VVS Presseinformationen http://www.vvs.de de TYPO3 News Thu, 27 Jun 2019 14:07:31 +0200 Thu, 27 Jun 2019 14:07:31 +0200 TYPO3 EXT:news news-755 Fri, 21 Jun 2019 11:59:00 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Konzert von Andreas Gabalier https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-konzert-von-andreas-gabalier/ Zusätzliche Züge im Einsatz Am Samstag, 29. Juni 2019, rockt Andreas Gabalier die Mercedes-Benz-Arena. Das Konzert startet um 19.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Besuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte für das Konzert, sondern drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz.

Wer Zeit und Nerven sparen will, sollte das Auto stehen lassen und mit den Öffentlichen zum Konzert fahren. Die Verkehrsunternehmen haben sich gerüstet und fahren mit höheren Kapazitäten als sonst.

Zusätzliche Züge bei der Anreise:

  • S1 ab Plochingen um 17.23 und 17.53 Uhr bis Neckarpark und weiter zur Schwabstraße.
  • S11 ab Herrenberg um 16.01 und 17.01 Uhr, ab Vaihingen um 16:55 Uhr und ab Schwabstraße um 18.05 und 18.35 Uhr bis Neckarpark.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) zwischen 16.02 und 17.02 Uhr alle zehn Minuten, zwischen 17.13 und 19.28 Uhr alle sieben bzw. acht Minuten über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion).

Zusätzliche Züge zur Abreise:

  • S1 ab Neckarpark um 23.10 und 23.20 Uhr nach Plochingen
  • S11 ab Neckarpark um 23.10 und 23.20 Uhr nach Herrenberg
  • U11 fährt ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz).

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS über die App „VVS mobil“ oder die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen.

(nh)

]]>
news-754 Fri, 07 Jun 2019 13:32:54 +0200 10. Stuttgarter ÖPNV-Forum mit rund 100 Teilnehmern https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/10-stuttgarter-oepnv-forum-mit-rund-100-teilnehmern/ Im Fokus: Entwicklungen in der Tariflandschaft, bei Vertriebssystemen und im Einsatz von E-Bussen Beim diesjährigen Stuttgarter ÖPNV-Forum sind am 5. Juni 2019 rund 100 Verkehrsexperten aus Baden-Württemberg der Einladung des VVS gefolgt. Die ganztägige Veranstaltung im Haus der Architekten wurde von den beiden VVS-Geschäftsführern Horst Stammler und Thomas Hachenberger moderiert. Im Zentrum des Branchentreffs standen Themen wie die wettbewerblichen Vergabeverfahren im Busverkehr, erste Ergebnisse der VVS-Tarifreform und des BW-Tarifs sowie der Einsatz von Elektro-Bussen und neue Vertriebssysteme.

Mehr Kapazitäten im ÖPNV und innovative Angebote

Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbandes Region Stuttgart, machte in seinem Statement deutlich, dass sich der ÖPNV angesichts der neuen digitalen Möglichkeiten in einem „Transformationsprozess“ befinde. Man müsse die enormen Chancen, die sich dem ÖPNV durch neue Technologien bieten, nutzen und beispielsweise die Wegeketten von und zur Bahn intelligent vernetzen. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels berichtete Bopp auch über die S-Bahn-Offensive, die der Verband Region Stuttgart gemeinsam mit der S-Bahn Stuttgart angeschoben hat. Dank des neuen Zugsicherungssystems ECTS fahren die S-Bahnen im Schienenknoten Stuttgart ab dem Jahr 2025 digital. Für mehr Kapazitäten sollen außerdem 58 neue S-Bahnen sorgen, die ab Ende 2021 sukzessive eingesetzt werden.

Dr. Alexander Pischon, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und gleichzeitiger Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Karlsruhe, wies in seinem Vortrag darauf hin, dass die Anforderungen für den ÖPNV so hoch wie nie seien. „Um weitere Fahrverbote zu vermeiden, müssen wir das ÖPNV-Angebot ertüchtigen“, stellte Pischon klar. Die Klimaziele seien nur durch einen massiven ÖPNV-Ausbau und die stärkere Regulierung des Pkw-Verkehrs erreichbar. Er lobte, dass die finanzielle Förderung des ÖPNV auf Landes- und Bundesebene in den letzten Jahren wieder eine positive Entwicklung genommen habe, wies aber auch darauf hin, dass diese weiter aufgestockt werden müsse.

Zu den Referenten gehörte auch Marc Vanhoutte, Bus Fleet Director von Transdev, Amsterdam. Transdev ist mit 43 aktiven Tochterunternehmen das weltweit größte Mobilitätsunternehmen und mit 600 Elektrofahrzeugen europäischer Marktführer für emissionsfreie Mobilität. Vanhoutte berichtete über den Einsatz der Elektrobusse bei Transdev und den aktuellen E-Bus-Technologien und Ladestrategien. Er warf auch Fragen zu Problematiken auf, die den E-Bus-Einsatz einschränken – beispielswiese, ob mit E-Bussen die gleichen Fahrpläne wie mit Dieselbussen gefahren werden können.

VVS-Tarifreform wirkt

VVS-Geschäftsführer Horst Stammler referierte über die Erfahrungen mit der VVS-Tarifreform, die am 1. April 2019 umgesetzt wurde. „Die Ergebnisse nach einem Monat zeigen, dass der neue Tarif erste Wirkungen zeigt. Gegenüber dem Vorjahresmonat haben wir im April 2019 4,1 Prozent mehr Fahrten verzeichnet“, so Stammler. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 und im ersten Quartal 2019 lag die Fahrgaststeigerung bei knapp über 1 Prozent. Besonders die Zeittickets haben mit einem Zuwachs von 6,8 Prozent deutlich zugelegt. Stammler mahnte jedoch zur Geduld – „Für eine wirklich sichere Aussage müssen wir die Ergebnisse von noch mindestens drei Monaten abwarten.“

Deutlich mehr Fahrten dank Vergabeverfahren im Busbereich

Eine Zwischenbilanz aus der ersten Vergaberunde bei den Busverkehrsunternehmen im VVS zog Dr. Peter Zaar, Verkehrsdezernent im Landratsamt Rems-Murr-Kreis. „Gegenüber dem Start der Vergabeverfahren im Jahr 2015 fahren die Busunternehmen im VVS ab 2020 nahezu 50 Millionen Fahrplankilometer. Das ist ein erfreuliches Plus von 14 Prozent“, so Zaar. Bemerkenswert sei, dass entgegen anfänglicher Befürchtungen keine neuen Wettbewerber von außerhalb des VVS-Gebiets zum Zuge gekommen seien. „Das liegt insbesondere an den hohen Standards, die die Landkreise in den Ausschreibungsunterlagen festgesetzt haben“, erklärte Zaar.

BW-Tarif erfolgreich gestartet

Über den BW-Tarif, der im Dezember 2018 eingeführt wurde, sprach Gerd Hickmann, Leiter der Abteilung Öffentlicher Verkehr im Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Er bescheinigte dem verbundübergreifenden Tarifangebot einen „guten und reibungslosen Start und positive Rückmeldungen aus dem Kreis der Fahrgäste.“ Überraschend hoch seien die E-Ticket-Verkäufe, die mit einem Anteil von 30 Prozent im ersten halben Jahr deutlich höher ausfielen, als erwartet.

Online-Vertrieb soll ausgebaut werden

Dr. Markus Raupp, Unternehmensbereichsleiter Marketing bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG erörterte in seinem Vortrag auf die Vertriebsstrategie des städtischen Nahverkehrsunternehmen. „Der Online-Vertrieb nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Heute liegt der Anteil des Online-Verkaufs bei rund 39 Prozent, bis 2025 wollen wir ihn auf 50 Prozent steigern“, so Raupp. Trotzdem investiere man in eine neue Automatengeneration mit Funktionen wie Touch Screen oder kontaktlosem Bezahlen. Die neuen Automaten sollen ab nächstes Jahr zum Einsatz kommen.

Zu den weiteren Fachvorträgen, die auf der Tagesordnung standen, gehörten die Automatischen Fahrgastzählsysteme im Verkehrsverbund Mittelsachsen sowie die Tarifstrukturreform im Münchener Verkehrsverbund. Auf der Agenda stand auch das Thema „Quo vadis ÖPNV-Tarife?“, beim dem mit Hilfe zahlreicher Fallbeispiele und Studien die Frage beleuchtet wurde, welche Tarifangeboten helfen könnten, noch mehr Menschen zum Umsteigen zu bewegen.

Das Stuttgarter ÖPNV-Forum hat eine lange Tradition. Seit zehn Jahren findet das Forum unter Regie des VVS im Haus der Architekten statt. Die meist schnell ausgebuchte Veranstaltung genießt bei Verkehrsexperten einen guten Ruf, denn jedes Jahr tragen hochrangige Referenten zu einem erstklassigen Austausch über aktuelle Themen bei.

(ps)

]]>
news-753 Mon, 03 Jun 2019 15:29:03 +0200 VVS-Tarifreform wirkt https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-wirkt/ Bilanz nach erstem Monat: 50.000 Fahrten pro Tag mehr als im Vorjahr Der VVS zieht eine positive, erste Bilanz der Tarifreform: Schon im ersten Monat, dem April, zählte der Verbund rund 50.000 Fahrten pro Tag mehr als im April 2018. Das entspricht einem Anstieg von 4,1 Prozent.

Der Aufsichtsratsvorsitzende des VVS, Oberbürgermeister Fritz Kuhn wertet die Reform als „vollen Erfolg. Wir haben mit ihr den Öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver gemacht. Jetzt ist es wesentlich einfacher und günstiger, Bahnen und Busse zu nutzen. Ich bin gewiss, dass noch mehr Menschen in Stuttgart und der Region umsteigen werden.“ Und weiter: „Für die Partner ist diese Reform ein Kraftakt, aber eine lohnende Investition in nachhaltige Mobilität unserer Bürger."

