar noch gegen halb 1 Uhr von Plochingen Richtung Stumpenhof fahren kann. Sonn- und feiertags sind die Busse ebenfalls eine Stunde länger als bisher im Einsatz, sodass die letzte Fahrt um 23.32 Uhr von Plochingen startet.

Linie 143 (Plochingen – Deizisau)

Bisher gibt es auf dieser Linie montags bis freitags zwischen 9 und 10 Uhr Lücken im Fahrplan. Diese wurden gefüllt, sodass künftig im Halb-Stunden-Takt gefahren wird. Neu ist auch, dass die Busse samstags auch am Nachmittag und Abend anstelle des bisherigen Zwei-Stunden-Takts im Stundentakt fahren. Sonn- und feiertags gibt es vereinzelt mehr Fahrten, sodass die Busse künftig eine Stunde früher im Einsatz sind – in Deizisau Wert starten sie bereits um 7.45 Uhr.

Linie 144 (Plochingen – Reichenbach – Hochdorf – Kirchheim)

Der Fahrplan der Linie 144 wurde insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten neu strukturiert. Die Busse fahren den ganzen Tag über in Plochingen einheitlich zur Minute 03 und 33 ab und kommen konsequent zur Minute 28 und 58 in Plochingen an. Damit sind die Abfahrts- und Ankunftszeiten in Plochingen den ganzen Tag über konsequent strukturiert und leichter merkbar. Außerdem hat die Neustrukturierung zur Folge, dass Fahrgäste attraktivere Anschlüsse an die Busse und Bahnen in Plochingen und Kirchheim/Teck haben.

Auch der Fahrplan der Linie 144 wird deutlich aufgewertet. Montags bis freitags sind die Busse morgens bis etwa 9 Uhr statt nur bis 8 Uhr im Halbstunden-Takt in beide Richtungen unterwegs. Von Montag- bis Freitagabend sind die Busse bis ca. 23 Uhr durchgehend statt nur bis ca. 22 Uhr im Stundentakt im Einsatz. In Fahrtrichtung Kirchheim/Teck verschieben sich die Abfahrtszeiten während des abendlichen Stundentaktes um rund 30 Minuten.

Neu ist auch, dass die Fahrplanlücken am Samstagabend- und Nachmittag geschlossen werden. Die Busse sind zu diesen Zeiten im durchgehenden Ein-bis Zwei-Stunden-Takt unterwegs. Sonn- und feiertags werden die Busse von etwa 8 bis 23 Uhr konsequent im Zwei-Stunden-Takt unterwegs sein. Bisher gab es nur vereinzelte Fahrten.

(ps)

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news-682 Wed, 19 Dec 2018 09:13:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen im Schurwald https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-im-schurwald/ Busunternehmen Schlienz-Tours beweist sich im Wettbewerb Zum 1. Januar 2019 gibt es im Schurwald ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste aus Aichwald und Baltmannsweiler, können sich auf neue Linien, dichtere Takte und mehr Fahrten freuen. Die Buslinien 106, 107, 114, 114A, N16 und N14 werden künftig vom Busunternehmen Schlienz-Tours mit Sitz in Kernen betrieben.

„Das ist ein guter Tag für den ÖPNV in unserem hochverdichteten und verkehrlich stark belasteten Raum. Das bisherige ÖPNV-Angebot im Busverkehr wird erheblich ausgeweitet und neue Busse kommen zum Einsatz. Dies ist eine große Herausforderung für das neue Verkehrsunternehmen, das künftig den Schurwald nach Esslingen und nach Weinstadt anbindet. Testen Sie die neuen Angebote, machen Sie sich selbst ein Bild von den Verbesserungen,“ sagte Landrat Heinz Eininger.

Für den Betrieb hat Schlienz-Tours fabrikneue Busse beschafft, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. Alle Busse, die zum Einsatz kommen, sind komplett barrierefrei, mit elektrischer Rollstuhlrampe ausgestattet und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind sie alle mit kostenfreien WLAN und Klimaanlagen ausgerüstet“, informiert Schlienz-Tours-Geschäftsführer Erhard Kiesel. „Wir weiten das Fahrplanangebot deutlich aus und fahren 340.000 Fahrzeugkilometer pro Jahr mehr als früher. Das ist eine Leistungssteigerung von über 50 Prozent“, informiert Kiesel.

„Zum Schlüsselthema für alle Kommunen ist die Verkehrspolitik geworden. Eine Lösung liegt unter anderem in der Stärkung des ÖPNV. Mit der neuen Busverbindung in das Remstal erfüllt sich dabei nicht nur ein jahrzehntelanger Traum, sondern Aichwald wird auch finanziell entlastet. Hinzu kommt eine Linie nach Plochingen und eine Stärkung des bestehenden Busverkehrs nach Esslingen. Mehr Leistungen, besserer Service und dabei eine deutliche Entlastung bei den Finanzen – besser kann eine Entwicklung im ÖPNV für eine Gemeinde nicht sein“, freut sich Aichwalds Bürgermeister Nicolas Fink.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler: „Das Busunternehmen Schlienz-Tours ist schon lange und in guter Qualität im VVS-Gebiet unterwegs. Trotzdem bitten wir um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. Auch wenn zu Beginn noch etwas schiefgehen sollte, insgesamt werden die Fahrgäste mit großen Verbesserungen entschädigt “, so Stammler.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 3 im Landkreis Esslingen. Zu diesem Bündel zählen die altbekannten Linien 106, 114 und N14. Neu hinzu kommen die Linie 107, 114A und N16. Das Bündel Esslingen 3 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und den Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung in der zweiten Dezemberhälfte informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Dienstag, 1. Januar 2019, die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 114 (Esslingen – Aichelberg – Endersbach)

Die Busse der Linie 114 fahren über ihre bisherige Endhaltestelle Aichelberg Holl weiter über Beutelsbach zum Bahnhof Endersbach. Fahrgäste haben in Endersbach Anschluss an die S-Bahn-Linie S2 nach Waiblingen und Stuttgart. Von und nach Endersbach sind die Busse auf diesem Abschnitt montags bis freitags von 6 bis 19.30 Uhr und an Samstagen von 9 bis 16.30 Uhr unterwegs. Im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr sind die Busse im 30-Minuten-Takt im Einsatz, ansonsten im Stundentakt.

