Zum Hauptinhalt springen

Kultur & Sehenswürdigkeiten Esslingen (N)

Esslinger Burg

Ritter und Prinzessinnen haben nie hier gewohnt...

Unvergleichlicher Ausblick auf die Stadt, ihre Türme und Dächer und das Gewirr der alten Straßen und Gassen.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

Außenanlage ganzjährig begehbar.

Adresse

Schönenbergweg
Esslingen (N)

Wissenswertes

Der Mittelpunkt der Esslinger Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert mit zahlreichen Türmen und Toren, im Volksmund auch "Esslinger Burg" genannt, ist heute der dicke Turm, ein Teil der Burg. Er wurde 1527 mit zum Teil fünf Meter starken Mauern erbaut, um auch Artilleriebeschuss Stand zu halten. 1800 brach man den baufälligen Dachstuhl des Turms ab, und er erhielt erst 87 Jahre später eine neue Haube. 1976 wurde er zum Restaurant umgebaut und bietet neben kultivierter Gastlichkeit einen interessanten Panoramablick über das Esslinger Neckartal. Zur Burganlage zählen noch weitere Türme, u.a. der obere Turm, der Nordwest-Turm und die Hochwacht. Zur Stadtbefestigung rechnet man zudem zahlreiche Tortürme in der Innenstadt, wie das Wolfstor, einst oberes Tor genannt. Das Türmchen auf dem geschweiften Dachabschluss wurde im 17. Jahrhundert geschaffen und trägt eine Glocke aus der Zeit um 1230, die zu den ältesten in Schwaben zählt. Das Tor hatte früher ein Fallgitter und ein Loch, durch das man zur Verteidigung heißes Pech goss. Längst kein Tor mehr ist das Schelztor aus dem späten 13. Jahrhundert, denn die alte Durchfahrt wurde mit einem Ladeneinbau zugesetzt. Heute trifft man sich hier im Eiscafé zum Capuccino.1290 wurde der Pliensauturm errichtet, der an die Neckarbrücke grenzt. Von einer Calwer Firma aus den 20er-Jahren stammt die heutige Uhr im Turm, die eine Abweichung der Ganggenauigkeit von einer Minute in der Woche hat. Oberhalb der Frauenkirche, in den denkmalgeschützten Weinbergen der Neckarhalde, steht am steilen Weg zum Bergkamm das Neckar-Haldentörle aus dem 14. Jahrhundert. Als Ersatz für eine Schutzhütte mit einem kleinen Holzturm baute der Schwäbische Albverein 1957 einen 17 Meter hohen Turm aus Stahlbeton auf der Katharinenlinde nahe dem Esslinger Stadtteil Rüdern. Er bietet einen schönen Blick über das Neckartal, zur Grabkapelle auf dem Stuttgarter Rotenberg, zu den Fildern bis hin zum Albtrauf.

TagesTicket-Tipp

Für Ihren Ausflug bieten sich ideal die VVS-TagesTickets an. Einzelpersonen, Familien oder Gruppen bis zu 5 Personen können mit dem TagesTicket Netz durch das gesamte VVS-Gebiet fahren. TagesTickets gibt es auch für 1, 2, 3 oder 4 Zonen. TagesTickets sind erhältlich an VVS-Automaten (Kauf bis zu 30 Tage im Voraus möglich), in VVS-Verkaufsstellen, beim Busfahrer und online zum Ausdrucken am PC bzw. als HandyTicket. Hinweis für Ausflüge in den Landkreis Göppingen: Im Schienenverkehr des Landkreises Göppingen gilt der VVS-Tarif und im Busverkehr des Filsland Mobilitätsverbunds (Landkreis Göppingen) das VVS-TagesTicket Netz.

EinzelTagesTicket
GruppenTagesTicket
Fahrplan-Suche wird geladen...

Mehr aus der Region

Kultur & Sehenswürdigkeiten Neuffen

Burg Hohen Neuffen

Lassen Sie sich vom magischen Ort mit einer unvergesslichen, einzigartigen Kulisse verzaubern - ein Besuch in der Burg Hohen Neuffen lohnt sich!

Weitere Informationen zu Burg Hohen Neuffen

Kultur & Sehenswürdigkeiten Stuttgart

Theodor-Heuss-Haus

Im Theodor-Heuss-Haus lebte der erste Bundespräsident bis 1963. Heute können die Besucher wie in einer Zeitreise durch seine Wohnräume flanieren oder die Dauerausstellung im Gartengeschoss besichtigen.

Weitere Informationen zu Theodor-Heuss-Haus

Kultur & Sehenswürdigkeiten Schwaikheim

Uraltes Handwerk erleben

Einst praktiziertes Handwerk ganz nah erleben: Unter anderem wurden Arbeiten wie das Beschlagen von Pferden oder das Aufziehen von Wagenreifen auf Holzräder in der Schmiede durchgeführt, die heute als Museum zugänglich ist.

Weitere Informationen zu Uraltes Handwerk erleben

Kultur & Sehenswürdigkeiten Ludwigsburg

Garnisonmuseum Ludwigsburg

Das Garnisonmuseum im Asperger Torhaus in Ludwigsburg zeigt die militärische Vergangenheit des „Schwäbischen Potsdam“ von 1736 bis 1994. In der Dauerausstellung „Soldaten, Regimenter und Kasernen“ erinnern Uniformen, Ausrüstungsgegenstände, Waffen und andere Realien an die einst in Ludwigsburg stationierten Truppen.

Weitere Informationen zu Garnisonmuseum Ludwigsburg
info-fill