2018 und in den ersten Monaten des Jahres 2019 lag die Steigerungsrate bei knapp über einem Prozent und hat somit seit der Tarifreform kräftig zugelegt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der April in diesem Jahr zwei Ferienwochen hatte und im letzten Jahr nur eine Woche. Erfreulich ist, dass die Zahl der Abonnenten gegenüber dem Vorjahresmonat sogar um 6,8 Prozent gestiegen ist.

Mit der größten Tarifreform in der 40-jährigen Geschichte des VVS wurde das Tarifsystem kräftig entschlackt. Die Zahl der Zonen wurde deutlich reduziert und der Fahrpreis für viele Kunden günstiger. Von der Tarifreform profitieren zum Beispiel Fahrgäste aus Stuttgart, die jetzt nur noch eine Zone für die Fahrt in die Landeshauptstadt bezahlen müssen. Auch die zahlreichen Einpendler, die vom Umland in den Stuttgarter Talkessel fahren, sparen mindestens eine Zone und damit rund 25 bis 30 Prozent des Fahrpreises. Schließlich bringt das neue Tarifsystem auch für tangentiale Verbindungen, also außerhalb des Zentrums, Vorteile. So bildet der gesamte Filderraum von Leinfelden-Echterdingen bis nach Esslingen, der bisher in vier Zonen aufgeteilt war, eine einzige Tarifzone.

Die Umstellung auf das neue Tarifsystem ist im April gut gelungen. Obwohl dutzende Vertriebssysteme wie Fahrausweis-Automaten, Fahrscheindrucker und Handyticket-Systeme bei den 40 Verkehrsunternehmen umgestellt werden mussten, hat es praktisch keine technischen Probleme gegeben. Wer sein Ticket vor dem 1. April zu einem höheren Preis gekauft hat, konnte sich den zu viel bezahlten Preis bis 31. Mai 2019 erstatten lassen. Bisher wurden hierfür Erstattungszahlungen von über 1,5 Millionen Euro geleistet.

]]>
news-752 Fri, 24 May 2019 10:37:00 +0200 Endspurt: Erstattungen bis 31. Mai beantragen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/endspurt-erstattungen-bis-31-mai-beantragen/ VVS-Tarifreform – Erstattungsformulare über die VVS-Internetseite und Verkaufsstellen erhältlich Am 1. April 2019 ist der neue VVS-Tarif in Kraft getreten. Wer sich vor dieser Tarifreform ein Ticket gekauft hat, das auch noch nach dem 1. April gültig ist, kann sich den eventuell zu viel bezahlten Betrag anteilig erstatten lassen. Selbst für 4er-Tickets und TagesTickets ist dies ohne Bearbeitungsgebühr möglich – allerdings nur noch bis zum 31. Mai 2019. Wer sich sein Ticket noch nicht hat erstatten lassen, sollte also jetzt aktiv werden. Um das Ticket zurückgeben zu können, braucht man ein spezielles Formular, das in den Verkaufsstellen erhältlich ist oder auf der VVS-Homepage heruntergeladen und dann ausgedruckt werden kann. Das Erstattungsformular muss spätestens bis 31. Mai 2019 an einer Verkaufsstelle abgegeben oder per Post an den VVS geschickt worden sein (maßgeblich ist das Datum des Poststempels).

Weitere Informationen unter: vvs.de/neuer-vvs-tarif/erstattungsantrag

Hintergrund:

Seit dem 1. April gilt im VVS ein neuer Tarif. Das Tarifsystem besteht aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus rund 50 Zonen. In Stuttgart wurden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem sind die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weggefallen und die zwei Außenringe 60 und 70 wurden zur neuen Zone 5 vereinigt. Seit der Reform sind viele Tickets deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

(ps)

]]>
news-751 Mon, 20 May 2019 13:48:06 +0200 Mit dem KombiTicket zum Stuttgart-Lauf https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-kombiticket-zum-stuttgart-lauf/ Veranstaltungslinie U11 im Einsatz Rund 18.000 Läufer treffen sich am Wochenende vom 25. und 26. Mai 2019 zum 26. Stuttgart-Lauf. Die viertgrößte Laufveranstaltung Deutschlands findet rund um die Mercedes-Benz-Arena und den Neckarpark statt. Teilnehmer können für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket nutzen, das die Teilnehmer im Voraus per Post mit der Starter-Informationsbroschüre erhalten haben. Damit die Läufer die An- und Abreise bequem antreten können, haben die S-Bahn Stuttgart und die Stuttgarter Straßenbahnen AG ihre Kapazitäten erhöht.

  • Die Veranstaltungslinie U11 am Samstag, 25. Mai, ist ab 9.52 Uhr bis 11.32 Uhr alle 20 Minuten im Einsatz, anschließend alle 10 Minuten bis 17.52 Uhr. Von 18.03 bis 19.58 Uhr ist sie im Viertelstundentakt unterwegs. Die Bahnen fahren vom Hauptbahnhof über die Stadtmitte und den Charlottenplatz zum NeckarPark. Die letzte Abfahrt ab NeckarPark ist um 20.21 Uhr.
  • Am Sonntag, 26. Mai, fährt die U11 ab 6.52 Uhr bis 7.32 Uhr alle 20 Minuten, danach wird ihr Takt bis 13.58 Uhr auf alle 7 bis 8 Minuten erhöht. Bis 14.58 Uhr ist sie alle 15 Minuten im Einsatz. Die letzte Fahrt ab NeckarPark findet um 15.31 Uhr statt.
  • Bei der S-Bahn werden am Sonntagmorgen die Züge, die normalerweise als Kurzzug unterwegs sind, zu Vollzügen verstärkt.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

]]>
news-750 Mon, 20 May 2019 10:43:40 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Relegationsspiel VfB Stuttgart gegen Union Berlin https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-relegationsspiel-vfb-stuttgart-gegen-union-berlin/ Zusätzliche S-Bahnen im Einsatz Am Donnerstag, 23. Mai 2019, findet in der Mercedes-Benz-Arena das Relegationsspiel des VfB Stuttgart gegen Union Berlin statt. Anpfiff ist um 20.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Damit Fußball-Fans die An- und Abreise bequem antreten können, stellt die S-Bahn Stuttgart und die SSB zusätzliche Bahnen bereit:

Anreise:

  • Der Bahnhof Neckarpark wird von der S1 aus Richtung Herrenberg/Böblingen und Plochingen/Esslingen alle 15 Minuten angefahren. Die S-Bahn Stuttgart setzt dafür Langzüge ein.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 17.48 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 20.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

· S11 Neckarpark ab 22.40, 22.50 Uhr bis Herrenberg.

· S1 Neckarpark ab 22.40, 22.50 Uhr Richtung Plochingen.

· Die Stadtbahnlinie U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 Richtung Schorndorf und S3 Richtung Backnang. Ab Hauptbahnhof (tief) sind die Linien S4 Richtung Marbach/Backnang, S5 Richtung Bietigheim und S6 Richtung Weil der Stadt unterwegs.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

]]>
news-749 Wed, 08 May 2019 12:38:11 +0200 Warnstreiks im regionalen Busverkehr im Raum Backnang/Murrhardt und Marbach/Bottwartal https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/warnstreiks-im-regionalen-busverkehr-im-raum-backnangmurrhardt-und-marbachbottwartal/ VVS empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zu informieren Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat für morgen, Donnerstag, 9. Mai 2019, im regionalen Busverkehr zu einem Warnstreik im morgendlichen Berufsverkehr aufgerufen.

Betroffen sind Linien der Regiobus Stuttgart im Bereich Marbach/Bottwartal (Landkreis Ludwigsburg) und Backnang/Murrhardt (Rems-Murr-Kreis).

Der S-Bahn- und Regionalverkehr, die Busse und Bahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG sowie der FMO und der anderen privaten Busunternehmen werden nicht bestreikt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kommt es am Donnerstag, 9. Mai 2019, auf folgenden RBS-Linien von Betriebsbeginn bis ca. 9 Uhr zu Streikausfällen:

Raum Marbach/Bottwartal: Linien 443, 456, 457, 460, 461 und 462

Raum Backnang/Murrhardt: Linien 375 und 390

Die Fahrten, die streikbedingt ausfallen, werden in der elektronischen Fahrplanauskunft nicht angezeigt. Es ist aber nicht auszuschließen, dass durch den Streik auch noch andere Fahrten ausfallen. Die Fahrplanauskunft ist unter vvs.de oder über die App „VVS mobil“ abrufbar.

Regiobus Stuttgart weist darauf hin, dass es auch bei den Fahrten, die stattfinden, zu Verspätungen und Kapazitätsengpässen kommen kann und bittet, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. (uli)

]]>
news-748 Wed, 08 May 2019 10:37:16 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-vfl-wolfsburg/ Zusätzliche S-Bahnen im Einsatz Beim nächsten Heimspiel tritt der VfB Stuttgart am Samstag, 11. Mai 2019, in der Mercedes-Benz-Arena gegen den VfL Wolfsburg an. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Damit Fußball-Fans die An- und Abreise bequem antreten können, stellen die S-Bahn Stuttgart und die SSB zusätzliche Bahnen bereit:

Anreise:

  • S11 Herrenberg ab 13.41 Uhr und Schwabstraße ab 14.45 Uhr bis Neckarpark
  • S1 Plochingen ab 13.23, 13.53, 14.23 Uhr über Neckarpark bis Schwabstraße
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis NeckarPark (Stadion) ab 12.48 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.42 Uhr.

Abreise:

· S11 Neckarpark ab 17.40 und 17.50 Uhr bis Herrenberg

· S1 Neckarpark ab 17.40 und 17.50 Uhr Richtung Plochingen

  • U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark (Stadion) über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 Richtung Schorndorf und S3 Richtung Backnang.