Für Fahrgäste bietet die neue Verbindung quer über den Schurwald viele Vorteile:

· Fahrgäste aus der Gemeinde Aichwald haben einen deutlich schnelleren Zugang zu den Zentren im Remstal (z.B. Waiblingen, Fellbach, Schorndorf)

· Insbesondere für Fahrgäste aus den Aichwalder Teilorten Krummhardt und Aichelberg verkürzt sich durch die neue Fahrplanstruktur die Fahrzeit in die Stuttgarter Stadtmitte um bis zu zehn Minuten.

· Die Anbindung von Aichwald zum S-Bahnhof Endersbach ist in den Stoßzeiten deutlich weniger anfällig für Verkehrsbehinderungen als die Anbindung zum S-Bahnhof Oberesslingen. Fahrgäste können daher mit weniger Verspätungen rechnen.

· Fahrgäste aus Beutelsbach bekommen deutlich schnellere Verbindungen nach Esslingen.

· Fahrgäste aus Beutelsbach profitieren zusätzlich: Die Linie 114 wird auf der Strecke zwischen Beutelsbach Ulrichstraße und Endersbach Bahnhof die Linie 206 (Waiblingen – Endersbach – Schnait) verstärken. Da im Berufsverkehr beide Linien auf der Strecke sind, fahren die Busse künftig jede Viertelstunde statt derzeit jede halbe Stunde. Samstags sind die Busse künftig im Halbstundentakt statt im Stundentakt unterwegs.

Auch auf der Strecke zwischen Esslingen und Aichelberg wird das Angebot der Linie 114 deutlich aufgestockt. Künftig fahren die Busse montags bis freitags im Berufsverkehr alle 15 Minuten statt alle 30 Minuten. Außerdem sind die Busse montags bis samstags im Spätverkehr bis 0 Uhr jede halbe Stunde im Einsatz. Bisher waren sie nur im Stundentakt unterwegs.

Fahrgäste der Linie 114 haben künftig bereits in Oberesslingen einen attraktiven Anschluss an die S-Bahn-Linie S1 von und nach Stuttgart. Fahrgäste, die nach Stuttgart wollen, müssen also nicht bis zum ZOB Esslingen im Bus sitzen bleiben, sondern können schon in Oberesslingen auf die schnellere S-Bahn umsteigen.

Die Schülerfahrten für die Gemeinde Aichwald werden künftig mit der neuen Schülerlinie 114A stattfinden.

Linie 106 (Esslingen – Hohengehren – Winterbach)

Fahrgäste der Linie 106 bekommen künftig bereits in Oberesslingen einen attraktiven Anschluss an die S-Bahn-Linie S1 von und nach Stuttgart. Fahrgäste, die nach Stuttgart wollen, müssen also nicht bis zum ZOB Esslingen im Bus sitzen bleiben, sondern können schon in Oberesslingen auf die schnellere S-Bahn umsteigen.

Auf dem Abschnitt zwischen Esslingen und Hohengehren wird der Fahrplan der Linie 106 deutlich ausgeweitet. Künftig fahren die Busse hier montags bis samstags tagsüber im durchgehenden Halbstunden-Takt. Im Spätverkehr fahren die Busse auf direktem Weg im Stundentakt nach Hohengehren, den Umweg der letzten Fahrt über Deizisau und Plochingen wird es nicht mehr geben.

Neu ist auch, dass die Busse montags bis freitags tagsüber die Reichenbacher Straße in Baltmannsweiler in beiden Richtungen anfahren. Dadurch entfallen die umwegigen Fahrten, beispielsweise von Baltmannsweiler Reichenbacher Straße nach Esslingen über Hohengehren. In Baltmannsweiler wird auch die neue Haltestelle Rathaus eingerichtet, die sich direkt am Rathaus und dem Marktplatz befindet.

Außerdem wurde der Busverkehr zwischen Hohengehren und dem Rems-Murr-Kreis neu konzipiert. Montags bis freitags und auch in den Schulferien gibt es künftig vier Verbindungen von Esslingen über Hohengehren nach Winterbach. Bisher gab es in den Schulferien auf dieser Strecke gar keine Fahrten. Die Verbindung zwischen Hohengehren und Schorndorf, die es ohnehin nur dienstags an Schultagen gab und kaum genutzt wurde, wird eingestellt.

Neue Linie 107 (Plochingen – Aichelberg)

Die neue Linie 107 verbindet die Gemeinde Aichwald und Plochingen auf direktem Wege. Die Busse fahren montags bis freitags fünfmal pro Tag. In Plochingen haben Fahrgäste attraktive Anschlüsse auf die Züge in und aus Richtung Ulm und München. Von Plochingen nach Aichwald werden zusätzlich zwei Spätverbindungen angeboten, die insbesondere die Fahrgäste aus den Zügen Richtung und München nutzen können. In der Gegenrichtung ist die Linie für Fahrgäste, die aus der Plochinger Gegend kommen und im Gewerbegebiet Aichschieß arbeiten, praktisch.

Nachtverkehr (Linie N14 Esslingen – Aichelberg und N16 Esslingen – Hohengehren)

Mit der neuen Nachtbuslinie N16 wird die Anbindung von Hohengehren und Baltmannsweiler von Ruftaxi auf Linienbus umgestellt. Von der Umstellung der Ruftaxilinie auf einen regulären Busbetrieb profitieren auch die Fahrgäste aus Esslingen: Im Gegensatz zum Ruftaxi werden die Busse auch an allen Unterwegshaltestellen zwischen Esslingen ZOB und Esslingen Steinhalde halten. Damit bekommen die Anwohner in der dicht besiedelten Gegend der Plochinger und Schorndorfer Straße auch nachts einen Busverkehr im Stundentakt. Die Busse starten in Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen stündlich zwischen 1.18 und 4.18 Uhr vom Esslinger ZOB.

Die Busse der Nachtbuslinie N14 sind künftig eine Stunde länger unterwegs als bisher. Die letzte Fahrt beginnt künftig um 4.18 Uhr ab Esslingen ZOB:.

