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VVStories mit Janike Dombrowsky

Was machst du beim VVS und wie lange bist du schon da?

Ich bin im September 2025 zum VVS gekommen und unterstütze seitdem als Volontärin die Marketingabteilung. Mein Schwerpunkt liegt in der Pressearbeit: Ich schreibe Pressemitteilungen, bereite Pressetermine vor und beantworte Medienanfragen. Gleichzeitig bekomme ich spannende Einblicke in die Kampagnenplanung und die Social-Media-Arbeit des VVS.

Was hast du vor deinem Start beim VVS gemacht?

Ich habe Kommunikationsmanagement dual an der DHBW Ravensburg studiert. Danach war ich als Redakteurin für ein Fachmagazin der Augenoptik tätig und später für verschiedene Kindermagazine.

Wie bist du zum VVS gekommen?

Nach mehreren Jahren als Redakteurin wollte ich mich beruflich weiterentwickeln und die Öffentlichkeitsarbeit kennenlernen. Das Volontariat beim VVS war dafür die ideale Möglichkeit. Gleichzeitig war mir wichtig, für ein Unternehmen zu arbeiten, das „etwas Sinnvolles“ macht. Da ich selbst fast ausschließlich mit Bus und Bahn unterwegs bin, liegt mir das Thema Mobilität auch persönlich am Herzen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit beim VVS besonders?

Besonders schätze ich das tolle Miteinander im Team. Ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen und kann mich jederzeit auf die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen verlassen. Außerdem durfte ich schon früh eigene Projekte übernehmen und Verantwortung tragen, zum Beispiel für den VVS-Adventskalender oder die Organisation eines Firmenfests. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, motiviert mich sehr. Besonders schön finde ich auch, dass ich nicht nur im Büro arbeite, sondern bei Presseterminen regelmäßig unterwegs bin und viele Menschen kennenlerne. Die flexible Gleitzeitregelung sorgt zusätzlich für eine gute Work-Life-Balance.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Einen wirklich typischen Arbeitstag gibt es bei mir nicht und genau das macht den Job so abwechslungsreich. Morgens starte ich mit einem Blick in meine E-Mails. Wenn ich Pressespiegel-Dienst habe, bereite ich zunächst den täglichen Überblick über die Berichterstattung vor. Danach ist jeder Tag unterschiedlich: Ich telefoniere mit Journalistinnen und Journalisten, schreibe Texte, koordiniere Presseanfragen, stimme mich mit Kolleginnen und Kollegen ab oder bereite Termine vor. Zwischendurch gibt es natürlich auch Team-Meetings. Bevor ich Feierabend mache, notiere ich mir meine Aufgaben für den nächsten Tag – so kann ich mit einem freien Kopf nach Hause gehen.

Auf welche drei Dinge könntest du an deinem Arbeitsplatz nicht verzichten?

1. Block und Stift: Für Notizen aller Art. Ich schreibe einfach lieber mit der Hand, auch wenn mein Zettelchaos manchmal etwas ausufert.

2. Ein Fenster für frische Luft: Einmal tief durchatmen wirkt manchmal Wunder und hilft mir, konzentriert zu bleiben.

3. Musik: Ob Radio oder Lieblingsplaylist – mit der richtigen Musik macht die Arbeit einfach noch mehr Spaß.

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