Ab Hauptbahnhof (tief) fahren die Linien S4 Richtung Marbach/Backnang, S5 Richtung Bietigheim und S6 Richtung Weil der Stadt.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung über die VVS-Fahrplanauskunft in der App „VVS mobil“ oder über die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

]]>
news-747 Tue, 07 May 2019 11:40:22 +0200 VVS-TagesTickets gelten vom 10. Mai bis 20. Oktober bis Aalen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tagestickets-gelten-vom-10-mai-bis-20-oktober-bis-aalen/ Zur Remstal-Gartenschau mit dem VVS Das Remstal präsentiert sich bei der Remstal-Gartenschau von der Quelle bis zur Mündung als einziger, riesengroßer Garten. Wer praktisch und umweltfreundlich anreisen möchte, nutzt Bus und Bahn. Vom 10. Mai bis 20. Oktober 2019 gelten die VVS-TagesTickets Netz bis Aalen. Mit dem EinzelTagesTicket Netz oder GruppenTagesTicket Netz können Einzelpersonen oder bis zu fünf Personen bis nach Aalen in den Bereich von OstalbMobil fahren. Der VVS erkennt TagesTickets von OstalbMobil bis Fellbach sowie für die Busverbindung zwischen Waiblingen und Remseck an.

Wer schon ein VVS-ZeitTicket für das ganze Verbundgebiet hat und z.B. nach Aalen möchte, kauft sich am besten vor Reiseantritt ein Ticket des Baden-Württemberg-Tarifs („bw Weiterfahrt“) von Lorch nach Aalen.

Aus Richtung Stuttgart kann man mit der S-Bahn-Linie S2 bis nach Schorndorf fahren, die Regionalbahnlinie R2 ist bis nach Aalen unterwegs.

Einmalige Gartenschau in 16 Städten und Gemeinden

Die Gartenschau ist bundesweit die erste ihrer Art. Sie findet nicht nur an einem Ort statt, sondern erstreckt sich über 16 Städte und Gemeinden entlang der Rems. Auch unabhängig von der Gartenschau ist das Remstal ein Eldorado für aktive Naturliebhaber. Zur Gartenschau haben die beteiligten Orte ihre Flecken noch einmal besonders herausgeputzt. Auf neu gerüsteten Rad- und Wanderwegen bekommen Besucher das typische Remstal zu sehen: von Streuobstwiesen über Weinberge bis hin zu markanten Aussichtspunkten. Wer gerne auf dem Wasser unterwegs ist, kann auf der Kanuroute zwischen Weinstadt und Waiblingen die Rems vom Boot aus erleben – mit zusätzlichen Ein- und Ausstiegsstellen, einladenden Rastplätzen und praktischen Wehrumtragungsstellen. Wer lieber auf dem „Trockenen sitzt“, kann das Remstal bequem mit dem Rad erkunden. Der Remstal-Radweg von Endersbach nach Essingen und Aalen wurde auf insgesamt 106 Kilometer erweitert. Außerdem gibt es zahlreiche Wander- oder Rad-Themen-Touren, je nach Gusto für besonders Sportliche oder für die ganze Familie. An Bahnhöfen wie in Waiblingen oder Schorndorf können übrigens E-Bikes ausgeliehen werden. Zahlreiche Ladestationen entlang der Strecke sorgen dafür, dass dem Akku die Puste nicht ausgeht.

(uli)

]]>
news-746 Wed, 17 Apr 2019 14:43:04 +0200 VVS sucht die Busfahrerin oder den Busfahrer des Jahres – Sie haben die Wahl! https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-sucht-die-busfahrerin-oder-den-busfahrer-des-jahres-sie-haben-die-wahl/ Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) sucht wieder die besten Busfahrerinnen und Busfahrer in den Verbundlandkreisen und im Stadtgebiet Stuttgart Zum 16. Mal sucht der VVS die Busfahrerin oder den Busfahrer des Jahres. Bis zum 17. Mai haben die Fahrgäste des VVS wieder die Chance, ihre Lieblingsbusfahrerin oder ihren Lieblingsbusfahrer in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg, im Rems-Murr-Kreis sowie im Stadtgebiet Stuttgart zu wählen.

Fahrgäste können die Stimmzettel ausfüllen, die in den Bussen und Verkaufsstellen ausliegen oder auf www.vvs.de heruntergeladen werden können. Anschließend direkt im Bus abgeben oder an den VVS schicken. Außerdem können Bewertungen online auf www.vvs.de/busfahrer abgeben werden. Dort stehen auch alle wichtigen Infos zum Wettbewerb. Wer abstimmen will, sollte seine persönlichen Daten angeben, Busunternehmen und Liniennummer. Wichtig sind auch ein paar Zeilen, die erklären, warum die jeweilige Busfahrerin oder der Busfahrer den Titel verdient hat. Viele Fahrgäste haben in den letzten Jahren lustige, einmalige und manchmal auch ergreifende Geschichten erzählt. Einsendeschluss für alle Stimmabgaben ist der 17. Mai 2019.

Unter allen eingesendeten Stimmen verlost der VVS ein iPad. Außerdem können Teilnehmer netzweite GruppenTages-Tickets und VVS-Wanderbücher gewinnen. Wer noch seine einzigartige oder witzige Geschichte erzählt, die er mit seinem Lieblingsbusfahrer erlebt hat, kann mit etwas Glück einen 100-Euro-Einkaufsgutschein der City-Initiative Stuttgart gewinnen, der in vielen Geschäften und Einrichtungen in Stuttgart eingelöst werden kann. Im Sommer werden die Stimmenkönige unter den Busfahrerinnen und Busfahrer mit einer Urkunde und einem Preis geehrt.

Mit dem Wettbewerb „Busfahrer/in des Jahres“ will der VVS unter anderem darauf aufmerksam machen, dass der Bus laut Unfallstatistik das sicherste Verkehrsmittel ist. Das liegt nicht zuletzt an den gut ausgebildeten und kompetenten Busfahrern der 40 Verkehrsunternehmen im VVS. Die Busfahrer müssen bei ihrer täglichen Arbeit einiges im Griff haben. Sie sorgen nicht nur dafür, dass Fahrgäste ihr Ziel sicher erreichen, sondern achten auch auf den Fahrplan, damit niemand seinen Anschluss verpasst. Und wer eine Fahrkarte oder eine Auskunft benötigt, dem helfen die Fahrer gerne weiter. Wer seine Sache richtig gut macht, der soll dafür auch belohnt werden und hat den Titel „Busfahrer/in des Jahres“ verdient.

(uli)

]]>
news-745 Mon, 15 Apr 2019 16:11:45 +0200 Mit Bus und Bahn zur BUGA https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-bus-und-bahn-zur-buga/ 17. April bis 6. Oktober 2019 Im Jahr 2019 macht die Bundesgartenschau, die BUGA, nach 42 Jahren wieder einmal Station im Ländle. Vom 17. April bis 6. Oktober 2019 begrüßt die Stadt Heilbronn ihre Besucher im großen Garten mitten in der Stadt.

Wem die Natur am Herzen liegt, der sollte am besten mit Bus und Bahn zur BUGA fahren. Wer bereits eine BUGA-Tageskarte hat, kann damit umsonst den Nahverkehr im Nachbar-Verkehrsverbund HNV nutzen. Fahrgäste aus dem VVS brauchen dann nur ein VVS-Ticket bis Kirchheim/Neckar. Dafür bietet sich das VVS-TagesTicket für Einzelpersonen oder Gruppen bis zu fünf Personen an. Es kostet für fünf Zonen von Stuttgart nach Kirchheim/Neckar 13,20 Euro. Mit dem GruppenTagesTicket ist man auf der gleichen Strecke für 19,70 Euro unterwegs. In der VVS-Fahrplanauskunft über die App „VVS mobil“ oder vvs.de können sich Fahrgäste über ihre jeweilige Verbindung und die benötigte Zonenzahl informieren.

Wer das TagesTicket übers Handy kauft, spart nochmal 20 Cent. Mit dem TagesTicket kann man innerhalb der gewählten Zonen von früh bis spät mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im VVS fahren. Von Stuttgart aus gelangt man mit der Regionalbahn oder dem Regionalexpress in rund einer Dreiviertelstunde umsteigefrei nach Heilbronn.

Mehr Infos zum BUGA-Besuch sind unter dem VVS-Freizeitportal unter orange-seiten.de zu finden. (ps)

]]>
news-744 Thu, 04 Apr 2019 12:04:16 +0200 Mit dem VVS-KombiTicket zum Spiel VfB Stuttgart gegen 1. FC Nürnberg https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/mit-dem-vvs-kombiticket-zum-spiel-vfb-stuttgart-gegen-1-fc-nuernberg/ Einschränkungen auf der S1 Beim nächsten Heimspiel trifft der VfB Stuttgart am Samstag, 6. April 2019, in der Mercedes-Benz-Arena auf den 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Der VVS empfiehlt allen Stadionbesuchern, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt nicht nur als Eintrittskarte zum Spiel, sondern auch als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz. Wegen S21-Bauarbeiten auf der S1 zwischen Untertürkheim und Obertürkheim sollten die Fans ihre persönliche Verbindung vorab in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS in der App „VVS Mobil“ oder unter vvs.de überprüfen und folgende Hinweise berücksichtigen:

Anreise:

  • Fahrgäste sollten auf ihrer Fahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen der Bauarbeiten auf der S1 sind die S-Bahn-Gleise zwischen Mettingen und Neckarpark gesperrt. Der Bahnhof Neckarpark kann nur aus Richtung Hauptbahnhof angefahren werden.
  • Aus Richtung Herrenberg/Böblingen/Vaihingen sind die Züge der S1 ab Bad Cannstatt ohne Halt bis Mettingen unterwegs. Zwischen Untertürkheim und Esslingen fahren Ersatzbusse. Sie halten in Untertürkheim (Bahnhof/Wunderstraße), in Obertürkheim (Bahnhof/Göppinger Straße), in Mettingen (Bahnhof/Cannstatter Straße) und in Esslingen (ZOB, Bussteig 5). Alternativ können Fahrgäste zwischen Bad Cannstatt und Untertürkheim mit der Stadtbahnlinie U13 fahren.
  • Die Züge der S11 (Böblingen ab 13.25 Uhr, Herrenberg ab 13.41 und 14.01 Uhr) fahren bis Neckarpark.
  • Fahrgäste aus Richtung Plochingen werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt anzureisen und zu Fuß zur Mercedes-Benz-Arena zu gehen.
  • Wegen der Bauarbeiten ist die S1 zwischen Esslingen/Plochingen und Schwabstraße nur alle 30 Minuten im Einsatz.
  • Um 13.19 Uhr fährt ein Zusatzzug von Wendlingen über Bad Cannstatt bis Schwabstraße.
  • Die Sonderlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) über Berliner Platz, Charlottenplatz bis Neckarpark ab 13.05 Uhr alle sieben bis acht Minuten bis 15.28 Uhr.