Standards für verlässliche S-Bahn-Zubringer

In einer gemeinsamen Erklärung haben das Land Baden-Württemberg, der Verband Region Stuttgart, die Landeshauptstadt Stuttgart und die Verbundlandkreise Leitsätze für die künftige Entwicklung des ÖPNV in und um Stuttgart beschlossen. Demnach sollen wesentliche Buslinien, die als S-Bahn-Zubringer fungieren, verlässliche Standards bekommen. Das bedeutet unter anderem, dass die Busse montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr mindestens halbstündlich sowie von 20 bis 24 Uhr und am Wochenende mindestens jede Stunde im Einsatz sind. Auf den Abschnitten zwischen Esslingen und Aichelberg sowie zwischen Esslingen und Hohengehren werden diese Standards künftig im vollen Umfang eingehalten.

(ps)

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news-685 Fri, 14 Dec 2018 09:17:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen in Ludwigsburg und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-in-ludwigsburg-und-umgebung/ WBG steigt als neuer Betreiber ein Zum 1. Januar 2019 gibt es im Ludwigsburger Umland ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste aus Schwieberdingen, Hemmingen, Markgröningen, Oberriexingen und weiteren Kommunen können sich auf eine neue Linie und dichtere Takte freuen. Die Buslinien 508, 531 bis 536, 531A bis 534A, 536A und 562 werden künftig von der Württembergischen Bus-Gesellschaft (WBG) gefahren

„Wir freuen uns sehr darüber, dass sich das Ausschreibungsverfahren auch in diesem Linienbündel bewährt hat und Fahrgäste somit von einem noch besseren Angebot profitieren können“, so Axel Meier, ÖPNV-Experte beim Landratsamt Ludwigsburg. „Zudem handelt es sich bei dem Unternehmen um ein im Verbundraum bewährtes Unternehmen, mit dem wir über die Jahre gute Erfahrungen sammeln konnten“, ergänzte Meier.

„Wir weiten das Fahrplanangebot deutlich aus und bieten rund 400.000 Fahrplankilometer pro Jahr mehr an als bisher. Das entspricht einer Fahrplanausweitung von rund 20 Prozent“ sagte WBG-Geschäftsführer Friedrich Boehringer anlässlich der Inbetriebnahme. „Für das Linienbündel Strohgäu-Ost werden 30 fabrikneue Linienbusse mit der neuesten Abgasnorm Euro-6 angeschafft. Alle Neufahrzeuge sind niederflurig, mit Klimaanlagen ausgestattet und bieten einen hohen Fahrgastkomfort“, fügte Boehringer hinzu. Er wies darauf hin, dass mehrere mittelständische Busunternehmer aus der Region die WBG beim Betrieb unterstützen.

„Das Linienbündel 13 umfasst primär die Buslinien des östlichen Strohgäus. In den letzten Jahren hat sich das ÖPNV Angebot stetig weiterentwickelt und aus Schwieberdinger Sicht wird nun mit der heutigen Inbetriebnahme, mit modernen Bussen und mit der Taktung die bisher sehr komfortable Anbindung nach Ludwigsburg noch weiter verbessert. Dadurch stärken wir das ÖPNV Angebot für die Menschen, die in Schwieberdingen arbeiten und wir stärken unser Angebot für die Schwieberdinger Bevölkerung“, sagte Schwieberdingens Bürgermeister Nico Lauxmann.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler: „Unser Dank gilt einerseits dem Landkreis Ludwigsburg, der den Schritt getan hat, ein höheres Fahrplanangebot vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen WBO ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem eigenwirtschaftlichen Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“ Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Stammler.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 13 im Landkreis Ludwigburg. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Liniennummern 508, 531 bis 536, 531A und 536A. Neu hinzu kommt die Linie 562. Das Bündel Ludwigsburg 13 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und die Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung in der zweiten Dezemberhälfte informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Dienstag, 1. Januar 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 508 (Zuffenhausen – Möglingen – Ludwigsburg)

Der Fahrplan der Linie 508 wird deutlich attraktiver. Morgens sind die Busse in der Hauptverkehrszeit um eine Stunde länger bis etwa 9 Uhr im 30-Minuten-Takt unterwegs. Auch mittags fahren die Busse künftig konsequent im Stundentakt statt bisher nur unregelmäßig.

Linie 531 (Asperg – Markgröningen – Schwieberdingen)

Die Busse dieser Linie sind am Wochenende öfter unterwegs als bisher. Ab dem frühen Samstagnachmittag wird das Fahrtenangebot verdoppelt. Zwischen Asperg und Markgröningen fahren die Busse der Linie 531 zusammen mit den Bussen der Linie 532 künftig im Halbstundentakt statt bisher nur im Stundentakt. Auf dem Abschnitt zwischen Asperg und Schwieberdingen sind die Busse künftig stündlich statt zweistündlich im Einsatz.

Linie 532 (Ludwigsburg – Asperg – Markgröningen – Oberriexingen)

Die Busse der Linie 532 fahren künftig nur noch bis nach Oberriexingen und nicht mehr bis Sachsenheim. Zwischen Oberriexingen und Sachsenheim fahren künftig die Busse der neuen Linie 562.

Auch auf der Linie 532 wird das Fahrplanangebot am Wochenende ab Samstagnachmittag sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig nahezu verdoppelt. Zwischen Asperg und Oberriexingen fahren die Busse künftig im stündlichen statt im zweistündlichen Takt. Für die Strecke zwischen Asperg und Markgröningen ergibt sich dadurch zusammen mit der Linie 531 ein Halbstundentakt.

Neu ist auch, dass die Busse montags bis freitags im morgendlichen Berufsverkehr bei fast allen Fahrten bereits ab Ludwigsburg ZOB statt ab Asperg starten.

Linie 533 (Aldingen – Ludwigsburg – Möglingen – Markgröningen)

An Samstagen fahren die Busse der Linie 533 auf allen Abschnitten am Nachmittag deutlich öfter:

· Zwischen Aldingen und Ludwigsburg fahren die Busse statt bisher nur bis 13.31 bis 17.31 Uhr jede halbe Stunde.

· Auf der Strecke zwischen Ludwigsburg und Möglingen sind die Busse zwischen 9.13 und 18.31 Uhr im Halbstundentakt unterwegs. Bislang waren sie nur im Stundentakt im Einsatz.

