Verdi kündigt Streiks bei regionalen Busunternehmen an

Die letzte Verhandlungsrunde im regionalen Omnibusgewerbe ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Daher kann es im regionalen Busverkehr weiterhin kurzfristig zu Streiks kommen. Sobald klar ist, wann gestreikt wird und welche Unternehmen betroffen sind, wird der VVS darüber informieren.

Der S-Bahn- und Regionalverkehr sowie die Busse und Bahnen der SSB werden nicht bestreikt und fahren planmäßig. Je nach Stand der Informationen werden die bestreikten Linien aus der VVS-Fahrplanauskunft entfernt.

Einzelne Fahrten der betroffenen Unternehmen können trotz des Streiks stattfinden, weil Auftragsunternehmen sie fahren, die möglicherweise nicht bestreikt werden. Diese Fahrten werden aber nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft angezeigt, weil im Vorfeld keine Gewissheit darüber besteht, ob sie tatsächlich fahren.

Für manche Fahrgäste könnte es eine Alternative sein, mit dem Fahrrad zu fahren. Die Radroute kann man sich mit dem neuen VVS-Radroutenplaner noch komfortabler und schneller ausgeben lassen: radroutenplaner.vvs.de Auf einfache Weise kommt man so zu einer Routenempfehlung an den Arbeits- oder Ausbildungsplatz.

Im Einzelfall können auch Carsharing, Miet-Roller, E-Bikes zum Leihen oder die private Mitfahrgelegenheit eine gute Alternative sein, um von A nach B zu kommen. Informationen dazu gibt es unter www.vvs.de unter der Rubrik „Clever kombinieren" auf der Seite „Rundum mobil" (www.vvs.de/rundum-mobil).

Stand: 2. November 2021