Abreise:

Nach Spielschluss fahren folgende Züge:

  • Fahrgäste, die in Richtung Plochingen fahren möchten, werden gebeten, über den Bahnhof Bad Cannstatt abzureisen. Von Bad Cannstatt ist um 17.50 Uhr ein zusätzlicher Zug Richtung Wendlingen unterwegs.
  • In Richtung Hauptbahnhof hält die S1 nicht am Neckarpark. Ab Neckarpark fahren nur die Züge der S11 (Abfahrt um 17.40 und 17.52 nach Herrenberg sowie um 18.10 Uhr nach Böblingen).
  • Die U11 fährt nach Bedarf ab NeckarPark über Charlottenplatz und Berliner Platz bis Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)

Ab Bad Cannstatt fahren die Linien S2 und S3 Richtung Waiblingen, ab Hauptbahnhof (tief) fahren die Linien S4, S5 und S6 Richtung Zuffenhausen.

(ps)

]]>
news-727 Tue, 02 Apr 2019 11:41:49 +0200 Rad- und Wanderbusse starten in die Saison https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/rad-und-wanderbusse-starten-in-die-saison/ Fahrrad kostenlos im Anhänger mitnehmen Zu wenig Puste, um die Hügel in der Region hinauf zu radeln? Kein Problem, die Rad- und Freizeitbusse starten in die Saison und bringen Radler wieder ganz „auf die Höhe“. Dank der Freizeitbusse mit Anhänger kommen Ausflügler bequem zu den Ausgangspunkten für ihre Touren. In den Bussen gilt der reguläre VVS-Tarif, das Fahrrad darf kostenlos mit. Einige Busse haben schon Fahrt aufgenommen, die meisten beginnen die Saison zum 1. Mai. In den Bussen dürfen Fahrräder kostenlos mit, es gelten die üblichen VVS-Tickets. Weitere Infos zum Thema Rad- und Wanderbusse sind auch auf dem VVS-Freizeitportal unter orange-seiten/freizeitbusse.de zu finden.

Landkreis Esslingen:

Rad- und Wanderbus Reußenstein – Linien 170/RW1

Ab 1. Mai bis 20. Oktober fahren die Busse an Sonn- und Feiertagen ab Kirchheim/Teck zum Parkplatz Reußenstein bei Neidlingen.

Rad- und Wanderbus Schwäbische Alb – Linie 177.1

Die Busse bringen Ausflügler vom 1. Mai bis 20. Oktober samstags von Oberlenningen bis nach Schopfloch. An Sonn- und Feiertagen ist der Freizeitbus bis nach Westerheim und Laichingen unterwegs.

Rad- und Wanderbus Schopflocher Alb – Linie 176

Die Route des Freizeitbusses „Schopflocher Alb“ führt von Kirchheim/Teck über Dettingen, Bissingen/Ochsenwang bis zum Naturschutzzentrum Schopflocher Alb in Lenningen-Schopfloch. Er ist zwischen dem 1. Mai und 20. Oktober jeden Samstag, Sonn- und Feiertag unterwegs.

Blaue Mauer – Linie 191

Der Bus „Blaue Mauer“ pendelt seit dem 24. März zwischen Neuffen und Owen und fährt zum Hohenneuffen sowie zum Freilichtmuseum in Beuren. Er ist bis zum 3. November an Sonn- und Feiertagen unterwegs.

Rems-Murr-Kreis:

Waldbus – Linie 265

Der „Waldbus“ fährt in einem Rundkurs ab Schorndorf über Rudersberg, Welzheim, Alfdorf, Kaisersbach und Althütte und wieder zurück nach Schorndorf und steuert dabei viele Freizeitziele im Schwäbischen Wald an. Er ist vom 1. Mai bis 27. Oktober sonn- und feiertags auf der Strecke.

Limesbus – Linien 372 und 375

Der „Limesbus“ bringt seine Fahrgäste vom 1. Mai bis 27. Oktober an Sonn- und Feiertagen auf zwei Strecken zu den Stationen des Limes: Die Route des Limesbus „Süd“ (Linie 375) führt über den Fornsbacher Waldsee nach Kirchenkirnberg und nach Kaisersbach und Welzheim. Ab 1. August fährt er auf dieser Strecke sogar samstags – allerdings nur bis Kirchenkirnberg bzw. Kaisersbach.

Der nördliche Kurs (Linie 372) verläuft über Grab, Mainhardt und Großerlach zurück nach Murrhardt. Der Limesbus Nord fährt samstags, sonn- und feiertags.

Räuberbus – Linie 385

Der „Räuberbus“ ist an Sonn- und Feiertagen zwischen dem 1. Mai bis 27. Oktober von Sulzbach über Spiegelberg nach Wüstenrot unterwegs. Ab 1. August können Fahrgäste auch samstags mit ihm fahren.

Landkreis Ludwigsburg:

Stromer – Linie 572

Die „Stromer“-Saison beginnt am 6. April und dauert bis 3. November. Die Freizeitbusse pendeln samstags sowie an Sonn- und Feiertagen von Bietigheim-Bissingen über Löchgau, Erligheim, Bönnigheim und Freudental bis ins Kirbachtal und machen auch einen Abstecher zum Erlebnispark Tripsdrill.

Berg- und Talbus – Linie 467

Der „Berg- und Talbus“ ist vom 1. Mai bis 27. Oktober an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen dem Backnanger Bahnhof und Prevorst in den Löwensteiner Bergen im Einsatz.

WeinKulTourer – Linie 464

Der „WeinKulTourer“ ist vom 1. Mai bis 27. Oktober an Sonn- und Feiertagen von Marbach über die Weinorte Kleinbottwar, Großbottwar, Mundelsheim und Hessigheim nach Besigheim unterwegs.

(ps)

]]>
news-725 Fri, 29 Mar 2019 13:17:34 +0100 StadtTicket für Esslingen auch übers Handy erhältlich https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/stadtticket-fuer-esslingen-auch-uebers-handy-erhaeltlich/ StadtTicket startet am 1. April 2019 In Esslingen wird zum 1. April 2019 ein neues Tarifangebot eingeführt: das StadtTicket. Das TagesTicket kostet nur drei Euro und gilt für beliebig viele Fahrten in der Neckarstadt. Einfach und bequem können sich die Fahrgäste ihr Ticket auch über die App „VVS Mobil“ kaufen. Dazu einfach auf den Menüpunkt „Tickets“ klicken. Bald ist das StadtTicket auch über die Verbindungssuche in der App zu haben.

Erhältlich ist das StadtTicket außerdem am neuen SVE-Servicepoint am ZOB, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und als HandyTicket über den DB-Navigator. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

Gegenüber dem regulären TagesTicket ist das eine Ermäßigung von 42 Prozent. Mit dem GruppenTagesTicket können bis zu fünf Personen ganztägig fahren.

Der Vorteil des neuen StadtTickets liegt auf der Hand. Wer sich bislang beispielsweise für zwei Fahrten in Esslingen zwei EinzelTickets für insgesamt fünf Euro gekauft hat, braucht jetzt nur noch drei Euro für ein TagesTicket zu bezahlen – und die dritte und jede weitere Fahrt ist gratis. Da die meisten Kunden ein Hin- und Rückfahrtticket benötigen, dürfte sich das neue StadtTicket zum Basisangebot im Gelegenheitsverkehr entwickeln. Der Verkauf von Einzel- und 4er-Ticket wird zu Gunsten des deutlich attraktiveren StadtTickets zurückgehen.

Nutzen fünf Personen das GruppenTagesTicket, bedeutet das, dass sie pro Person nur 1,20 Euro bezahlen. Erhältlich ist das StadtTicket am neuen SVE-Servicepoint, in den Bussen, an DB-Automaten, im DB-Reisezentrum und bald auch als HandyTicket über den DB-Navigator. Das Ticket kann man ebenfalls in der App „VVS Mobil“ über den Menüpunkt „Tickets“ kaufen. Auch unter vvs.de ist es online verfügbar. Das Ticket ist nicht nur in den Bussen, sondern auch in der S-Bahn zwischen Mettingen, Esslingen Bahnhof, Oberesslingen und Zell gültig.

(ps)

]]>
news-724 Fri, 29 Mar 2019 13:16:59 +0100 VVS-Tarifreform: Erstattungsformulare auch online erhältlich https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-erstattungsformulare-auch-online-erhaeltlich/ VVS erwartet viele Fahrgäste in Kundencentren und Verkaufsstellen – Erstattungsfrist bis 31. Mai 2019 möglich Am Ersten eines Monats ist es in den VVS-Kundencentren und Verkaufsstellen erfahrungsgemäß voller als sonst. Die Besonderheit am 1. April 2019 ist, dass gleichzeitig auch das Sommersemester beginnt und die VVS-Tarifreform in Kraft tritt.