· Zwischen Möglingen und Markgröningen wurde der Stundentakt bis 18.31 Uhr verlängert. Bisher fuhren die Busse bereits ab 14.31 Uhr im Zwei-Stunden-Takt.

Auch montags bis freitags gibt es vereinzelt zusätzliche Fahrten, sodass das Fahrplanangebot auch unter der Woche attraktiver wird.

Linie 534 (Ludwigsburg – Möglingen – Schwieberdingen – Hemmingen)

Montags bis freitags fahren die Busse von 6.22 bis 8.52 Uhr jede Viertelstunde. Bisher galt dieser Takt nur von 6.52 bis 8.22 Uhr. Fahrgäste, die aus dem Möglinger Zentrum nach Ludwigsburg wollen, haben damit nun mehr Fahrtmöglichkeiten im morgendlichen Berufsverkehr. Auch der abendliche Halbstundentakt, der montags bis freitags gilt, wurde für den Abschnitt zwischen Ludwigsburg und Schwieberdingen bis 19.51 Uhr ausgeweitet. Bisher waren die Busse nur bis 18.48 Uhr im Halbstundentakt unterwegs.

Linie 535 (Ludwigsburg – Möglingen – Münchingen – Ditzingen)

Der Fahrplan der Linie 535, der bisher nur aus einzelnen Fahrten in teilweise unregelmäßigen Abständen besteht, wird regelmäßig getaktet und aufgewertet. Fahrgäste aus Ditzingen und Münchingen können nun auf direktem Weg in die Kreisstadt fahren. Die erste Fahrt startet künftig um 5.43 Uhr ab Ditzingen, die letzte Fahrt endet um 21.17 Uhr in Ditzingen (statt bisher um 6.10 bzw. 18.04 Uhr). Die Busse fahren in diesem Zeitraum künftig im Stundentakt statt im unregelmäßigen Zwei-Stunden-Takt. Lediglich kurz vor Betriebsschluss sind die Busse zwischen 19 und 21 Uhr im Zwei-Stunden-Takt unterwegs.

Linie 536 (Möglingen – Tamm – Hohenstange – Ludwigsburg Breuningerland – IKEA)

Auf dieser Linie gibt es zahlreiche Verbesserungen:

· Im Abschnitt zwischen Tamm, Hohenstange, Breuningerland und IKEA wird der Fahrplan am Samstag deutlich aufgewertet. Die Busse sind samstags zwischen 8.53 und 18.15 Uhr von Tamm bis Breuningerland im Halbstunden-Takt statt wie bisher im Stundentakt unterwegs.

· An Sonn- und Feiertagen sind die Busse zwischen Tamm und Hohenstange den ganzen Tag lang jede Stunde im Einsatz. Bisher fuhren sie nur viermal täglich.

· Montags bis freitags morgens fahren die Busse von 6.08 bis 7.38 Uhr im Halbstunden-Takt direkt von Tamm zum Breuningerland ohne über Hohenstange zu fahren. Die schnellen Rückfahrten am Nachmittag werden zwischen 16.25 und 17.55 Uhr angeboten. Das neue Angebot ist besonders für die Beschäftigten im Bereich Breuningerland interessant.

· Montags bis freitags fahren die Busse künftig auch vormittags zwischen 8 und 12 Uhr im Halbstundentakt statt bislang nur jede Stunde zum Breuningerland.

· Samstags sind die Busse viermal zwischen Tamm und Möglingen und umgekehrt unterwegs. Dadurch bekommen Fahrgäste aus Möglingen und Asperg nun auch samstags eine umsteigefreie Verbindung zum Breuningerland und zum IKEA.

· Montags bis freitags gibt es auch noch um 23.17 Uhr eine Verbindung vom Breuningerland nach Tamm.

Linie 562 (Oberriexingen – Sachsenheim)

Die neue Linie 562 ersetzt künftig die Fahrten auf dem Abschnitt zwischen Oberriexingen und Sachsenheim auf der Linie 532. Insgesamt wird das Angebot auf dieser Strecke ausgeweitet und ein konsequenter Takt eingeführt. Montags bis freitags zwischen etwa 6 und 19 Uhr sind die Busse im Stundentakt unterwegs, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen zwischen 10 und 19 Uhr zweistündlich.

(ps)

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news-691 Thu, 13 Dec 2018 11:34:00 +0100 VVS verleiht Preis an junge Filmemacher https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-verleiht-preis-an-junge-filmemacher-2/ „Goldene Orange“ für Carlotta Wald im Rahmen des Jugendfilmpreises 2018 Bei der 24. Filmschau Baden-Württemberg hat der VVS im Metropol-Kino Stuttgart wieder einen Sonderpreis an junge Nachwuchskünstler verliehen.

Für den 5. Jugendfilmpreis „Goldene Orange des VVS“ wurden neun Beiträge zum Thema Mobilität eingereicht. Das Thema „40 Jahre VVS“ wurde von den jungen Filmemachern sehr kreativ umgesetzt.

Im Rahmen des Wettbewerbes wurde bereits im Juli für Jugendliche ein professioneller Filmemacher-Workshop mit medienpädagogischer Begleitung angeboten. 20 Jugendlichen haben teilgenommen und in Gruppen drei Filme gedreht.

Die Jury, in der Vertreter des Filmbüros Baden-Württemberg und des VVS saßen, entschied sich für den Film „40 Jahre VVS“ von Carlotta Wald. Die 14-jährige Schülerin aus Sindelfingen nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise durch die jahrhundertelange Geschichte des Reisens. Der Film zeigt in kurzen Episoden wie sich Mobilität und Reisen in den letzten Jahrzehnten aus Sicht der Jugendlichen verändert hat. Mit Witz und viel Liebe zum Detail gelingt dem achtköpfigen Team eine unterhaltsame Retrospektive auf die kleinen Geschichten des alltäglichen Reisens und Busfahrens. Der VVS zeichnete den Film mit der Goldenen Orange sowie einem Preisgeld von 500 Euro aus.

