VVStories mit Eva Frischmuth

Was machst du beim VVS und wie lange bist du schon da?

Ich bin seit August 2023 beim VVS und arbeite als Assistentin der Geschäftsführung. Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich: Ich unterstütze die Geschäftsführung organisatorisch, halte Termine, Themen und manchmal auch spontane Ideen zusammen und sorge im Hintergrund dafür, dass Vieles reibungslos läuft. Kurz gesagt: Ich organisiere, strukturiere, koordiniere – und manchmal rette ich auch den Kalender vor dem völligen Chaos.

Neben den klassischen Aufgaben einer Assistenz kümmere ich mich außerdem um unsere Veranstaltungen, zum Beispiel das jährlich stattfindende ÖPNV-Forum. Dort laufen viele Fäden zusammen – von Planung über Organisation bis zur Umsetzung. Außerdem betreue ich unser Intranet und sorge dafür, dass wichtige Informationen intern gut auffindbar sind.

Mir gefällt besonders, dass die Rolle als Assistenz sehr vielseitig ist: Man hat Einblick in viele Themen, arbeitet mit unterschiedlichen Menschen zusammen und sorgt oft hinter den Kulissen dafür, dass Dinge funktionieren.

Was hast du vor deinem Start beim VVS gemacht?

Mein Lebenslauf ist ziemlich kunterbunt. Ursprünglich habe ich Deutsche Literatur im Master studiert. Danach hat es mich zunächst in den Einzelhandel verschlagen: Ich war Filialleitung bei mymuesli und später auch bei Levi’s in Freiburg.

Der Einzelhandel hat mir viel über Organisation, Teamführung und den Umgang mit ganz unterschiedlichen Menschen beigebracht, aber irgendwann wollte ich beruflich eine neue Richtung einschlagen und mehr ins Büro wechseln.

Direkt vor meinem Start beim VVS habe ich als Verwaltungsassistentin in einer privaten Zahnarztpraxis gearbeitet. Dort konnte ich erste Erfahrungen in administrativen und organisatorischen Aufgaben sammeln – eine gute Grundlage für meinen jetzigen Job.

Wie bist du zum VVS gekommen?

Ich bin der Liebe wegen nach Stuttgart gezogen. Als ich hier angekommen bin, habe ich mich gezielt nach einem Job umgeschaut, der für mich auch inhaltlich Sinn ergibt. Der ÖPNV spielt eine wichtige Rolle für eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität – und genau das hat mich angesprochen. Ich wollte gerne in einem Bereich arbeiten, der gesellschaftlich relevant ist und zur Klimawende beiträgt.

Außerdem bin ich selbst großer ÖPNV-Fan. Ich habe weder Auto noch Fahrrad und bin eigentlich fast immer mit Bus und Bahn unterwegs – oft auch kombiniert mit einem kleinen Spaziergang. Für mich ist der ÖPNV im Alltag selbstverständlich geworden, deshalb finde ich es besonders schön, in diesem Bereich zu arbeiten und einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können.

Was gefällt dir an deiner Arbeit beim VVS besonders?

Besonders gefällt mir, dass ich hinter dem stehe, was wir tun. Der ÖPNV ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Zukunft und es motiviert mich, Teil davon zu sein.

Außerdem schätze ich die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen sehr. Wir sind ein tolles Team und unterstützen uns gegenseitig.

Und natürlich mag ich es, dass ich meine Stärken in der Organisation einbringen kann: Struktur schaffen, den Überblick behalten, Dinge koordinieren und dafür sorgen, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Einen wirklich „typischen“ Tag gibt es als Assistenz der Geschäftsführung eigentlich nicht – und genau das macht den Job spannend. 

Der Tag startet meistens mit einem Blick in den Kalender und ins Postfach: Termine koordinieren, Abstimmungen vorbereiten, Unterlagen zusammenstellen oder kurzfristige Änderungen einbauen (was tatsächlich öfter vorkommt, als man denkt).

Zwischendurch geht es um organisatorische Themen, Abstimmungen mit Kolleginnen und Kollegen oder die Planung von Veranstaltungen. Manchmal fühlt es sich ein bisschen an wie Tetris – nur mit Terminen, Themen und To-do‘s.

Und genau das macht den Reiz aus: Kein Tag ist gleich, man muss flexibel bleiben und behält trotzdem immer den Überblick.

Auf welche drei Dinge könntest du an deinem Arbeitsplatz nicht verzichten?

1. Proteinriegel: Ich versuche mich gesund zu ernähren, auch wenn das manchmal gar nicht so leicht ist. Besonders dann, wenn in der Küche wieder Süßigkeiten von Kolleginnen und Kollegen stehen, die einen sehr freundlich, aber sehr hartnäckig anlächeln. Der Proteinriegel auf meinem Schreibtisch ist deshalb mein kleiner Plan B, wenn der gesunde Vorsatz ins Wanken gerät.

2. Musik: Mit Musik kann ich mich oft besser konzentrieren. Außerdem macht sie den Arbeitsalltag einfach ein bisschen angenehmer – je nach Stimmung mal ruhig im Hintergrund oder motivierend für die nächste To-do-Liste.

3. Wasser: Klingt simpel, ist aber wichtig: immer genug trinken. Eine Wasserflasche auf dem Schreibtisch erinnert mich daran, zwischendurch mal eine Pause einzulegen – ganz nach dem Motto "stay hydrated". Das hilft auch dabei, einen klaren Kopf zu behalten.