Vor allem zu Auskünften zum neuen Tarif und Erstattungswünschen werden die Mitarbeiter an den Schaltern gefragt sein. Denn wer durch die Tarifreform spart, sich aber schon vor dem 1. April ein Ticket gekauft hat, das auch noch nach dem 1. April gültig ist, kann es zurückgeben und bekommt das zu viel gezahlte Geld unbürokratisch und kostenfrei erstattet. Dazu muss aber niemand Schlange stehen. Der VVS empfiehlt, den Erstattungsantrag online zu stellen. Das Formular und alle weiteren wichtigen Informationen sind unter vvs.de/einfachmachen zu finden. Es besteht kein Grund zur Eile – die Frist für alle Umtausch- und Erstattungsfälle im Zusammenhang mit der Tarifreform endet erst am 31. Mai 2019.

Hintergrund:

Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft. Ab dann besteht das Tarifsystem aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis einen größeren Geltungsbereich nutzen kann als früher. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel ZeitTicket-Inhaber, die bislang nur eine Zone gebraucht haben oder Fahrgäste, die beispielsweise zwischen Ludwigsburg und Feuerbach pendeln. Oberste Prämisse bei den Verhandlungen und Gesprächen zur Tarifreform war bei allen Beteiligten nämlich, dass kein Fahrgast mehr bezahlen muss als vor der Reform. Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.

(ps)

]]>
news-723 Thu, 28 Mar 2019 11:19:10 +0100 Umstellung auf Sommerzeit: Wie fahren Bus und Bahn? https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/umstellung-auf-sommerzeit-wie-fahren-bus-und-bahn-5/ Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Bei der S-Bahn wird die Uhr umgestellt, bei den SSB-Nachtbussen nicht In der Nacht von Samstag, 30., auf Sonntag, 31. März 2019, werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Nachteulen müssen sich um die Zeitumstellung keine Gedanken machen – mit Bus und Bahn kommen sie auch in der verkürzten Nacht gut nach Hause.

Nachtbusse der SSB

Auf die Abfahrtszeiten der SSB-Nachtbusse hat die Zeitumstellung keine Auswirkung. Sie fahren wie gewohnt ab Schlossplatz die ganze Nacht hindurch noch zur Winterzeit. Die SSB-Nachtbus-Linien N1 bis N10 fahren ab Schlossplatz um 1.20 Uhr, 2 Uhr (= 3 Uhr Sommerzeit), 2.30 Uhr (= 3.30 Uhr Sommerzeit), 3.10 Uhr (= 4.10 Uhr Sommerzeit) und 3.40 Uhr (= 4.40 Uhr Sommerzeit).

S-Bahn

Bei der S-Bahn fahren die Züge während der Zeitumstellung in der Nacht von 30. auf 31. März in der „fehlenden“ Stunde, d.h. zwischen 2 und 3 Uhr Winterzeit nicht. Anschließend fahren sie im gewohnten Stundentakt zur Sommerzeit. Wer vor der Umstellung um 1.55 Uhr mit der S1 nach Kirchheim/Teck fährt, kommt dort um 3.38 Uhr nach Sommerzeit an. Die nächste Bahn ist dann wieder um 3.55 Uhr unterwegs und fährt um 4.38 Uhr am Bahnhof Kirchheim/Teck ein.

Mit den Nachtbusse und Linientaxis in den Landkreisen bieten Anschlüsse an die Nacht-S-Bahnen.

Fahrplan-Auskünfte im Internet oder per App

Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut im Internet oder in der App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone nach: Dort können sich die Fahrgäste über die elektronische Fahrplanauskunft die individuellen Verbindungen anzeigen lassen.

(ps)

]]>
news-721 Wed, 27 Mar 2019 16:59:12 +0100 VVS informiert vor Ort über Tarifreform https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-informiert-vor-ort-ueber-tarifreform/ Verteilaktionen und Infostände in Stuttgart und in den Landkreisen Am 1. April 2019 kommt der neue VVS-Tarif. Eine Reform, die in der über 40-jährigen VVS-Geschichte bisher einmalig ist. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt bisher mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger.

Mitarbeiter des VVS sind in Stuttgart und der Region auf „Tournee“, um über den neuen VVS-Tarif zu informieren. Wer Fragen rund um die Tarifreform hat kann die VVS-Experten zu folgenden Terminen hier treffen:

Stuttgart

· Haltestelle Mineralbäder: Mittwoch, 27. März, von 11.30 bis 14.30 Uhr

· Calwer Straße (S-Bahn): Samstag, 30. März, von 10 bis 18 Uhr

· VfB Heimspiel, vor dem Stadion: Samstag, 13. April, von 13.30 bis 15.30 Uhr

Landkreis Esslingen

· Kirchheim unter Teck, Bahnhof: Montag, 25. März, von 7 bis 8.30 Uhr

· Plochingen, Bahnhof: Montag, 25. März, von 9.15 bis 10.15 Uhr

· Esslingen, Bahnhof: Montag, 25. März, von 11 bis 12 Uhr

· Esslingen, Platz vor dem Neuen Rathaus: Mittwoch, 3. April, von 9.30 bis 12.30 Uhr

Landkreis Ludwigsburg

· Ludwigsburg, Bahnhof: Dienstag, 26. März, von 7 bis 8 Uhr

· Vaihingen an der Enz, Bahnhof: Dienstag, 26. März, von 9 bis 10 Uhr

· Bietigheim, Bahnhof: Dienstag, 26. März, von 11 bis 12 Uhr

· Ludwigsburg, Kirchstraße, Südseite ev. Kirche: Donnerstag, 4. April, von 15 bis 18 Uhr

· Bietigheim, Bereich Ku(h)riosum: Mittwoch, 10. April, von 15 bis 18 Uhr

· MHP Riesen Heimspiel: Donnerstag, 11. April, von 18.30 bis 20.30 Uhr

Rems-Murr-Kreis

· Waiblingen, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 7 bis 8 Uhr

· Winnenden, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 8.30 bis 9.30 Uhr

· Backnang, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 10 bis 11 Uhr

· Schorndorf, Bahnhof: Donnerstag, 28. März, von 11.30 bis 12.30 Uhr

· Winnenden, Postplatzforum: Freitag, 5. April, von 10 bis 13 Uhr

· Backnang, Grabenstraße vor der Volksbank: Freitag, 12. April, von 15 bis 18 Uhr

Landkreis Böblingen

· Böblingen, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 7 bis 8 Uhr

· Sindelfingen, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 8.30 bis 9.30 Uhr

· Herrenberg, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 10 bis 11 Uhr

· Leonberg, Bahnhof: Freitag, 29. März, von 11.30 bis 12.30 Uhr

· Sindelfingen, Mercedesstraße, Untere Vorstadt: Montag, 8. April, von 15 bis 18 Uhr

· Herrenberg, Bronngasse: Dienstag, 9. April, von 15 bis 18 Uhr

(ps)

]]>
news-720 Wed, 27 Mar 2019 16:57:02 +0100 Neues VVS-TagesTicket ab 1. April 2019 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/neues-vvs-tagesticket-ab-1-april-2019/ TagesTicket wird neu strukturiert und günstiger – ganz Stuttgart für nur 5 Euro Das VVS-TagesTicket ist ab 1. April 2019 günstiger zu haben als bislang. Dies hängt mit der VVS-Tarifreform zusammen, die ebenfalls am 1. April 2019 in Kraft tritt. Da der VVS künftig in seinem Kerngebiet aus fünf Ringzonen besteht, wird es auch beim TagesTicket fünf Preisstufen statt bisher drei Preisstufen geben.

Beim Busfahrer, am Automaten oder an der Verkaufsstelle kostet das EinzelTagesTicket für eine Zone künftig 5,20 Euro. Wer das Ticket übers Handy kauft, spart noch ein wenig mehr und bezahlt nur 5,00 Euro. Das TagesTicket für ganz Stuttgart kostet mit dem Smartphone damit nur 5,00 statt bislang 7,00 Euro.

Der Preis des neuen TagesTickets orientiert sich künftig an zwei Fahrten pro Tag, also an einer Hin- und Rückfahrt. Ab der dritten Fahrt sind alle weiteren Fahrten damit umsonst. Wer beispielsweise nach seinem Hin- und Rückweg noch zum Sport, zum Einkaufen oder zu Freunden unterwegs ist, braucht für diese Fahrten nichts mehr zu bezahlen. „Der TagesTicket-Preis ist in Zukunft also differenzierter und damit auch gerechter, denn Fahrgäste müssen für keine Zonen zahlen, die sie womöglich nicht befahren“, erklärte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit dem GruppenTagesTicket, das für bis zu fünf Personen gilt, ist man in Stuttgart beispielsweise schon ab 10,20 Euro unterwegs. Wer mit seiner ganzen Familie von Waiblingen oder Ludwigsburg nach Stuttgart fährt, bezahlt mit dem GruppenTagesTicket übers HandyTicket nur 11,80 Euro.