Zusätzlich verlieh der VVS in diesem Jahr einen Jubiläums-Sonderpreis, der mit einem Preisgeld von 250 Euro dotiert ist. Gewonnen hat Philipp Wanner aus Leonberg mit seinem Film „Der Heimweg“. Aus der Sicht einer pflichtbewussten Enkelin erzählt uns der 15-Jährige, welche Herausforderungen Schülerinnen und Schüler auf dem Nachhauseweg von der Schule meistern müssen und welche Tricks sie in petto haben, um ihr Ziel pünktlich zu erreichen. Der Kurzfilm überzeugt durch gelungene Bildgestaltung und einen humorvollen Einsatz der Off-Stimme, die Einblick in die Gedanken der Hauptdarstellerin gewährt.

Die Gewinnerfilme sind auch auf der YouTube-Seite des VVS zu sehen. https://youtu.be/ntWXFWMBIjc

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news-690 Thu, 13 Dec 2018 11:32:00 +0100 „Stuttgart City weihnachtet“: Einkaufen bis Mitternacht https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/stuttgart-city-weihnachtet-einkaufen-bis-mitternacht-4/ VVS empfiehlt Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Die nächste lange Einkaufsnacht in Stuttgart „Stuttgart City weihnachtet“ steht wieder vor der Tür. Am Samstag, 15. Dezember 2018, haben die Läden in Stuttgart bis Mitternacht geöffnet. Zum langen Einkaufsspaß gibt es ein Rahmenprogramm, viele Aktivitäten der teilnehmenden Händler und zahlreiche Sonderaktionen. Zum abendlichen Einkaufsvergnügen werden viele Besucher erwartet, die nicht aus der unmittelbaren Umgebung in die Innenstadt kommen. Um Stress im Straßenverkehr und bei der Parkplatzsuche zu vermeiden, empfiehlt der VVS, mit Bus und Bahn anzureisen.

Alle Innenstadtlinien der Stadtbahn fahren wie gewohnt bis Betriebsschluss im 15-Minuten-Takt. Auf der Linie U6, U7 und U12 werden bis Betriebsschluss Doppelzüge eingesetzt, sodass den Shoppinggästen mehr Sitzplätze zur Verfügung stehen.

Die Nachtbusse der SSB fahren wie gewohnt ab Schlossplatz um 1.30, 2.00, 2.30, 3.10 und 3.40 Uhr in alle Himmelsrichtungen.

Alle S-Bahnen fahren an dem Samstag, wie immer am Wochenende und vor Feiertagen, bis gegen 1 Uhr alle 30 Minuten, anschließend die ganze Nacht hindurch im Stundentakt. Größtenteils sind sie als Vollzüge unterwegs.

Besucher können sich ihre individuelle Verbindung mit der Elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) auf www.vvs.de anzeigen lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.cis-stuttgart.de.

Ticket-Tipp: Wer zur Langen Einkaufsnacht fahren möchte, ist im VVS-Netz am günstigsten mit den TagesTickets unterwegs. Es gibt sie für Einzelpersonen und für Gruppen bis zu fünf Personen jeweils für ein bis zwei Zonen, für drei bis vier Zonen sowie für das gesamte Netz. Bis zu fünf Personen fahren mit dem GruppenTagesTicket für 12,30 Euro in bis zu zwei Zonen, für 17,10 Euro in drei bis vier Zonen oder für 19,90 Euro im gesamten VVS-Netz.

Das EinzelTagesTicket gibt es während der Feinstaubsaison – also auch am 15. Dezember – zum vergünstigten Preis. Es kostet am Automaten und beim Busfahrer für ein bis zwei Zonen 5,20 Euro, für drei bis vier Zonen 8,60 Euro und fürs ganze Netz 13,20 Euro. Wer sich das EinzelTagesTicket übers Handy kauft, spart nochmal 20 Cent.

TagesTickets gibt es übrigens auch über die App „VVS mobil“ oder können zu Hause am Computer ausgedruckt werden.

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news-687 Thu, 13 Dec 2018 09:19:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen in Waiblingen und Weinstadt https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-in-waiblingen-und-weinstadt/ Busunternehmen Fischle & Schlienz Omnibusverkehr steigt als neuer Betreiber ein Zum 1. Januar 2019 gibt es in Waiblingen und Weinstadt ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot. Fahrgäste können sich auf eine neue Linie und dichtere Takte freuen. Die Buslinien 201, 202, 204, 206, 213 und 222 werden künftig von Fischle & Schlienz Omnibus gefahren. Diese neue Gesellschaft wurde von den Esslinger Traditionsunternehmen Fischle und Schlienz aus Wäldenbronn gegründet, die bereits seit Jahren im VVS als Linienbetreiber tätig sind.

„Der Start des Linienbündels mit dem neuen Buslinienbetrieber bringt spürbare Verbesserungen für den öffentlichen Nahverkehr im Norden und Süden von Waiblingen sowie in Weinstadt mit seinen Ortsteilen mit sich“, freut sich Landrat Dr. Richard Sigel. „Zur Attraktivireung des Angebots trägt ab April 2019 auch die große Tarifzonenreform bei, durch die Bus- und Bahnfahren für viele günstiger wird. Dadurch erhoffen wir uns viele weitere ÖPNV-Nutzer“, so Sigel.

Fischle & Schlienz kooperiert für den Betrieb des Linienbündels mit seinem Auftragsunternehmer OVR und hat mehrere fabrikneue Busse beschafft, die über die derzeit höchstmögliche Umweltnorm Euro 6 verfügen. Alle Busse, die zum Einsatz kommen, sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind sie alle mit kostenfreien WLAN und Klimaanlagen ausgerüstet“, informiert Ralf Steinmetz, Geschäftsführer von Fischle & Schlienz Omnibusverkehr. „Wir gehen zudem mit einer neuen Linie an den Start und bieten den Bürgerinnen und Bürgern ein um rund 220.000 Kilometer höheres Verkehrsangebot pro Jahr als bislang“, erklärt Steinmetz.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte Waiblingens Oberbürgermeister Andreas Hesky: „Zum Fahrplanwechsel wird das Angebot im Busverkehr deutlich umfangreicher. Diese Ergänzungen sind wichtige Voraussetzungen dafür, die Attraktivität des ÖPNV für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern und damit eine gute Alternative zum eigenen Auto zu bieten. Auch in den Komfort der Fahrzeuge wurde investiert, was ein Gesamtpaket darstellt, das den heutigen Nutzeransprüchen gerecht wird. Im Bereich der Fahrzeugtechnik setzt die Stadt Waiblingen darauf, dass in den kommenden Jahren mit innovativen Konzepten und moderner Antriebstechnik ein noch besserer ÖPNV geschaffen werden kann, der den steigenden Anforderungen, auch im Bereich der Umwelt, gerecht wird.“

