Pressemitteilung • 26.01.2026
VVS-Rider fährt zweimal zum Mond und zurück – Erfolgsmodell wächst weiter im Verbundgebiet
On-Demand-Verkehre im VVS präsentieren sich auf der Messe-Piazza anlässlich der CMT
Der VVS-Rider ist auf Erfolgskurs: Seit dem Start des ersten On-Demand-Angebots im Mai 2023 haben die Kleinbusse bereits 150.000 Fahrten absolviert. Insgesamt sind dabei 1,5 Millionen Kilometer zusammengekommen – eine Strecke, die viermal der Entfernung zum Mond entspricht. Auf der Messe-Piazza präsentierte VVS‑Geschäftsführerin Cornelia Christian anlässlich der Urlaubs- und Freizeitmesse CMT das starke Wachstum des On-Demand-Angebots.
„Der VVS-Rider zeigt, wie flexibel ÖPNV heute sein kann. Die wachsende Zahl an Nutzerinnen und Nutzern bestätigt uns: Dieses Angebot als Ergänzung zum Linienverkehr trifft den Nerv der Menschen im Verbundgebiet“, so Cornelia Christian auf der CMT.
Auch SSB‑Vorstand Mathias Hüske war mit einem SSB Flex-Fahrzeug vor Ort. Beide Angebote laufen parallel in Stuttgart sowie den Verbundlandkreisen und können über die gleiche App gebucht werden.
VVS-Rider: ein flexibles Angebot, das Menschen begeistert
Mehr als 53.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer greifen inzwischen auf die Rider-App zu – Tendenz weiter steigend. Sie profitieren von kurzen Wegen und schnellen Verbindungen:
Bei einer „ad hoc“-Buchung zum sofortigen Start warten Fahrgäste im Schnitt nur 13 Minuten.
Fahrgäste brauchen im VVS-Rider im Schnitt 12 Minuten, um ihr Ziel zu erreichen. Dabei legen sie durchschnittlich 7,5 Kilometer zurück.
Um den Abfahrtsort des Riders zu erreichen, legen Fahrgäste im Schnitt nur 95 Meter zurück. Von einer der vielen Tausend virtuellen Haltestellen zu ihrem Ziel sind es sogar nur 78 Meter.
Die hohe Zufriedenheit bestätigt die Qualität des Angebots: Die Fahrgäste bewerten den VVS Rider mit 4,8 von 5 Sternen.
Rider wächst – neun Gebiete laufen bereits, Würmtal folgt im Sommer
Der VVS-Rider ist inzwischen in neun Gebieten unterwegs. Besonders im Landkreis Esslingen ist das Angebot bereits fest im Linienbetrieb verankert:
- Leinfelden Echterdingen
- Albtrauf in den Umlandgemeinden von Kirchheim-Teck
- Wendlingen
- Wernau
Im Sommer kommt ein weiteres Gebiet hinzu: das Würmtal, das künftig ebenfalls flexibel und bedarfsgerecht erschlossen wird.
Starke Nutzung – von Alltagsfahrten bis Heavy Usern
Der VVS-Rider wird nicht nur ausprobiert, sondern fest in den Alltag der Fahrgäste integriert. Das zeigen die Nutzungszahlen:
- Ein „Heavy User“ hat bereits 942 Fahrten absolviert.
- 516 Personen haben mehr als 50 Fahrten getätigt.
- 236 über 100 Fahrten
- 90 über 200 Fahrten,
- 45 über 300 Fahrten,
- 22 über 400 Fahrten
- 14 sogar über 500 Fahrten.
Flexibel, umweltfreundlich, vernetzt
Der VVS-Rider ergänzt den klassischen ÖPNV genau dort, wo flexible Mobilität gefragt ist. „Die intelligente Bündelung von Fahrtwünschen, die Verknüpfung mit bestehenden Linien sowie eine fußläufig gute Erreichbarkeit der virtuellen Haltepunkte machen den Rider zu einem effizienten, klimafreundlichen und komfortablen Baustein moderner Mobilität im VVS“, betont Cornelia Christian.
(uli)
Der VVS auf einen Blick
Rider Gebiete sind:
- Leinfelden Echterdingen
- Mittelbereich Geislingen
- Kirchheim (Neckar) – Gemmrigheim – Besigheim – Walheim
- Bietigheim Bissingen – Tamm
- Albtrauf
- Schwäbischer Wald
- Winnenden
- Wendlingen/Oberboihingen
- Wernau
- Neu ab Sommer 2026: Würmtal
Foto: SSB
BU: VVS-Geschäftsführerin Cornelia Christian und SSB-Vorstand Mathias Hüske haben anlässlich der CMT die On-Deman-Verkehre VVS-Rider und SSB Flex auf der Messepiazza präsentiert. Der Rider schreibt seit fast 3 Jahren Erfolgsgeschichte. Die Fahrzeuge haben seither 150.000 Fahrten mit rund 1,5 Millionen Kilometer zurückgelegt. Das Angebot bekommt von den Fahrgästen 4,8 von 5 Sternen.