 

Preise EinzelTagesTicket

Zonen

Handy/OnlineTicket

Bus, Automat, Verkaufsstellen

1

5,00 €

5,20 €

2

5,80 €

6,00 €

3

8,40 €

8,60 €

4

10,60 €

10,80 €

5 und mehr

13,00 €

13,20 €

Preise GruppenTagesTicket

Zonen

Handy/OnlineTicket

Bus, Automat, Verkaufsstellen

1

10,20 €

10,40 €

2

11,80 €

12,00 €

3

15,50 €

15,70 €

4

16,80 €

17,00 €

 

 

 

]]>
news-719 Wed, 27 Mar 2019 16:55:51 +0100 Historische Reform: neuer VVS-Tarif ab 1. April 2019 https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/historische-reform-neuer-vvs-tarif-ab-1-april-2019/ OB Kuhn: „Neuer Tarif macht öffentlichen Nahverkehr so attraktiv wie nie zuvor“  

Der VVS steht vor einer Zeitenwende. Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft – die größte Reform in der 40-jährigen Verbundgeschichte. Das Tarifzonensystem wird kräftig verschlankt: Aus den bisher über 50 Tarifzonen werden fünf Ringzonen im Kerngebiet des VVS. Das Tarifsystem wird damit einfacher und übersichtlicher. Für viele Fahrgäste wird es aber auch günstiger, vor allem für die zahlreichen Pendler in den Talkessel der Landeshauptstadt. Die heutigen Tarifzonen 10 und 20 in Stuttgart werden zur künftigen Tarifzone 1 zusammengefasst. Die Sektorengrenzen in den Außenringen fallen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Ringzone 5 vereinigt.

Die öffentliche Hand investiert für die Tarifreform rund 42 Millionen Euro pro Jahr. Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen Euro über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart übernehmen die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart). Die Landkreise teilen ihren Kostenanteil untereinander entsprechend der Einwohnerzahlen auf.

Fritz Kuhn, Oberbürgermeister Landeshauptstadt Stuttgart und VVS-Aufsichtsratsvorsitzender: „Der neue VVS-Tarif macht den öffentlichen Nahverkehr in Stuttgart so attraktiv wie nie zuvor. Durch die Reform werden noch mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen und somit einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung leisten. Die Preise werden für viele nicht nur günstiger, sondern der Tarif wird im Gesamten einfacher. Für Stuttgart heißt das, dass der Fahrpreis für eine Zone für das ganze Stadtgebiet gilt.“

Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württemberg:

„Einfach, günstig, umweltfreundlich – das ist der neue VVS-Tarif. Der neue Tarif ist ein unschlagbares Argument, das Auto stehen zu lassen und umzusteigen – gerade im Hinblick auf die nach wie vor hohen Stickoxidwerte und die daraus resultierenden Fahrverbote für alte Dieselautos. Die Tarifreform ist eine wichtige Maßnahme im Luftreinhalteplan. Wir würden uns freuen, wenn weitere Verkehrsverbünde dem Vorbild des VVS folgen, ihren Tarif einfacher und günstiger zu gestalten. Dafür haben wir ein Förderprogramm aufgelegt.“

Roland Bernhard, Landrat im Landkreis Böblingen:

„In den Verhandlungen und Gesprächen über den neuen VVS-Tarif war die oberste Prämisse aller Beteiligten, dass kein Fahrgast schlechter gestellt wird. Niemand muss mehr bezahlen, aber viele fahren günstiger. Letztlich profitiert jeder Fahrgast, denn wir haben uns darauf verständigt, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Heinz Eininger, Landrat im Landkreis Esslingen:

„Ein lang ersehnter Esslinger Wunsch geht in Erfüllung. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen reduziert sich die Zahl der Zonen im Landkreis Esslingen von 15 auf vier. Damit werden die Tarife transparenter, einfacher und günstiger. Das bringt allen etwas, den Stuttgartern, aber auch den Pendlern in die Mittelzentren und in die Landeshauptstadt.“

Dr. Rainer Haas, Landrat im Landkreis Ludwigsburg:

„Die Freude über die Tarifreform ist auf allen Seiten groß. Doch die Arbeit geht weiter. Der Tarif ist nur die eine Seite der Medaille. Für die zusätzlichen Kunden müssen die Partner des ÖPNV-Paktes die Kapazitäten ausbauen, damit die, die öffentlich fahren wollen, auch ordentlich befördert werden. Dafür werden hohe Investitionen in die Infrastruktur und das Leistungsangebot erforderlich sein.“

Dr. Richard Sigel, Landrat im Rems-Murr-Kreis:

„Wie in allen anderen Kreistagen auch fiel der Beschluss für die Tarifreform auch im Rems-Murr-Kreis mit einer klaren Mehrheit aus. Eine Entscheidung, deren Vorteile auf der Hand liegen. Der Rems-Murr-Kreis besteht künftig aus nur noch vier statt aus elf Zonen. Mit dem sukzessiven Ausbau des Busverkehrs, den neuen Zügen auf der Remsbahn und der Ausweitung des 15-Minuten-Takts bei der S-Bahn stehen darüber hinaus weitere Verbesserungen für die Fahrgäste ins Haus.“

Edgar Wolff, Landrat im Landkreis Göppingen:

„Vor Kurzem hat unser Kreistag mit großer Mehrheit beschlossen, dass der Landkreis Göppingen ab 2021 vollwertiges Mitglied im VVS wird. Die Tarifreform, die dann auch im Landkreis Göppingen den öffentlichen Nahverkehr deutlich attraktiver machen wird, hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Durch die Teilintegration profitieren schon jetzt die Bahnfahrgäste im Filstal. Der volle Nutzen kommt dann 2021.“

Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbandes Region Stuttgart:

„Die Regionalversammlung hat sich schon seit Jahren für die Abschaffung der Sektorengrenzen stark gemacht. Wir freuen uns, dass mit der Tarifreform auch die tangentialen Verbindungen und der Nahverkehr in der Fläche der Region deutlich attraktiver wird. Mit der Beschaffung von zusätzlich 58 neuen S-Bahn-Zügen werden wir die Kapazitäten enorm steigern können. Nun muss aber auch in die Infrastruktur investiert und der Schienenknoten Stuttgart digitalisiert werden.“

Anlagen

· Informationen für Abonnenten, ZeitTicket-Inhaber und Gelegenheitsfahrer

· Das neue VVS-TagesTicket

· Alte und neue Preise mit dem „Tarif-Check“ vergleichen

· VVS informiert Fahrgäste vor Ort über Tarifreform

(ps)

]]>
news-722 Wed, 27 Mar 2019 09:38:00 +0100 Der Countdown läuft: ab 1. April 2019 gilt der neue VVS-Tarif https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/der-countdown-laeuft-ab-1-april-2019-gilt-der-neue-vvs-tarif/ Abos werden automatisch umgestellt – Erstattungsformulare über die VVS-Internetseite und Verkaufsstellen erhältlich Am 1. April 2019 tritt der neue VVS-Tarif in Kraft. Ab dann besteht das Tarifsystem aus nur noch fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann deutlich günstiger. Viele Fahrgäste sparen 200 bis 300 Euro im Jahr, einige sogar über 500 Euro.

Abos von Abonnenten werden automatisch umgestellt

Die Abonnenten wurden bereits in den vergangen Monaten von ihren Abo-Centern schriftlich über den neuen VVS-Tarif informiert. Sie müssen nicht selbst aktiv werden. Für diejenigen, die monatlich bezahlen, stellt das Abo-Center das Abonnement im Hintergrund um – sie profitieren automatisch vom neuen Tarif. Wer eine jährliche Einmalzahlung gewählt hat, bekommt Anfang April 2019 eine Gutschrift. PolygoCards können auch nach dem 1. April 2019 weiter verwendet werden, eine neue Karte ist nicht erforderlich.

Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis einen größeren Geltungsbereich nutzen kann als früher. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel ZeitTicket-Inhaber, die bislang nur eine Zone gebraucht haben oder Fahrgäste, die beispielsweise zwischen Ludwigsburg und Feuerbach pendeln. Oberste Prämisse bei den Verhandlungen und Gesprächen zur Tarifreform war bei allen Beteiligten nämlich, dass kein Fahrgast mehr bezahlen muss als vor der Reform. Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.

Erstattungsformulare auf VVS-Homepage

Grundsätzlich gilt, dass alle Tickets, die vor dem 1. April gekauft wurden, auch nach dem 1. April weiter zur Fahrt berechtigen. Auch bereits vorhandene Verbundpässe können in der Regel weiter verwendet werden. Wer jedoch durch die Tarifreform spart, kann ein in einer Verkaufsstelle gekauftes JahresTicket, das über den 1. April hinaus gültig ist, dort umtauschen und erhält anteilig den zu viel bezahlten Betrag zurück. Wochen- und MonatsTickets können nach Ende der Gültigkeit zur anteiligen Erstattung eingereicht werden. Selbst für 4er-Tickets und TagesTickets ist eine Erstattung möglich. Die Frist für alle Umtausch- und Erstattungsfälle im Zusammenhang mit der Tarifreform ist der 31. Mai 2019. Bei der Rückerstattung fällt keine Bearbeitungsgebühr an. Erstattungsformulare und alle weiteren wichtigen Informationen sind unter vvs.de/einfachmachen zu finden. (ps)

]]>
news-742 Tue, 26 Mar 2019 12:06:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 10 mach 4 - Gerlingen und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-10-mach-4-gerlingen-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Ludwigsburg – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Landkreis Ludwigsburg sinkt die Zahl der Zonen deshalb von zehn auf nur noch vier. Gerlingen liegt derzeit in der Zone 36 und künftig in der Ringzone 2. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Gerlingen aus braucht man kein 3-Zonen-Ticket mehr (4,20 Euro), es reichen künftig zwei Zonen für 2,90 Euro. Das ist eine Ersparnis von 31 Prozent. Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 25 Prozent (72,08 statt 96 Euro pro Monat). Das sind bei einem Jahresabo 287 Euro. Wer von Gerlingen zum Flughafen fährt, spart durch die wegfallenden Sektorengrenzen und die Stuttgarter Einheitszone zwei Zonen und zahlt damit statt 5,30 Euro nur noch 2,90 Euro. Für alle Fahrten nach Ludwigsburg gilt: Eine einfache Fahrt kostet ab April nur noch 2,90 Euro (statt 4,20 Euro).