„Ich freue mich, dass verbesserte Fahrplanangebot ab dem nächsten Jahr auch den Weinstädtern zugutekommen wird“, unterstrich Weinstadts Oberbürgermeister Michael Scharmann. „Die zusätzlichen Fahrten sowie die engere Taktung zwischen unseren Stadtteilen und der Stadt Waiblingen, werden die interkommunale Mobilität nachhaltig verbessern und vielleicht auch die Eine oder den Anderen dazu bewegen, das Auto stehen zu lassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Der „Einkaufshüpfer“, der die Wohngebiete in Beutelsbach und Endersbach mit unseren Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt verbinden wird, ist eine gute Idee. Allerdings besteht in Bezug auf einige Haltestellen noch Abstimmungsbedarf“, ergänzte Scharmann.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits dem Rems-Murr-Kreis sowie Waiblingen und Weinstadt, die den Schritt getan haben, ein höheres Fahrplanangebot vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen Fischle & Schlienz ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem eigenwirtschaftlichen Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“ Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 2 im Rems-Murr-Kreis. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Linien 201, 202, 204, 206 und 213. Neu hinzu kommt der „Einkaufshüpfer“ mit der Liniennummer 222. Das Bündel RMK 2 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und den Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die Haushalte in den betroffenen Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung Mitte Januar informiert.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Dienstag, 1. Januar 2019 die Möglichkeit dazu. In allen Bussen der betroffenen Linien, die an diesem Tag unterwegs sind, kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages).

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linie 201 (Waiblingen – Bittenfeld)

Damit es im Spätverkehr keine Taktlücken mehr gibt, sind die Busse auf dieser Strecke von Montag bis Freitag jeweils mit drei zusätzlichen Fahrten je Richtung unterwegs. Die Busse sind dann bis Betriebsschluss im durchgehenden 30-Minuten-Takt im Einsatz. Neu ist auch, dass es montags bis freitags frühmorgens eine zusätzliche Fahrt um 4.35 Uhr ab Bittenfeld gibt.

Samstags gibt es je Richtung vier zusätzliche Fahrten im Spätverkehr, sodass die Busse künftig im durchgehenden 30-Minuten-Takt unterwegs sind.

Sonn- und feiertags starten die Busse künftig schon um 7 Uhr in Bittenfeld und damit um eine Stunde früher als sonst. Auch abends sind die Busse eine Stunde länger unterwegs und fahren bis um 0.35 Uhr ab Waiblingen Richtung Bittenfeld.

Linie 202 (Strümpfelbach – Endersbach – Waiblingen)

Montags bis freitags gibt es morgens zwei zusätzliche Fahrten zwischen Strümpfelbach und Endersbach, sodass der Betriebsbeginn künftig eine Stunde früher startet. In Strümpfelbach fahren die Busse um 4.45 statt bislang um 5.55 Uhr los.

Auch an Samstagen sind die Busse zwischen Endersbach und Strümpfelbach künftig bis 20.15 Uhr im Stunden-Takt unterwegs und damit länger als bisher. Auf diesem Abschnitt gibt es künftig drei zusätzliche Fahrten je Richtung.

Hinzu kommt, dass die Busse zwischen Strümpfelbach und Endersbach sonn- und feiertags künftig im Stundentakt statt bisher im Zwei-Stunden-Takt im Einsatz sind.

Linie 204 (Beinstein – Waiblingen)

Auch auf der Linie 204 wird der Fahrplan ausgeweitet. Die Busse sind samstags künftig bis ca. 15 Uhr statt bislang bis 14 Uhr im 30-Minuten-Takt unterwegs. Es gibt fünf Fahrten je Richtung mehr als sonst.

Sonn- und feiertags fahren die Busse eine Stunde früher als bisher, sodass der erste Bus bereits um 7.15 Uhr in Beinstein startet.

Linie 206 (Waiblingen – Endersbach – Schnait)

Die Fahrten auf dieser Linie werden teilweise verlängert. Montags bis freitags fahren die Busse auf drei Fahrten je Richtung bis Waiblingen und nicht nur bis Endersbach. Außerdem wird der Betriebsbeginn durch eine zusätzliche Fahrt um 4.44 Uhr ab Schnait montags bis freitags um 30 Minuten vorverlegt.

Weil es drei zusätzliche Fahrten gibt, sind die Busse am Samstagnachmittag bis Betriebsschluss im Stundentakt unterwegs.

Sonn- und feiertags wird es künftig anstelle des Zwei-Stunden-Takts einen durchgehenden Stundentakt geben. Der Betriebsbeginn wird um eine Stunde vorverlegt und startet damit schon gegen 8 Uhr.

Neue Linie 222 (Endersbach – Beutelsbach)

Unter dem Namen „Einkaufshüpfer“ ist die neue Linie 222 künftig zwischen Endersbach und Beutelsbach unterwegs. Fahrgäste bekommen dadurch eine praktische Verbindung zwischen den Wohngebieten in Beutelsbach und den Einkaufsmöglichkeiten im Stadtgebiet von Endersbach. Die Busse sind montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr im Stundentakt auf der Strecke.

Fahrgäste aus Waiblingen und Umgebung können sich schon jetzt auf Januar 2020 freuen. Dann wird es nochmals zahlreiche zusätzliche Verbesserungen geben, beispielsweise eine umsteigefreie Direktverbindung von Hegnach in die Waiblinger Stadtmitte oder ein Viertelstunden-Takt zwischen Waiblingen und Beinstein während des Berufsverkehrs.

(ps)

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news-686 Thu, 13 Dec 2018 09:18:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen in Ditzingen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-in-ditzingen/ FMO setzt sich im Wettbewerb durch – verlässliche Anbindung an die S-Bahnen Zum 1. Januar 2019 wird es in Ditzingen ein deutlich verbessertes Fahrplanangebot geben. Fahrgäste können sich auf dichtere Takte und längere Betriebszeiten freuen. Die Linien im Linienbündel 4 im Landkreis Ludwigsburg werden vom Busunternehmen Friedrich Müller Omnibus (FMO) gefahren. Zeitgleich mit der Inbetriebnahme des Linienbündels 4 gibt es auch auf der OVR-Linie 620 im Stadtgebiet Ditzingen Verbesserungen.

Landrat Dr. Rainer Haas lobt das neue Verkehrsangebot: „Es ist sehr erfreulich, dass es auch im Verkehrsraum Ditzingen gelungen ist, das Fahrplangebot so stark zu verbessern. Durch die Ausschreibungen konnte hier viel weiterentwickelt und die Basis für einen zeitgemäßen, attraktiven Verkehr geschaffen werden.“

„Der moderne ÖPNV muss sich im Hinblick auf die Zielsetzungen der Pünktlichkeit, des Komforts für die Fahrgäste und der Umweltverträglichkeit profilieren. Dem entspricht das Angebot von FMO, das nach dem Fahrplanwechsel das Bündel 4 fährt“, begrüßt Ditzingens Oberbürgermeister Michael Makurath die Inbetriebnahme des Linienbündels.

„Wir gehen mit 20.000 Fahrplankilometer mehr als früher an den Start und können den Ditzinger Bürgern ein deutlich besseres Fahrplanangebot bieten“, informierte FMO-Geschäftsführer Marco Trovato.

Für den Betrieb der Linien hat das Busunternehmen Klingel Reisen als Auftragsunternehmer von FMO sechs moderne Euro-6-Busse angeschafft. „Die Busse sind alle mit neuesten Umwelt- und Ausstattungsstandards im Einsatz. Sie sind barrierefrei und beispielsweise mit WLAN und Klimaanlagen ausgestattet“, sagt Klingel-Chef Andreas Klingel.

„Falls angesichts neuer Busse, neuen Fahrplänen und neuen Fahrer am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappt, bitten wir um Verständnis. Nach unseren Erfahrungen braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Jochen Biesinger, Planungsexperte beim VVS.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 4 im Landkreis Ludwigsburg. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Liniennummern 623, 623A, 624. Neu hinzu kommt die Liniennummer 626. Das Bündel Ludwigsburg 4 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und den Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Verkehrs trägt das Verkehrsunternehmen, das auch die Fahrgeldeinnahmen bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die betroffenen Haushalte in den Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung in der zweiten Dezemberhälfte über alle wichtigen Änderungen informiert. Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am 1. Januar 2019 die Möglichkeit dazu. In den Bussen der Linien 623 und 624 (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages) kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren.

Die Veränderungen im Einzelnen:

Linie 620 (Ditzingen – Heimerdingen – ( – Weissach))

Montags bis freitags tagsüber werden die Fahrten ab Heimerdingen nach Ditzingen um 15 Minuten verschoben. Dadurch fahren die Busse der Linie 620 von und nach Heimerdingen immer versetzt zur Strohgäubahn, welche seit dem 9. Dezember nach Heimerdingen verlängert wurde. Das bedeutet, dass montags bis freitags tagsüber alle 15 Minuten eine Verbindung von Heimerdingen nach Stuttgart besteht und zwar jeweils halbstündlich mit der Buslinie 620 und Umstieg in Ditzingen und mit der Strohgäubahn und Umstieg in Korntal.

Linie 623 (Ditzingen – Schöckingen (– Heimerdingen))

Weil die Fahrgastnachfrage niedrig ist, fahren die Busse am Samstag um 6.06 Uhr ab Schöckingen Schloss nicht mehr nach Ditzingen. Ansonsten bleibt der bewährte Fahrplan unverändert.

Linie 620/623

In Nächten vor Sams-, Sonn- und Feiertagen gibt es eine neue Fahrt von Ditzingen nach Hirschlanden, Schöckingen und Heimerdingen mit Abfahrt um 1:40 Uhr ab Ditzingen. Dadurch kann die bisherige Fahrplanlücke zwischen dem Betriebsschluss der Linien 620 / 623 und der Nachtbuslinie N65 beseitigt werden.

Linie 623 A (Schöckingen – Hirschlanden – Ditzingen)

Um mehr Kapazitäten zu schaffen, fährt künftig ein zusätzlicher Bus freitags um 12.25 Uhr von Glemsaue in Richtung Hirschlanden.

Linie 624 (Stadtverkehr Ditzingen)

Montags bis freitags wird das Fahrplanangebot auf dieser Linie aufgestockt und übersichtlicher strukturiert. Die Busse fahren sowohl über die Ditzenbrunnerstraße als auch über die Münchinger Straße häufiger als bisher.

Die letzte Abfahrt ab Ditzinger Bahnhof ist künftig montags bis freitags erst um 20.43 Uhr, sodass die Busse insgesamt eine Stunde länger unterwegs sind als bislang.

Die Fahrten am Samstag sind künftig ähnlich wie die an Wochentagen. Außerdem sind die Busse künftig länger unterwegs als sonst – die Betriebszeit wird um eine Stunde verlängert, sodass der letzte Bus um 19.13 Uhr ab Ditzingen Bahnhof fährt.

Neu ist auch, dass die Linie 624 erstmals an Sonn- und Feiertagen unterwegs ist. Die Busse sind künftig von 9 bis 18 Uhr im Stundentakt in Ditzingen im Einsatz.

Linie 626 (Ditzingen Bahnhof – Industriegebiet Ost)

Die neue Linie 626 stellt die Verbindung vom Bahnhof Ditzingen zum Industriegebiet Ost her. Die Busse sind während des Berufsverkehrs alle 30 Minuten im Einsatz. Für Halbtagsarbeitskräfte werden zudem zwei Fahrten um die Mittagszeit angeboten.

(ps)

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news-689 Wed, 12 Dec 2018 11:31:00 +0100 Ab 1. Januar 2019: bessere Busverbindungen in Gerlingen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/ab-1-januar-2019-bessere-busverbindungen-in-gerlingen/ Mittelständische Busunternehmen beweisen sich im Wettbewerb – kostenlose Schnupperfahrten Zum 1. Januar 2019 gibt es in Gerlingen ein deutlich attraktiveres Fahrplanangebot. Fahrgäste können sich auf Verbesserungen im Gerlinger Stadtbus-Netz freuen. Die Linien im Bündel Ludwigsburg 3 in Gerlingen, Ditzingen und Leonberg werden weiterhin von den Busunternehmen Wöhr Tours und Kappus Reisen gefahren.