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Hachenberger weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden.

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Ludwigsburg sind Experten am 26. März 2019 zwischen 7 und 12 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen und Vaihingen/Enz Station machen. Am 4. April stehen sie mit einem Infostand in der in der Ludwigsburger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-743 Mon, 25 Mar 2019 12:08:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Waiblingen und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-waiblingen-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Waiblingen liegt derzeit in der Zone 32 und künftig in der Ringzone 2. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Waiblingen aus braucht man kein 3-Zonen-Ticket mehr (4,20 Euro), es reichen künftig zwei Zonen für 2,90 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 31 Prozent. Wer von Waiblingen zum Flughafen möchte, braucht künftig sogar nur noch ein 2-Zonen-Ticket für 2,90 Euro statt ein 4-Zonen-Ticket (5,30 Euro). Auch für die Fahrten nach Esslingen ändert sich etwas: Mit der S-Bahn brauchen Fährgäste künftig nur noch zwei Zonen (2,90 Euro) und mit dem Bus sogar nur noch eine Zone (2,50 Euro) zu lösen. Inhaber eines Jahrestickets zahlen ab April nur noch 676 Euro statt 865 Euro (Bus) bzw. 865 Euro statt 1.152 Euro (S-Bahn).

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Geschäftsführerkollege Thomas Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit jeweils einer „Jahresscheibe“ in Höhe von insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-738 Mon, 25 Mar 2019 11:53:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Welzheim und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-welzheim-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Welzheim liegt zur Zeit in der Zone 72 und künftig in der Ringzone 5. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Welzheim aus braucht man kein 7-Zonen-Ticket mehr (8,60 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 24 Prozent. Von Welzheim nach Schorndorf sind es nur noch zwei Zonen, nach Waiblingen vier und damit bei beiden Verbindungen eine Zone weniger (Einsparung 1,30 Euro bzw. 1,20 Euro). Wer von Welzheim zum Flughafen möchte, braucht künftig ebenfalls nur noch ein 5-Zonen-Ticket statt bisher acht Zonen. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 8,60 auf 6,50 Euro (35 Prozent). 

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Hachenberger weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial. Sie machen Station in Waiblingen (7–8 Uhr), Winnenden (8.30–9.30 Uhr), Backnang (10–11 Uhr) und Schorndorf (11.30–12.30 Uhr). Außerdem stehen sie für Fragen zur Verfügung.. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt beim Postplatzforum (10–13 Uhr).


Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-737 Mon, 25 Mar 2019 11:47:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 Zonen - Schorndorf und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-zonen-schorndorf-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. Schorndorf liegt jetzt in der Zone 52 und künftig in der Ringzone 4. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Schorndorf aus braucht man kein 5-Zonen-Ticket mehr (6,50 Euro), es reichen künftig vier Zonen für 5,30 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 18 Prozent. Wer von Schorndorf nach Backnang möchte, braucht künftig nur noch ein 3-Zonen-Ticket statt ein 5-Zonen-Ticket. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt damit von 6,50 auf 4,20 Euro (35 Prozent). Wer beispielsweise zum Flughafen fährt, befährt künftig nur noch vier Zonen statt sechs Zonen und bezahlt 5,30 statt 7,70 Euro.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, wie zum Beispiel die Netzticket-Inhaber, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen Euro über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung von A nach B eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-728 Mon, 25 Mar 2019 10:14:00 +0100 VVS-Tarifreform: eine statt vier Zonen auf den Fildern https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-eine-statt-vier-zonen-auf-den-fildern-1/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Esslingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Der gesamte Filderraum von Esslingen über Ostfildern, den Flughafen und Filderstadt bis Leinfelden-Echterdingen bildet künftig eine einzige Tarifzone. Bisher waren es vier Zonen. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Viele Fahrgäste sparen zwischen 25 und 30 Prozent, manche Stammkunden sogar bis zu 500 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises Esslingen günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Filderstadt, Ostfildern und Leinfelden-Echterdingen aus braucht man kein 3-Zonen-Ticket mehr (4,20 Euro), es reichen künftig zwei Zonen für 2,90 Euro. Das ist eine Ersparnis von 31 Prozent. Von der Reform profitieren aber nicht nur die Pendler nach Stuttgart, es wird auch auf tangentialen Verbindungen günstiger. Wer beispielsweise von Filderstadt, Ostfildern oder Leinfelden-Echterdingen nach Esslingen fährt, braucht bald nur noch ein Ticket für eine Zone (2,50 Euro) statt für zwei Zonen (2,90 Euro) zu kaufen. Und von Echterdingen nach Esslingen spart man künftig sogar mehr als 50 Prozent, denn diese Strecke umfasst künftig nur noch eine Zone (2,50 Euro) statt vier Zonen (5,30 Euro).

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart 

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar
Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

 

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-718 Fri, 22 Mar 2019 15:21:56 +0100 Zur Langen Nacht der Museen mit dem VVS-KombiTicket https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/zur-langen-nacht-der-museen-mit-dem-vvs-kombiticket/ Eintrittskarte gilt als Ticket für alle Busse und Bahnen im VVS – Fahrplanänderungen bei der S-Bahn Am Samstag, 23. März 2019, feiert die Lange Nacht der Museen ihr 20-jähriges Jubiläum. Dann laden Museen, Galerien, Off-Spaces, historische Gebäude und Industriedenkmäler von 19 bis 2 Uhr zur nächtlichen Rundreise ein. Der VVS empfiehlt allen Gästen, für die Hin- und Rückfahrt mit Bus und Bahn das VVS-KombiTicket zu nutzen. Es gilt als Ticket in allen VVS-Verkehrsmitteln im gesamten Netz, als Eintrittskarte und als Ticket für die Shuttle-Busse.

Nachtschwärmer sollten auf ihrer Heimfahrt den geänderten Fahrplan der S-Bahn beachten. Wegen Bauarbeiten für Stuttgart 21 ist die S-Bahn-Rampe, also die Zufahrt in den S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, an fünf Wochenenden vom 23. Februar bis 24. März 2019 nur eingleisig befahrbar. Reisende müssen damit auch am 23./24 März 2019 mit Fahrplanänderungen durch die Streckenunterbrechung rechnen.

Besucher können zu diesen Zeiten vom Hauptbahnhof Stuttgart die Rückfahrt mit der S-Bahn antreten:

  • S1 von nach Herrenberg: 1:08, 2:08, 3:08, 4:08 Uhr (von Hbf oben), die Halte zwischen Hauptbahnhof und Vaihingen entfallen
    S1 nach Kirchheim/Teck: 0:55, 1:55, 2:55, 3:55, 4:55 Uhr (von Hbf oben)
  • S2 nach Filderstadt: 0:55, 1:25, 2,25, 3:25, 4:25 Uhr
    S2 nach Schorndorf: 1:05, 1:35, 2:35, 3:35, 4:35 Uhr
  • S3 nach Backnang: 2:15, 3:15, 4:15 Uhr
  • S4 nach Schwabstraße: 0:53, 1:53, 2:53, 3:53, 4:53 Uhr
    S4 nach Marbach: 1:08, 2:08, 3:08, 4:08 Uhr
  • S5 nach Bietigheim-Bissingen 0:58, 1:28, 2:28, 3:28, 4:28 Uhr (von Hbf oben)
  • S63 nach Schwabstraße 0:45, 1:45, 2:45, 3:45, 4:45 Uhr
    S63 nach Weil der Stadt 0:48, 1:18, 2:18, 3:18, 4:18 Uhr

Die Nachtbusse der SSB N1 bis N10 fahren jeweils um 1:20, 2:00, 2:30, 3:10 und 3:40 Uhr ab Schlossplatz ab.

Fahrgäste können ihre persönliche Verbindung in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des VVS über die App „VVS mobil“ oder die VVS-Homepage unter www.vvs.de abrufen. (ps)

]]>
news-733 Thu, 21 Mar 2019 11:20:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 15 mach 4 - Kirchheim und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-15-mach-4-kirchheim-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Esslingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Dort liegen künftig z. B. Kirchheim/Teck und das gesamte Lenninger Tal in einer Zone. Im Landkreis Esslingen sinkt die Zahl der Zonen deshalb von 15 auf nur noch vier. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Kirchheim-Teck aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 16 Prozent. Von der Tarifreform profitiert im Landkreis Esslingen besonders der ländliche Raum, der bisher in den 70er-Ring eingruppiert war, wie zum Beispiel Weilheim oder Neuffen. Wer von Lenningen oder Weilheim und Umgebung nach Stuttgart fährt, spart künftig rund 25 Prozent: Seither waren sieben Zonen nötig, künftig ebenfalls nur noch fünf Zonen. Auch die tangentialen Verbindungen werden deutlich günstiger. Wer von Kirchheim nach Nürtingen möchte, braucht künftig nur noch ein Ticket für eine Zone statt für zwei. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 2,90 auf 2,50 Euro (14 Prozent). Und der gesamte Filderraum von Esslingen über Ostfildern, den Flughafen und Filderstadt bis Leinfelden-Echterdingen bildet künftig eine einzige Tarifzone. Bisher waren es vier Zonen.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit jeweils einer „Jahresscheibe“ in Höhe von insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent Stadt Stuttgart.

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Esslingen sind Experten am 25. März 2019 zwischen 7 und 12 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Kirchheim/Teck (7–8 Uhr), Plochingen (9.15–10.15 Uhr) und Esslingen (11–12 Uhr) Station machen. Am 3. April stehen sie mit einem Infostand in der Esslinger Innenstadt vor dem neuen Rathaus (9.30–12.30 Uhr).

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-740 Wed, 20 Mar 2019 12:02:00 +0100 VVS-Tarifreform: nur noch 5 Zonen von Herrenberg nach Stuttgart https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-nur-noch-5-zonen-von-herrenberg-nach-stuttgart-1/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Böblingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. Im Landkreis Böblingen sinkt die Zahl der Tarifzonen von neun auf drei. Herrenberg liegt derzeit noch in der Zone 68 und künftig in der Ringzone 5. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: einfach, günstig und umweltfreundlich. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Herrenberg aus braucht man kein 6-Zonen-Ticket mehr (7,70 Euro), es reichen künftig fünf Zonen für 6,50 Euro. JahresTicket-Abonnenten sparen für dieselbe Strecke 15 Prozent (139,17 Euro statt 163,33 pro Monat). Das sind knapp 290 Euro im Jahr. Wer von Herrenberg nach Leonberg unterwegs ist, bezahlt für ein EinzelTicket bald nur noch 4,20 Euro statt 7,70 Euro. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen befährt man auf dieser Strecke nämlich nur noch drei statt sechs Zonen. Das macht eine Ersparnis von 45 Prozent aus.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, so Stammler. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“.


Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Böblingen sind VVS-Mitarbeiter am 29. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden in Böblingen (7–8 Uhr), Sindelfingen (8.30–9.30 Uhr), Herrenberg (10–11 Uhr) und Leonberg (11.30–12.30 Uhr) Station machen. Am 8. April stehen sie mit einem Infostand von 15 bis 18 Uhr in der Sindelfinger Innenstadt, am 9. April zur gleichen Zeit in der Herrenberger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-730 Wed, 20 Mar 2019 10:43:00 +0100 VVS-Tarifreform: drei statt neun Zonen im Landkreis Böblingen https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-drei-statt-neun-zonen-im-landkreis-boeblingen/ Künftig deutlich weniger Zonen im Landkreis Böblingen – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Landkreis Böblingen sinkt die Zahl der Zonen von neun auf nur noch drei. Die Stadt Böblingen liegt derzeit in der Tarifzone 48 und künftig in der Ringzone 3. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: einfach, günstig und umweltfreundlich. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Böblingen aus braucht man kein 4-Zonen-Ticket mehr (5,30 Euro), es reichen künftig drei Zonen für 4,20 Euro. Das ist eine Ersparnis von 21 Prozent. JahresTicket-Abonnenten sparen auf der gleichen Strecke über 23 Euro pro Monat, das sind 278 Euro pro Jahr. Wer von Böblingen nach Leonberg unterwegs ist, bezahlt für ein EinzelTicket bald nur noch 2,90 Euro statt 5,30 Euro. Durch den Wegfall der Sektorengrenzen befährt man auf dieser Strecke nämlich nur noch zwei statt vier Zonen. Das macht eine Ersparnis von 45 Prozent aus.

„Wer keinen unmittelbaren Preisvorteil hat, profitiert aber auf jeden Fall davon, dass er zum gleichen Preis weiter fahren kann als früher“, sagt VVS-Geschäftsführer-Kollege Thomas Hachenberger. „Außerdem haben alle etwas davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt. Niemand wird schlechter gestellt, viele aber besser“, so Hachenberger.

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden. 

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wie viel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Fahrt von A nach B den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. 

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Verbindungspreise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Verbindungspreise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise für die jeweilige Verbindung auf Basis des neuen Tarifsystems.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Landkreis Böblingen sind VVS-Mitarbeiter am 29. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden in Böblingen (7–8 Uhr), Sindelfingen (8.30–9.30 Uhr), Herrenberg (10–11 Uhr) und Leonberg (11.30–12.30 Uhr) Station machen. Am 8. April stehen sie mit einem Infostand von 15 bis 18 Uhr in der Sindelfinger Innenstadt, am 9. April zur gleichen Zeit in der Herrenberger Innenstadt.


Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>
news-741 Tue, 19 Mar 2019 12:04:00 +0100 VVS-Tarifreform: aus 11 mach 4 - Backnang und Umgebung https://www.vvs.de/no_cache/presse/detailansicht-pressemitteilung/presse/vvs-tarifreform-aus-11-mach-4-backnang-und-umgebung/ Künftig deutlich weniger Zonen im Rems-Murr-Kreis – VVS-Tarif-Check vergleicht die alten und die neuen Preise

Ab 1. April 2019 wird der Tarif des VVS einfacher und übersichtlicher. Das Tarifsystem besteht künftig nur noch aus fünf Ringzonen im VVS-Kerngebiet statt wie bisher aus mehr als 50 Zonen. In Stuttgart werden die beiden Zonen 10 und 20 zur neuen Zone 1 zusammen gelegt, die das gesamte Stadtgebiet umfasst. Außerdem fallen die Sektorengrenzen in den einzelnen Ringen weg und die zwei Außenringe 60 und 70 werden zur neuen Zone 5 vereinigt. Im Rems-Murr-Kreis sinkt die Zahl der Zonen von 11 auf nur noch 4. Backnang liegt derzeit auf der Grenze der Zonen 53/54 und künftig in der Ringzone 4. Für viele Fahrgäste wird es dann günstiger. „Den neuen VVS-Tarif kann man auf einen einfachen Nenner bringen: ‚einfach, günstig und umweltfreundlich‘. Wir versprechen uns davon, dass noch mehr Menschen den VVS nutzen und so der Autoverkehr in der Region spürbar zurück geht. Die Preise werden für viele Fahrgäste um 25 bis 30 Prozent günstiger. Manche Stammkunden sparen sogar mehr als 200 Euro im Jahr“, erklärt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Mit der historischen Reform wird es aber nicht nur innerhalb des Landkreises günstiger, sondern auch für alle, die in die Stuttgarter Innenstadt fahren. Von Backnang aus braucht man kein 5-Zonen-Ticket mehr (6,50 Euro), es reichen künftig vier Zonen für 5,30 Euro. Das ist eine Ersparnis von 18 Prozent. Wer von Backnang nach Schorndorf fahren möchte, braucht nur noch ein 3-Zonen-Ticket statt ein 5-Zonen-Ticket. Durch die wegfallenden Sektorengrenzen sinkt der Preis für eine Fahrt von 6,50 auf 4,20 Euro (35 Prozent). Außerdem profitieren Fahrgäste aus der ehemaligen 70er-Zone (Großerlach, Murrhardt, Welzheim) von der Zusammenlegung der Zonen 60 und 70 zur neuen Ringzone 5. Wer beispielsweise zum Flughafen fährt, befährt künftig nur noch fünf Zonen statt acht Zonen.

„Fahrgäste, die keinen unmittelbaren Preisvorteil haben, profitieren aber auf jeden Fall davon, dass sie zum gleichen Preis weiter fahren können als früher“, so Stammler weiter. „Außerdem profitieren alle davon, dass es 2019 keine Tariferhöhung gibt.“

Dank an Land, Landkreise und Stadt Stuttgart

Die Kosten der Tarifzonenreform, die von der öffentlichen Hand getragen werden, betragen mehr als 42 Millionen Euro pro Jahr. Diese Kosten entstehen, weil viele Fahrgäste künftig weniger Zonen befahren und einen geringeren Fahrpreis entrichten müssen. Für die Verkehrsunternehmen entstehen damit Mindereinnahmen, die von der öffentlichen Hand ausgeglichen werden.

Das Verkehrsministerium hat zugesagt, die Tarifreform aus Gründen der Luftreinhaltung im Ballungsraum Stuttgart mit insgesamt 42 Millionen über einen Zeitraum von sechs Jahren zu unterstützen. Die Landkreise und die Landeshauptstadt Stuttgart schultern die restlichen Kosten gemeinsam im Verhältnis 55 Prozent (Landkreise) und 45 Prozent (Stadt Stuttgart).

Schon jetzt die neuen VVS-Preise „checken“

Fahrgäste, die prüfen wollen, ob und wieviel sie für ihre Fahrten ab dem 1. April 2019 sparen, können das schon jetzt tun. Der VVS hat einen Tarif-Check entwickelt, der für die gewünschte Verbindung den alten und den neuen Preis für jede Ticketart anzeigt. Damit lässt sich leicht nachvollziehen, was eine Fahrt künftig kostet und wie groß der Vorteil des Kunden konkret ist. Der Tarif-Check ist über die Internetseite des VVS (vvs.de) abrufbar. Dort einfach den Start- und Zielort sowie das gewünschte Ticketprodukt eingeben. Im Tarif-Check wird auch der jetzige und der neue Tarifzonenplan abgebildet und dargestellt, welche Zonen man bisher beziehungsweise künftig nutzt. Darüber hinaus ist es möglich, das Ergebnis zum Beispiel per Whats App oder E-Mail weiterzuleiten.

Wer die App „VVS Mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann den Tarif-Check auch übers Handy nutzen. Dazu die App updaten, öffnen und bei Android-Geräten im Hauptmenü auf „Tarif Check“ klicken. iOS-Nutzer finden den Tarif-Check unter „Mehr“. 

Neue Preise auch in der VVS-Fahrplanauskunft abrufbar

Die Preise, die ab 1. April 2019 gelten, sind ebenfalls bereits jetzt in der VVS-Fahrplanauskunft hinterlegt. Dazu einfach die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite öffnen und die gewünschte Verbindung eingeben. Für alle Fahrten ab dem 1. April 2019 erscheinen automatisch die neuen Preise.

VVS informiert Bürger vor Ort

Der VVS informiert seine Fahrgäste und die Bürger auch vor Ort. Im Rems-Murr-Kreis sind Experten am 28. März 2019 zwischen 7 und 12.30 Uhr an verschiedenen Bahnhöfen und verteilen dort Informationsmaterial und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie werden unter anderem in Waiblingen, Winnenden, Backnang und Schorndorf Station machen. Am 5. April stehen sie mit einem Infostand in der Waiblinger Innenstadt.

Hinweis: Einzelne Tarifdetails können über den Tarif-Check oder die VVS-Pressestelle erfragt werden.

]]>