Landrat Dr. Rainer Haas bewertet das Ergebnis des Vergabeverfahrens positiv für den Landkreis, die Verkehrsunternehmen und die Fahrgäste: „Es ist erfreulich, dass die bisher in diesem Verkehrsraum tätigen, mittelständischen Unternehmen auch zukünftig die Verkehrsleistungen erbringen können. Ihre Erfahrung und die Umsetzung des qualitativ hohen Verkehrsangebotes kommt den Fahrgästen nun weiterhin zugute.“

Anlässlich der Inbetriebnahme wird Wöhr Tours einen zusätzlichen Bus beschaffen, der im Laufe des kommenden Jahres im Einsatz sein wird. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen innovativen Diesel-Hybrid-Bus. Bis zur Auslieferung werden zwei Euro-6-Busse nach modernsten Komfort- und Umweltstandards auf der Strecke sein. „Wie die schon vorhandenen Fahrzeuge auch ist der neue Bus komplett barrierefrei, hat moderne Innenanzeigen und ist mit Klimaanlagen ausgerüstet“, so Wöhr-Chefin Monika Wöhr-Kühnemann.

„Dass wir als lokales mittelständisches Unternehmen mit unserem Angebot überzeugen konnten, freut uns und ist ein gutes Zeichen“, sagte Kappus-Chef Walter Kappus, dessen Busunternehmen das Linienbündel gemeinsam mit Wöhr Tours betreibt. Zusammen mit Wöhr Tours werde das Fahrplanangebot deutlich aufgestockt, machte Kappus aufmerksam. Die Firma Kappus fuhr bisher als Subunternehmer der Stuttgarter Straßenbahnen AG die Linie 98 (künftig 638).

„Ich bin bislang sehr zufrieden mit den beiden Busunternehmen Kappus und Wöhr und davon überzeugt, dass das Erfolgsmodell Stadtbus Gerlingen jetzt noch attraktiver wird“, so der Gerlinger Bürgermeister Georg Brenner anlässlich der Inbetriebnahme.

VVS-Geschäftsführer Horst Stammler sagte: „Die beiden Busunternehmen kennen das Verkehrsgebiet schon lange und werden die Linien sicherlich in gewohnter Qualität fahren. Sollte angesichts des neuen Fahrplans am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen, bitten wir jedoch um Verständnis“, so Stammler.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen, in diesem Fall war es das Bündel 3 des Landkreises Ludwigsburg. Zu diesem Linienbündel zählen die bisherigen Linien 98 und 635, die künftig in den Linien 638 und 635 aufgehen.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten

Die betroffenen Haushalte in den Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung Mitte Januar 2019 über alle wichtigen Änderungen informiert. Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des Bündels am Dienstag, 1. Januar 2019 die Möglichkeit dazu. In den Bussen der Linien 635 und 638 kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren.

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Linien 635 (Leonberg – Gerlingen ) und 638 (Stadtbus Gerlingen)

Die heutige Stadtbuslinie 98 hat künftig die Liniennummer 638. Das hängt damit zusammen, dass die SSB künftig keine Linien mehr außerhalb des Stadtgebietes von Stuttgart fahren darf. Die zweistelligen Liniennummern sind der SSB vorbehalten. Künftig ist die Firma Kappus auf dieser Linie unterwegs.

In Zukunft fahren die beiden Linien 635 und 638 immer die zentrale Haltestelle Gerlingen in beiden Fahrtrichtungen an, wo auch die Bahnen der Stadtbahnlinie U6 enden. Bislang war es so, dass die Busse je Linie nur in einer Fahrtrichtung gehalten haben. Das hatte zur Folge, dass Fahrgäste, die beispielsweise von der U6 in Richtung Schillerhöhe umsteigen wollten, bis zur Haltestelle Gerlingen Rathaus laufen mussten.

Da die Haltestelle Gerlingen in einer Einbahnstraße liegt, musste die Linienführung der Linien 635 und 638 im Bereich nordwestlich der Innenstadt geändert werden. Für Fahrgäste der Linie 638 bedeutet dies, dass die Haltestelle Hofwiesenstraße in beiden Fahrtrichtungen in der Ditzinger Straße nördlich des Kreuzungsbereiches Hofwiesenstraße eingerichtet wird.

Auch künftig wird es möglich sein, zwischen den beiden Stadtbuslinien umzusteigen. Die Haltestelle ist nun für alle Umstiege zwischen den beiden Linien an der Haltestelle Gerlingen Stadtbahn.

Das hat den großen Vorteil, dass die Haltestelle ausreichend Platz bietet, damit zwei Busse dort halten können. Dies ermöglicht den Busfahrern, auf den jeweiligen Anschlussbus zu warten, falls dieser Verspätung hat. Fahrgäste, die von der Linie 638 auf die Linie 635 und umgekehrt umsteigen wollen, können dies beim Busfahrer melden.

In den Bussen der Linien 635 und 638 kommt eine besondere Technik zum Einsatz, mit der die Busfahrer den Umsteigewunsch eines Fahrgastes an den Busfahrer des Anschlussbusses melden kann. Dieser kann dann im Fall einer Verspätung eine gewisse Zeit warten.

Neu ist, dass das Fahrplanangebot der Linie 635 deutlich aufgestockt wird. Montags bis freitags fahren die Busse im Stadtgebiet Gerlingen im Berufsverkehr von ca. 5 bis 8 Uhr und 16 bis 19 Uhr im Halbstunden-Takt. Bisher waren die Busse zu diesen Zeiten nur jede Stunde unterwegs. Samstags fahren die Busse der beiden Linien 635 und 638 deutlich länger als bisher. Die letzten Fahrten werden künftig zwischen 22 und 23 Uhr stattfinden. Bislang waren die Busse nur bis gegen 20 Uhr unterwegs.

In Ditzingen enden und beginnen die Fahrten der Linie 638 künftig auf der Südseite des Bahnhofs an der Haltestelle, an der auch die Busse der Linie 625 abfahren. Dadurch können die Busse der Linie 638 künftig die Bustrasse in der Dornierstraße nutzen und stehen weniger oft im Stau, was wiederum der Pünktlichkeit zu Gute kommt.

(ps)

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